Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Do 26. Dez 2013, 12:05

McDaniel-77 hat geschrieben:Die vernünftigere Annahme wäre, dass das sichtbare Universum nicht das ganze Universum ist - das ganze Universum könnte unendlich sein.


Hi Daniel,

die Unendlichkeit ist ein strukturelles Problem. Mehr nicht.


Aber noch mal zum Doppelspalt.

Ich habe eine Frage zur Messung. Wo werden die Elektronen in Schussrichtung gemessen? Wo ist dieses Messgerät angberacht? Vor oder hinter dem Spalt?

In den meisten Animationen wird dies widersprüchlich dargestellt.

Ich unterstelle mal, dass in „Schussrichtung“ hinter den Spalten mittels eines Messgerätes gemessen wird. Dadurch hebt sich der Einfluss des Doppelspaltes auf. Der Doppelspalt hat seine ablenkende Wirkung verloren. Das Elektron wird gewissermaßen durch die Messung justiert und es entstehen zwei Balken.

Wenn vor den Spalten gemessen würde, müsste sich wieder ein erdachtes scheinbares „Interferenzmuster“ bilden, trotz MESSUNG. ?????? Die ablenkende Wirkung des Doppelspaltes bliebe erhalten.

Oder??

Das wäre doch ein Beweis, dass ein Elektron keine Welle ist.


Gruß
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon Kurt » Do 26. Dez 2013, 14:05

All hat geschrieben:Ich unterstelle mal, dass in „Schussrichtung“ hinter den Spalten mittels eines Messgerätes gemessen wird. Dadurch hebt sich der Einfluss des Doppelspaltes auf. Der Doppelspalt hat seine ablenkende Wirkung verloren. Das Elektron wird gewissermaßen durch die Messung justiert und es entstehen zwei Balken.


Richtig, und das Ganze wird als aufreisserisches "Das Elektron weíss das es angeschaut wird" zu verklickern versucht.
Manchmal meint man man ist im Märchenwald oder im Kindergarten.
Hauptsache es ergibt "Äktschen" (möge es auch noch so hirngespinnstig sein).


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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 27. Dez 2013, 01:23

Hey All,

wer viel misst, misst Mist! Wenn man ein einzelnes Elektron "messen" möchte, dann verändert man bereits das zu messende Elektron, die Messung ist keine Beobachtung mehr. Um Elektronen zu beobachten, muss man direkt mit ihnen in Wechselwirkung treten. Beim Doppelspalt stellt sich so oder so nur eine Überlagerung von zwei Einzelspalten dar. Ein Laser-Strahl erzeugt ja auch am Einzelspalt ein Beugungsmuster, legt man zwei übereinander, seitlich leicht versetzt, kommt das Sagenumwobene Interferenzmuster des Doppelspalts zum Vorschein. Sieht man aber genauer hin, dann ist es gar kein Interferenzmuster, sondern nur eine ungleichmäßige Verteilung der Treffer, welche auf der Überlagerung der Beugungsmuster beruht.

Gruß!

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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Fr 27. Dez 2013, 10:05

McDaniel-77 hat geschrieben:wer viel misst, misst Mist! Wenn man ein einzelnes Elektron "messen" möchte, dann verändert man bereits das zu messende Elektron, die Messung ist keine Beobachtung mehr. Um Elektronen zu beobachten, muss man direkt mit ihnen in Wechselwirkung treten. Beim Doppelspalt stellt sich so oder so nur eine Überlagerung von zwei Einzelspalten dar. Ein Laser-Strahl erzeugt ja auch am Einzelspalt ein Beugungsmuster, legt man zwei übereinander, seitlich leicht versetzt, kommt das Sagenumwobene Interferenzmuster des Doppelspalts zum Vorschein. Sieht man aber genauer hin, dann ist es gar kein Interferenzmuster, sondern nur eine ungleichmäßige Verteilung der Treffer, welche auf der Überlagerung der Beugungsmuster beruht.
McDaniel-77



Damit unterscheiden sich der mikroskopische und der makroskopische Bereich aber nicht voneinander. Es sind überall nur systematisierte Überlagerungen.

Es steckt aber noch etwas anderes in deiner Schilderung. Alle Messungen heben sich gegeneinander auf, wenn man die Systeme nur intensiv genug untersucht. :?: :?: :?:



@ chief

Zur Blasenkammer:

Ort und Impuls sind damit gleichzeitig bestimmbar.

Was bedeutet das jetzt für Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation??

Es ist ja eine Unbestimmheitsrelation und keine Unschärferelation in dem Sinne. Unscharf war da meines Erachtens nie was, sondern lediglich unvollständig. Alles was unvollständig ist, wirkt unscharf. Unschärferelation wäre eine Fehlformulierung

:?: :?: :?:

Gruß

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Unschärferelation

Beitragvon rmw » Fr 27. Dez 2013, 16:49

Chief hat geschrieben:Heisenbergs Unbestimmtheitsrelation ist meiner Meinung nach eine aus der Luft gegriffene Behauptung, die dazu dient Schrödingersche Wellenmechanik (Quantenmechanik) zu mystifizieren.

So sehe ich das im Prinzip auch. Eine gänzlich hypothetische Folgerung aufgrund ebenso hypothetischer mathmatischer Zusammenhänge. Physikalisch durch absolut nichts begründet.
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 27. Dez 2013, 16:55

Hi All,

die QM basiert daraus, dass man von einem Teilchen, nennen wir es Elektron, nicht den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig bestimmen kann. Will man den Ort ganz genau bestimmen, hat der Geschwindigkeitswert einen Riesenfehler. Bestimmt man die Geschwindigkeit ganz genau, verschwindet die Kenntnis über den Ort.
Dass das so ist, verblüfft nur Sprachverwirrer und Logikkrüppel. Mit minimalen Grundwissen sollte man als sog. Wissenschaftler wissen, dass der Ort und die Geschwindigkeit direkt miteinander verknüpft sind. Geschwindigkeit (Bewegung) ist die Änderung des Ortes mit der Zeit. Nur wenn sich nichts bewegt, bleibt der Ort bestehen. Für makroskopische Körper mag das noch einigermaßen funktionieren, mit hinreichender Genauigkeit kann die Geschwindigkeit eines PKWs und der Ort bestimmt werden. ;) Allerdings nicht gleichzeitig! Die Geschwindigkeit wird über die Veränderung des Ortes bestimmt und der Ort mittels Foto.

Man könnte umgekehrt aber aus der Unschärferelation des Fotos (Bewegungsunschärfe) und der Belichtungsdauer auf die Geschwindigkeit des abgelichteten PKWs schließen.

Zu den Messungen beim Doppelspalt

Elektronen werden beschleunigt und auf einen Schirm sieht man dann ein Leuchten. Wenn man genau hinsieht, ist der Leuchtbereich nicht scharf abgegrenzt und es entstehen auch noch weitere leuchtende Ringe auf dem Schirm:
- Electron Diffraction - Part 2: https://www.youtube.com/watch?v=vCRNGqXBPRk

Ziemlich interessant, nicht wahr? Ich interpretiere diese Beobachtung aus dem Video aber gemäß der Realitätstheorie. Ein Elektron hat keinen Rand, d.h. die Wirkung ist nicht begrenzt, sie nimmt nur nach dem 1/r²-Prinzip ab. Daher erscheinen Ringe um den zentralen Trefferbereich des Elektronenstrahls. Dreht man die Beschleunigungsspannung hoch, sieht man mehr, ob die Ringe von Elektronen gebildet werden oder nur die Fernwirkung (Induktion) darstellen, könnte man über Elektroden messen.

Die Überlagerung von Zuständen

Ein makroskopischer Körper entspricht der Überlagerung vieler Zustände. Die Gravitationswirkung der Erde ist das was aus der Überlagerung aller ihrer etwa 10^54 Elementarladungen übrig bleibt.

Gruß.

McDaniel-77
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Sa 28. Dez 2013, 06:58

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi All,

die QM basiert daraus, dass man von einem Teilchen, nennen wir es Elektron, nicht den Ort und die Geschwindigkeit gleichzeitig bestimmen kann. Will man den Ort ganz genau bestimmen, hat der Geschwindigkeitswert einen Riesenfehler. Bestimmt man die Geschwindigkeit ganz genau, verschwindet die Kenntnis über den Ort.
Dass das so ist, verblüfft nur Sprachverwirrer und Logikkrüppel. Mit minimalen Grundwissen sollte man als sog. Wissenschaftler wissen, dass der Ort und die Geschwindigkeit direkt miteinander verknüpft sind. Geschwindigkeit (Bewegung) ist die Änderung des Ortes mit der Zeit. Nur wenn sich nichts bewegt, bleibt der Ort bestehen. Für makroskopische Körper mag das noch einigermaßen funktionieren, mit hinreichender Genauigkeit kann die Geschwindigkeit eines PKWs und der Ort bestimmt werden. ;) Allerdings nicht gleichzeitig! Die Geschwindigkeit wird über die Veränderung des Ortes bestimmt und der Ort mittels Foto.


Funktioniert die mathematisierte Quantenmechanik nicht nach gleichem Muster??????

1. Man hat einen fiktiven Ort (Photon), welcher ohne Ruhemasse steht. Ruhemasse ist gleich NULL.

2. Verknüpft man das Photon mit der Bewegung, so erhält es eine dynamische bewegte Ruhemasse und die steht eben nicht. Ruhemasse ist ungleich NULL.

Das würde erklären, warum die Quantenmechanik nur über die Mathematik analysierbar ist.

So ist das nun, wenn man nach Bewegung sucht, die eine intrinsische Eigenschaft von etwas ist und eigenständig nicht existiert. Man schafft Strukturen (Ordnung) die über einen Ort (Ort=0) als selbstbezüglichen "Anfang" eine rein geistige Produktion ist. Hier macht sich wieder die auf die Mathematik abgerichtete formale Sprache bemerkbar. Eine formale Sprache ist fixiert auf mechanische Vorgänge. Mathematik "lebt" in ihrer Struktur grundsätzlich von mechanischen Umwandlungsvorschriften, auch wenn die zu beschreibende Struktur (Quanten, Werte) keinen mechanisch Ursprung hat.

Wenn es anders wäre, dann hätte ein Ort einen Ort, wo er existieren könnte. ;)

Ergo hat die Quantenmechanik mit dem Universum soweit nichts zu tun, sondern ist ganz klar auf einen technischen Nutzwert ausgerichtet.

Gruß

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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Sa 28. Dez 2013, 12:22

Chief hat geschrieben:Was ist hier unscharf?


Wie muss man sich das REITEN auf einer Lichtwelle vorstellen? Ich verstehe es nicht.

Man kann diese Aussage unterschiedlich interpretieren.

1. Wenn sich die Lichtwelle durch den sichtbaren "Mittelpunkt" des Elektrons durchzieht und das Elektron mit dieser Lichtwelle auf und ab schwingt, dann wäre es so, als wenn man einen Faden durch diese Elektron zieht.

2. Wenn das Elektron auf einer Lichtwelle reitet, so wäre das vergleichbar mit unserem Mond, der ja nicht um die Erde kreist oder auf ihr reitet, sondern sich schlängelt.

3. Die dritte Möglichkeit wäre eine grundlegende Verbindung zwischen Elektron und und Lichtwelle, dann schwingen Elektron und Lichtwelle zusammen als Einheit.

Zu 3. wäre dann meine bevorzugte Vorstellung von dem, was da abläuft.


Gruß

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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 28. Dez 2013, 14:08

Lieber Chief,

mit welchem Material wurde die Kamera gebaut, die angeblich ein Elektron auf einer "Lichtwelle" filmt?
Womöglich aus Materie, wie wir sie um uns herum haben, aus demselben Zeug aus dem wir selbst bestehen? Aus Elektronen und Protonen vielleicht? Ich befürchte schon, denn alle Materie ist im Grunde aus Elementarladungen aufgebaut. Jede Wechselwirkung basiert immer auf der elektromagnetischen Wechselwirkung.
Der einfache Polarisationsversuch falsifiziert das Photon. Ein Photon ist lediglich die Fernwirkung einer Elementarladung bis zur nächsten. Eine Elementarladung ist das Teilchen.

Den Krampf in dem Video kann man bereits bei der stinknormalen Elektronenröhre mit bloßem Auge sehen:
Electron Diffraction - Part 2 https://www.youtube.com/watch?v=vCRNGqXBPRk

Hey All,

die Frage nach dem Erkenntnisgewinn stellt sich nicht mehr, es scheint ein globales Problem des Schweine-Systems zu sein. Medikamente werden ja nicht entwickelt um Kranke zu heilen, sondern um damit Geld zu verdienen. Damit ein Medikament auch Geld in die Kassen spült, muss es künstlich sein, also schwer verträglich für den natürlichen Organismus, um patentierbar zu sein. Der größte Coup wäre es, wenn die Pharma-Industrie unsere Volkszertreter so weit bringt, dass natürliche Substanzen patentierbar werden. Das Wäre für die Kranken verträglicher und es bestünde eine echte Chance auf Heilung, aber so viel Geld hat niemand.
Wir geben eine schier unglaublich hohe Summe aus, nur um der Pharma-Industrie und den ganzen Scharlatanen ein fettes auskommen zu bescheren. Die die die Arbeit machen, bekommen davon wieder am wenigsten zu sehen. Krankenkassen bekommen das Geld per Gewalt des Gesetzes. Man muss krankenversichert sein.
Hups, kleiner Ausschweifer. Mir fällt gerade kein Nutzen der QM ein. Einen Erkenntnisgewinn brachte die Theorie auch nicht, obwohl sie sich einen anmaßt. Wobei man zugeben muss, dass Stochastik mitunter der einzige naturnahe Bereich der Mathematik ist.

Computer arbeiten übrigens ganz und gar nicht wegen der QM, sondern weil elektrischer Strom durch die Leiterbahnen fließt. Eine CPU besteht aus verdammt kleinen Transistoren und Kondensatoren, das sind reale Bauteile und kein Quantenschaum in den Köpfen von verwirrten Thysikern. ;-)

Die Mystiker sind doch die mit dem Weltall, oder?

Grüße!

McDaniel-77
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Sa 28. Dez 2013, 15:20

Hi Daniel,

was ist denn Erkenntnisgewinn? Einen Gewinn des Wissens kannst du nur über die natürliche Sprache erreichen. Es soll ja um das Verstehen gehen und nicht um das FUNTKIONIEREN von Konstruktionen.

Und ich lande wieder bei der Sprache. Auch wenn es dir vielleicht schon zu den Ohren rauskommt.

Die natürliche Sprache hat natürlich das Problem, dass sie alles abstrahieren muss, damit wir überhaupt etwas verstehen können. Es sind Abstraktionen, die die Logik fordert. Diesen Tribut müssen wir zahlen. Es geht nicht anders.

Die Physik ist ja auch nur eine Abstraktion dessen, was man untersucht. Hier nennt man die Abstraktionen allerdings Idealisierungen. Man trennt Teile aus dem Ganzen und untersucht sie. Geht auch nicht anders und bis dahin ist auch alles in Ordnung.

Dann kommt die Mathematik und ordnet die natürlichen Abstraktionen der Sprache und die natürlichen Idealisierungen der Physik in einer Form, dass es schon an Wahnsinn grenzt. Sie stellt neutrale Logikmuster her und verbindet sie mit den Idealisierungen der Physik bis zur Unkenntlichkeit.

Es ist doch kein Wunder, dass alle nur noch geistigen Dünnschiss von sich geben. Betrachtet man mal die Grundlagen der Mathematik, dann stellt man fest, dass die verwendeten Ziffern eine Identität haben und identisch mit sich selbst sind.

1. Die notwendige Identität der Logik.

2. Die Aufteilung in identische Muster, die für uns allerdings lediglich ununterscheidbar sind und im dem Sinne nicht real, in der Natur also nicht identisch sein können.

Verstehst du was das heißt?

Aus diesem Zeug kannst du alles flicken, was du willst.

Wohlgemerkt, wir sind erst bei den Ziffern die im wahrsten Sinne des Wortes NICHTS sind. (Ziffer=im arabischen gleichbedeutend mit NICHTS).

Das Elend fängt mit den Zahlen an, die nichts anders als konstruierte Werte beinhalten.


Du fragst nach dem Weltall? Das Weltall ist in den letzen vierhundert Jahren auf ganz erbärmliche Weise vernachlässigt worden.

Nicht ganz unschuldig daran sind u. a. so Leute wie der Pfysiker Lömätre. :roll:

Pfysiker ist eine Kreation aus Pfaffe und Physiker. Ich denke, das trifft es ganz gut.

Die Mystiker selbst vermengen nun mal Glaube mit Mathematik.



Gruß

All
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