@maser:
Man macht sich so seine Gedanken, ...wie Licht so funktioniert...
Dann habe ich das gängigen Modelle begutachtet.
Vom zugeschriebenen Verhalten des Lichts (Teilchen Welle Dualismuss) über Unschärfe und SRT bis zum Doppelspalt Versuch und deren magische Erklärung für des Lichtes Verhalten.
Da habe ich dann (für mich) diverse Ungereimtheiten festgestellt.
Diese habe ich versucht mit einfacher Logik und für mich zu erklären.
Ich zerbröselte also die magischen Eigenschaften des Lichtes und der Quanten und kam zu dem Schluss dass das was man uns weismachen will, absolut unlogisch ist.
Und wenn etwas logisch ist, dann unsere Natur.
Nun soll die aber, ..im Quantenbereich auf einmal unlogisch, willkürlich und zufällig sein ?
Dann kam die Frage, ..wenn das also absolut unlogisch, willkürlich und zufällig sei, .was wäre dann absolut simpel, einfach und logisch, und was mit welchen Eigenschaften könnte dabei nützlich sein ?
Und, .tatatataaaaa, ..da war es, ..das MX10quant.
Nun galt und gilt es, dieses ad absurdum zu führen.
Also schaute ich in ein Forum und warf mein Model zum zerreisen in die Mitte.
Aber komischerweise, je mehr man versuchte zu zerreisen, desto stimmiger und dichter machte man mir die ganze Sache.
Außer, die SRT sagt aber was anderes, und das geht nicht, oder, das gibt es nicht weil wir es nicht messen können, und suchen danach brauchen wir auch nicht, denn wir haben eine Theorie von Albert bekommen, die braucht das gar nicht, (Also einer "Theorie" die einen "Äther" nicht braucht wird logischer weise bevorzugt behandelt) ...kam nicht wirklich eine logische Begründung.
Höchstens eine weitere Theorie die die andere Theorie dann stützen soll, ...etc.
Im Gegenteil, alles was sie mir vorwarfen wie Zeitdilatation, Längenkontraktion, Massezunahme, Lorenzkram, Raumschiff und Astronautengedankenexperimente, Bahnhöfen und Bahnsteigen, . und was weiß der Geier noch alles, habe ich ihnen zerlegt, zerbröselt und ohne den Längenkram und Zeitquatsch logisch nachvollziehbar erklärt.
(Natürlich geht das, wenn man die Lichtgeschwindigkeit nicht als etwas magisches sieht, sondern als das was es ist.
Eine Geschwindigkeit.
Wenn ich mich also mit c bewegen würde, und eine Taschenlampe anschalten würde, dann würde nichts passieren oder zu sehen sein, ...ganz einfach, weil die MX10quanten vor der Lampe nicht schneller agieren können.
Wir reisen in Reaktionsgeschwindigkeit!
Der Zeit ist das im übrigen egal, die schaut auf uns beide herab, zwinkert uns zu, und vergeht weiterhin ihrer Eigenschaft entsprechend.
Mache ich das aber bei einem Z.B. Zug, dann denke ich leicht, ..egal wie schnell der Zug auch fährt, das Licht bleibt davon unbeeindruckt, ...
Wie kann ich die Geschwindigkeit eines Zuges in Relation zur Übertragungsgeschwindigkeit des Lichtes setzen....?
Selbst eine Geschwindigkeit von 10 000 Km/s wäre lächerlich im Vergleich.
Und auch da würden wir wohl keinen Effekt erkennen.
Ist ja nur ne Differenz von rund 290 000 Km/s.....
Aber mit Logik brauchte man auch nicht wirklich zu kommen, ...denn die SRT ist Gesetz und alle anderen sind, .."cranks"....dass die SRT aber absolut unlogisch ist, das macht nichts, denn der Menschenverstand kann diese Vorgänge eh nicht verstehen, ...
Na klasse.....!
Tjo, ...und dann hab ich innerhalb meiner Recherchen euer Forum entdeckt, ..und einige meiner Vorstellungen, oder Übereinstimmungen in gewissen Bereichen, wieder gefunden, ...
Da dacht ich mal, ...schauen wir mal
Also, here i am...
Der Name MX10quant kam übrigens in diesem Forum, da es zu Missverständnissen kam bezüglich meiner Nähe zum Quant und deren Deutung dieses, ihres Quants. ...aber spielt eigentlich keine große Rolle.
PS: Lichtübertragung oder das Dominoprinzip!
Über eine Strecke von 1km stellen wir Dominosteinchen auf.
Nun lassen wir genau soviel Kraft auf das erste Steinchen wirken, dass es gerade fällt.
Diese Kraft wäre der Impuls oder die zugeführte Energie.
Auslöser: Sonne/Mensch.
Die einzelnen Steinchen wären MX10quanten.
Von dem Moment, in dem das einzelne Domino die Energie bekommt, bis zu dem Moment, an dem es das vor ihm stehende berührt, und seine Information (E) als Impuls weitergibt, ist es Photon!
Die Energie des Impulses setzt sich über die gesamte Länge der Strecke fort, bis das letzte Steinchen umfällt, und die Energie des Impulses, welchen das erste Steinchen empfing, nun vom Letzten, an den Boden abgegeben würde. (Reflektion und Absorption)
Der Transport der Anstoßenergie, also der zugeführten Energie wäre gewissermaßen verlustfrei !
Sonnst würde den Steinchen ja quasi auf dem Weg die Luft ausgehen.
Egal wie lang der Weg auch sei. 1 Km, 10000 Lichtjahre, das spielt keine Rolle !!!
Die Energie wird lediglich weitergegeben und kommt irgendwann am letzten Steinchen mit selber Energie und unverändert an.
Müsste ich nun aber das erste Steinchen immer bis zum Letzten schicken, und hinten am Letzten baut immer irgendjemand an, (Expansion des Universums) so müsste jedes einzelne Steinchen soviel an Energie bekommen, dass es bis ans vermeintliche Ende, des Universums geschickt werden könnte, und dann da auch noch, zu allem Überfluss, beim Aufschlag Energie abgeben müsste ! (Absorption, etc)
Die Ausmaße der zuzuführenden Energie, um das zu sichern, wäre schon für ein einzelnes Steinchen somit nicht nur gigantisch, sondern würde locker die gesamte Energie des Universums verballern will ich meinen.
Würde das Steinchen auf seinem Weg nun aber behindert, so würde und müsste sich diese ganze Energie auf den behindernden Gegenstand auswirken. Wenn das nun im Falle des Lichts so wäre, müsste jeder Impuls quasi Löcher in die z.B. Erde brennen.
(Das wäre das, was das Plancksches Strahlungsgesetz als Ultraviolett-Kathastrophe beschreibt)
Welches aber eben auf einer, theoretischen, Basis beruht, und ganz andere Vorraussetzungen zu Grunde liegt.)
Die Frage einer Ultraviolett-Kathastrophe würde sich beim Dominoprinzip der MX10quanten gar nicht erst stellen. Nun versuchen wir ein Steinchen genau in dem Moment abzulichten, in dem es gerade das nächste Steinchen berührt, dieses aber noch steht.
Mit einer „guten Kamera“ wäre das ein schwieriges Unterfangen. Und wäre, würde ich es tatsächlich schaffen, purer Zufall.
Und das schon nur bei der Geschwindigkeit eines fallenden Dominosteinchens !!!
Nehme ich nun eine Hochgeschwindigkeitskamera erhöhen sich meine Chancen ein Dominosteinchen genau zu diesem Moment, den Moment „Photon“, abzulichten.
Der Vorgang des Fallens der Steinchen wäre die Geschwindigkeit Vmax.
Welche Kamera wäre nun aber in der Lage, das zu schaffen, würden die Steinchen in Vmax =c fallen ?
(Heisenbergs Unschärfe lässt grüßen.)
Was übertragen nun aber die einzelnen Steinchen ?
Einen Zustand ! Den Zustand des Fallens!
Beim Licht, den Zustand „Photon“, der in jedem Steinchen (MX10quant) schon vorhanden ist.
Und dabei übergeben sie Energie also die Information!
Da nun aber unser Universum voll ist mit „Dominosteinchen“ (MX10quanten)
Und diese ständig neue Impulse bekommen, wird auch die Energie ständig weitergegeben und empfangen. Und das, wie beschrieben, mir rund 300 000Km/s !
Lösche ich nun das Licht, reißt auch die Kette der Impulse und es gäbe nichts weiterzugeben.
Licht an!
Ständig nachrückende Impulse vermitteln nun den Eindruck einer Welle.
Könnten wir in dieser Übertragungsgeschwindigkeit, Dominosteinchen Vmax, MX10quant Vmax (c) blinzeln, würden wir erkennen, dass es sich um eine Weitergabe, nicht um eine Reise handelt.
Vergleichen wir das in einem Stroboskopexperiment.
Wir schalten ein:
Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................Blitz..........................................und erhöhen den Impuls. Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz...............Blitz.............Blitz...............Blitz...immer weiter... Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz......Blitz....und weiter......Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz..Blitz würden wir am Ende das sehen: BlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitzBlitz.
Und bekämen den Eindruck es würde sich um eine Welle handeln. Was es ja so gesehen auch ist/wäre. Jedoch bestehend aus Einzelteilen. Eben den einzelnen Impulsen! Und da haben wir ja das aktive MX10quant, als Photon !
Warum Potonen an unterschiedlichen Orten aufschlagen!
Nehmen wir wieder unsere Dominosteine und stellen jeden Stein einen kleinen Tick weiter nach rechts als den vorherigen.
Die Kraftrichtung bleibt die gleiche. Eine Gerade von A nach B. Aber der Endpunkt liegt ein wenig neben dem vorherigen.
Nun lass ich die Dominosteine leicht vibrieren.
Was würde wohl passieren ?
Dann kommt der wundersame Messversuch....
Die MX10quanten haben eine so geringe Masse, dass alleine der Vorgang des Messens an sich, diese schon gravitativ beeinflusst, und wir ein anderes Ergebnis bekommen.
Und nun wundern wir uns darüber, Rätseln, und stellen die haarsträubensten Theorien auf warum das so ist.
(das wäre die heisenbergsche Unschärferelation oder Unbestimmtheitsrelation)
Welche aber eben auch auf einer anderen, theoretischen, Basis, einer Annahme beruht. Und mit der Realität wiederum nichts zu tun hat !
Steht der Dominostein ist er passiv! 1000 Jahre lang wenn’s sein muss. Bis er angestoßen wird. Dann ist er aktiv und fällt. Photon!
Hat er seinen Vordermann umgestoßen, ist er wieder passiv. Der Zustand Photon, also die Information, wurde weitergegeben. Beim Steinchen eben der Zustand/Information fallen.
Nur fällt ein MX10quant eben nicht.
Man könnte eher von einem pulsieren sprechen.
MX10quanten stehen immer durch ihr gravitatives Feld in Verbindung.
Das heißt aber nicht dass diese Verbindung nicht gelöst werden könnte.
Eine einfache Tür reicht dazu allemal aus.
Trotzdem ist der verbleibende Raum, wie der Äußere, gefüllt mit MX10ern.
Seit Einstein (und wegen Einstein) ist die Karawane stehen geblieben.
Ich denke auch.....
Gruß derweil...
Also, soviel ich weiß er hatte um die Anerkennung seiner Theorie sogar "öffentlich" geweint (einen Link dazu habe ich leider im Moment nicht).
PS:Obwohl das größte Genie mit der ART 1920 widersprach und einen
Äther für das Licht als zwingend notwendig hielt,belächelten Ihn die Wissenschaftler nur und hielten an der Photonentheorie fest.