Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 14:25

McDaniel-77 hat geschrieben:Genug Verwirrung ;-)?


Mehr als genug!
Du schreibst: "Plasma ist nichts anderes als ionisiertes Gas", somit können wir es als -ganz normale Materie- ansehen der nur ein oder mehrere Bausteine fehlen damit es nach aussen hin neutral wirkt.

Du hast irgendwo geschrieben dass zwischen Erde und Sonne Rotverschiebung stattfindet, worauf stützt du deine Aussage?
Dann hätte ich noch gerne gewusst wie du die Rotverschiebung feststellt, woran festmachst.

Machen wir als erstes einen ganz einfachen Sender, er bestehe aus einem Proton und einem Elektron.
Bei entsprechender Anregung beginnt dieses Gebilde zu schwingen, den Kern lassen wir fest stehen, das Elektron eine minimale Bewegung ausführen, es bleibt dabei alles an Ort und Stelle, kein Kreisen oder sonstwas.

Die Schwingung bestimmt die Sendefrequenz, die Weiterleitung dieser Schwingungszustände die "Wellenlänge", wobei die Welle selber nicht existiert, sondern nur ein gedachtes Etwas ist.

Kommen diese, sich longitudinal ausbreitenden Wirkungen an einem Atom an dass die selben Eigenschaften hat dann kann dieses darauf reagieren und gerät selber in Schwingung, es baut sich eine Schwingamplitude auf.
Wir empfangen Licht.

Besteht das Atom aus mehreren Bausteinen dann entstehen mehrere Frequenzen, denn es sind ja mehrere Schwinungszustände zu- und untereinander vorhanden.
Diese Frequenzen werden auch Spektrallinien genannt.

Sind viele und unterschiedliche und unterschiedlich bewegte Schwingkörper nahe beieinander, z.B in einem Stern, dann entstehen allerlei Schwingfrequenzen, und diese auch noch sich ständig ändernd usw.
Es wird also ein breitbandiges Signal abgestrahlt.

Befindet sich zwischen Sender und Empfänger Materie so wird diese von den Wirkungen -getroffen- und reagiert, falls entsprechende, von ihr verarbeitbare Frequenzen dabei sind, darauf.
Es bauen sich Schwingungen in dieser Materie auf.
Das hat zur Folge dass diese Frequenzen nicht in der bisherigen Amplitude vorhanden sind, das zeigt sich als "Absorptionslinien".
Aus der Lage dieser Linien kann man dann auf die Materie schliessen die im Lichtweg zu uns im Wege steht.



Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Sa 6. Jul 2013, 16:18

Hi Kurt!

Sehr guter Aufsatz, keine Einwände zur Beschreibung, wie elektromagnetische Strahlung entsteht und wie sie absorbiert wird.
Plasma verhält sich völlig anders wie Gas, denn im Plasma liegen Ionen vor und freie Elektronen. Im Kosmos ist das Plasma sogar äußerst stabil, da es bei der geringen Dicht des Mediums nur selten zur Rekombination und der damit verbundenen Beendigung des Plasmazustandes kommt.

Die Rotverschiebung des Sonnenlichts wurde in Abhängigkeit des Sonnenradius ermittelt. Dabei wurde festgestellt, dass Licht vom Rand der Sonne stärker ins Rote verschoben ist, als Licht vom Zentrum der Sonnenscheibe. Das liegt daran, dass das Licht vom Rand der Sonne durch eine wesentlich dickere Plasmaschicht hindurch muss, als das von der Mitte der Sonne ausgesandte Licht.

Du sprichst von "neutral" wirken.

Ein Atom ist nur rechnerisch elektrisch neutral, es hat gleich viele Protonen und Elektronen, aber es ist nicht elektrisch neutral, es reagiert auf elektromagnetische Strahlung. Es gibt Atombindungen, Moleküle entstehen. Es gibt Van der Waals Kräfte. Diese Phänomene sind alle ursächlich darauf zurück zu führen, dass die EM-WW omnipräsent ist.

In meiner Theorie gibt es auch keine Gravitation, denn diese ist ursächlich ebenfalls auf die EM-WW zurück zu führen. Materie besteht aus Elementarladungen und die einzige Möglichkeit des Informationsaustausches für diese Elementarladungen und uns, wir bestehen ja auch diesen Elementarladungen, ist die elektromagnetische Wechselwirkung.

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Sa 6. Jul 2013, 22:31, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 17:19

McDaniel-77 hat geschrieben:Sehr guter Aufsatz, keine Einwände zur Beschreibung, wie elektromagnetische Strahlung entsteht und wie sie absorbiert wird.
Plasma verhält sich völlig anders wie Gas, denn im Plasma sind liegen Ionen vor und freie Elektronen.


Also ich sehe beim besten Willen nicht wieso sich Atome, nur weil sie ein oder mehrere Elektronen zu wenig haben, grundsätzlich anders verhalten sollen als die -Vollwertigen-.

Wir brauchen noch eine weitere Beredung wie das Atom zum Schwingen gebracht wird.
Und zwar wer zwischen den Resonanzkörpern vermittelt, es seinen Komponenten sagt dass sie reagieren sollen.

Du hast EM angesprochen, elektrisch, magnetisch.
Es existieren also zwei, eigentlich völlig voneinander unabhängige, Umstände.

Ich ordne mal einfach zu:
- elektrisch wird über Elektronen vermittelt
- magnetisch über Protonen.

Es ergibt sich folgende Zuordnung:

Elektron -sieht- Elektron
Proton -sieht- Proton.

Damit ist ein Mechanismus vorhanden der erklärt wieso überhaupt ein Atom angesprochen werden kann sich dazu herabzulassen eine/seine Schwingun(en) aufzubauen.


McDaniel-77 hat geschrieben:Die Rotverschiebung des Sonnenlicht wurde im Abhängigkeit des Sonnenradius ermittelt. Dabei wurde festgestellt, dass Licht vom Rand der Sonne stärker ins Rote verschoben ist, als Licht vom Zentrum der Sonnenscheibe. Das liegt daran, dass das Licht vom Rand der Sonne durch eine wesentlich dickere Plasmaschicht hindurch muss, als das von der Mitte der Sonne ausgesandte Licht.


Da muss ich erst deine Begriffe verstehen.

"Sonnenradius": das ist für mich der halbe Durchmesser der Sonne.
"Zentrum der Sonnenscheibe": Wiki meint dazu: Als Sonnenscheibe bezeichnet die Umgangssprache die Kreisform der Sonne, wie sie von der Erde aus erscheint.
Ich blicke nicht durch was du mir sagen willst.

" Das liegt daran, dass das Licht vom Rand der Sonne durch eine wesentlich dickere Plasmaschicht hindurch muss"
Jetzt hats gefunkt!

Weil das Licht "schräg" läuft befindet es sich länger im Plasma der Sonne!
So wie wenn bei uns die Sonne -untergeht-.

Wie du dabei eine Rotverschiebung erstellen willst ist mir nicht verständlich.
Naja, du solltest mir erstmal erklären die du die Rotverschiebung feststellst.
Denn sonst reden wir ev. von unterschiedlichen Stiefeln.

Ich sehe keinen Umstand der die gesendete Frequenz verändern sollte, meinst du vielleicht eine Verschiebung der Glockenkurve mehr ins Rote hin?


Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 6. Jul 2013, 20:05

Kurt hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Sehr guter Aufsatz, keine Einwände zur Beschreibung, wie elektromagnetische Strahlung entsteht und wie sie absorbiert wird.
Plasma verhält sich völlig anders wie Gas, denn im Plasma sind liegen Ionen vor und freie Elektronen.


Also ich sehe beim besten Willen nicht wieso sich Atome, nur weil sie ein oder mehrere Elektronen zu wenig haben, grundsätzlich anders verhalten sollen als die -Vollwertigen-.

Wir brauchen noch eine weitere Beredung wie das Atom zum Schwingen gebracht wird.
Und zwar wer zwischen den Resonanzkörpern vermittelt, es seinen Komponenten sagt dass sie reagieren sollen.

Du hast EM angesprochen, elektrisch, magnetisch.
Es existieren also zwei, eigentlich völlig voneinander unabhängige, Umstände.

Ich ordne mal einfach zu:
- elektrisch wird über Elektronen vermittelt
- magnetisch über Protonen.

Es ergibt sich folgende Zuordnung:

Elektron -sieht- Elektron
Proton -sieht- Proton.

Damit ist ein Mechanismus vorhanden der erklärt wieso überhaupt ein Atom angesprochen werden kann sich dazu herabzulassen eine/seine Schwingun(en) aufzubauen.


McDaniel-77 hat geschrieben:Die Rotverschiebung des Sonnenlicht wurde im Abhängigkeit des Sonnenradius ermittelt. Dabei wurde festgestellt, dass Licht vom Rand der Sonne stärker ins Rote verschoben ist, als Licht vom Zentrum der Sonnenscheibe. Das liegt daran, dass das Licht vom Rand der Sonne durch eine wesentlich dickere Plasmaschicht hindurch muss, als das von der Mitte der Sonne ausgesandte Licht.


Da muss ich erst deine Begriffe verstehen.

"Sonnenradius": das ist für mich der halbe Durchmesser der Sonne.
"Zentrum der Sonnenscheibe": Wiki meint dazu: Als Sonnenscheibe bezeichnet die Umgangssprache die Kreisform der Sonne, wie sie von der Erde aus erscheint.
Ich blicke nicht durch was du mir sagen willst.

" Das liegt daran, dass das Licht vom Rand der Sonne durch eine wesentlich dickere Plasmaschicht hindurch muss"
Jetzt hats gefunkt!

Weil das Licht "schräg" läuft befindet es sich länger im Plasma der Sonne!
So wie wenn bei uns die Sonne -untergeht-.

Wie du dabei eine Rotverschiebung erstellen willst ist mir nicht verständlich.
Naja, du solltest mir erstmal erklären die du die Rotverschiebung feststellst.
Denn sonst reden wir ev. von unterschiedlichen Stiefeln.

Ich sehe keinen Umstand der die gesendete Frequenz verändern sollte, meinst du vielleicht eine Verschiebung der Glockenkurve mehr ins Rote hin?


Kurt

Kurt, nur als eventuelle Hilfestellung.
Ich denke, dass der von McDaniel-77 erwaehnte link Aussagen ueber die Beobachtung der Rotverschiebung relativ zur Sonnenoberflaeche enthaelt.
Dabei sollte dann auch klar werden, inwiefern es sich hier um das gleiche Prinzip der Rotverschiebung handelt, die ja als Indiz fuer die Expansion des Universums herangezogen wird.

Ich fuer meinen Teil habe noch nicht davon gehoert, dass magnetische Effekte ausschliesslich den Protonen zugeordnet werden koennen und elektrische den Elektronen. Habe ich das verpennt oder ist das eine Idee von dir?

Gruss Ralf.
Ralf Maeder
 
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 20:21

Ralf Maeder hat geschrieben:Kurt, nur als eventuelle Hilfestellung.
Ich denke, dass der von McDaniel-77 erwaehnte link Aussagen ueber die Beobachtung der Rotverschiebung relativ zur Sonnenoberflaeche enthaelt.
Dabei sollte dann auch klar werden, inwiefern es sich hier um das gleiche Prinzip der Rotverschiebung handelt, die ja als Indiz fuer die Expansion des Universums herangezogen wird.


Ich gehe davon aus dass eine einmal erzeugte Schwingung, also eine festgelegte Wiederholung gleicher Zustände, durch nichts und niemand verändert werden kann.

Ralf Maeder hat geschrieben:Ich fuer meinen Teil habe noch nicht davon gehoert, dass magnetische Effekte ausschliesslich den Protonen zugeordnet werden koennen und elektrische den Elektronen. Habe ich das verpennt oder ist das eine Idee von dir?


Natürlich.

"Elektrische Felder" können mit Metall abgeschirmt werden, beim -elektrischen- sind freie Elektronen notwendig um "Strom" zu leiten.
Also immer Elektronen, freie Elektronen, bewegbare, im Weg rumstehende, Elektronen.
Bei der -magnetischen- Antenne ist das nicht der Fall, da wird Material verwendet das keine freien Elektronen aufweist (Ferrit usw.).
Es können auch Antennen gebaut werden die nur auf den -magnetischen- Teil des Funksignals ansprechen.

Es liegt also auf der Hand diese Zuordnung zu machen.
Zumindest den Elektronen den -elektrischen- Teil zuzuschanzen.
Obs die Protonen direkt sind die den -magnetischen- Teil darstellen, naja, da bin ich mir nicht unbedingt sicher, es gibt auch andere Überlegungen dazu.

Zurück zur Rotverschiebung.
Elektronen haben eine eigene elektronentypische Eigenfrequenz, deshalb können sie sich auch gegenseitig erkennen.
Die Elektronen schwingen beim Atomresonantor um ihre Position, deswegen wird ihre Eigenschwingung auch nach "Doppler" auf den Träger aufmoduliert.

Andere Elektronen -Phasen- sich darauf ein und wirken somit als Vermittler zum Lichtsender.
Dieses Vermitteln ergibt, bei passender Ausrichtung, das Anwerfen und Aufschaukeln des Resonanzkörpers "Lichtempfänger".


Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 6. Jul 2013, 20:24

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Jondalar, ich hatte auch eine zeitlang angenommen, dass die Expansion schon aus logischen Ueberlegungen bezueglich der HS fragwuerdig erscheint. Ich musste mich allerdings davon ueberzeugen, dass das Thema bei weitem nicht so einfach erklaerbar und noch weniger einfach widerlegbar ist. So wird zum Beispiel nicht davon ausgegangen, dass die HS in einer Explosion entstandt und sich in folgedessen auch nicht wie eine Schockwelle ausbreitet, sondern man soll sie sich eher mit einer gleichfoermig verteiltem Energiewolke vorstellen, die mit der Expansion "mitwaechst". Bitte habt nachsehen mit mir, wenn ich das ein "wenig" simpel ausdruecke.
Mit andern Worten: die HS und die Expansion sind komplexe Themen, die nicht einfach durch Ueberlegungen der Lichtausbreitung zu widerlegen sind.


Es interessiert doch erstmal nicht woher die HS kommt, sie ist hier und sch... sich nichts darum was manche "Theoretiker" da hineininterpretieren.
Sie ist hier und sie ist in der Lage ein locales Bezugssystem zu markieren.


Es handelt sich um Strahlung, wahrsch. von Lichtquellen kommend die möglicherweise schon lange nicht mehr existieren.
Es zeigt sich das in dieser Strahlung Vorzugsbereiche vorhanden sind, das auf bevorzugte Bereiche hinweist die zeigen dass das Universum nicht homogen sein kann.
Kann es ja auch nicht, denn es ist ein hochdynamisches Gebilde, ein schwingendes Gebilde.
Und da ist es halt nunmal so dass es Bereiche gibt die dauerhaft, oder auch nur zeitweise, "bevorzugt" sind, auf eine Struktur hinweisen.

Ganz normale, stinknormale Realität eben.


Kurt

Kurt, woran machst du fest, dass es bevorzugte Bereiche gaebe, die man an der HS erkennen koennte?
Wenn ich mir die Bilder der HS anschaue, dann sehe ich eine ziemlich chaotische, ja fast fraktale, Erscheinung.
Wo gibt es da die bevorzugten Bereiche und was sollten sie darstellen oder verursachen?

Gruss Ralf.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 20:32

Ralf Maeder hat geschrieben:Kurt, woran machst du fest, dass es bevorzugte Bereiche gaebe, die man an der HS erkennen koennte?
Wenn ich mir die Bilder der HS anschaue, dann sehe ich eine ziemlich chaotische, ja fast fraktale, Erscheinung.
Wo gibt es da die bevorzugten Bereiche und was sollten sie darstellen oder verursachen?


Schau dir mal die neuesten Bilder der HS an, da sind Bereiche erkennbar die sich gegenüber liegen und somit die Homogenität aushebeln.

Da das Universum oszilliert (meine Version) ist das nur konsequent und logisch.
Da gibt's keine homogenen Grossbereiche, dieses Gebilde hat Aussen und Innen, unten und Oben, Überdruck- und Unterdruckbereiche usw....


Kurt
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 6. Jul 2013, 20:43

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Kurt, woran machst du fest, dass es bevorzugte Bereiche gaebe, die man an der HS erkennen koennte?
Wenn ich mir die Bilder der HS anschaue, dann sehe ich eine ziemlich chaotische, ja fast fraktale, Erscheinung.
Wo gibt es da die bevorzugten Bereiche und was sollten sie darstellen oder verursachen?


Schau dir mal die neuesten Bilder der HS an, da sind Bereiche erkennbar die sich gegenüber liegen und somit die Homogenität aushebeln.

Da das Universum oszilliert (meine Version) ist das nur konsequent und logisch.
Da gibt's keine homogenen Grossbereiche, dieses Gebilde hat Aussen und Innen, unten und Oben, Überdruck- und Unterdruckbereiche usw....


Kurt

Hast du zu diesen Bildern ein link oder vielleicht kannst du mal in einem Bild der HS markieren, was du meinst?
Man sollte aufpassen, dass das nicht durch die ueberlagerten Signale der Milchstrasse vorgegaukelt wird.

Gruss Ralf
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Kurt » Sa 6. Jul 2013, 20:52

Ralf Maeder hat geschrieben:Hast du zu diesen Bildern ein link oder vielleicht kannst du mal in einem Bild der HS markieren, was du meinst?
Man sollte aufpassen, dass das nicht durch die ueberlagerten Signale der Milchstrasse vorgegaukelt wird.


Die Gefahr besteht, schliesslich ist sie ja -sehr nahe-.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmischer ... intergrund

In der Mitte ist es -dunkler-, rechts unten -roter-.

Wiki:
Trotz der generell ausgezeichneten Übereinstimmung der gemessenen Eigenschaften des kosmischen Mikrowellenhintergrunds mit den theoretischen Vorhersagen gibt es einige Aspekte in den Daten, die nicht vollständig verstanden sind und zu anhaltenden Diskussionen führten. So sind einige der niedrigsten Momente in der Winkelverteilung der Temperatur niedriger als vorhergesagt.


Es ist einfach logisch dass unser All das tut was überall geschieht, schwingt.
Und die HS, ihre Unregelmässigkeit, deutet darauf hin.


Kurt


(jetzt geht's aufs Feuerwehrfest)
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 6. Jul 2013, 21:06

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Hast du zu diesen Bildern ein link oder vielleicht kannst du mal in einem Bild der HS markieren, was du meinst?
Man sollte aufpassen, dass das nicht durch die ueberlagerten Signale der Milchstrasse vorgegaukelt wird.


Die Gefahr besteht, schliesslich ist sie ja -sehr nahe-.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kosmischer ... intergrund

In der Mitte ist es -dunkler-, rechts unten -roter-.

Wiki:
Trotz der generell ausgezeichneten Übereinstimmung der gemessenen Eigenschaften des kosmischen Mikrowellenhintergrunds mit den theoretischen Vorhersagen gibt es einige Aspekte in den Daten, die nicht vollständig verstanden sind und zu anhaltenden Diskussionen führten. So sind einige der niedrigsten Momente in der Winkelverteilung der Temperatur niedriger als vorhergesagt.


Es ist einfach logisch dass unser All das tut was überall geschieht, schwingt.
Und die HS, ihre Unregelmässigkeit, deutet darauf hin.


Kurt


(jetzt geht's aufs Feuerwehrfest)

Danke, werde mir den Wiki-Artikel spaeter anschauen. Ich habe aber schon besser aufgeloeste Bilder der HS gesehen, als dieses hier. Ich meine gesehen zu haben, dass es bei weitem keine so grossen gleichmaeesigen Bereiche gibt, wie in diesem Wiki-Bild dargestellt ist.

Viel Spass auf dem Fest.

Gruss Ralf.
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