Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: All versucht sich zu artikulieren
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 10:39 
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Es ist ganz einfach. Wie konstruiert man sich eine (ungekrümmte) Raumzeit, in der der Satz des Pythagoras genauso gilt, wie im (ungekrümmten) Raum?

Da hat man zwei Möglichkeiten für die Wahl eines Umrechnungsfaktors von Zeit nach Raum.

Möglichkeit 1. Reeller Umrechnungsfaktor.

x²+(c*t)²=x’²+(c*t‘)²

Möglichkeit 2. Imaginärer Umrechnungsfaktor.

x²+(i*c*t)²=x’²+(i*c*t‘)²

Möglichkeit 1 vergessen wir…

(wünscht jemand eine Begründung, so werde ich sie nachträglich liefern)

…denn dies würde zu einem Quatschuniversum führen. Bleibt also nur Möglichkeit 2 übrig und dies passt wunderbar zur beobachteten physikalischen Realität.

Durchdenkt man also Möglichkeit 2, so stößt man automatisch auf die RdG und c entpuppt sich als Grenzgeschwindigkeit.

Sollte es dennoch jemand wagen, Wirkungen mit einer größeren Geschwindigkeit zu übertragen, so muss er die Umkehr von Ursache und Wirkung in Kauf nehmen, so wie ich es hier getan habe.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600#p61861

All hat geschrieben:
Wenn man dieser Grund(annahme)voraussetzung (raumartig,keinen Einfluss) folgt, kann es in der SRT auch keine Kausalitätsverletzung geben, weil es voneinander unabhängige unterschiedliche zeitliche Abfolgen gibt.


Wenn man erkennt, dass dieser Satz gewissermaßen ein Unvollständigkeitssatz ist und im weiteren Aufbau zwangsläufig Widersprüche entstehen müssen,


Welche Widersprüche? Ein einziges konkretes Rechenbeispiel würde genügen.


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 Betreff des Beitrags: Re: All versucht sich zu artikulieren
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 10:51 
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julian apostata hat geschrieben:
Es ist ganz einfach. Wie konstruiert man sich eine (ungekrümmte) Raumzeit, in der der Satz des Pythagoras genauso gilt, wie im (ungekrümmten) Raum?


Eben, es ist ganz einfach.
Wozu sollte man den lieben Pythagoras bemühen wenn man eine gerade Strecke vor sich hat!
Wozu sollte man da was konstruieren?

julian apostata hat geschrieben:
Da hat man zwei Möglichkeiten für die Wahl eines Umrechnungsfaktors von Zeit nach Raum.


Worum sollte man das machen, man hat eine überbrückte Strecke und eine Lebens-Dauer,
Wenn die Strecke einen Einfluss auf die Lebedauer hat dann ist doch klar dass es mit der Bewegung zu tun hat.
Also ist es doch ganz einfach,
- die Geschwindigkeit ist grösser als angenommen
- die Lebensdauer ist eine andere als vermutet
-
- die Lebensdauer hängt indirekt von der Geschwindigkeit ab.

Wer oder was sollte verhindern dass so ein Teilchen nicht mit 2c daherkommt?
Es dadurch länger lebt als wie bei z.B. 0,9c

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Nunja
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 11:49 
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julian apostata hat geschrieben:
Welche Widersprüche? Ein einziges konkretes Rechenbeispiel würde genügen.


Die Widersprüche stecken doch schon in den Formeln.

Wir sollten uns doch erst mal über unsere Grundlagen einig sein. Wir müssen über Sprache Sachverhalte interpretieren, die wir in mathematische Strukturen umformen und diese dann berechnen. Das ist ein Weg, der unumkehrbar ist. Die Mathematik steht in Abhängigkeit zur Sprache, nicht umgekehrt. Natürlich kann ich mit künstlichen mathematischen Strukturen ein Eigenleben entwickeln, es wird aber die vorherige Abhängigkeit zur Sprache dabei unterschlagen.

Nehmen wir im Gegensatz dazu als Grundlage eine mathematische Formel, die wir nicht verstehen, weil sie widersprüchlich ist und nicht zur "Natur" passt, dann müssen wir diese Formel in Sprache umwandeln und stellen auf einmal fest, dass die gewohnten logischen Formulierungen irgendwie sprachlich in Unordnung gekommen sind. Wir müssen also Begriffe einführen, die dieses Problem auflösen, wie z.B. die RdG. Damit fängt das Chaos aber erst mal an.

Das heißt, wenn ihr euren Formelsalat den ihr nicht versteht, der ja aber auch vorher schon aus sprachlichen Interpretationen bestand als Grundlage nehmt und zurückübersetzt, kann nur Quark dabei herauskommen.

Versuche doch mal das Einsatzgebiet der nachfolgenden Formulierung zu interpretieren.

Ereignisse mit raumartigen Abständen können nach der SRT keinen Einfluss aufeinander ausüben. Dies ist begründet in c als Grenzgeschwindigkeit für die Ausbreitung von Informationen.

Das ist eine reine technische Aussage, die dazu benutzt wird, dass Universum in seiner gesamten Fülle zu beschreiben.

Auf technischem Gebiet mag das ja alles funktionieren (?), in Bezug auf das Universum aber nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: All versucht sich zu artikulieren
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 12:42 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
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Kurt hat geschrieben:
Wozu sollte man den lieben Pythagoras bemühen wenn man eine gerade Strecke vor sich hat!


Oh mein Gott, wie intelligent! Warum sollte ein Landvermesser irgendwelche Trigonometrie benutzen (Pythagoras, Sinussatz, Kosinussatz), wenn er gerade Strecke hat?

All hat geschrieben:
Auf technischem Gebiet mag das ja alles funktionieren (?), in Bezug auf das Universum aber nicht.


Und hier fangen wir mal mit dem Schluss an, weil das Vorhergehende genauso nichtssagend ist, wie das Ende.

In der Technik funktioniert was, im Universum funktioniert es aber nicht, weil Technik sich ja nicht im Universum abspielt.

Alles klar!


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 Betreff des Beitrags: Re: All versucht sich zu artikulieren
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 13:12 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
julian apostata hat geschrieben:

In der Technik funktioniert was, im Universum funktioniert es aber nicht, weil Technik sich ja nicht im Universum abspielt.

Alles klar!


Alles klar? Bitte nicht so selbstgefällig.

Technik ist nichts anders als sytematisierte Konstruktion unter Verwendung der Zutaten des Universums.

Hätte das Universum eine technische Grundlage, wäre es ein System, welches eine Konstrukteur hätte.

Das Universum ist als Gesamtsystem aber nicht beschreibbar, ergo ist es ins sich unbestimmt, weil systemlos.

Du verstehst offenbar Sprache überhaupt nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: All versucht sich zu artikulieren
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 13:29 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wozu sollte man den lieben Pythagoras bemühen wenn man eine gerade Strecke vor sich hat!


Oh mein Gott, wie intelligent! Warum sollte ein Landvermesser irgendwelche Trigonometrie benutzen (Pythagoras, Sinussatz, Kosinussatz), wenn er gerade Strecke hat?



Warum benutzt dus denn dann?


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Nunja
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 14:14 
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Beiträge: 217
@ All

All
Die Widersprüche stecken doch schon in den Formeln.

Wir sollten uns doch erst mal über unsere Grundlagen einig sein. Wir müssen über Sprache Sachverhalte interpretieren, die wir in mathematische Strukturen umformen und diese dann berechnen. Das ist ein Weg, der unumkehrbar ist. Die Mathematik steht in Abhängigkeit zur Sprache, nicht umgekehrt. Natürlich kann ich mit künstlichen mathematischen Strukturen ein Eigenleben entwickeln, es wird aber die vorherige Abhängigkeit zur Sprache dabei unterschlagen.

Nehmen wir im Gegensatz dazu als Grundlage eine mathematische Formel, die wir nicht verstehen, weil sie widersprüchlich ist und nicht zur "Natur" passt, dann müssen wir diese Formel in Sprache umwandeln und stellen auf einmal fest, dass die gewohnten logischen Formulierungen irgendwie sprachlich in Unordnung gekommen sind. Wir müssen also Begriffe einführen, die dieses Problem auflösen, wie z.B. die RdG. Damit fängt das Chaos aber erst mal an.

Das heißt, wenn ihr euren Formelsalat den ihr nicht versteht, der ja aber auch vorher schon aus sprachlichen Interpretationen bestand als Grundlage nehmt und zurückübersetzt, kann nur Quark dabei herauskommen.

Versuche doch mal das Einsatzgebiet der nachfolgenden Formulierung zu interpretieren.

Ereignisse mit raumartigen Abständen können nach der SRT keinen Einfluss aufeinander ausüben. Dies ist begründet in c als Grenzgeschwindigkeit für die Ausbreitung von Informationen.

Das ist eine reine technische Aussage, die dazu benutzt wird, dass Universum in seiner gesamten Fülle zu beschreiben.

Auf technischem Gebiet mag das ja alles funktionieren (?), in Bezug auf das Universum aber nicht.[/quote]
[quote="All hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:

In der Technik funktioniert was, im Universum funktioniert es aber nicht, weil Technik sich ja nicht im Universum abspielt.

Alles klar!


Alles klar? Bitte nicht so selbstgefällig.

Technik ist nichts anders als sytematisierte Konstruktion unter Verwendung der Zutaten des Universums.

Hätte das Universum eine technische Grundlage, wäre es ein System, welches eine Konstrukteur hätte.

Das Universum ist als Gesamtsystem aber nicht beschreibbar, ergo ist es ins sich unbestimmt, weil systemlos.

Du verstehst offenbar Sprache überhaupt nicht.


Ich fasse kurz Ihre "Technik" zusammen. Sie glauben, daß wenn Sie etwas schreiben ist es verständlich und irgendwie absolut richtig.
Schreiben dagegen andere etwas werden diese von Ihnen über die Unfähigkeit der Sprache an sich belehrt, das Universum zu beschreiben oder über ihre Unfähigkeit mit Sprache richtig
um zu gehen.
Ihr Satz (Zitat):" Du verstehst offenbar Sprache nicht."(Zitatende) sagt aus, Sprache ist etwas absolutes. Ansonsten hätten Sie schreiben müssen "meine Sprache"!
Das obige Zitat widerspricht aber den meisten Ihrer Beiträge soweit diese Sprache betreffen. (Zitat:" Wir wollen uns doch erst mal über Grundlagen einig sein." Zitatende) etc.)

Ein Beispiel Ihres pseudointellektuellen Stils:
1. Satz: Sie belehren jemanden darüber "was Technik ist".
2. Satz: Ich übersetze unter Verwendung von Satz 1 - Hätte das UNIVERSUM als Grundlage eine systematisierte Konstruktion unter Verwendung der Zutaten des UNIVERSUMS, wäre
es ein System, welches einen Konstrukteur hätte.
Merken Sie, was für einen gequirlten Mist Sie schreiben? Hier könnte ich abbrechen, es kommt aber noch der
3. Satz: Da fehlen mir echt die Worte. In einem Satz mit 16 Worten soviel nichtssagendes Gedöhns zu schreiben und das auch noch für eine Art von Beweis zu halten, schafft nur ein
Sprachlogiker wie Sie.

Also, entweder ist Sprache (notwendigerweise) unscharf, dann ist es auch Ihre, oder sie ist absolut und damit tauglich die Realität abzubilden.
Kurz zusammen gefasst. Bitte nicht so SELBSTGEFÄLLIG!


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 Betreff des Beitrags: Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 14:26 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
@ Guten Tag


Ihre Äußerungen sind natürlich absolut. Absolut dämlich. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:



Guten Tag Guten Tag


Zuletzt geändert von All am Fr 25. Okt 2013, 16:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Alls Darbietungen
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 15:02 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
All kann, wie in seinem Milieu typisch, keine Gedanken verstehen, die komplizierter sind, als seine stumpfsinnigen Eigenen.

Mich fragend, ob es wohl noch dümmer geht,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Alls Darbietungen
BeitragVerfasst: Fr 25. Okt 2013, 15:15 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
Yukterez hat geschrieben:
All kann, wie in seinem Milieu typisch, keine Gedanken verstehen, die komplizierter sind, als seine stumpfsinnigen Eigenen.

Mich fragend, ob es wohl noch dümmer geht,

Yukterez


Mein Hinweis bezüglich deiner Herkunft scheint ja wohl gesessen zu haben. Hätte ich nicht gedacht.

Ob es noch dümmer geht?


Schreibst du ja oben selber.

Kuckst du: Mich fragend, ob es wohl noch dümmer geht, Yukterez. Ich habe selten jemand erlebt, der sich selbst so einfältig in die Pfanne haut

Das ergibt im erweiterten Sinn:

Yukterez=00


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