Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon DerDicke » Fr 26. Jul 2013, 08:18

Kurt hat geschrieben:

Das einseitige Glauben an Postulate und krampfhaftes Festhalten an einer längst abgewirtschaftete Theorie, kann ja nicht anders enden.

Wie endet sowas? Natürlich in der Gebetsmühle
viewtopic.php?f=6&t=581#p59181
Kurt hat geschrieben:Sie gehen vor, während, nach der Beschleunigung absolut synchron.

Kurt hat geschrieben:Sie gehen vor, während, und nach der Beschleunigung synchron.

viewtopic.php?f=6&t=581&start=10#p59183
Kurt hat geschrieben:Die Uhren gehen vor, während, und nach der Beschleunigung, synchron.

viewtopic.php?f=6&t=581&start=10#p59186
Kurt hat geschrieben:Sie gehen halt nunmal vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

viewtopic.php?f=6&t=581&start=10#p59217
Kurt hat geschrieben:Die Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron




Kurt hat geschrieben:c ist aber nicht invariant! Beweis: GPS, Sagnac, Brillet-Hall, Polizeiradar, ...!

Die Gebetsmühle des Herren Chief ist immer präsent, jedoch wenn man auch nur ein Thema (etwa Sagnac, wie geschehen) tatsächlich andiskutiert fällt die Argumentation in sich zusammen wie ein nasser Sack.
DerDicke
 
Beiträge: 887
Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 08:41

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das einseitige Glauben an Postulate und krampfhaftes Festhalten an einer längst abgewirtschaftete Theorie, kann ja nicht anders enden.


Wie endet sowas? Natürlich in der Gebetsmühle



Das ist ja klar sichtbar, schau halt was du immer wieder hervorbringst.

Gegen die Realität hast du wohl, wies ausschaut, eine gewisse Abneigung.
Sie passt wohl nicht zum Fähnchen.

Vergiss nicht! Du hast immer noch nichts zur Realität gesagt, zu dasda:
Die beiden Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:c ist aber nicht invariant! Beweis: GPS, Sagnac, Brillet-Hall, Polizeiradar, ...!

Die Gebetsmühle des Herren Chief ist immer präsent, jedoch wenn man auch nur ein Thema (etwa Sagnac, wie geschehen) tatsächlich andiskutiert fällt die Argumentation in sich zusammen wie ein nasser Sack.


Es ist nur deine Gebetsmühle präsent, sie mahlt aber nichts, sie ist nur präsent.
Der nasse Sack liegt auf deiner Seite, andiskutieren traust du dich wohl nicht.

Kurt




(du solltest besser auf deine Zitiererei achten)
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Hannes » Fr 26. Jul 2013, 08:55

Vergiss nicht! Du hast immer noch nichts zur Realität gesagt, zu dasda:
Die beiden Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

Wenn eine Uhr durch äussere Einflüsse falsch anzeigt, muss sie eben repariert werden.
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 09:39

Hannes hat geschrieben:
Vergiss nicht! Du hast immer noch nichts zur Realität gesagt, zu dasda:
Die beiden Uhren gehen vor, während und nach der Beschleunigung synchron.

Wenn eine Uhr durch äussere Einflüsse falsch anzeigt, muss sie eben repariert werden.


Eben, sie soll so -repariert- werden dass sie falsch anzeigt.

Wenn zwei identische, auf Gleichlauf geprüfte, synchron gestellt Uhren, absolut gleichen Umständen (Beschleunigung) ausgesetzt waren, dann gehen sie auch nach dieser immer noch synchron.

Manche wollen das nicht wahrhaben weil es nicht zu ihrer Theorie passt.
Das ändert aber nichts daran dass sie vor.... synchron gehen.
Es sei denn sie sind kaputt.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Hannes » Fr 26. Jul 2013, 10:12

Kurt hat geschrieben:Wenn zwei identische, auf Gleichlauf geprüfte, synchron gestellt Uhren, absolut gleichen Umständen (Beschleunigung) ausgesetzt waren, dann gehen sie auch nach dieser immer noch synchron.

Wenn man die Falschanzeige von Uhren durch Reparatur nicht beseitigen kann, muss man den Fehler eben herausrechnen. Geht doch- oder nicht ?
Aber falsch ist falsch !
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 10:36

Hannes hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn zwei identische, auf Gleichlauf geprüfte, synchron gestellt Uhren, absolut gleichen Umständen (Beschleunigung) ausgesetzt waren, dann gehen sie auch nach dieser immer noch synchron.

Wenn man die Falschanzeige von Uhren durch Reparatur nicht beseitigen kann, muss man den Fehler eben herausrechnen. Geht doch- oder nicht ?
Aber falsch ist falsch !
Hannes


Natürlich geht das Hannes.
Ist aber nicht notwendig da die Uhren ja eh richtig gehen/anzeigen.

Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Hannes » Fr 26. Jul 2013, 10:50

Hallo Kurt !
Natürlich geht das Hannes.
Ist aber nicht notwendig da die Uhren ja eh richtig gehen/anzeigen.

Auch du lässt dich durch die falsche Denkweise der SRT aufs Eis führen.
Eine Uhr geht dann richtig, wenn sie die Zeit unter allen Umständen richtig anzeigt.
Wie kann man das erkennen ? Durch einen Vergleich mit einer stationären, nicht beschleunigten Uhr. Andernfalls muss man die falsch angezeigte Zeit berichtigen.
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 12:57

Hannes hat geschrieben:
Natürlich geht das Hannes.
Ist aber nicht notwendig da die Uhren ja eh richtig gehen/anzeigen.

Auch du lässt dich durch die falsche Denkweise der SRT aufs Eis führen.


Hannes, das glaut ich nicht.

Hannes hat geschrieben:Eine Uhr geht dann richtig, wenn sie die Zeit unter allen Umständen richtig anzeigt.


Eine Uhr geht laut Definition immer richtig, das was sie anzeigt wir Zeit genannt.

Hannes hat geschrieben:Wie kann man das erkennen ? Durch einen Vergleich mit einer stationären, nicht beschleunigten Uhr.


Dadurch kann man vergleichen ob diese beiden gleich gegangen sind.

Hannes hat geschrieben:Andernfalls muss man die falsch angezeigte Zeit berichtigen.


Die Beschleunigte zeigt auch immer die (für sie) richtige Uhrzeit an, das hat mit falsch gehen nichts zu tun.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Hannes » Fr 26. Jul 2013, 13:12

Hallo Kurt !
Die Beschleunigte zeigt auch immer die (für sie) richtige Uhrzeit an, das hat mit falsch gehen nichts zu tun.

Das ist genau SRT-Denkweise. So komme ich auf soviel Zeiten, wie es Uhren gibt.
Und wenn eine stehen bleibt, bleibt die Zeit stehen.
Das, was die Uhren anzeigen sollen, ist das Zeitmaß, mit dem wir die "Zeit",die Dauer eines Ablaufes in der Natur vergleichend messen können. Dieses Zeitmaß ist lediglich eine Vereinbarung unter Menschen, die sich auf EINE Referenzzeit geeinigt haben. Sonst nichts.
Und wenn eine Uhr durch Beschleunigung schneller oder langsamer wird, können wir das durch Vergleich mit der Referenzzeit feststellen.
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Synchronisationsverlust beschleunigter Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 26. Jul 2013, 15:56

Hannes hat geschrieben:
Die Beschleunigte zeigt auch immer die (für sie) richtige Uhrzeit an, das hat mit falsch gehen nichts zu tun.


Das ist genau SRT-Denkweise. So komme ich auf soviel Zeiten, wie es Uhren gibt.


Das hat mit der Denkweise der Rt ler nichts zu tun.
Es gibt so viele Uhrzeiten wie es Uhren gibt.

Hannes hat geschrieben:Und wenn eine stehen bleibt, bleibt die Zeit stehen.


Richtig!
Denn die Uhr zeigt eine Zahl, genannt Zeit, an, bleibt diese Zahl wie sie ist bleibt die Uhrzeit wie sie ist.

Hannes hat geschrieben:Das, was die Uhren anzeigen sollen, ist das Zeitmaß, mit dem wir die "Zeit",die Dauer eines Ablaufes in der Natur vergleichend messen können. Dieses Zeitmaß ist lediglich eine Vereinbarung unter Menschen, die sich auf EINE Referenzzeit geeinigt haben. Sonst nichts.


Ja selbstverständlich!!
Um etwas vergleichen zu können ist eine Vereinbarung zu treffen mit wem/womit dieser Vergleich durchzuführen ist.

Es ist also eine Referenz festzulegen, dieses Vorgehen ist beim GPS gut zu sehen, da wird eine GPS-Systemzeit vereinbart und alle die am GPS beteiligt sind richten sich danach.
Das NAVI vergleicht die Anzunftszeit eines Signals mit dessen Absendezeitpunkt.
Daraus wird der Abstand zu eben diesem Punkte ermittelt.

Hannes hat geschrieben:Und wenn eine Uhr durch Beschleunigung schneller oder langsamer wird, können wir das durch Vergleich mit der Referenzzeit feststellen.


Ja Hannes, und wenn es so ist wie ich es mir einbilde, dann kann man aus den Uhrzeitdifferenzen feststellen wie schnell sich zwei/mehrere in Differenz zueinander bewegen, wer von beiden/ihnen der "Bewegtere" ist, und ob sich einer davon überhaupt bewegt.

Jetzt fehlt nur noch die Feststellung und das Verstehen was "Nullbewegt" bedeutet.
Worauf das beruht und warum Bewegung Uhren langsamer ticken lässt.


Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21799
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 57 Gäste