Einsteins Zug Licht-Paradox

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon Ernst » Mo 26. Aug 2013, 17:42

Lübecker hat geschrieben:Aber natürlich gibt es viele Experimente auch nach Maryland-Experiment:

Alle diese Experimente, zeigen nur, daß die Uhren aufgrund eines Gravitationseffektes anders laufen. Wie auch eine Pendeluhr. Sie laufen schlichtweg falsch.

Aufgrund dieser und einer Reihe weiterer Hochpräzisionsexperimente, ist die Existenz der relativistischen Zeitdilatation in der Fachwelt unumstritten.

Deshalb ist das Quatsch.

In der Fachwelt, das ist die Welt der Physik und nicht der Pseudophysik sind die Dinge klar, in der Pseudophysik werden sie hingegen bestritten, so sieht es eben aus.

Die Liste der Irrtümer der Fachwelt ist lang.

http://www.pm-magazin.de/t/physik-technik/albert-einstein/die-sieben-irrt%C3%BCmer-des-albert-einstein
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon Harald Maurer » Mo 26. Aug 2013, 17:53

Ernst hat geschrieben:Alle diese Experimente, zeigen nur, daß die Uhren aufgrund eines Gravitationseffektes anders laufen. Wie auch eine Pendeluhr. Sie laufen schlichtweg falsch.

Richtig, auch nach Einstein laufen sie falsch!
Siehe viewtopic.php?f=6&t=594&p=61370#p61370

Grüße
Harald Maurer
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon DerDicke » Di 27. Aug 2013, 00:49

Ralf Maeder hat geschrieben:Auch wenn man so wie Harald der Meinung ist, dass die von Luebecker angebenen Ergebnisse zu Zeitdilatationsexperimenten lediglich den Gang der Uhren beeinflusst haben, aber wohl kaum den Gang der Zeit, so finde es dennoch hoechst erstaunlich, dass es ueberhaupt solche messbaren Gangunterschiede gibt und das mit so hoher Uebereinstimmung mit den vorausgesagten Werten. Es ist wirklich schade, dass man derzeit noch nicht eindeutig beweisen kann, dass abgesehen von der jeweiligen Uhr wirklich die Zeit an sich anders laeuft oder nicht.

Gruss Ralf.

DerDicke meint, daß hier wieder (wie üblich) Koordinatensysteme mit Objekten verwechselt werden.

Es geht nicht um ein Objekt "Zeit", das sich "wirklich" so oder so verhält, sondern es geht um die Frage: wie definiere ich meine Zeitachse, daß die Gesetze der Mechanik, Elektrodynamik etc. in allen IS dieselbe Form haben.
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon Ralf Maeder » Di 27. Aug 2013, 01:49

DerDicke hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Auch wenn man so wie Harald der Meinung ist, dass die von Luebecker angebenen Ergebnisse zu Zeitdilatationsexperimenten lediglich den Gang der Uhren beeinflusst haben, aber wohl kaum den Gang der Zeit, so finde es dennoch hoechst erstaunlich, dass es ueberhaupt solche messbaren Gangunterschiede gibt und das mit so hoher Uebereinstimmung mit den vorausgesagten Werten. Es ist wirklich schade, dass man derzeit noch nicht eindeutig beweisen kann, dass abgesehen von der jeweiligen Uhr wirklich die Zeit an sich anders laeuft oder nicht.

Gruss Ralf.

DerDicke meint, daß hier wieder (wie üblich) Koordinatensysteme mit Objekten verwechselt werden.

Es geht nicht um ein Objekt "Zeit", das sich "wirklich" so oder so verhält, sondern es geht um die Frage: wie definiere ich meine Zeitachse, daß die Gesetze der Mechanik, Elektrodynamik etc. in allen IS dieselbe Form haben.

Demnach verstehe ich dich so, dass du kein Problem darin siehst, die Zeitachse anzupassen, damit in jedem IS die Naturgesetze die gleiche Form besitzen. So als waeren die Naturgesetze unantastbar, die Zeit aber nicht. Was wenn wir nur die Naturgesetze noch nicht genug verstehen und somit die Annahme einer lokalen Zeit falsch sei? Ist die Suche nach der Antwort auf diese Frage fuer die Physik erstrebenswert?

Gruss Ralf.
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon julian apostata » Di 27. Aug 2013, 09:19

Ernst hat geschrieben:Alle diese Experimente, zeigen nur, daß die Uhren aufgrund eines Gravitationseffektes anders laufen. Wie auch eine Pendeluhr. Sie laufen schlichtweg falsch.


http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=594&p=61389#p61389

julian apostata hat geschrieben:Man verwendet im Orbit Uhren, die auf der Erde pro Sekunde um 444 Picosekunden nachgehen würden und im Orbit halbwegs mit Erduhren synchron gehen.

Diese 444 Picosekunden konnte die SRT schon vor 100 Jahren ausrechnen. Die klassische Physik konnte das nicht.

Wenn du mir beim letzten Satz widersprechen möchtest, dann solltest du mir vorrechnen können, wie man bei einem Wechsel von 9,81 m/s² auf 0 m/s² auf diese 444 Picosekunden kommt, beziehungsweise auf eine Quelle verweisen, wie Newton das gerechnet hätte.
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon Kurt » Di 27. Aug 2013, 10:15

Ernst hat geschrieben:Alle diese Experimente, zeigen nur, daß die Uhren aufgrund eines Gravitationseffektes anders laufen. Wie auch eine Pendeluhr. Sie laufen schlichtweg falsch.



Eine Uhr geht grundsätzlich -oben- anders/schneller als -herunten-, wenn diese zusätzlich von Gravitation beeinflusst wird, darauf reagiert, dann ist das nicht die Ursache fürs andersgehen, sondern ein unerwünschter, die Uhr beeinflussender, Nebeneffekt.

Eine Uhr kann auch nicht falsch laufen, sie läuft immer so wie es ihre Bauart und die Ortsfaktoren vorgeben.


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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon DerDicke » Mi 28. Aug 2013, 02:02

Chief hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:... es geht um die Frage: wie definiere ich meine Zeitachse, daß die Gesetze der Mechanik, Elektrodynamik etc. in allen IS dieselbe Form haben.

Warum? :mrgreen:

Bewegte Ladungen erzeugen Magnetfelder, bewegte Beobachter nicht (Einsteinsche Theorie ist Schrott)! :mrgreen:


"Bewegt" relativ zu was?
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon Kurt » Mi 28. Aug 2013, 22:09

DerDicke hat geschrieben:
"Bewegt" relativ zu was?


Du hier!
Frage: hast du schon Antworten auf die immer noch offenen Fragen an dich?

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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon DerDicke » Do 29. Aug 2013, 14:51

Chief hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:... es geht um die Frage: wie definiere ich meine Zeitachse, daß die Gesetze der Mechanik, Elektrodynamik etc. in allen IS dieselbe Form haben.

Warum? :mrgreen:

Bewegte Ladungen erzeugen Magnetfelder, bewegte Beobachter nicht (Einsteinsche Theorie ist Schrott)! :mrgreen:


"Bewegt" relativ zu was?
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Re: Einsteins Zug Licht-Paradox

Beitragvon DerDicke » Fr 30. Aug 2013, 23:06

Na dann wissen wir endlich, warum elektrische Geräte im Flugzeug nie richtig funktionieren.
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