Der Trick der Lorentztransformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon All » So 28. Jul 2013, 10:02

Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:...
Um das Folgende besser zu verstehen, muss man zuerst einmal wissen, wo dieser geheimnisvolle Lorentzfaktor herkommt. Um dies zu demonstrieren, sehen wir uns die bekannte Lichtuhr an, aus welcher auch die Zeitdilatation (ZD) und Längenkontraktion (LK) hergeleitet werden kann.

Bild Bild

Die Animationen sollen zeigen, dass die Zeit in einer bewegten Lichtuhr (rechte Animation) langsamer vergeht als in einer ruhenden Uhr (linke Animation). Abgesehen davon, dass eine derartige Uhr nicht funktionieren würde (ruhend und bewegt ist nach dem RP identisch und bewegt müsste ein Winkel vorgegeben werden, um die Spiegel zu treffen, ruhend aber nicht), leiten wir von dieser Uhr nun den Lorentzfaktor ab, weil wir ihn später noch brauchen werden.
Weil das Licht in den diagonalen Laufstrecken (rechte Animation.) auch c (=die Lichtgeschwindigkeit, LG) nicht überschreiten darf, tickt die bewegte Uhr langsamer als die ruhende. Alle Laufstrecken sind deshalb gegeben durch c*t. Wir müssen nun ein wenig rechnen (wer nicht rechnen will, muss es eben glauben) und legen zuerst fest:

A=ct
C=ct'
B=ct
...

Vernünftigerweise müsste man hier C=c't schreiben und das ganze Problem wäre vom Tisch! Weil Einsteins Beobachter GLAUBT, dass die Blitze ungleichzeitig eingeschlagen haben (weil ihn die Signale ungleichzeitig erreicht haben) wurde die SRT erfunden! Schwachsinniger geht es kaum!


Das alles funktioniert schon dann nicht mehr, wenn man die räumliche Trennung aufhebt. Ohne räumliche Trennung keine Ungleichzeitigkeit. Wo ist denn wirklich in der Natur etwas getrennt voneinander zu betrachten? Nirgends

Mann muss doch nur eine Waage nehmen und sich in unterschiedlichen Höhen wiegen. Tiefer unten wiegt man 80 kg, weiter oben sind es nur noch 70 kg (geschätzt). Das Problem ist, dass die Waage mich von der Erde trennt und einen Wert angibt, der fiktiv ist. Wenn man es richtig machen würde, dann müsste man auch den Wert auf der Rückseite der Waage berechnen und der würde dann in den beiden vorgenannte Fällen -80kg oder -70kg anzeigen. Jegliche Trennung bewirkt Werte, die so in dern Natur nicht existieren. die Ursache ist doch in der unterschiedlichen "DICHTE" zu finden. Das GLEICHE findet doch mit einer Uhr statt. Eine Uhr ist doch nichts anderes als eine Waage, die die Zeit misst.

Ich möchte noch mal darauf hinweisen was Hannes geschrieben hat. Werte unterliegen einer Vereinbarung und existieren so nicht in der Natur. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen und dankt darüber nach, dann hat sich die SRT erledigt.
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon All » So 28. Jul 2013, 10:27

@ Lübecker

Du klammerst dich an Werte die in der Natur nicht existieren. Werte sind als fiktiv (ausgedacht, erdichtet, gedacht, hypothetisch, ideell, imaginär, vorgestellt, gedanklich, scheinbar) anzusehen. Insofern ist die SRT als auch die ART fiktiv. Alles nur erdacht und nicht identisch mit der Natur.

Technisch möglicherweise wertvoll und nutzbar. Technik ist aber nur Mechanik, sonst nichts.

Wenn Werte allerdings nicht in der Natur als solche existieren, dann ist eure Realität der Messwerte auch nur fiktiv. Alles ausgedacht. Ihr jagt einem Traum nach.
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon fallili » So 28. Jul 2013, 10:35

Harald Maurer hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Wenn ich im Zug sitze und neben mir jemandem mit einem Ball auf den Kopf treffen will, muss ich dann je nach Geschwindigkleit des Zuges einen "Vorhaltewinkel" berücksichtigen?

Nein, beim Ball nicht, denn er hat eine Trägheit, und alles verhält sich im inertial bewegten Zug gleich als ob er ruhend wäre. Das Licht hat keine Trägheit und ist unabhängig von der Quelle. Schießt man also ein Photon auf einen bewegten Spiegel, muss man nachdem man den Spiegel anvisiert hat, die endliche Lichtgeschwindigkeit berücksichtigen und auch, dass der Spiegel sich weiter bewegt, nachdem man ihn anvisiert hat. Also gibt man einen Winkel vor. Ob man sich dabei auch weiter bewegt, spielt keine Rolle, weil es dem Photon egal ist, wenn sich die Quelle weiter bewegt. Es bleibt in seiner einmal eingeschlagenen Richtung. Das sieht man schön in der Astronomie, wo z.B. das Licht vom Jupiter von einem Ort kommt, wo er vor 42 Minuten war! Richte ich einen Laserstrahl auf den Jupiter, so muss ich ihn dorthin richten, wo der Jupiter in 42 Minuten sein wird und nicht dorthin, wo ich ihn sehe. Und zwischen der Sichtlinie zum Ort, wo ich den Jupiter sehe und der Linie zu dem Punkt, wo ich ihn der Laser treffen wird, gibt es einen Winkel. Von diesem ist die Rede. Und schließlich kann ich mir eine Lichtuhr ja so groß vorstellen, wie ich will!

Grüße
Harald Maurer


Du kannst Dir eine Lichtuhr so groß vorstellen wie Du willst, nur darfst Du nicht die Systeme wechseln wie es Dir gefällt.

Mal ohne Zeichnung aber es sollte dennoch verständlich sein:
Wenn Du ein System als bewegt ansiehst, dann bewegt sich ALLES.

Also bei der Deiner bewegten Lichtuhr, ist die Lichtquelle nach mit v nach rechts bewegt - die Spiegel aber auch! Daher haben diese Komponenten KEINE Relativbewegung zueinander! Was auch heißt - da gibt es nix zum "Vorhalten"!

Dein Jupiterbeispiel ist daher völlig sinnlos, Und dass von der Erde mit deren eigenen Bewegungskomponente kein "gerades zielen" auf den Jupiter möglich ist, liegt daran, dass der Jupiter eine ganz andere Bewegungskomponete hat.

Bei einer Lichtuhr haben Quelle und Spiegel die selbe Bewegungskomponente, oder anders gesagt: Von der Lichtquelle aus beurteilt ist der Spiegel (sind die Spiegel) IMMER AN DER SELBEN STELLE !

Hätte nicht gedacht, dass man so etwas überhaupt erklären muss.

Viele Grüße

Zusatz: hat Lübecker gerade da oben gezeichnet.
fallili
 
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon julian apostata » So 28. Jul 2013, 10:38

Harald Maurer hat geschrieben:Die LT und damit die SRT nimmt daher eine Kausalitätsverletzung in Kauf


Eine Kausalitätsverletzung würde dann vorliegen, wenn in K ein Photon geboren werden würde und es 1 Sekunde später sterben würde und im System K’ zuerst sterben würden und nachher geboren.

Und das passiert in der LT nur bei Teilchen die schneller als das Licht sind.

Lediglich die Lebensspannen sind verschieden, nicht aber die Reihenfolge von Geburt und Tod.

Hier (wo Chief und Lothar ihr Zielpublikum gewaltig verarschen wollten) hab ich doch die Lebensspanne ermittelt!

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=547&start=30

Bild

Wo ein und dasselbe Photon also in K 1 Sekunde lebt, lebt es in K’ also 0,577s bei 0 Grad und 1,73s bei 180 Grad.

Geburt und Tod sind aber nicht vertauscht.

Eine Widerlegung der LT wäre es übrigens schon, wenn man also über den Satz des Pythagoras den selben Faktor raus kriegte, wie hier schon von Harald vor geführt.

Harald Maurer hat geschrieben:Pythagoras:
A²+B²=C²
Wir teilen durch C²:
A²/C²+B²/C²=1
und weiter:
A²/C²= 1-B²/C²
A/C=sqrt(1-B²/C²); wir setzen für A/C t/t' und für B/C v/c ein:
t/t'=sqrt(1-v²/c²)
t'/t=1/sqrt(1-v²/c²)
t'=t*sqrt(1-v²/c²) ; t=t'/sqrt(1-v²/c²) !


Und der eindimensionale Ansatz (wo ein Pythagoras eigentlich nichts zu suchen hat) ein ganz anderes Ergebnis zeigte.

Aber Bingo. Grundverschiedene Ableitungen zeigen ein und dasselbe Ergebnis.

Oder sieht hier schon jemand vor der Umformung

(a) x=x’*k+v*t (b)x’=x*k-v*t’

dass c=konstant nur dann funktioniert wenn k=wurzel(1v²/c²)?

Bild

http://www.windhauchworld.de/index.php?id=59

Auch würde man von einer falschen Theorie nicht erwarten dass sie E=m*c² bestätigt und damit auch das Periodensystem der Elemente.

Klar gibt es auch andere Ableitungsmöglichkeiten. Na und?

Wieso kann es die LT und die GT kann es nicht?
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon All » So 28. Jul 2013, 10:46

fallili hat geschrieben:
Bei einer Lichtuhr haben Quelle und Spiegel die selbe Bewegungskomponente, oder anders gesagt: Von der Lichtquelle aus beurteilt ist der Spiegel (sind die Spiegel) IMMER AN DER SELBEN STELLE !


Und genau das sieht auch ein anderer außenstehender Beobachter unabhängig von seiner eigenen Bewegung. Er sieht ja nicht den Zickzack Kurs sondern ein geschlossenes System für sich. Der Zickzack Kurs sind nur gedachte Linien, die man real gar nicht sehen kann. Sie haben mehr Wellencharakter die in einem Inertialsystem gar nicht existieren können. Du zerfetzt eigentlich mit deiner Ansicht das Inertialsystem.

Wunderst du dich eigentlich immer noch, dass wenn du an einem Baum vorbei fährst, dass du dich umdrehen musst? Ja denne.
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon fallili » So 28. Jul 2013, 10:58

Harald Maurer hat geschrieben:Bild Bild



Noch etwas zu Deiner Animation:
Seh ich das nur so, oder kommt bei Dir im rechten Bild der "Lichtpunkt" später beim Spiegel an als im linken Bild?

Der Clou der Sache, bzw. das Problem ist es doch, dass die Lichtstrahlen eben nicht so dargestellt werden können.

Für den ruhenden Beobachter vergeht z.B. von Spiegel zu Spiegel GENAU eine Sekunde.
Und wenn ein bewegter Beobachter die Lichtuhr benutzt, vergeht von Spiegel zu Spiegel AUCH GENAU eine Sekunde.

Das ist es ja, warum hier überhaupt eine SRT entwickelt werden musste.

Wie kann es sein - dass im rechten Bild der Punkt genausolange für "auf und ab" benötigt, OBWOHL er einen "längeren Weg" zurücklegen muss? Das ist und war die zentrale Frage!

Da kann der RUHENDE Beobaqchter nur annehmen, dass eben die Zeit für den Bewegten langsamer vergeht und daher dieses Eintreffen des Lichtpunktes am Spiegel nach "einer Sekunde" wieder möglich wird.

Der bewegte Beobachter merkt nix davon, dass seine Zeit langsamer vergeht - eine Sekunde bleibt für ihn eine Sekunde.
Nur der ruhende Beobachter stellt die ZD fest (und in Folge auch die LK)

Wundert mich, dass Lübecker sich über die Animation nicht beschwert hat.

Da wird ein Thema wieder mit völlig falschen Animationen versehen - dass dann keiner versteht was los ist, ist schon vorprogrammiert. (bzw. dass jeder wieder seine falsche Auffassung an Hand der Zeichnung "beweiset"
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon fallili » So 28. Jul 2013, 11:41

Chief hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:...

Alleine hier schon bei der Uhr betrachtet nach Newton ist die Strecke die das Licht zwischen zwei Spiegeln real zurücklegt relativ und bezugssystemabhängig! Mal sehen, ob und dann wann diese Tatsache bei den Zweiflern richtig ankommt.

Bist du tatsächlich so dumm oder tust du nur so? Meinst du dass sich der Abstand zwischen den Spiegeln verändert hat?


Es fängt schon wieder so an wie es immer los geht.
Eine völlig unangebrachte Grafik und trotzdem nimmt jeder dann auf die Grafik bezug.

Lübecker sagt: " (die) Strecke die das Licht zwischen zwei Spiegeln real zurücklegt (ist) relativ und bezugssystemabhängig)

Genau das ist es, was hier niemand zur Kenntnis nehmen will!
Ich warte nur mehr darauf, das jemand wieder feststellt, dass der Lichtpunkt links schon am Spiegel ist, während er recht noch einige Zeit braucht bis zu Spiegel. Dann kommt wieder das Geschrei " wie kann eine Lichtwelle an zwei Orten gleichzeitig sein?".

Dass es immer nur EINE Lichtwelle ist, immer nur EIN Ort an dem die Welle sich befindet und dass die unterschiedliche Beurteilung von Ort und Zeit dadurch zustande kommt, dass, für Ruhend und Bewegt, verschiedene Koordinatensystem gelten, wird mit solchen Grafiken eben niemals vermittelbar sein.

Und dann kommen wieder Fragen wie z.B. "Wie kann ein t = 0 und ein t' = -0,5777 zusammenpassen, da ist doch irgend etwas "in der Vergangenheit".
Da MUSS NIX zusammenpassen - solche Angaben beschreiben den SELBEN REAL EXISTIERNDEN Zeitpunkt - nur gesehen wird er von Ruhenden oder Bewegten "verschieden".
Genaso wie ein Baum von einem 10 Meter vor ihm ( x = +10m), von anderen 20 m hinter ihm (x = -20m)gesehen wird.
Aber es ist und bleibt EIN und NUR EIN Baum.
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon Harald Maurer » So 28. Jul 2013, 11:46

Lübecker hat geschrieben:Und das hat noch nichts mit der SRT zu tun, einfach nur Relativitätsprinzip nach Newton. Auch hier beobachtet jeder die Lichtlaufsrecke der eignen Uhr kürzer als die Lichtlaufstrecke der Uhr des anderen. Und noch mal, das ist nicht SRT, das ergibt sich schon so aus Newton.

Tja, bei Newton tickt die Uhr ob ruhend oder bewegt (oder bewegt beobachtet) aber immer gleich schnell! Du kennst dich also auch bei Newton nicht aus. Er kannte noch kein c=const!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon Ernst » So 28. Jul 2013, 12:04

Bild Bild

Die Lichtuhr als Begründung oder Erklärung der LT anzuführen, ist zweifellos unsinnig.
Das ganze funktioniert ja auch mit einem Ball oder einem gerichteten Schall. Niemand kommt auf die Idee, deshalb zu folgern, die Zeit vergehe in einem System langsamer. Das ist absoluter Quatsch.
Die Schummelei kommt nur dadurch zustande, daß dem Licht eine ganz andere obskure Eigenschaft zugeordnet wird, als Schallwellen. Daß es sich nämlich so abartig verhält, daß ein Lichtstrahl für jeden bewegten Beobachter immer nur mit c läuft. Niemand hat die Frage beantwortet, was denn die Ursache dafür sei, daß Licht was ganz besonderes sei, was einzigartiges.
Es handelt sich um eine reine Behauptung. Genauso kann man behaupten, Schall breitet sich für alle bewegten Beobachter konstant mit a aus. Schon habe ich die LT des Schalls samt ZD und LK und RdG und siehe da, alles was ich rechne, stimmt genauso wie im Falle des Lichts.
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Re: Der Trick der Lorentztransformation

Beitragvon Harald Maurer » So 28. Jul 2013, 12:16

fallili hat geschrieben:Da wird ein Thema wieder mit völlig falschen Animationen versehen - dass dann keiner versteht was los ist, ist schon vorprogrammiert. (bzw. dass jeder wieder seine falsche Auffassung an Hand der Zeichnung "beweiset"

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die beiden Animationen maßstabsgerecht bezügl. des Lichtlaufs zu gestalten, weil nicht damit zu rechnen war, dass jemand so dumm ist, dass er die Animationen mit der dazu gehörigen Rechnung nicht versteht!
Und Jupiter hat gar keine besonders große andere Bewegungskomponente als die Erde. Seine Winkelgeschwindigkeit unterscheidet sich von jener der Erde nur um 1,14 km/s. Der Lichtwinkel kommt dadurch zustande, dass das Licht vom Jupiter von dem Punkt, an welchem sich Erde und Jupiter gegenüberstanden, sich ausbreitet und die Erde sich, bis das Licht bei ihr ankommt, etliche Minuten lang lang mit 30 km/s weiter bewegt hat! Du kriegst hier die einfachsten Dinge nicht mit!
Herzlich willkommen im Club der Relativisten!

Grüße
Harald Maurer
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