Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 23. Dez 2013, 01:40

Hups!
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 23. Dez 2013, 01:42

Hi All,

zum Doppelspaltexperiment nur so viel, bei diese Experiment sieht man erst etwas, wenn man den Spalt ins Spiel bringt. Also liegt es am Spalt und nicht an Unbestimmtheiten im Quantenschaum.

Das Universum bezeichnet die Gesamtheit aller Dinge, alle Dinge bestehen aus Elementarladungen. Elementarladungen bedingen die EM-WW, dadurch bildet sich eine Kausalität aus. Alle Prozesse im Universum sind kausal, die Unbestimmtheit der Quantenwelt ist dem System an sich geschuldet. Da Alles mit Allem zusammenhängt, mit Elementarladungen und der Kopplung durch die EM-WW funktioniert, treten fundamentale Grenzen auf, wenn man in den Bereich von einzelnen Elementarladungen vordringt. Das ist halt so ;) .

Warum es zwei Spezies dieser Elementarladung gibt, man Elektronen und Protonen unterscheiden kann, müssen wir als Axiom annehmen. Es ist halt so ;) .

Was passiert eigentlich, wenn man zwei Elektroden im Vakuum unter Spannung setzt? Ab welchem Spannungswert treten Elektronen aus der Anode aus und fliegen zur Kathode? Eine Braunsche Röhre macht ja nichts anderes und wir haben bereits Jahrzehnte damit ferngesehen.

Wir sprechen vom Sonnensystem und meinen doch damit kein geschaffenes System, sondern nennen es System, weil es beobachtbaren/erkennbaren Regeln folgt. Diese Regeln wurden vielleicht früher falsch erkannt oder falsch interpretiert, siehe Gravitations-Kosmologie, aber trotzdem folgen die Planeten nicht zufällig der Sonne und etwaige Fluktuationen sind bisher glücklicherweise nicht in für uns gefährlichen Größenordnungen aufgetreten.

Die Sonne könnte theoretisch versagen, dann sieht's schnell ziemlich dunkel für uns aus, weil wir kommen hier nicht weg. Andererseits beruhigt der tiefe Blick ins All, denn was man dort sieht sind Galaxien wie unsere Milchstraße mit Strukturen, welche eben nicht Chaos sondern Regeln widerspiegeln. Nur ein logisches System funktioniert und kann Leben hervorrufen. So ähnlich lautet auch das athropische Prinzip, doch halte ich dieses "Prinzip" nicht für wissenschaftlich wertvoller, als: "Es ist halt so!".

Sichtbare Ordnung, Symmetrie und Ähnlichkeit sind völlig natürliche Phänomene, zurückzuführen auf die Elementarladungen, welche alles aufbauen.
Allein die Tatsache, dass sich Elektronen gegenseitig abstoßen, Protonen und Elektronen sich anziehen und Protonen sich gegenseitig abstoßen, führt quasi automatisch zu balancierten Systemen. Schon allein die Behauptung, die Gravitation sei eine monopolare Kraft und wirke nur anziehend auf alles, führt in der Folge schon zum Chaos, zum Systemzusammenbruch.

Mathematisch mag es möglich sein, die Sonne und Erde als Punktmasse, mit bestimmten Anfangsbedingungen, als stabiles System, basierend auf Gravitation und Fliehkraft, zu beschreiben.

Es sollte auch mathematisch machbar sein, die Sonne als Ansammlung von Elementarladungen zu beschreiben, welche ein dynamisches Potential auf die Ansammlung der Elementarladungen der Erde ausübt. Im Endeffekt ein elektrisches Spannungsfeld. Dazu fließt auch noch tatsächlich Strom von der Sonne zur Erde und darüber hinaus. Der Sonnenwind ist keine Fiktion. Dass diese Erkenntnisse zu einem komplexeren mathematischen Problem führen, als die einfache Annahme der Gravitation, dürfte jedem klar sein. Wir wissen noch zu wenig, nur so viel, dass es nicht so ist, wie uns gesagt wird, dass es sein soll. Gravitation gibt es so nicht, da der Kosmos zweifelsfrei voller Plasma und bewegten Ladungen ist.

Grüße!

McDaniel-77
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Mo 23. Dez 2013, 10:40

Hi Daniel,


momentan hakt es zwischen uns. Die Differenzen liegen eindeutig darin, dass du glaubst, dass das Universum nach Regeln funktioniert.

Ich sage dagegen, dass das Universum bezugslos und damit regellos ist. Etwas was fließt, kann nur vollkommen bezugslos sein.

Axiome sind letztlich nur gefühlsbasierte Anschauungen, die für wahr gehalten werden. Gefühlsbasiert deswegen, weil der Ursprung dieser Axiome aus unseren Sinnen abgeleitet ist. Wahr in dem Sinne sind Axiome also nur, weil sie ohne weitere Prüfung akzeptiert werden können und weil sie als „identisch“ mit unserer Anschauung angenommen werden und somit mit unserer Anschauung übereinstimmen.

Geistige Axiome innerhalb der Mathematik, die mit einer rein geistigen Anschauung übereinstimmen, sind mit Vorsicht zu genießen.

Formulierte Axiome stimmen also mit unserer Anschauung überein. Gleichwohl sind Axiome nur Annahmen, weil ein Axiom nicht begründet werden muss. Möglicherweise liegt es daran, dass ein Axiom nicht mehr reduzierbar ist, aber noch keine Identitäten beinhaltet. Weiß nicht. Muss ich noch nachdenken.

Diese Annahmen werden benötigt um einen logischen Aufbau mit Identitäten zu gewährleisten. Identitäten sind nun mal Regelmäßigkeiten, die miteinander verknüpft werden können. Logik ist ein menschliches geistiges Instrument und als solches nicht in der Natur nicht vorhanden.

Darin sind unsere „unterschiedlichen“ Einschätzungen (Sichtweisen) formal begründet.

Ich bin der Meinung, dass du deine Theorie viel besser „verkaufen“ könntest, wenn du vorab Gemeinsamkeiten ausarbeitest, die als allgemeine Grundlage dienen.

Gemeinsamkeiten wären, die überall vorhandene Spannung und der grundlegende Fluss (Dynamik) dieser Spannung. Dir wird sicherlich noch mehr einfallen.

Dass die EM-WW einfach nur vorhanden ist, ist zu wenig. Die Menschen wollen Geschichten hören. Insofern musst du das alles von vornherein wasserdicht machen.

Die Frage ist also, wie könntest du ein grundlegendes Axiom in deiner Theorie formulieren und zwar ohne Bezug auf Identitäten.



Gruß


All
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Mo 23. Dez 2013, 12:51

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi All,

zum Doppelspaltexperiment nur so viel, bei diese Experiment sieht man erst etwas, wenn man den Spalt ins Spiel bringt. Also liegt es am Spalt und nicht an Unbestimmtheiten im Quantenschaum.


Einverstanden. Man produziert einen Wellencharakter.

Was wäre ohne Spalt oder Spalten auf dem "Schirm" sichtbar, vorausgesetzt dass man in diese Richtung "schießt"?

Punkte in unbestimmter Anordnung, aus denen man keine Gesetzmäßigkeit erkennen kann.

Man kann zwar sagen, dass jeder Schuss ein Treffer ist, mehr aber auch nicht.

Oder?


Gruß

All
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon All » Mo 23. Dez 2013, 15:38

Chief hat geschrieben:
All hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Hi All,

zum Doppelspaltexperiment nur so viel, bei diese Experiment sieht man erst etwas, wenn man den Spalt ins Spiel bringt. Also liegt es am Spalt und nicht an Unbestimmtheiten im Quantenschaum.


... Man produziert einen Wellencharakter.
Warum?


Weil sich das so künstlich hergestellte und "abgeschossene gebündelte“ Licht unter den vorbereiteten Umständen wie eine Welle verhält :?: :?: :?:


https://www.youtube.com/watch?v=-fSqFWcb4rE
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 23. Dez 2013, 16:58

Guten Tag All,

Nachdenken bleibt uns nicht erspart, wenngleich natürlich das Gefühl und die Intuition auch ein wichtiger Faktor beim Naturverständnis sind. Wenn Mystiker anfangen den "gesunden Menschenverstand" als hinderlich zu verunglimpfen und die Logik mit Vorsicht zu genießen sei, dann ist man wirklich in der religiösen Szene. Ich sehe die Logik als höchstes Gut der Physik.

Physik ist das Reine, das vom Kleinsten bis zum Ganzen alles beschreibt. Die Realitätstheorie ist der Standard-Theorie auch deshalb überlegen, weil es diese Unzulänglichkeiten der Standard-Theorie gar nicht gibt. Das Problem der Vereinigung der sog. Grundkräfte im Standard-Modell zu einer Theorie stellt sich für die Realitätstheorie nicht. Da alles aus Elementarladungen aufgebaut ist und sowohl im Kleinsten als auch im großen Maßstab alles mit der elektromagnetischen Wechselwirkung beschrieben werden kann, erübrigen sich getrennte "Einzel-Theorien" für die jeweils zu beschreibende Situation.

Zum Bezug und den Regeln

Unsere Beobachtungen lassen auf Regeln schließen, derer eine Logik zu Grunde liegt. Planten drehen sich nicht ohne Grund, die Galaxien drehen sich, alles dreht sich, alles bewegt sich. Alles fließt, daran besteht kein Zweifel. So etwas wie ein statisches Universum gibt es nicht, wir leben in einer dynamischen Welt, ohne Wiederholung. Nichts bleibt so wie es ist, alles ändert sich kontinuierlich.

Fließen beinhaltet eine Richtung. Irgendwas fließt von hier nach dort. Man könnte eine Spiralgalaxie als kosmischen Strudel verstehen, dabei fließen elektrische Ströme, also Elementarladungen im Kreislauf. Das schöne an der EM-WW ist diese Selbststabilisierung. Reduziert man die thermischen Verluste in einem Stromkreis, dann führt Induktion zur permanenten Aufrechterhaltung eines dynamischen Gleichgewichts. Eine Galaxie dreht sich, weil Ströme Rotation bedingen und Rotation Ströme bedingt. Man kennt das von der Supraleitung oder dem Schwingkreis. Ursache und Wirkung ist eigentlich klar und das witzige, in der QM ist schon mal die Rede von vertauschter Ursache und Wirkung. Zuerst die Wirkung und dann die Ursache ;-). Die EM-WW widerspricht dieser Auffassung insofern nicht, dass die Ursache "bewegte Ladungen" zur Wirkung "bewegte Ladungen" führt und in der Folge aus der "Wirkung" die nächste "Ursache" wurde (Induktion, Schwingkreis).

Einen statischen Bezug gibt es auch nicht. Wenn wir unser Sonnensystem betrachten, dann mag die Sonne oder die Erde ein Bezugspunkt sein, aber diese sind niemals statisch. Alles bewegt sich, die Lokation ändert sich ständig.

Du sprichst von Identitäten (Elementarladungen) und Regelmäßigkeiten, welche eine logische Verknüpfung erlauben. Unsere Logik ist menschlich und geistig, basiert aber auf natürlichen Prozessen, wir sind ja als Menschen auch Teil der Natur. Unser Gehirn funktioniert elektrisch, alles funktioniert elektrisch. Elektrizität ist ein geschlossenes System. Das heißt aber nicht, dass das Universum endlich wäre, nur weil das zugrunde liegende Konzept (EM-WW) ein geschlossenes System ist.

Die Realitätstheorie basiert nur auf der Elementarladung und diese bedingt die elektromagnetische Wechselwirkung. Existenz ohne Form und Lokation gibt es nicht. Form führt zur Identität, zur Unterscheidbarkeit, zu Regelmäßigkeiten, zur Bewegung und in der Folge zum Fließen.

Ich denke zusätzliche Fragen, nach dem woraus besteht die Elementarladung und warum entsteht die EM-WW, bringen keinen Erkenntnisgewinn. Das Prinzip ist Elektrizität. Man kennt die EM-WW und deshalb ist die Realitätstheorie auch nicht bahnbrechend neu vom Himmel gefallen, sondern einfach nur eine grundlegend andere Betrachtungsweise auf die Zusammenhänge und geht der Frage nach, wie man die Ästhetik einer Galaxie mit dem Aufbau eines Atoms in Einklang bringen kann. Die Lösung ist einfach, alles ist aus Elementarladungen aufgebaut und die elektromagnetische Wechselwirkung ist die Vermittlerin der Kräfte.

Lieber All, ich bin schon der Ansicht, dass das Universum logisch aufgebaut ist, diese Logik ergibt sich aus der Wirkungsweise der EM-WW. Man kennt vielleicht noch die 3-Finger-Regel (Ursache-Vermittlung-Wirkung) aus dem Physikunterricht:
Bild

Grüße!

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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon Kurt » Mo 23. Dez 2013, 17:19

Chief hat geschrieben:Ich dachte, wir sprechen von Doppelspaltversuch mit Elektronen!

Bild


Chief, schau dire mal die Bilder an.

http://iopscience.iop.org/1367-2630/15/3/033018/article

und zwar die Muster bei -1340 nm und -2160 nm


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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 23. Dez 2013, 20:06

Hi All und Chief,

Chief sagte es ja, ohne Spalt erscheint nur ein Lichtfleck mit ausgefranstem Rand. Elektronen treten aus der Anode aus, allein dieser Vorgang ist nicht störungsfrei, d.h. der Elektronenstrahl ist immer divergent. Auch ein Laser-Strahl fächert sich auf.
Bild

Sobald der Spalt ins Spiel kommt, werden Elektronen abgeblockt und abgelenkt. Die Ränder des Spalts lenken die Elektronen ab. Der Rand besteht aus Atomen mit Elektronen in der Hülle, welche die Elektronen des Strahls ablenken. Deshalb erhält man bereits bei einem einzelnen Spalt ein Beugungsmuster (Interferenzmuster).
Laserbeugung am Spalt: https://www.youtube.com/watch?v=H4ow78Qves0

Für Elektronen gilt dasselbe - Doppelspalt-Experiment: https://www.youtube.com/watch?v=hv12oB_uyFs
Es ist jetzt ganz wichtig zu erkennen, dass es sich beim Elektron nicht um eine Welle handelt. Die Verteilung von Einzeltreffern sieht einem Interferenzmuster lediglich ähnlich, es ist aber keine Interferenz!

Grüße!

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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon McDaniel-77 » Do 26. Dez 2013, 04:02

Hi ihr Weihnachts-Ganoven!

Ich hatte heute ein interessantes Gespräch. Sein Sohn hat über "Schwarze Löcher" promoviert, ich wollte schon lachen, aber es ist halt so. In Theologie kann man auch promovieren. Was ich noch erwähnenswert finde, mein Gesprächspartner war der festen Überzeugung, dass Mathematik eine Naturwissenschaft sei. Darauf entgegnete ich, dass nur die Physik eine Naturwissenschaft ist. Mathematik gehört zu den Geisteswissenschaften, wie Theologie.

Aber man merkt schnell, dass man als Spinner aufgefasst wird, weil man bekannte Mainstream-Meinungen kritisiert, Kernfusion der Sonne, Schwarze Löcher, Urknall usw. "Du spinnst doch, wenn du das nicht glaubst!" ;-).

Darauf entgegne ich immer, dass ein katholischer Priester (Georges Lemaître) den Urknall erfunden hat. Der Schöpfungsgedanke sei wunderschön, die Entstehung aus dem Nichts, ist das nicht toll! Weiter erkläre ich immer, dass es sich bei der Urknall-Theorie um eine Folge der Interpretation der Rotverschiebung handelt. Edwin Hubble hat beobachtet, dass das Licht ferner Galaxien ins Rote verschoben ist, das konnte man sich damals nicht erklären und griff auf die Doppler-Interpretation zurück, so wie Schallquellen Doppler-Effekte zeigen, so verschiebt auch Licht seine Frequenz. Da man feststellte, dass noch weiter entfernte Galaxien noch weiter ins Rote verschoben sind, musste man eine beschleunigte Expansion annehmen. Aufgrund dieser falschen Annahmen, hat man Dunkle Energie erfunden. In Wirklichkeit ist es völlig logisch, dass weiter entfernte Galaxien tiefer ins Rote verschoben sind, als nähere, da das Licht grundsätzlich ins Rote verschoben wird, weil das Weltall eben nicht leer ist, sondern Plasma unterschiedlicher Qualitäten enthält. Je weiter das Licht durch dieses "Medium" reist, desto stärker wird es ins Rote verschoben, bis am Ende selbst die stärkste Strahlung nur noch als Rauschen ankommt.
Die sog. kosmische Hintergrundstrahlung ist nichts anderes als die Sichtbarkeitsgrenze. Früher als man nur Licht kannte und das gesamte EM-Spektrum noch nicht beobachten konnte, nahm man an, das Universum muss endlich sein, weil es sonst nachts hell sein müsste. Es ist hell:
Bild
Die vernünftigere Annahme wäre, dass das sichtbare Universum nicht das ganze Universum ist - das ganze Universum könnte unendlich sein.

Frohe Weihnachten!

McDaniel-77
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Re: Zeigt die Uhr Zeit oder Bewegung an?

Beitragvon Kurt » Do 26. Dez 2013, 10:31

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi ihr Weihnachts-Ganoven!

Die vernünftigere Annahme wäre, dass das sichtbare Universum nicht das ganze Universum ist - das ganze Universum könnte unendlich sein.

Frohe Weihnachten!

McDaniel-77


Ebenfalls.

Wir sehen nur einen kleinen Teil unseres Universum, einen Teil der gerade expandiert und darum die Rotverschiebung sichtbar ist.
Unser Universum ist nicht unendlich (nichts ist unendlich), ist einfach eins von vielen.


Kurt
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