Lieber Yukterez,
wenn du das wissen willst?
Yukterez hat geschrieben:...Mich würde schon interessieren, wie man die Gravitation mit Elektromagnetismus erklären will, wenn man doch sowohl mit einem +, als auch einem - Magneten ein Stück Eisen davor bewahren kann, auf die Erde zu stürzen.
dann musst du mich fragen, denn die EU-Leute verweisen nur auf die kosmischen Beobachtungen und dass diese alle mit bekannter Physik erklärbar sind. Die Doku
http://www.viaveto.de/plasmaverse.html zeigt die Missstände auf und bietet plausible Erklärungen für Beobachtungstatsachen, wie Mond- oder Marskrater.
In meiner Realitäts-Theorie geht es darum, dass man versteht, dass die elektromagnetische Wechselwirkung die einzige uns zugängliche Kraft ist. Sobald wir etwas messen wollen, endet es immer in einer EM-WW.
Vielleicht kennst du aus der Chemie die Dipol-Dipol-Wechselwirkung oder die Van-der-Waals-Kräfte, beide basieren ursächlich auf der EM-WW. Wasser Moleküle ziehen sich an, weil die Elementarladungen der Moleküle sich gegenseitig beeinflussen und so eine Anziehungskraft entsteht. Es ist wichtig zu verstehen, dass die EM-WW nicht nur anziehend, sondern auch abstoßend wirkt. Es stellt sich ein Gleichgewicht zwischen den anziehenden und abstoßenden Kräften ein.
Atome stürzen nicht in sich zusammen, weil die Abstoßungskräfte das verhindern. Die Erde zieht den Mond und andere Massen deshalb an, weil Massen immer aus Elementarladungen aufgebaut sind und diese sich gegenseitig beeinflussen. Durch induzierte Dipole entsteht eine Anziehungskraft, welche dazu führt, dass der Mond in der Nähe der Erde bleibt, während die gemeinsam die Sonne umkreisen. Wenn man die etwa 10^54 Elementarladungen der Erde überlagert, dann entsteht ein ausgedehnter Wirkungsbereich um die Erde herum, groß und stark genug, um den Mond fest zu halten. Auch die Maus oder die Tastatur wird durch diese EM-WW von der Erde beeinflusst und angezogen. Was wir als Gravitation bezeichnen, ist in Wirklichkeit nur eine Nebenwirkung verdammt vieler miteinander in Wechselwirkung stehender Elementarladungen.
Ein Wasserstoffatom ist das einzige, was man durch die Schröderinger-Gleichung beschreiben kann, weil es nur aus zwei Komponenten besteht. Die Mathematik versagt, sobald es mehr wie zwei Variablen gibt. Helium besteht bereits aus 8 Elementarladungen. Die Mathematik ist so beschränkt, sie kann die Realität niemals exakt beschreiben, weil in der Realität jede Interaktion immer vom gesamten Universum beeinflusst wird. Das Sonnensystem ist ein hoch komplexes Gebilde, mit 9 Planeten oder 8 ohne Pluto und tausenden von Asteroiden und hunderten von Monden und Kometen. Alle hängen gegenseitig voneinander ab und beeinflussen sich gegenseitig. Bereits das gedanklich reduzierte System, aus Sonne-Erde-Mond ist mathematisch nicht mehr zu erfassen, weil die Mathematik grundsätzlich immer nur zwei Variablen in einer Gleichung verarbeiten kann: x² = y ist logisch eindeutig lösbar, x² = y/z ist nicht mehr eindeutig lösbar
Das führt uns wieder dazu, dass Mathematik nichts erklären kann, sondern nur ein Werkzeug ist, um vereinfacht erkannte Muster zu quantifizieren.
Mit wissenschaftlichem Gruß!
McDaniel-77
P.S.: Zum Einsteinkreuz nur so viel, die Gasbrücken zwischen den 4 Quasaren und der Galaxie siehst du auch oder?
