Hallo M.S, lieber All,
Zum Dunning-Kruger-EffektWiki schreibt dazu:
"Dunning und Kruger hatten in vorausgegangenen Studien bemerkt, dass etwa beim Erfassen von Texten, beim Schachspielen oder Autofahren Unwissenheit oft zu mehr Selbstvertrauen führt als Wissen. ... 1999 zum Resultat, dass weniger kompetente Personen
- dazu neigen, ihre eigenen Fähigkeiten zu überschätzen,
- überlegene Fähigkeiten bei anderen nicht erkennen,
- das Ausmaß ihrer Inkompetenz nicht zu erkennen vermögen,
- durch Bildung oder Übung nicht nur ihre Kompetenz steigern, sondern auch lernen können, sich und andere besser einzuschätzen.
Dunning und Kruger zeigten, dass schwache Leistungen mit größerer Selbstüberschätzung einhergehen als stärkere Leistungen. Die Korrelation zwischen Selbsteinschätzung und tatsächlicher Leistung ist jedoch nicht negativ, höhere Selbsteinschätzung geht also tendenziell nicht mit schwächeren Leistungen einher."Was ist daran besonders? Fast jeder kennt solche Angeber-Typen, die eigentlich nur durchschnittlich intelligent sind, aber so auftreten, als seien sie die Größten, Tollsten und Schlausten. Wenn jemand wirklich intelligent ist und sich genauso verhält, wird er als arrogant und eingebildet bezeichnet. Für das Fehlverhalten vieler sog. Wissenschaftler und auch Kritiker der Standard-Theorie trifft es der Begriff "Hybris" recht gut.
Wiki zu Hybris:"Im heutigen Sprachgebrauch wird Hybris als ein bildungssprachlicher Ausdruck für Vermessenheit und Selbstüberhebung verwendet, die zu einem schlimmen Ende führen werden."Lieber M.S,
welchen Teil von "Elementarladungen sind die einzigen Objekte im Universum und die elektromagnetische Wechselwirkung beschreibt die Interaktion zwischen diesen Objekten" verstehst du nicht? Bis jetzt konnte ich noch immer plausible Argumente für meine Behauptungen darbieten. Wenn ich sage, dass Photonen nur ein Konzept sind und keine realen Teilchen, dann basiert diese Behauptung auf bekannter Physik.
Richtet man einen polarisierten Mikrowellenstrahl auf einen Mikrowellenempfänger und bringt ein sehr grobes Gitter mit Fingerbreiten Abständen senkrecht zur Polarisationsrichtung dazwischen, wird die Mikrowellenstrahlung abgeschirmt. Wie groß sind die Photonen? 2-3 cm im Durchmesser wohl kaum. Licht ist eine elektromagnetische Welle, ausgehend von einer Elementarladung. Es ist die Elementarladung selbst, die diese Fernwirkung erzeugt - durch Bewegung.
Welchen Teil von "Die Sonne ist ein Plasma-Ball und bläst durch den Sonnenwind einen permanenten elektrischen Strom durch das Sonnensystem" verstehst du nicht?
http://www.bestgamesshop.de/images/sonnenspektren.jpgDer Sonnenwind ist ein Plasma-Effekt, ein elektrisches Phänomen, daran besteht eigentlich kein Zweifel.
Wenn man eins und eins zusammen zählen kann, dann dürfte es auch nicht so schwierig sein, diese Beobachtungstatsache plausibel zu erklären:

Jupiter zeigt im Röntgen-Licht an seinen Polen deutliche Aktivität, ja woher kommt denn nur diese energiereiche Röntgenstrahlung?
Und jetzt nicht denken, Jupiter wäre hier die große Ausnahme, nein! Man hat auch Saturn beobachtet und was man dabei entdeckt hat, dürfte vielen Gravitations-Kosmologen sauer aufstoßen:

Chandra X-Ray Aufnahme vom Saturn, wie man (nicht) sieht, ist der Planet selbst nicht zu sehen.
Die Erklärung ist einfach und sie ist nicht nur auf meinem Mist gewachsen, die Sonne bildet mit den Planeten und der Galaxien einen elektrischen Stromkreis. Wenn man sich die Galaxie als ganzes betrachtet, handelt es sich dabei um eine riesige sich drehende Spule, wie ein elektrischer Dynamo oder Generator. Eigentlich geht es mir hauptsächlich darum, dass alle Beobachtungstatsachen Rückschlüsse auf die elektrischen Zusammenhänge zulassen und meistens in klarem Widerspruch zur Gravitations-Kosmologie stehen.
Siehe auch meine kritische Illustration zu den kürzlich entdecken "Fermi-Blasen":
http://www.bestgamesshop.de/images/milchstrasse_fermiblasen.jpgViel Spaß beim Stöbern und Lernen.
MfG
McDaniel-77
P.S.: Lieb von Dir All, wie Du Dich für mich in die Bresche schlägst
