Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Mo 11. Nov 2013, 11:28

M.S hat geschrieben:diesen Sachverhalt wie die Faust aufs Auge trifft und das lautet: "hirnwichsen".


Einverstanden. Ich möchte dann aber noch ergänzen, dass es sprachliche, physikalische als auch mathematische Hirnwichserei gibt.

Mir geht es eigentlich mehr darum zu erkennen, dass alles miteinander verbunden ist. Das wird dann sofort als Prosa abgetan. Was ich suche, das habe ich auch mehrfach geschrieben. Ich versuche den Gültigkeitsbereich dieser Sprachen zu erkennen. Der ist alles in allem lediglich mechanischer funktioneller Natur.

Gut, aber das interessiert dich dann wieder nicht.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Mikesch » Mo 11. Nov 2013, 11:39

M.S hat geschrieben:...
Ich meinte eigentlich diese (in meinen Augen nervige) Methodik, alles und jedes auf die "Metadiskussionsebene" zu verlagern.

Das ist hier im Forum allerdings üblich und überraschungsfrei. Dazu fallen mir spontan noch Rhetorische Werkzeuge wie "ad hominem", "Strohmann" usw. ein. Nervig finde ich das nur in RL, hier im Forum ist das doch eine Freakshow. Hängt vielleicht auch von der eigenen Erwartungshaltung ab. Ich bewundere nur das Durchhaltevermögen von Einigen hier (im wesentlichen Relativisten), die hier im Forum versuchen eine fachliche Diskussion zu führen.

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon M.S » Mo 11. Nov 2013, 11:40

All hat geschrieben:...
Ehrlich gesagt, habe ich kein Problem damit das zu akzeptieren. Was mich immer so stört, sind die Weltanschauungen, die dann daraus konstruiert werden. Die SRT hat nun mal ihren begrenzten Gültigkeitsbereich. Eigentlich wie alles, was wir formulieren.


Der Ordnung halber möchte ich anmerken, dass jede physikalische Theorie einen begrenzten Gültigkeitsbereich hat. Du wirst auch niemanden (im Mainstream) finden, der dies bezweifelt.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon M.S » Mo 11. Nov 2013, 12:02

Mikesch hat geschrieben:
M.S hat geschrieben:...
Ich meinte eigentlich diese (in meinen Augen nervige) Methodik, alles und jedes auf die "Metadiskussionsebene" zu verlagern.

Das ist hier im Forum allerdings üblich und überraschungsfrei. Dazu fallen mir spontan noch Rhetorische Werkzeuge wie "ad hominem", "Strohmann" usw. ein. Nervig finde ich das nur in RL, hier im Forum ist das doch eine Freakshow.
...

Mike

Das sehe ich auch so. Im RL kommt das in meinem Bekanntenkreis glücklicherweise nur sehr, sehr selten vor.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Mo 11. Nov 2013, 12:12

M.S hat geschrieben:
All hat geschrieben:...
Ehrlich gesagt, habe ich kein Problem damit das zu akzeptieren. Was mich immer so stört, sind die Weltanschauungen, die dann daraus konstruiert werden. Die SRT hat nun mal ihren begrenzten Gültigkeitsbereich. Eigentlich wie alles, was wir formulieren.


Der Ordnung halber möchte ich anmerken, dass jede physikalische Theorie einen begrenzten Gültigkeitsbereich hat.


Richtig, habe ich ja oben auch geschrieben, nur halt etwas universeller ausgedrückt.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon DerDicke » Mo 11. Nov 2013, 18:31

Liebes All,

was wollen Sie denn, die inneren Widersprüche Ihrer Schreiberei setzen sich hier weiter fort:
All hat geschrieben:Wer alles Gemessene als real ansieht, der hat nicht nur einen Knick in der Optik, sondern auch ein Knick im Hirn. Wer optische Täuschungen als real annimmt, nur weil sie gemessen werden können, der muss doch den Arsch so weit aufhaben, dass man reinkriechen kann.


Hier wird der Leser nun mal wieder darüber belehrt, was real sei und was nicht, dabei hieß es noch vor einigen Wochen:

viewtopic.php?f=6&t=562&start=510#p60019
All hat geschrieben:Knackpunkt ist doch grundsätzlich, dass Realität von jedem anders verstanden wird. Insofern ist allein die Verwendung dieses Wortes überflüssig



All hat geschrieben:Außerdem liegen dort Wochen zwischen.

Motto "was kümmert mich mein Geschwätz von gestern".
Bezeichnend, daß Sie sich ausgerechnet von dem einzigen vernünftigen Satz distanzieren, den Sie je abgesondert haben. Haben Sie das selbst überhaupt verstanden oder nur mal zufällig was gutklingendes über Konstruktivismus gelesen, was dann schnell raus mußte.


All hat geschrieben:In Rücksicht auf Harald Maurer, schreibe ich heute mal relativ zurückhaltend. Ich möchte nicht, dass er meinen Beitrag löschen muss. Insofern kannst du froh sein, das ich nicht alle Register ziehe, die ich beherrsche, die Flitzepiepe.

Oha, Sie geben ganz offen zu, daß das ad hominem das einzige Register ist, das Sie noch ziehen können. Selten, daß einer so offen seinen eigenen argumentatorischen Bankrott erklärt.


All hat geschrieben:Insofern kannst du froh sein, das ich nicht alle Register ziehe, die ich beherrsche, ...

Whoooow, das müssen ja viele Register sein ...

All hat geschrieben:.... die Flitzepiepe.

weia, dann ist das doch nur ein Register. (Wieder mal den Mund zu voll genommen?)
Liebes All, ziehen Sie doch einfach Ihre Flitzepiepe, Herr Maurer wird da bestimmt nichts anstößig daran finden und wenn, wird DerDicke ein gutes Wort für Sie einlegen.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Mo 11. Nov 2013, 18:42

DerDicke hat geschrieben:
.......



Der Dumme hat gsprochen! :lol: :lol: :lol:

@ chief

So langsam verstehe ich dich.

Es ist sinnlos mit solchen.........
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mo 11. Nov 2013, 23:02

DerDicke hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Zur Zeit t'=0 wird in S' daher eine Ruhelänge von 288,718445610km gemessen.

Ja, nur ist diese "Ruhelänge" eine reine Hausnummer ohne jede Bedeutung innerhalb dieses Szenarios. Das Teilchen entsteht entsprechend der Zeitskala von S' nämlich nicht zu t'=0, sondern deutlich später.

Dann sind wohl alle Werte aus der LT nur Hausnummern ohne Bedeutung! Dass das Teilchen im Sinn des Wortes "später" (als in S!) entsteht, könnte ja sein - aber man dürfe die Zeiten ja nicht vergleichen, wurde mir versichert. Denn dann hätten wir ja denn doch eine Kausalitätsverletzung in der SRT, nämlich in den Fällen, wo der bewegte Beobachter in S' ein Ereignis früher misst, als es in S überhaupt eintritt! Hatten wir hier ja schon.
Zur Erinnerung: Ein IS S' bewege sich mit v=0,5 c relativ zum IS S und als die Koordinatenursprünge beider Systeme zusammen fallen, werde in S eine auf x= 1 LS befindliche Bombe gezündet Also x=1LS, t=0 s
Die LT ergibt für die Messung dieses Ereignisses in S':
x'=1,1547 LS, t'=-0,57735 s.
Das Minus vor t' bedeutet, dass in S' die Explosion der Bombe um 0,57735 s früher registriert wurde, als sie in S explodierte! Sind das jetzt auch nur Hausnummern? Hat diese Minuszeit nicht die Bedeutung "früher als in S" ? Wenn ja, dann liegt eine Kausalitätsverletzung vor, weil man ein Ereignis nicht vor seinem Eintritt registrieren kann. Wenn nicht, dann ist Ihr obiges Argument bedeutungslos. Dann haben wir eben den Fall, dass die Erde in S' die 288,71 km lange Ruhelänge von S' durchfliegt und diese in S daher verkürzt auf 10 km gemessen wird!
Die Atmosphäre ist da überhaupt kein Argument. Denn das Szenario könnte auch auf dem Merkur stattfinden, wo auch mit v=-0,9994 c heranrasende Pionen in 288,71 km Entfernung zu Myonen zerfallen, die dann vom Merkur aus kontrahiert mit 10 km gemessen wird!
Dieses ganze Myonen-Experiment besteht ja nur aus Annahmen. Weder die Entfernung von 10 km noch die Geschwindigkeit wurden gemessen, sondern dies wird lediglich aus der Tatsache, dass man am Erdboden Myonen vorfindet, geschlossen. Aber nach SRT sieht das doch ganz anders aus: Myonen entstehen in 288,71 km Entfernung, das wird von der Erde aus kontrahiert auf 10 km gesehen, was zu dem Trugschluss führt, die Atmosphäre wäre an der Entstehung schuld und zudem wird die Entstehung des Myons von der Erde aus wesentlich früher gesehen, als es in 288,71 km Entfernung entsteht. Da entsteht es ja wesentlich später. Aber die Erde hatte sich schon vorher in Bewegung gesetzt und ist nur noch 346 m vom Myon entfernt, wenn es entsteht. Klar doch, dass man das Myon dann auf dem Erdboden anfindet!
Ist ja doch eine lustige Theorie, diese SRT! Aber heute beginnt ohnedies der Fasching!

Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon julian apostata » Di 12. Nov 2013, 16:22

Harald Maurer hat geschrieben:Zur Erinnerung: Ein IS S' bewege sich mit v=0,5 c relativ zum IS S und als die Koordinatenursprünge beider Systeme zusammen fallen, werde in S eine auf x= 1 LS befindliche Bombe gezündet Also x=1LS, t=0 s
Die LT ergibt für die Messung dieses Ereignisses in S':
x'=1,1547 LS, t'=-0,57735 s.
Das Minus vor t' bedeutet, dass in S' die Explosion der Bombe um 0,57735 s früher registriert wurde,


Nein, in K‘ wird die Zeit quasi nur mit einem anderen „Kalender“ gemessen.

Die Oktoberrevolution in Russland 1917 fand ja auch nicht früher als in Mitteleuropa statt, nur weil man dort schon November hatte!

Ein Ereignis macht noch keine Kausalitätsverletzung, dazu braucht man schon zwei.

Und seit Anbeginn dieses Threads konnte mir noch niemand zeigen, wie er anhand der LT zwei Ereignisse konstruieren will, um eine Kausalitätsverletzung hin zu kriegen!


Harald Maurer hat geschrieben:Dann haben wir eben den Fall, dass die Erde in S' die 288,71 km lange Ruhelänge von S' durchfliegt und diese in S daher verkürzt auf 10 km gemessen wird!


Mit anderen Worten, wenn die Erde im Myonensystem sich 288,7 km bewegt, so wird die Länge dieser Laufstrecke im Erdsystem mit 10 km gemessen. Worauf will er denn jetzt schon wieder hinaus?

Harald Maurer hat geschrieben:Myonen entstehen in 288,71 km Entfernung, das wird von der Erde aus kontrahiert auf 10 km gesehen,


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600&start=1180#p64535

julian apostata hat geschrieben:x=0------------------------------------------------------------------------x’=0
t=0-------------------------------------------------------------------------t‘=0
**********************************************************
**********************************************************
**********************************************************
x=10000m-----------------------------------------------------------------x’=346,358196m
t=0,0000333363956741s------------------------------------------------t‘=0


Ich radier jetzt nochmals die Ergebnisse weg und präsentier die Vorgaben

x=0------------------------------------------------------------------------x’=0
t=0-------------------------------------------------------------------------t‘=0
**********************************************************
**********************************************************
**********************************************************
x=10000m-----------------------------------------------------------------x’=?
t=?---------------------------------------------------------------------------t‘=0

Nun ergänze man anhand der LT die fehlenden Werte

t=? und x‘=?

Über die einfachen Rechenoperationen der LT brauchen wir nicht diskutieren.

Gut und jetzt geben wir Gleichzeitigkeit in K vor.

x=0------------------------------------------------------------------------x’=0
t=0-------------------------------------------------------------------------t‘=0
**********************************************************
**********************************************************
**********************************************************
x=10000m-----------------------------------------------------------------x’=?
t=0---------------------------------------------------------------------------t‘=?

x‘=? t‘=?

Harald Maurer hat geschrieben:Dieses ganze Myonen-Experiment besteht ja nur aus Annahmen. Weder die Entfernung von 10 km noch die Geschwindigkeit wurden gemessen, sondern dies wird lediglich aus der Tatsache, dass man am Erdboden Myonen vorfindet, geschlossen.


Man weiss, in welchen Höhen die kosmische Strahlung hauptsächlich abgeschirmt wird und dadurch ein Sekundärteilchenschauer entsteht. Und so ein myon hat eine Halbwertszeit von ca. 1,5 us

Nach 15 us (=10 Halbwertszeiten) ist nur noch der 1024-te teil übrig, das wäre eine Laufstrecke von ca. 5 km.

Da aber das Erdsystem für die Myonen verkürzt ist (ebenso wie das Myonensystem für die Erde) überleben viele dieser Dinger die Reise zur Erdoberfläche.

Sie verhalten sich genauso wie es die LT vorher sagt.

Um das zu kapieren, müsste man halt auch mit der LT rechnen können.

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon DerDicke » Di 12. Nov 2013, 19:58

Harald Maurer hat geschrieben:Dann sind wohl alle Werte aus der LT nur Hausnummern ohne Bedeutung!

Aus der Tatsache, daß nicht alle Hausnummern, die LoTransformierbar sind, eine Bedeutung haben, folgt nicht, daß kein transformierter Wert eine Bedeutung hätte. Falsche Kontraposition!

Hier nochmal die Eckwerte für Ihre neue Laufstrecke 10000m (bitte nachrechnen):
Erde (Einschlagpunkt) ruht in S auf x=0, das Myon ruht in S' auf x'=288718m
Start Myon: (x,y)=(10000,0) transformiert nach (x',t')=(288718m, 962483ns)
Einschlag Myon (x,t)=(0, 33376ns) transformiert nach (x',t')=(288372m, 963639ns)
Erde in S' zeitgleich mit Start Myon (x',t')=(288372m, 962483ns)


Harald Maurer hat geschrieben:Dass das Teilchen im Sinn des Wortes "später" (als in S!) entsteht, könnte ja sein - aber man dürfe die Zeiten ja nicht vergleichen, wurde mir versichert.

Man muß vor dem Vergleichen halt transformieren. Verschiedene Skalen ohne Transformation vergleichen ist albern.



Harald Maurer hat geschrieben: Denn dann hätten wir ja denn doch eine Kausalitätsverletzung in der SRT, nämlich in den Fällen, wo der bewegte Beobachter in S' ein Ereignis früher misst, als es in S überhaupt eintritt! Hatten wir hier ja schon.

Wenn die dünne Freundin DesDicken in Tokio um 14:00h Ortszeit einen telefonischen Weckruf absetzt und DerDicke in D um 7:00 davon aufwacht, so ist das keine Kausaltiätsverletzung sondern einfach eine Folge der Nutzung unterschiedlicher Zeitskalen.


Harald Maurer hat geschrieben:Das Minus vor t' bedeutet, dass in S' die Explosion der Bombe um 0,57735 s früher registriert wurde, als sie in S explodierte! Sind das jetzt auch nur Hausnummern?

Nein!


Harald Maurer hat geschrieben:Hat diese Minuszeit nicht die Bedeutung "früher als in S" ?

Nein!


Harald Maurer hat geschrieben:Denn das Szenario könnte auch auf dem Merkur stattfinden, wo auch mit v=-0,9994 c heranrasende Pionen in 288,71 km Entfernung zu Myonen zerfallen, die dann vom Merkur aus kontrahiert mit 10 km gemessen wird!

Ihre 288km sind eine Hausnummer, auf dem Merkur, wie auf der Erde.
Allerdings wäre erst mal zu prüfen, ob beim Merkur in 10km Höhe die Protonen- und Neutronendichte überhaupt ausreichend ist für die Entstehung von Pionen/Myonen.



Harald Maurer hat geschrieben:Aber nach SRT sieht das doch ganz anders aus: Myonen entstehen in 288,71 km Entfernung, das wird von der Erde aus kontrahiert auf 10 km gesehen, was zu dem Trugschluss führt, die Atmosphäre wäre an der Entstehung schuld und zudem wird die Entstehung des Myons von der Erde aus wesentlich früher gesehen, als es in 288,71 km Entfernung entsteht.

Richtig wäre: eine fehlerhafte Rechnung Ihrerseits führt zu dem Trugschluß, das Myon würde in 288km Entfernung entstehen.



All hat geschrieben:@ chief

So langsam verstehe ich dich.

Es ist sinnlos mit solchen.........

Liebes All, so langsam kapieren Sie, wo Sie hingehören.
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