Die Frequenzänderung der vom Fahrzeug reflektierten Welle resultiert aus der Änderung ihrer Wellenlänge einerseits und der Zeitdilatation andererseits. Beides gilt es nach der SRT zu berücksichtigen. Stichwort ’vollständige Transformation’.
Hmmm....
Die Frequenzänderung der vom Fahrzeug reflektierten Welle resultiert aus der Änderung ihrer Wellenlänge einerseits ...
Also die Frquenzänderung der Welle resultiert aus der Änderung der Wellenlänge.
Soweit, sogut ..aber wodurch kommt es zu dieser Frequenzänderung ?
Guckst du hier:

In beiden Fällen haben wir eine Bewegung von der Quelle zum Empfänger.
(Es ist hier in der Tat egal, wer sich bewegt. Radar, oder Auto. Solange sich der Weg dazwischen für beide Empfänger verkürzt spielt es keine Rolle !)
Bild 1. Vom Radar (Quelle) zum Auto (Empfänger)
Bild 2. Vom Auto (Quelle) zum Radar (Empfänger)
Da ich dem Licht also beide Male mit dem Empfänger quasi entgegen „reise“, können auch mehr MX10quanten und in kürzerer Zeit ihr energetisches Spektrum auf den Empfänger abgeben.
Darum kommt auch beide Male das Licht am Empfänger blauverschoben an.
Wäre dies mit nur einem „Photon“ also einem (Päckchen) möglich, so würden wir keine Frequenzänderung erkennen.
Doch da dem nicht so ist, sondern Milliarden Päckchen hintereinander geschickt werden, treffen sie auch nacheinander ein.
Und da sich nun aber das Auto bewegt, werden diese „Päckchen" von unterschiedlichen Orten (in Bewegungsrichtung) des Autos gesendet.
Das erste Päckchen legt den längsten Weg bis zum Radar zurück, das letzte den kürzesten.
Alles zusammen ergibt, blauverschoben, Frequenz und änderung der Wellenlänge.
und der Zeitdilatation andererseits.
Und die braucht schon mal kein Mensch mehr.....
Beides gilt es nach der SRT zu berücksichtigen. Stichwort ’vollständige Transformation’.
Jo, aber nur eins davon ist zu gebrauchen.
Und warum das so ist, hab ich ja erklärt. (denke ich)
ergibt sich daraus die Transformationsvorschrift
Und die wird noch viel weniger gebraucht.
Kannst du eine Funktion angeben, wie die Äthermitführung am Beispiel der Erde in Abhängigkeit der radialen Entfernung beschrieben wird? Wenn sie (die Erde) den Äther wie die Wolken mitführt, dürfte sich der Rotationseffekt in zunehmender Entfernung zur Erde abschwächen, d.h. von einer vollständigen über eine partielle bis hin zu keiner Mitführung.
Ich versuchs auch nochmal, aber ohne Formel wenns recht ist.
Prinzipiell aber richtig.
Je weiter weg von der Erde, desto dünner die Atmosphäre und umso schwächer die Strömung.
Und umso geringer natürlich auch die Dichte.
Weniger Stickstoff, Sauerstoff und etc. dafür mehr MX10quanten mit geringerer Dichte.
Folglich, je höher wir kommen, desto schneller die Übertragungsgeschwindigkeit des energetischen Spektrums.(Licht)
Diese Dichte richtet sich nach der gravitativen Stärke des planetaren Feldes.
(In unserem Fall die Erde)
Drum wird die Luft auch dünner oder dicker, wie man so schön, je nach Höhe, sagt.
Der „Äther“, ist nichts anderes als ein Luft/quanten Gemisch.
Ohne diese Quanten hätten wir verdammt dicke Luft !
Gruß