Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Kurt » Fr 9. Aug 2013, 20:30

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mach ich auch nicht, darum der Hinweis auf "nicht genau mittig".

Bedenke, die Explosion findet innerhalb Millisekunden statt, die ganze Kraft ist geballt um diesen Zeitpunkt, es ist eine rieeesige "Energie" die da schlagartig wirksam wird.
Was sollen da die dazu mikriegen Scheerkräfte usw. noch auswirken (Nichts von Bedeutung)!


Nicht genau mittig heisst aber nicht gleich seitlich, das ist immer noch fast mittig.

Egal auch, wie lange die Explosion - die übrigens so gar nicht statt finden kann - dauert, Impuls bleibt Impuls und E-kin bleibt E-kin. Das verpufft ja nicht einfach irgendwo hin.


Bedenke, die "kinetische Energie" die im v steckt ist geradezu mikrig zu dem was im Brocken, und in der (g)betroffenen Zielmaterie, entsteht.

Die Explosion findet nicht, so wie in der Atmosphaere, langsam statt, sondern wirklich schlagartig.
Und das heisst, "alles auf einmal".
Und das ist gewaltig und auch die Ursache für die grossen Schäden die da entstehen (und für das runde Loch).


Kurt

Die Explosion ist so stark dass ein -gerichteter Strahl- durch die Erde rast und auf der anderen Seite Erdbeben auslöst.
Geht nur wenns wirklich punktartig abläuft.

Also ich habe keine Probleme damit den "Kreis" anzuerkennen, er ist logisch gesehen zwingend.
Kurt
 
Beiträge: 22056
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Jondalar » Fr 9. Aug 2013, 20:57

Kurt hat geschrieben:Bedenke, die "kinetische Energie" die im v steckt ist geradezu mikrig zu dem was im Brocken, und in der (g)betroffenen Zielmaterie, entsteht.

Die Explosion findet nicht, so wie in der Atmosphaere, langsam statt, sondern wirklich schlagartig.
Und das heisst, "alles auf einmal".
Und das ist gewaltig und auch die Ursache für die grossen Schäden die da entstehen (und für das runde Loch).


Das, was im Zielgebiet entsteht hängt genau davon ab, welchen Winkel das Geschoss hat und wie viel E es hat.

Es gibt gar keine Explosion, weil das Ding nur einschlägt und dabei Auswurf produziert. Abhängig von m und v schlilzt dann auch noch die Kruste, aber in jedem Fall abhängig von m und v UND Winkel.

Ich fürchte fast, in diesem Fall werden wir nicht zusammen kommen ;)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
Beiträge: 1592
Registriert: Di 25. Jun 2013, 17:03

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Kurt » Fr 9. Aug 2013, 21:08

Jondalar hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bedenke, die "kinetische Energie" die im v steckt ist geradezu mikrig zu dem was im Brocken, und in der (g)betroffenen Zielmaterie, entsteht.

Die Explosion findet nicht, so wie in der Atmosphaere, langsam statt, sondern wirklich schlagartig.
Und das heisst, "alles auf einmal".
Und das ist gewaltig und auch die Ursache für die grossen Schäden die da entstehen (und für das runde Loch).


Das, was im Zielgebiet entsteht hängt genau davon ab, welchen Winkel das Geschoss hat und wie viel E es hat.


Dass Geschoss hat kein E, dies ist eine Rechengrösse.
Es hängt vom Differenz v ab und von der Materialmenge.
Der Winkel geht in "unbedeutend" unter, denn sobald das Ding den Widerstand spürt geht's mit der Beschleunigung los.
Und diese ist enorm, denn es geht echt "Hart auf Hart".
Dabei entsteht ungeheuer viel Strahlung, diese ist es die den Krater auswirft.

Jondalar hat geschrieben:Es gibt gar keine Explosion, weil das Ding nur einschlägt und dabei Auswurf produziert. Abhängig von m und v schlilzt dann auch noch die Kruste, aber in jedem Fall abhängig von m und v UND Winkel.


Na, das solltest du noch überdenken.
Vielleicht findet sich irgendwo ein Hinweis welchen Krater ein mit -durchschnittlicher- Geschwindigkeit einkommender Brocken von 100 m Durchmesser erzeugt.

Jondalar hat geschrieben:Ich fürchte fast, in diesem Fall werden wir nicht zusammen kommen ;)



Gut Ding will Weile haben.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22056
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 9. Aug 2013, 23:26

Hi Ralf Maeder, lieber Kurt

guter Einwand, ich bin einer optischen Täuschung aufgesessen. Es handelt sich um Vertiefungen und keine Erhebungen, d.h. Material wurde abgetragen durch elektrische Erosion. Die Krater sind alle zu rund und zu gleichmäßig, um durch zufällige Einschläge von Gesteinsbrocken erklärt werden zu können.
Bild
Die Rillen sind in Nord-Süd-Richtung auf der Marsoberfläche. Schwierig zu erklären, wenn man die EM-WW nicht verwenden darf.

Kurt damit du das mit den Einschlagswinkeln besser verstehst:

Ein sehr wichtiges Video um Materie verstehen zu können https://www.youtube.com/watch?v=QfDoQwIAaXg. Wir sind hier bei etwa 0,0002% der Lichtgeschwindigkeit und feste Materie verhält sich wie eine Flüssigkeit. Alles fließt!

Grüße! Und Danke für die Mitarbeit!

McDaniel-77
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon All » Sa 10. Aug 2013, 07:12

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Ralf Maeder, lieber Kurt

........... und feste Materie verhält sich wie eine Flüssigkeit. Alles fließt!

Grüße! Und Danke für die Mitarbeit!

McDaniel-77



Mit Sicherheit ist das so. Bei bearbeiteter Materie wie Holzbalken und Beton kann man das sogar hören, wenn sie sich entspannen ;) . Das knallt während der Trocknungsphase im Innenbereich von Häusern z.B..

Bei Erdbeben gibt es z.B. vorher fürchterlich laute Geräusche die sich so anhören wie Wind. Es sind aber nur leichte Erschütterungen, die diese Geräusche verursachen. Erst dann rappelt es merklich und schüttelt uns durcheinander. Dieses Fließen st halt nur unterschiedlich schnell. Wenn das nicht wäre, könnten wir z.B. gar nichts sehen. Eine Einheitsgeschwindigkeit ergibt keine sichtbaren Unterschiede. Ich gehe sogar so weit, dass ich behaupte, dass es im ganzen Universum keine Einheitsgeschwindigkeit (Gleichförmigkeit) gibt.

@ Daniel, für mich ist es eine Erleichterung deinen Erläuterungen zu folgen. Endlich geht es um die Natur und nicht um Technik. Danke.

Gruß

All
All
 
Beiträge: 2171
Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 10. Aug 2013, 13:40

Hey All,

das freut mich, wenn ich dir aus der Seele spreche.
Die vom EU (ThunderboltsProject) haben eine neue gute Doku zum elektrischen Universum

http://www.youtube.com/watch?v=1aLCWwLdelo

War erst nur auf Vimeo komplett zu sehen, Youtube ist halt bequemer und man kann kommentieren.

Grüße!

McDaniel-77

P.S.:

Zwischenbilanz:

- die sog. Standard-Theorie steht kurz vor ihrem Ende
- Einsteins Relativitäts-Theorie widerspricht der Realität und führt zu immer weiteren Absurditäten und gehört ins Reich der Märchen
- die Gravitations-Kosmologie ist gescheitert
- die Urknall-Theorie widersteht keiner Logikprüfung und gehört ins Reich der Märchen
- Newtons Gravitations-Gesetz funktioniert im Sonnensystem recht gut, versagt aber auf kosmischer Ebene
- die Interpretation der Rotverschiebung mittels einer (scheinbaren) Fluchtgeschwindigkeit ist ein fataler Irrtum gewesen und führte in der Folge zur absurden Urknall-Theorie
- die Kernfusions-Theorie der Sonne gehört ins Reich der Märchen
- die Einschlags-Krater-Theorie für Mond und Mars gehört ins Reich der Märchen
- Schwarze Löcher, Dunkle Materie, Dunkle Energie und Neutronsterne sind nur mathematische Konzepte und besitzen keinerlei physikalische Bedeutung
- Photonen existieren nicht, sie sind lediglich ein Konzept
...

+ die elektromagnetische Wechselwirkung ist die einzige Kraft im Universum (siehe Realitäts-Theorie)
+ nur Objekte existieren, als da wären Elementarladungen (Protonen und Elektronen)
+ die Rotverschiebung ist eine Beobachtungstatsache und wurde 1929 von Edwin Hubble entdeckt
+ bekannte Plasma-Physik ermöglicht eine logische Erklärung für die Rotverschiebung
+ elektrische Entladungen kosmischen Ausmaßes sind für die Krater auf der Mond- und Marsoberfläche verantwortlich
+ die Mikrowellenhintergrundstrahlung zeigt unsere Milchstraße und ist eher als Vordergrundstrahlung zu deuten
+ Kometen sind keine dreckigen Schneebälle, sondern wie Monde felsige Brocken
+ die Fallbeschleunigung hängt von den beteiligten Massen ab, was zu massenabhängigen Fallzeiten führt
...
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Ralf Maeder » Mi 21. Aug 2013, 02:18

Hab mir gestern endlich die 3 Stunden ueber das Plasmaversum anschauen koennen. Hat mich stark beeindruckt. Die Implikationen sind gigantisch. Z.B. Sterne werden von der Galaxie angetrieben und es gibt keine Fusionsprozesse in ihnen. Elektrische Entladungen schlugen endlose Male in die Planetenoberflaechen ein und bildeten den Grossteil der vermeintlichen Krater, Risse und Canyons aus. Und so weiter, man kommt aus dem Staunen ob der neuen Interpretationen nicht mehr heraus. Ein wirklich umwaelzendes Theoriegebaeude, das hoffentlich Beachtung finden wird unter den Forschern und Theoretikern.

Ganz abgesehen von den aufregenden Schluessen, die aus diesen Annahmen gezogen werden koennen, so blieb mir persoenlich der Gedanke haften, dass unser Sonnensystem ein durchaus labiles System sein koennte fuer das Fortbestehen von Leben. Die Sonne, unser lichtspendender Stern, haette demnach keine eigentlichen, eigenen Energiereserven und seine reale Lebensdauer waere fraglich und von ganz anderen Faktoren abhaengig wie es die gaengige Mainstream-Kosmologie annimmt.
Andererseits muessten wir uns keine Sorgen um katastrophale Asteroideneinschlaege machen, sondern um katastrophale elektrische Entladungen, die wer weiss wann und wodurch ausgeloest werden koennten. Ein Gutes haette es auch, die grossen Nationen braeuchten keine Gelder mehr ausgeben fuer Abwehrmassnahmen gegen solche Irrlaeufer aus dem All.

Hochinteressante Konklusionen, die das Theorie-Gebaeude des Plasmaversums zieht.

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
Beiträge: 549
Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
Wohnort: Guatemala

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Ralf Maeder » Mi 21. Aug 2013, 05:51

Was mich in Bezug auf Plasma interessiert, ist der Fakt, dass z.B. bei einigen interstellaren Gebilden davon gesprochen wird, dass der Mainstream sich wundert, dass in so kalten Regionen so viel Aktivitaet herrschen koennte und sogar neue Sterne geboren werden.
Nun meine eigentliche Frage: ist ein Interstellares Plasma nicht heiss und sollte auch so von den Messgeraeten gemessen werden, oder reichen die elektrischen Felder aus, um das Plasma auszubilden, ohne grosse Temperaturen auszubilden?

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
Beiträge: 549
Registriert: Do 9. Aug 2012, 06:59
Wohnort: Guatemala

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon Kurt » Mi 21. Aug 2013, 08:45

Ralf Maeder hat geschrieben:Andererseits muessten wir uns keine Sorgen um katastrophale Asteroideneinschlaege machen, sondern um katastrophale elektrische Entladungen, die wer weiss wann und wodurch ausgeloest werden koennten. Ein Gutes haette es auch, die grossen Nationen braeuchten keine Gelder mehr ausgeben fuer Abwehrmassnahmen gegen solche Irrlaeufer aus dem All.



Ob die Irrläufer das auch so sehen/berücksichtigen?
Diese Irrläufer sind es nämlich die runde Löcher in der Oberfläche erzeugen (unabhängig des Winkels mit dem sie ankommen).


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 22056
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Realitäts-Theorie von McDaniel-77

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 21. Aug 2013, 08:59

Hi Ralf,

das freut mich aber, dass du die gleichen Empfindungen bezüglich der Plasma-Versum Doku (http://www.viaveto.de/plasmaverse.html) hast. Ich war auch erst besorgt, dass unsere Sonne quasi beliebig "ausfallen" könnte, morgen es theoretisch schon dunkel sein kann usw.
Doch inzwischen sieht die Sachlage eher anders herum aus. Da die Galaxie nichts anderes als ein gigantischer elektrischer Dynamo/Generator ist und sich elektrische Ströme durch Influenz und Induktion gegenseitig bestimmen, scheint es keine zeitlichen Grenzen mehr zu geben. Warum sollte dieser Stromkreis unterbrochen werden? Wann und wieso sollte die Galaxie aufhören zu rotieren?
Ich glaube in absehbarer Zeit, jenseits der vom Mainstream postulierten Lebensdauer der Sonne, brauchen wir uns keine Sorgen machen. Viel mehr ist es wahrscheinlich, dass das Universum unendlich alt ist und unsere Milchstraße womöglich auch schon Billionen Jahre auf den Buckel hat. Wenn man mal den Blödsinn der Urknall-Theorie beiseite lässt, dann gibt es auch keine Erklärungsprobleme mehr, warum wir auf der Erde Leben beobachten können. Ein Zeitdauer von Billionen von Jahren räumt der Entsteht von Leben wesentlich bessere Chancen ein.

Zum Plasma

Das Plasma auf der Sonnenoberfläche hat eine Temperatur von 6.000 K, das Plasma der Sonnenatmosphäre schon 2.000.000 bis 10.000.000 K. Der Sonnenwind dürfte mir 400 bis 800 km/s auch eine sehr hohe Temperatur aufweisen. Plasma hält sich sehr lange, aber es gibt auch neutralen Wasserstoff, der mit der berüchtigten 3 K Temperatur der angeblichen Hintergrundstrahlung konkurriert.

Mit sonnigen Grüßen!

McDaniel-77
McDaniel-77
 
Beiträge: 1022
Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04

VorherigeNächste

Zurück zu Andere Theorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste