Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » So 20. Okt 2013, 17:40

Guten Tag hat geschrieben:@ All

All hat geschrieben:@ Guten Tag

Sie verpassen sich mit Ihren Definitionsproblemen doch selbst ein Tritt in die Eier.


Ich will jetzt mal dabei belassen. Mehr werden Sie von mir nicht erfahren, sonst mache ich Sie schlauer als Sie sowieso nicht sind.


Nun, lieber Peter B. aus M. geboren in dem Örtchen Bahrendorf. Es bleibt bei der der obigen Aussage.





Haben Sie inzwischen nachfolgendes bereits angesprochenes Problem gelöst? Na, Widersprüche schon entdeckt?
All hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:@ K.Baist

Wenn Sie sich von Neo Nazis und deren Ideologie distanzieren, nehme ich meine Unterstellung, Sie wären einer, zurück.

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon julian apostata » So 20. Okt 2013, 17:44

Ernst hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:Mein Gott, wie oft hatten wir das jetzt schon! Relativistische Effekte sind nicht real, solange sich die Bezugsysteme in Ruhe lassen. Wenn aber ein Bezugsystemwechsel statt findet, dann können sie real werden.

Ah so. Die sollen sich in Ruhe lassen.


Jetzt lässt du dich aber auf das Niveau deiner “Kritikerspezln” herab. Es gibt sogar im Alltag Situationen, wo man einen abrupten Wechsel des Bezugsystems vermeiden sollte, weil es dann zu einer realen Verkürzung käme.

Fahr mit 200 km/h und knall frontal gegen eine Wand. Wechsle also schlagartig vom Bezugsystem Auto in das Bezugsystem Straße und du wirst eine Realverkürzung des Autos feststellen, ganz einfach deswegen, weil zuerst die Stoßstange und dann das Heck zum stehen kommt.

Und hier haben wir eine Straße und ein Auto. Halte im Bezugsystem Straße alle Bestandteile des Auto gleichzeitig an, so wechselt im Bezugsystem Auto zuerst die Stoßstange und 8 Sekunden später das Heck ins Bezugsystem ins Bezugsystem Strasse.

Bild

Das ist eine Sache, die vielleicht in keinem Buch zum Thema SRT steht. Die SRT hat halt unendlich viele Facetten, die nicht in der endlichen Anzahl der Bücher stehen kann.

Man kann es sich aber durch eigenständiges Denken erarbeiten. Auf diese Ebene will sich allerdings der gemeine “Kritiker” aus verständlichen Gründen nicht einlassen.

Man greift lieber missverständliche Aussagen von Relativisten aus dem Zusammenhang heraus und interpretiert sie zu Aussagen, die die SRT nicht macht.

Kann man seine argumentative Hilflosigkeit noch deutlicher zeigen?

Ernst hat geschrieben:Deine Vorstellung dazu ist erwähnenswert, aber komplett Quatsch.


Zwei senkrechte Schnitte in einem Bild reichten in diesem Fall, um meine Aussagen als Quatsch zu disqualifizieren.

Leute, ich will jetzt keine dummen Sprüche mehr lesen, ich will 2 Schnitte. Hat das jetzt jeder verstanden?
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Ernst » So 20. Okt 2013, 17:53

julian apostata hat geschrieben:Jetzt lässt du dich aber auf das Niveau deiner “Kritikerspezln” herab. Es gibt sogar im Alltag Situationen, wo man einen abrupten Wechsel des Bezugsystems vermeiden sollte, weil es dann zu einer realen Verkürzung käme.
Fahr mit 200 km/h und knall frontal gegen eine Wand. Wechsle also schlagartig vom Bezugsystem Auto in das Bezugsystem Straße und du wirst eine Realverkürzung des Autos feststellen, ganz einfach deswegen, weil zuerst die Stoßstange und dann das Heck zum stehen kommt.

Soll das Spass sein? Sonst wäre es eher traurig mit dir.

Es geht hier um zwei aufeinander zu fliegende Tennisbälle, auf welchen jeweils ein Myon lebt. Und die Frage steht, welches Myon lebt länger. Und eine Unterfrage ist, wie ist der Abstand gesehen vom Standpunkt jeden Balls.

Und du kommst mit einem Autocrash mit einer Crashdilatation. :lol:
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » So 20. Okt 2013, 21:22

@ All

All hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:@ All

All hat geschrieben:@ Guten Tag

Sie verpassen sich mit Ihren Definitionsproblemen doch selbst ein Tritt in die Eier.


Ich will jetzt mal dabei belassen. Mehr werden Sie von mir nicht erfahren, sonst mache ich Sie schlauer als Sie sowieso nicht sind.


Nun, lieber Peter B. aus M. geboren in dem Örtchen Bahrendorf. Es bleibt bei der der obigen Aussage.





Haben Sie inzwischen nachfolgendes bereits angesprochenes Problem gelöst? Na, Widersprüche schon entdeckt?
All hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:@ K.Baist

Wenn Sie sich von Neo Nazis und deren Ideologie distanzieren, nehme ich meine Unterstellung, Sie wären einer, zurück.



I. Herr/Frau All aus dem All, Haben Sie den Unsinn Ihrer Aussage Bewegung = Zeit schon entdeckt? Zumal Sie nur kurz darauf schrieben Bewegung = Ortsveränderung mit der Zeit ?
II. Es gibt keine Widersprüche in meinem Satz. Er besagt, und dabei beziehe ich Xs Beiträge mit ein (also bitte ALLES beachten):
(a) "... jüdische Finanzlobby..., tapfere Deutsche...etc." sagte X
(b) " ... jüdisch bolschewistische Plutokratie..., tapfere Deutsche etc." sagte H
(c) aus (a) und (b) folgt für mich:
(d) X = H (im Bedeutungssinn)
(e) für H galt N
(f) aus (d) und (e) ergibt sich (vorläufig)
(g) für X gilt N
(h) X sagt: für ihn gilt nicht N
(j) ALLES was für X gilt kenne ich nicht, aber Alles, was für H gilt
(k) stellt X klar, daß nur eine Teilmenge von N für ihn gilt, aber sonst D nehme ich (g) zurück
(l) sollte X weiterhin N vertreten nehme ich das zurück nehmen von (g) zurück

@ Yukturez

Zeigen Sie mir die Änderung im Raum ohne dabei "Zeit zu machen".

Guten Tag
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Trigemina » So 20. Okt 2013, 22:15

Ernst hat geschrieben:Und entsprechend dem Relativitätsprinzip:
Da der Massstab in S gegen S' bewegt ist, wird der Abstand in S längenkontrahiert gemessen.


Durch gebetsmühlenartige Wiederholung wird diese Falschaussage auch nicht richtiger! Wenn du auf mich zurast und zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Abstand von 20km hast in meinem Bezugssystem S, dann sind das für mich 20km und nicht mehr oder weniger. Die einzige längenkontrahierte Strecke in S ist deine Körpergrösse.

Na ja. Man kann den Esel zwar zum Brunnen führen, saufen muss er immer noch selber.
Trigemina
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Yukterez » So 20. Okt 2013, 22:24

Guten Tag hat geschrieben:@ Yukturez
Zeigen Sie mir die Änderung im Raum ohne dabei "Zeit zu machen".
Guten Tag

steigung.png
Höhenänderung nach Länge
steigung.png (20.79 KiB) 4469-mal betrachtet

Dies aber nur am Rande, ohne damit Ihrer Argumentation zu widersprechen.

Dem Deppen Chief den Wind aus den Segeln nehmend,

Yukterez
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 21. Okt 2013, 05:23

Trigemina hat geschrieben:
Wenn du auf mich zurast und zu einem bestimmten Zeitpunkt einen Abstand von 20km hast in meinem Bezugssystem S, dann sind das für mich 20km und nicht mehr oder weniger. Die einzige längenkontrahierte Strecke in S ist deine Körpergrösse.

Na ja. Man kann den Esel zwar zum Brunnen führen, saufen muss er immer noch selber.


Ach, die einzige längenkontrahierte Strecke ist die Körpergröße? Also auch die "Körpergröße" der Myonen? Ach.

Also ist es wohl auch so beim Zwillingsparadoxon, oder?
Der reisende Brüder kommt nicht nur weniger gealtert zur Erde zurück, sondern so längenkontrahiert, dass sein Körper völlig zerquetscht wurde? Ich glaube, dass Harald sich mal irgendwann im Forum den Spaß gegönnt hat, die Längenkontraktion beim Zwillingsparadoxon - die natürlich auch immer schön unter dem Teppich gekehrt wird - entsprechend der Zeitdilatation auszurechnen und kam für den armen Reisenden auf 2,5 cm Körpergröße. Für alle einzelnen Erdbewohner natürlich auch, weil die Effekte symmetrisch sind: Wir schrumpfen am laufenden Band, weil irgendwo um uns herum ein Objekt sich bewegt. Was sage ich, ein Objekt? Milliarde von Objekten! Ein schwerer Schicksal... :(

Zum Saufen haben zwar die Esel viel Zeit, aber keinen Platz mehr. 8-)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon julian apostata » Mo 21. Okt 2013, 08:21

Ernst hat geschrieben:Es geht hier um zwei aufeinander zu fliegende Tennisbälle, auf welchen jeweils ein Myon lebt. Und die Frage steht, welches Myon lebt länger.


Nein, ging es nicht! Ich bezog mich auf diese Aussage von dir und da ist nichts von Tennisbälllen und Myonen zu lesen.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600&start=640#p63513

Aber wenn wir schon mal bei den Myonen sind. Welches Myon lebt länger? Was soll denn diese Frage überhaupt, ohne Angabe von Geburts und Todesdatum?

Wenn ich konkrete Daten hätte würde ich sagen.

Lebenszeit=Todesdatum-Geburtsdatum.

Und wenn du mich fragen würdest, wie lange ein Myon aus Sicht des anderen Myons lebt, dann gibt die LT eine klare Antwort.

Bild

Myon A wird in S am Ort x=0 geboren und verweilt dort während seiner ganzen Lebenszeit t

Myon B wird in S’ am Ort x‘=0 geboren und verweilt dort während seiner ganzen Lebenszeit t’

Gleichung III sagt, in System S wird für die Lebensspanne von B die Zeit t’/wurzel(1-v²/c²) gemessen.

Gleichung I sagt, in System S’wird für die Lebensspanne von A die Zeit t/wurzel(1-v²/c²) gemessen.

Klarer kann man nicht antworten. Derartige Klarheit wird von euch nie kommen!

Oder meint ihr wirklich, dass Harald auf diese einfache Frage noch antworten wird?

julian apostata hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Und da kommen eben diese 577 km heraus, die natürlich Unsinn sind.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=600&start=650#p63517

Und es bleibt auch Unsinn, solange du uns nicht verraten kannst, mit welcher dieser 4 Gleichungen du diesen Wert ermittelt hast.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Harald Maurer » Mo 21. Okt 2013, 08:57

julian apostata hat geschrieben:Gleichung III sagt, in System S wird für die Lebensspanne von B die Zeit t’/wurzel(1-v²/c²) gemessen.

Gleichung I sagt, in System S’wird für die Lebensspanne von A die Zeit t/wurzel(1-v²/c²) gemessen.

Klarer kann man nicht antworten. Derartige Klarheit wird von euch nie kommen!

Diese Klarheit kommt von "uns" schon die ganze Zeit! Und genau darum geht es: Jeder misst die Zeit des anderen dilatiert. Und das Gleiche gilt eben auch für die Längenkontraktion.
Da gibt es ein Ereignis im IS Erde: Im Ruhesystem der Erde kommt ein Teilchen am Erdboden mit -v=0,9994 c nach 0,00006675287 s an. (Es muss daher in einer Entfernung von 20 km los geflogen sein). Der Erdbewohner beschreibt dieses Ereignis mit
X=0, t=0,00006675287 s.
Und jetzt transformier dies mal in ein relativ bewegtes IS mit 0,9994 c, also z.B. in die Sicht eines mit dieser Geschwindigkeit auf die Erde zurasendes Myon. Dann wirst Du wissen, wo die 577 km (genauer 577,43689122 km) herkommen!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Mo 21. Okt 2013, 09:22

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:



Also ist es wohl auch so beim Zwillingsparadoxon, oder?
Der reisende Brüder kommt nicht nur weniger gealtert zur Erde zurück, sondern so längenkontrahiert, dass sein Körper völlig zerquetscht wurde? Ich glaube, dass Harald sich mal irgendwann im Forum den Spaß gegönnt hat, die Längenkontraktion beim Zwillingsparadoxon - die natürlich auch immer schön unter dem Teppich gekehrt wird - entsprechend der Zeitdilatation auszurechnen und kam für den armen Reisenden auf 2,5 cm Körpergröße. Für alle einzelnen Erdbewohner natürlich auch, weil die Effekte symmetrisch sind: Wir schrumpfen am laufenden Band, weil irgendwo um uns herum ein Objekt sich bewegt. Was sage ich, ein Objekt? Milliarde von Objekten! Ein schwerer Schicksal... :(



Da sieht man eigentlich das Problem der Logik. Logik ist nichts anders als eine Gleichschaltung.

Man kann zwar die Lichtgeschwindigkeit einer Gleichschaltung unterziehen, indem man im Vakuum unter immer gleichgeschalteten Bedingen Messungen durchführt, diese haben aber nichts mit natürlichen Umständen zu tun.

Die Lichtgeschwindigkeit mag eine maximale Geschwindigkeit für die Informationsübertragung sein, ist aber letztlich nur im Gesamtkomplex Natur eine Randerscheinung. Diese Randerscheinung wird umfunktioniert zu einem Bewegungskonzept.

Bewegungskonzept deshalb, weil Bewegung in dem Sinne in der Natur nicht existiert. Sie existiert für uns als Effekt. Dieser Effekt entsteht in Abhängigkeiten zu anderen konkreten, mal ganz einfach ausgedrückt, existentiellen Gegenständen. Also alles, was für uns eine Form hat oder Form annimmt.

Es handelt sich bei diesem Bewegungkonzept lediglich um Bedeutungs- und Bewertungsabhängigkeiten die nichts mit existentiellen Abhängigkeiten zu tun haben. Ein Konzept erklärt also etwas, was eigentlich gar nicht da ist. Ein Konzept hat eine mechanische Grundstruktur, welche auch im Formalismus und welche in der folge zwangsläufig auch in der Logik und Mathematik vorhanden ist.

Hier kommt dann das zu tragen, was letztlich zu Widersprühen führen muss. Der existentielle Reisende Zwilling altert langsamer als der, der auf der Erde verbleiben ist. Er verträgt sich nicht mit dem Konzept.

Theoretisch müsste man aus dem reisenden Zwilling eine breiige Masse machen und zu einem Ball formen, dann täte das alles funktionieren. Dann käme er unverformt, evtl. etwas keliner und weiniger gealtert zurück.

Problem ist nur, dass der reisende Zwilling dann nicht mehr funktioniert.

Die Leute, die tatsächlich glauben, dass der reisende Zwilling langsamer altert, die haben zwar das konstruierte System verstanden, haben aber das Verhältnis zur Natur verloren.

Gruß

All
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