Hallo fallili,
fallili hat geschrieben:Auf was willst Du eine Antwort?
Dass Äther "mitgezogen" wird ist wohl die unbrauchbarste Annahme die es gibt.
Nein, das war es nicht, es war deine Feststellung dass ja Mössbauer die Blauverschiebung bestätigt/beweist.
Dass das von dir kommt das ist mir sauer aufgestossen.
Denn: die Atome schwingen oben höher also herunten, so wie es die Atomuhr auch zeigt.
Durch die Diffbewegung wird Doppler erzeugt und die beiden Frequenzen aufeinander abgestimmt.
Das Turmexperiment zeigt dass eben keine Frequenzänderung von oben nach unten stattfindet, es müssten ja neue Schwingungen unterwegs geboren werden, sondern dass oben höherfrequenter geschwungen wird als herunten.
Du hast hier einige Anregungen zum "Äther" gebracht die mich dazu animiert haben diesen Namen soweit wie möglich aus meinem Wortschatz zu streichen.
Gerade weil ich diese althergebrachten Ansichten nicht teile, nicht sehe dass sich die Erde durch ihn hindurchzwängen muss, sie in -mitreisst- usw. habe ich mir einen neuen Namen ausgesucht.
Der Name ist Träger, dieses Ding besteht aus Trägersubstanz.
Was das ist, ganz klar, keine Ahnung!
Die Philosophie dahinter sieht in etwa so aus.
Dieses Gebilde, die TS (Trägersubstanz) ist keine Materie, steht unter ungeheurem Druck, ist kristallhart, ist wahrscheinlich sehr unbeweglich, ist quasi fast nicht komprimierbar (nur auf grossen Skalen geht da was).
Eine Menge dieses Dings bildet die Grundbausteine der Materie, die BT.
Unsere Erde zwängt sich also nicht durch einen "Äther", sondern ist "Äther", also TS, abgepackt in einzelnen TS-Einheiten, in BT.
Die Bewegung in diesen hartem Ding geschieht einfach dadurch dass die TS-Bausteine ausgetauscht werden, dadurch bewegt sich das BT in der Substanz ohne dass die Substanz sich bewegt.
Alle Experimente wie GPS und MMIs und und, haben gezeigt dass Licht, das auf/an/nahe der Erdoberfläche sich bewegt sich so bewegt als sei die Bezugsgrundlage dafür an der Erde angenagelt.
Wenn der "Äther" die Grundlage dafür wäre dann müsste sich das Universum um sie drehen, wird es wohl nicht machen!!
Dazu, um da nicht in Konflikte zu kommen, wurde der Begriff Lichtleitbezug ersonnen.
Dieser steht für Grundlage der Lichtausbreitung, so wie Luft/Metall/Kristall... dies für Schall ist, so ist es der LLbez. für Licht.
Denn Licht verhält sich wie Schall, breitet sich longitudinal aus, nur halt ein bissere hurtiger.
Es liegt also eine Trennung zwischen dem Träger und seiner Eigenschaft der Lichttragung vor.
Licht hat als Bezug den LLbez im Träger, Materie nicht, Materie hat als Nullbezug den Träger direkt.
Das bedeutet dass sich Licht anders verhält als Materie.
Materie bestimmt den Llbezug, je grösser der Massehaufen desto -strenger- der Bezug.
Darum erzeugt auch die Sonne einen viel besser auf sie bezogenen LLbezug als die Erde oder gar der Mond.
Ich habe irgendwo weiter oben eine ganze Liste von Hinweisen, die ich als solche für den Llbezug sehe, eingestellt.
Hier einer davon, die Sternenaberration.
Lassen wir die Erde im Träger ruhen, keine Drehung, keine Bewegung um die Sonne, keine Bewegung zu einem Fixstern.
Dessen Licht kommt nun kerzengerade auf der Erde an, denn der LLbez. ist mit dem Trägermedium identisch.
Nun lassen wir die Erde rotieren.
Das Signal geht vom Stern weg, durchreist den "Raum", kommt irgendwann in den Einflussbereich des Llbezuges der Erde.
Da dieser mit der Erde mitrotiert wird das Licht, der "Lichtstrahl" seitwärts abgelenkt, es ist die -Sternenaberration- zu erkennen.
Je länger das Licht sich darin befindet desto grösser ist die Ablenkung.
Seit Jahren versuche ich die Reichweite dieses Bezugs zu erfahren.
Und zwar durch erhaschen von Messwerten wieweit die Aberration in den "Raum" hinaus reicht und wie sie abnimmt.
Ich erhoffte mir von GravitiB (oder so) Messwerte, aber das Ding funktionierte ja anscheinend nicht, oder lieferte Werte die zwar mir geholfen hätten, aber ev. nicht erwünscht waren.
Ich weiss es nicht, jedenfalls habe ich noch keine Anhaltspunkte in welcher "Kurve" der LLbezug der Erde abnimmt.
Die Uhrendaten von SATs, z.B vom GPS, sind auch nicht brauchbar weil sie nicht stabil genug sind.
Also werde ich weiterhin darauf warten dass mal jemand auf die Idee kommt solche Daten zu erfassen.
Jedenfalls gibt es genug Hinweise dass der LLbezug von Massen bestimmt wird.
Das heisst dann im Klartext dass jede Sonne, auch Planeten usw. ihren eigenen LLbezug in ihrem Umfeld erzeugen.
Das passt dann auch zu Gravitationslinsen, Sternenaberration, zum MMI, zu Sagnac, zu Fizeau usw.
Ob das alles irgendwas mit der Realität zu tun hat weiss ich nicht.
Kurt