Frage zur Lorentz-Transformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Mo 30. Dez 2013, 09:58

julian apostata hat geschrieben:K=Erdsystem K’=Teichennsytem (Start bei Berggipfel=x=t=x’=t’=0)(s=10km=Erdbodenkoordinate)(v=0.994*c)(Teilchen ruht bei x’=0)

Du bist ja noch viel ahnungsloser, als man das denken kann.

Setzt du das Erdsystem als ruhend und setzt voraus, daß darin die Myonen in ihrer Lebensdauer aus 10km Höhe die Erde erreichen, dann nimmst du ein Ergebnis vorweg, welches nicht mit den Bedingungen im Ruhesystem des Myons kompatibel ist. :!: :!: :!:

Die bekannten erwiesenen Werte sind im Ruhesystem des Myons vorhanden: Seine Ruhelebensdauer und der Weg der Erde, welche sich in der Ruhelebensdauer mit 0,9994c nähert,
Diese bekannten Werte werden nun in das System Erde transformiert. Mit dem gezeigten Ergebnis.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon DerDicke » Mo 30. Dez 2013, 09:59

Ernst hat geschrieben:Trifft darin die bewegte Erde gerade zum Zeitpunkt des Ablebens des Myons am ruhenden Myon ein, so muß sie zum Zeitpunkt der Myonengeburt 600m vom Myon entfernt gewesen sein; (gemessen in den Koordinaten des Myonensystems).

Soweit zulässig.


Ernst hat geschrieben: Darin ist das Myonensystem bewegt. Die Länge 600m ist kontrahiert auf 21 m.

Soweit falsch.
Richtig WÄRE gewesen: Ein im Myonensystem S' ruhendes Objekt der Länge 600m WÜRDE man im Erdsystem auf 21m kontrahiert messen.

Das Problem nur für den Herren Ernst. So ein Objekt existiert nicht. Vielmehr konstruiert Herr Ernst ein der Lauflänge der Erde im Myonensystem S' entsprechendes fiktives Objekt und behandelt dieses dann mit der Formel für die LK. Das funktioniert jedoch nicht. Bei Betrachtung der Laufstrecke eines Objektes sind Start- und Endpunkt MIT den zugehörigen Zeiten zu transformieren.

Mithin hat Herr Ernst doch schön demonstriert, was herauskommt wenn eine Formel (LK) nicht verstanden, aus dem Zusammenhang gerissen verwendet wird.

Daß bei Betrachtung der Laufstrecke eines Objektes Start- und Endpunkt MIT mit den zugehörigen Zeiten zu transformieren sind, gilt übrigens schon unter Galilei. Somit hat Herr Ernst auch noch beiläufig gezeigt, wo seine tatsächlichen Probleme liegen.




viewtopic.php?f=6&t=624&start=70#p66194
Ernst hat geschrieben:Es wird in dein unterentwickeltes Hirn niemals hineigehen, was die SRT ausmacht.

Das ergibt zusammen mit den unvermeidbaren ad-hominems eine schöne Selbstdarstellung der hier vorgeführten Spielart der sog. "Kritik"
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Mo 30. Dez 2013, 12:21

DerDicke hat geschrieben:Vielmehr konstruiert Herr Ernst ein der Lauflänge der Erde im Myonensystem S' entsprechendes fiktives Objekt und behandelt dieses dann mit der Formel für die LK.

Nur in deinem fiktiven Gehirn ist eine Lauflänge ein fiktives Objekt.
Wenn deine rudimenten grauen Zellen es zulassen, kannst du dir anstelle der Koordinaten im Myonensystem auch einen materiellen Maßstab von 600m Länge an das Myon fixieren.
Wäre dann so die Darstellung für Vorschulkinder. Obs allerding bei dir reicht, ist zweifelhaft.

Du hast 'ne Macke.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon DerDicke » Mo 30. Dez 2013, 18:50

Ernst hat geschrieben:Nur in deinem fiktiven Gehirn ist eine Lauflänge ein fiktives Objekt.

Nein, lieber Herr Ernst, nicht im Gehirn DesDicken sondern in Ihrem Gehirn ist das so.
Sie ersetzen die Laufstrecke der Erde in S' durch ein fiktives Objekt und transformieren das dann mit der speziell für ruhende Objekte gedachten LK-Formel nach S.


Ernst hat geschrieben:Wenn deine rudimenten grauen Zellen es zulassen, kannst du dir anstelle der Koordinaten im Myonensystem auch einen
materiellen Maßstab von 600m Länge an das Myon fixieren.

Das ist genau das, was die grauen Zellen des Ernstel-Gehirns zulassen. Ist aber falsch.
Die von Ernst fälschlich genutzte LK-Formel setzt voraus, daß Anfang und Endpunkt der Strecke zu JEDEM BELIEBIGEN ZEITPUNKT in S' denselben Abstand voneinander haben. Der Ernstsche fiktive fixierte Maßstab HÄTTE diese Eigenschaft. Die Projektion dieses fiktiven Ernstschen Maßstabes nach S in eine Hyperebene t=const ergäbe dann die entsprechend der LK Formel kontrahierte Länge.

Im Myonenszenario haben wir für die Erde in S' jedoch ein wohldefiniertes (t',x')_Start und ein (t',x')_End. Diese beiden Ereignisse wäre jeweils anhand der LT zu nach S transformieren. Das ergibt dann die tatsächliche Lauflänge in S.

Den Unterschied kann Ernst nicht verstehen. Das schönste ist, daß sich dieser Unterschied auch galileisch darstellt, womit die tatsächlichen Defizite des Herren Ernst schön dargestellt werden.
Daher versucht Ernst auch dort zu punkten wo er sich tatsächliche kompetent fühlt:

viewtopic.php?f=6&t=624&start=70#p66204
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.


Danke für Ihre Selbstdarstellung! Das argumentum ad hominem ist der zentrale Bestandteil derjenigen Kritik der RT, die Sie, Herr Ernst, vertreten.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1560#p65440
Ernst hat geschrieben:Du hast echt 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1590#p65522
Ernst hat geschrieben:Du hast zudem 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1600#p65578
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1620#p65655
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1620#p65673
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1640#p65741
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1650#p65788
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1670#p65820
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&p=65951#p65949
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1720#p65956
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=600&start=1790#p66037
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.

viewtopic.php?f=6&t=624&start=70#p66204
Ernst hat geschrieben:Du hast 'ne Macke.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Mo 30. Dez 2013, 19:46

DerDicke hat geschrieben:Die von Ernst fälschlich genutzte LK-Formel setzt voraus, daß Anfang und Endpunkt der Strecke zu JEDEM BELIEBIGEN ZEITPUNKT in S' denselben Abstand voneinander haben.

Was bist du nur dumm.

Du hast 'ne Macke.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon M.S » Mo 30. Dez 2013, 23:12

Ernst hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:Die von Ernst fälschlich genutzte LK-Formel setzt voraus, daß Anfang und Endpunkt der Strecke zu JEDEM BELIEBIGEN ZEITPUNKT in S' denselben Abstand voneinander haben.

Was bist du nur dumm.

Du hast 'ne Macke.
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Sei mir nicht böse,ernst, aber deine argumentation ist unter jeglicher Kritik. Das ist ja fast schon "Chief" Niveau
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 31. Dez 2013, 07:55

Sieht irgendjemand hier irgendeinen Bezug zum Thema? Was hat der Müll von Ernst mit dieser einfachen Rechenaufgabe zu tun?

Bild

Und soll ich den Müll jetzt ernsthaft kommentieren, oder macht das mal jemand anders.

Highway hat geschrieben:Apropos sinnloses Gelaber.Mach dich mal nicht lächerlich. Dein Geschwurbel:

1.) Mit K' ist wohl ein Teilchensystem, das Myonensystem, gemeint und kein Teichennsytem.
2.) x ist eine Koordinate, und mit s ist wohl eine Strecke gemeint. Somit ist x=s falsch, weil als x=0 gegeben wurde!
3.) Wenn x'=t'=0, dann braucht man x' und t' nicht zu ergänzen, die Variablen sind dann vorgegeben und jeweils Null!


Hier noch eine andere Bestätigung der Zeitdilatation.

http://de.wikibooks.org/wiki/Ruhemasse_und_relativistische_Masse_eines_K%C3%B6rpers

Schon einige Jahre vor der Veröffentlichung von Albert Einsteins Aufsatz „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“ (Annalen der Physik, Jg. 17, 1905), womit er die Spezielle Relativitätstheorie begründete, war bekannt, dass schnell bewegte Elektronen bei Beschleunigung in Richtung ihrer Geschwindigkeit (longitudinal) eine andere – und zwar eine höhere - Trägheit besitzen als bei Beschleunigung senkrecht dazu (transversal). H. A. Lorentz hat zur Charakterisierung dieser Phänomene die Begriffe »transversale und longitudinale Masse« eingeführt.


Bild

Wieso wurde die RT schon bestätigt, bevor es die RT überhaupt gab?



Ableiten kann man sich diese “Longitudinalmasse” nämlich auch über relativistische Geschwindigkeitsaddition und Zeitdilatation.

Wir sind also im Raumschiff unterwegs mit 0,8*c. Jetzt zünden wir unser Triebwerk ( t‘=)3 Sekunden lang, so dass jedes Kilo unserer Körpermasse 10 Newton wiegt.

Also sollten wir nach klassischer Weltsicht 30m/s zugelegt haben.

Allerdings müssen wir relativistisch hinzu addieren. Und für kleine t’ können wir so vorgehen.

Bild

Somit haben wir also nur 10,8 m/s hinzu gewonnen. Für die Berechnung der Beschleunigung dürfen wir aber nicht die Raumschiffzeit t’=3s sondern müssen die Erdzeit t=5s verwenden, also:

(10,8m/s)/5s=2,16m/s und das obwohl die Raumschiffinsassen eine Beschleunigung von m*10m/s² auf ihrer Waage messen!

Kann man auch ganz einfach über die Kettenregel ermitteln.
Bild

Auch hier wird von der “Kritikerfraktion” nichts zum Thema kommen, was eine Alternativerklärung anbelangt.
Zuletzt geändert von julian apostata am Di 31. Dez 2013, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 31. Dez 2013, 09:57

julian apostata hat geschrieben:Sieht irgendjemand hier irgendeinen Bezug zum Thema?

Außer dir mit deiner beschränkten Auffassungsgabe und Menschen mit 'ner Macke, versteht wohl jedes Kind, worum es hier geht: Die Myonenstory als "Beweis" der ZD ist ein Witz.
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon Ernst » Di 31. Dez 2013, 11:16

Ernst hat geschrieben:Eine LT muß immer vollständig und in eine Richtung gehen. Transformiart man vom Ruhesystem (Myon) ins bewegte System (Erde) so sind Zeiten und Längen vom Myonensystem ins Erdsystem zu transformieren. Das ergibt für eine Zeit am Myon im Myonensystem von 2µs am Myon im Erdsystem 0,071µs und für den Abstand der Erde vom Myon im Myonensystem von 600m im Erdsystem 21m.
Die Richtigkeit dieser Transformation ist leicht überprüfbar, denn in ihrem Ergebnis soll ja die LG (hier quasi LG) erhalten bleiben:
21m/0,071µs ~ c
Das Myon stirbt aber später; nach 2µs. Es kann in seiner Lebenszeit folglich im Erdsystem 21m*2/0,071= 600m zurücklegen.
(Die Zahlenwerte sind grob gerundet.)


Im Myonensystem (Bewegung der Erde):
x1=0; t1=0
x2=L, t2=L/v
L=x2-x1

transformiert ins Erdsystem
L'=L/g
x1'=0
x2'=0
t1'=0
t2'=(L/v-vL/c²)g=L/v*(1-v²/c²)*g=(L/v)/g
t2'-t1'=(L/v)/g
t2'=t2/g

L'/t2'=L/t2=v

In der Lebensdauer t2 im Erdsystem zurückgelegter Weg
L#'=L' * t2/t2'=L' *g = L
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Re: Frage zur Lorentz-Transformation

Beitragvon julian apostata » Di 31. Dez 2013, 13:09

Ernst will also anders wie ich das Myon ins ungestrichene System übertragen und da brauchen wir nur bis hierher lesen…

Ernst hat geschrieben:Im Myonensystem (Bewegung der Erde):
x1=0; t1=0
x2=L


…um den Rest des Textes als sinnlosen Müll zu entlarven.

Er denkt nämlich gar nicht daran, das Myon in seinem Ruhesystem auch ruhen zu lassen, sondern er versetzt es von x_1=0 nach x_2=L

Lassen wir also das Myon im Heimatsystem ruhen, dann schaut die Rechnung so aus.

Bild

@schief

Zu dir komm ich morgen noch, aber für heut ist erst mal Ruhe!
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