Kurt hat geschrieben:Was ist denn nun?
Kannst du Schiefs Frage beantworten der nicht?
julian apostata hat geschrieben:Eine eindeutige Auskunft gibt diese Grafik.
Man muss rote Linie (Zeitdilatation) und grüne Linie (gravitatorische Zeitdilatation) addieren (=blaue Linie) und man stellt fest,
Unter r=9500km läuft die Zeit langsamer, oberhalb davon schneller als auf der Erde.
Und wenn die Uhr gut ist, zeigt sie das auch.

Wenn’s sein muss, kann ich auch genauso kindisch sein, wie du? Wollen wir die Endlosschleife noch ein wenig aufrecht erhalten?
Harald Maurer hat geschrieben:Irgendein Prozess hat auf Seehöhe gemessen mit einer Atomuhr die Dauer von 1 Sekunde. Mit derselben Atomuhr gemessen im 1650 Meter über dem Meer gelegenen US-Bureau of Standards in Boulder (Col.) wird die Dauer um den Faktor 1,8 · 10^-13 länger angezeigt. Hat sich die Dauer geändert oder der Gang der Uhr?
1650m*9,81m/s²/c²=1,8*10^-13
Genau so wird der Lauf der Zeit nach SRT und ART gemessen.
Diese Formel darf Harald aber nicht verwendet haben, da er die RT für Quatsch hält.
Welche Gleichung hat aber Harald verwendet? Wird Harald uns seine Geheimformel verraten?
Harald Maurer hat geschrieben:Ein GPS-Satellit bewegt sich pro Sekunde um 6,1 km weiter. Nach welcher Sekunde? Seine Uhr läuft schneller, ist der Satellit nun langsamer und stürzt er nun ab, weil seine Bahn nach Keplerschen Gesetzen nicht nach seiner Uhr berechnet wurden? Wieso stimmen die Keplerschen und Newtonschen Gesetze im Orbit des Satelliten nach wie vor, obwohl die Zeit schneller verläuft und daher die Berechnungen auf Seehöhe nicht mehr zutreffen könnten?
Also, erst mal komm ich bei einer Höhe von 20100 km auf einen Wert von
wurzel[(3,988*10^14m³/s²)/(26471000m)]=3881m/s
Und würde man die SAT-Sekunde bei der Geschwindigkeitsberechnung anwenden, dann wäre er ja tatsächlich um 2 Mikrometer pro Sekunde langsamer…
…und müsste abstürzen!
Bo ey, Harald hat es geschafft. Er hat der RT den Todesstoß versetzt.
