Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » So 1. Sep 2013, 14:28

Lübecker hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Sabbel nicht rum, komm zum Punkt! Damit du mal wieder weißt worum es hier überhaupt geht: ...

Worum es geht, sollte bekannt sein,


Klar, wurde ja oft genug geschrieben.

Lübecker hat geschrieben:Das ist dann die Blauverschiebung,


Die nachweislich nicht existiert/stattfindet.

Lübecker hat geschrieben:so wie sie in der Physik verstanden wird, im Grund ganz Einfach, schwer zu glauben, dass das nicht verstanden werden kann.


Tja wirklich, wer nicht versteht wie ein Frequenz richtig gemessen wird, wie Frequenzen richtig verglichen werden, wie Aussagen zu Frequenzen erstellt werden, der sollte, ja genau, der sollte zuhause bleiben und nachdenken.
Der sollte versuchen mal die Realität und die angewandte Technik zur Frequenzmessung sich reinzuziehen.

Manuel, wer versucht zwei Pferde gleichzeitig zu reiten der fällt halt dazwischen durch.

Kurt


Nachtrag:
Manuel, du lebst in einer Traumwelt die sich Leute vor hunderten von Jahren ausgedacht haben.
Du musst doch sehen das diese Traumweltgeschichten mit der Realität nichts zu tun haben, nur belächelt werden.
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » So 1. Sep 2013, 15:08

Lübecker hat geschrieben:
Mit der wird nun der Sender auf der Erde gemessen, der hat nun eine niedrige Frequenz als 10,229999995453 Mhz. Soweit noch klar?


Aber Manuel, warum so kompliziert, das bezahlt doch niemand.
Bei 30cm hat sich eine Frequenzdifferenz von x Mhz eingestellt, bei 60 cm ist diese grösser.

Setz deine Uhr in eine Rakete, sorge einfach dafür dass diese mehrmals unterwegs an definierten Höhen anhält, dann kannst du jedesmal die genaue Sendefrequenz, so wie bei deinem Link ja auch geschehen, ohne Beeinträchtigung durch die Rakete messen (brauchst nur einen Sender in der Rakete dazu).
Es wird sich zeigen dass die Frequenz der Uhr immer weiter steigt, also immer eine grössere Differenz zur Mutteruhr vorliegt.

Warum versuchst du immer alles so kompliziert zu machen, du siehst ja dass du da Probleme hast.
Schliesslich hast du mit den beiden Sendefrequenzen beim GPS, die L1 und L2, nichts anzufangen gewusst.

Mit dem selben Unverständnis für/zur Technik forderst du hier schon wieder Irrsinniges.
Das geht doch nicht, niemand will lauf die Einbildungen und postulatorischen "Wahrheiten" vor über 100J zurück.
Warm klebst du daran so verbissen fest.
Du weisst doch, es geht schief.


Kurt

(und es wird sich auch zeigen dass da überhaupt nichts in Richtung Blauverschiebung existiert.
So wie es halt nunmal in der Realität auch ist.)
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » So 1. Sep 2013, 16:26

Lübecker hat geschrieben:[color=#FF0000]Unten der Sender gebaut. Eine Uhr wird von unten ein Stück nach oben gebracht, die Uhr geht ein wenig schneller. Soweit sollte das ja nun klar sein. Mit der wird nun der Sender auf der Erde gemessen, der hat nun eine niedrige Frequenz als 10,229999995453 Mhz. Soweit noch klar?


Was willst du denn überhaupt?
Du hast die Auswahl zwischen 1 und 2.

Egal was du als falsch oder richtig bezeichnest, es widerspricht dem Anderem.
Also, Manuel du bist wiedermal gescheitert, du hast dich selber in diese misslige Lage gebracht.
Empfehlung: Nimm dein Päckchen und geh woanders hausieren.
(für >100 Jahre Blödsinn dürfte hier kein Platz sein)

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Hannes » So 1. Sep 2013, 16:55

Hallo Highway !
Quatsch nicht Schwadroneur, was würde er messen? 10.23 Mhz oder 10.299 Mhz? Die Frage, bzw. die Beantwortung derer, wird dich doch wohl nicht überfordern?
Es sollte ganz einfach sein für einen durchschnittlich begabten Westeuropäer: 10.23 Mhz oder 10.299 Mhz?

Glaubst du im Ernst, dass du Manuel überzeugen kannst ?
Die Beeinflussung der Uhren (Atomuhren) durch die Gravitation ist doch kein Beweis der Zeitdilatation.
Er hätte ja die Möglichkeit, beide Uhren ,Erduhr und Orbituhr , über einen Pulsar zu synchronisieren. Nur muss er senkrecht zur Sichtlinie zum Pulsar messen.Dann erreicht das Pulsarsignal beide Uhren gleichzeitig.
Das sind lauter Spekulationen aus der Zeit vor 100 Jahren oder mehr, als ein Objekt wie ein Pulsar überhaupt noch nicht bekannt war.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Harald Maurer » So 1. Sep 2013, 17:08

Ich habe eine Uhr, die ist temperaturempfindlich. Wenn's sie kalt wird, läuft sie langsamer. Misst sie dann höhere Frequenzen? Oder misst sie dann schlicht und einfach falsch?

In Lübeckers verunglückter Erklärung wird eine Frequenz in unterschiedlichen Höhen mit unterschiedlich schnell laufenden Uhren unterschiedlich gemessen. Aber dabei ändert sich nicht das Licht, sondern das Zeitnormal zur Messung der Frequenz. Ein ebenfalls mitgeführtes Radiometer würde den Spuk sofort aufdecken. Denn wird die Frequenz des Lichts bloß mit unterschiedlichen Uhren gemessen, spielt das für den Strahlungsdruck des Lichts keine Rolle, wenn sich das Licht selbst nicht verändert. Die Messung eines GPS-Signals wird in jeder Höhe denselben Strahlungsdruck ergeben (unter Berücksichtigung der Dämpfung durch die Atmosphäre), völlig ungeachtet dessen, was irgendeine Uhr daneben gerade für eine Frequenz misst! Denn die Lichtgeschwindigkeit ist eine Naturkonstante, die zeitlichen und räumlichen Beziehungen der Feldvektoren zueinander bleibt konstant in der Form, wie sie beim Sender entstehen. Prinzipiell wäre das Licht selbst die genaueste Uhr der Welt. Da sich die Oszillation der Feldvektoren des Lichts in Lübeckers Beispiel nicht verändert, sondern lediglich verändert gemessen wird, bleibt die Wirkung dieser Felder auf das Radiometer oder eine Photozelle auf dem Weg von oben nach unten unverändert und würde die Gangveränderungen der Uhr ersichtlich machen.
Der variable Gang einer Uhr kann zwar zu einer unterschiedlichen Frequenzmessung führen, die Lichtgeschwindigkeit und die damit gegebenen Beziehungen der Feldvektoren zueinander ändern sich dadurch nicht und sind ebenso konstant wie es die Lichtgeschwindigkeit ist.
Die meist vorgebrachte und hanebüchene Erklärung für die Blauverschiebung ist, dass das Licht auf dem Weg nach unten an Energie gewinnt und sich das durch eine höhere Frequenz äußert. Das ist auch Einsteins Argumentation mit der "Schwere" der Energie und der damit verbundenen Zunahme der kinetischen Energie, die zur Frequenzzunahme führen sollte weil es sich über die Geschwindigkeit nicht äußern darf. Das Gps zeigt, dass dies nicht zutrifft. Die Oszillation der Feldvektoren in den em-Wellen der Signale bleibt vom Sender bis zum Empfänger unverändert. Was für eine Frequenz mit welchem Zeitnormal dabei gemessen werden könnte, ist völlig beliebig. Die mit der Naturkonstante c verknüpften Eigenschaften des Lichts ändern sich dadurch nicht - am besten feststellbar mit dem Strahlungsdruck auf ein Radiometer oder mit der Stärke des Stroms gemessen, der aufgrund des Photoeffekts in einem Photodetektor entsteht.


Grüße
Harald Maurer
Harald Maurer
Administrator
 
Beiträge: 3219
Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Wohnort: Graz

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » So 1. Sep 2013, 18:25

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast die Auswahl zwischen 1 und 2. Egal was du als falsch oder richtig bezeichnest, es widerspricht dem Anderem.

Quatsch den beides ist falsch:

1. 3 + 3 = 5
2. 3 + 3 = 7

Und was ist nun richtig, denn: „Du hast die Auswahl zwischen 1 und 2. Egal was du als falsch oder richtig bezeichnest, es widerspricht dem Anderem.“


Aber Manuel, davon ist doch nicht die Rede, es geht nicht um 3+3, sondern um dasda hier:

1.) Wenn die Zeit bei geringerer Gravitation schneller vergeht, und dies ein realer Effekt wäre, dann würde eine auf der Erde falsch eingestellte Uhr oben im Orbit tatsächlich mit 10.23 Mhz laufen, welches dann zur Erde gesendet würde. Unterweg würde sich das Signal nicht mehr ändern, denn es wird ja beim GPS exakt so gemessen. Das bedeutet: Die gravitative Rotverschiebung findet nicht statt.

Soweit klar Spätzelchen?

2.) Wenn man nun davon ausgeht, dass die Uhr auch im Orbit mit 10.229 Mhz, wie auf der Erde absichtlich falsch eingestellt sendet, auf dem Weg von oben nach unten sich die Frequenz auf 10.23 Mhz ändert, weil so wird es ja beim GPS gemessen, dann findet eine gravitative Blauverschiebung statt, aber die Zeit vergeht im Orbit nicht anders als auch auf der Erde weil die Uhr ja noch mit 10.229 Mhz im Orbit sended.


1 oder 2?

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Ernst » So 1. Sep 2013, 19:18

Lübecker hat geschrieben:4. Somit gibt es dann auf der ganzen Strecke Messpunkte mit Astronauten und so wie es sein soll geht jede Uhr von oben nach unten immer ein wenig langsamer. Und so wie es eben ist, erhöht sich die Frequenz von oben nach unten immer ein wenig mehr. Oben wird mit 10,229999995453 Mhz gesendet und ganz unten werden dann 10,23 Mhz gemessen. Soweit klar?

Ganz klar. Das ist horrender Blödsinn:
- Die Uhr geht von oben nach unten immer langsamer.
- Die Frequenz erhöht sich von oben nach unten immer mehr.

Einerseits schwingt der Oszillator (die Uhr) immer langsamer.
Andererseits erhöht sich dadurch die Frequenz des Oszillators (der Uhr).

Eulenspiegelei der Woche.
.
.
Ernst
 
Beiträge: 11188
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » So 1. Sep 2013, 19:40

Ernst hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:4. Somit gibt es dann auf der ganzen Strecke Messpunkte mit Astronauten und so wie es sein soll geht jede Uhr von oben nach unten immer ein wenig langsamer. Und so wie es eben ist, erhöht sich die Frequenz von oben nach unten immer ein wenig mehr. Oben wird mit 10,229999995453 Mhz gesendet und ganz unten werden dann 10,23 Mhz gemessen. Soweit klar?

Ganz klar. Das ist horrender Blödsinn:
- Die Uhr geht von oben nach unten immer langsamer.
- Die Frequenz erhöht sich von oben nach unten immer mehr.

Einerseits schwingt der Oszillator (die Uhr) immer langsamer.
Andererseits erhöht sich dadurch die Frequenz des Oszillators (der Uhr).

Eulenspiegelei der Woche.
.
.


Bei uns gibt's noch Strohhalme, trockene!
Denn die die er verwendet, meint verwenden zu können, sind ja bereits durchgeweicht.

Da sieht man wohin die Beschäftigung mit Unsinn führen kann.
- es kommt nur noch Unsinn heraus
- er erkennt es selber nicht mehr (Blind vor Glaubenszwang)


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon fallili » Mo 2. Sep 2013, 00:38

Highway hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:...

Highway hat geschrieben:...auf der Erde 10.23 Mhz oder 10.299 Mhz misst...

4. … Oben wird mit 10,229999995453 Mhz gesendet und ganz unten werden dann 10,23 Mhz gemessen.

Was ist daran so schwer zu verstehen? Der Astronaut misst mit seiner Uhr von oben nach unten eine stetig steigende Frequenz, da steht doch ganz deutlich: … ganz unten werden dann 10,23 Mhz gemessen.!


Daran ist überhaupt nichts falsch zu verstehen. Du Schwadroneur beantwortest lediglich meine Frage nicht, und das aus gutem Grund!

Die Frage lautete:

Wenn ein Astronaut, wie von dir vorgeschlagen, abgeseilt wird und im Orbit 10.299 MHz misst, in der Folge am Erdboden 10.23 MHz misst, was misst er wenn der Astronaut den Sender mit zurück auf den Erdboden bringt?

Manuel - 10.23 MHz oder 10.299MHz? Also was soll's, deine Hosen sind eh runter. :mrgreen:


Werd halt ich die Frage beantworten.
Wenn der Astronaut oben im Orbit neben dem Sender steht und dort 10.299 MHz misst, wird er das auch an jedem anderen Orte des Universums messen, wenn er + der Sender sich dorthin begeben.
Da der Erdboden eindeutig Teil des Universums ist, wird er also 10.299 MHz messen.

Das wär ja noch schöner, wenn die Frequenz eines Senders von dem Ort oder dem Bewegungszustand des Sender abhängen würde.

Ein Walkie Talkie das auf der Erde funktioniert, wird auch innerhalb eines Raumschiffes funktionieren und mit der selben Frequenz senden, auch wenn sich das Raumschiff mit 0.5 c bewegt.
Die Sendefrequenz bleibt immer gleich.
Mit welcher Frequenz ein Signal allerdings bei einem entferntem Empfänger ankommt, hängt auf jeden Fall von der Relativgeschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger und (was hier anscheinend aber bestritten wird) auch von der Differenz im gravitativen Umfeld ab.
Und das eine gravitative Rotverschiebung wirklich existiert, ist eigentlich über den Mößbauer Effekt inzwischen wirklich schon genügend genau nachgewiesen worden.
fallili
 
Beiträge: 2977
Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08

Re: Die richtige Sekunde und der richtige Meter

Beitragvon Kurt » Mo 2. Sep 2013, 06:38

fallili hat geschrieben:
Werd halt ich die Frage beantworten.
Wenn der Astronaut oben im Orbit neben dem Sender steht und dort 10.299 MHz misst, wird er das auch an jedem anderen Orte des Universums messen, wenn er + der Sender sich dorthin begeben.
Da der Erdboden eindeutig Teil des Universums ist, wird er also 10.299 MHz messen.

Das wär ja noch schöner, wenn die Frequenz eines Senders von dem Ort oder dem Bewegungszustand des Sender abhängen würde.

Ein Walkie Talkie das auf der Erde funktioniert, wird auch innerhalb eines Raumschiffes funktionieren und mit der selben Frequenz senden, auch wenn sich das Raumschiff mit 0.5 c bewegt.
Die Sendefrequenz bleibt immer gleich.
Mit welcher Frequenz ein Signal allerdings bei einem entferntem Empfänger ankommt, hängt auf jeden Fall von der Relativgeschwindigkeit zwischen Sender und Empfänger und (was hier anscheinend aber bestritten wird) auch von der Differenz im gravitativen Umfeld ab.
Und das eine gravitative Rotverschiebung wirklich existiert, ist eigentlich über den Mößbauer Effekt inzwischen wirklich schon genügend genau nachgewiesen worden.


Du fällst doch wirklich auf jeden Blödsinn rein.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22059
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 12 Gäste