Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jul 2013, 08:18

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Die SRT negiert die Existenz von Bewegung und negiert dementsprechend die Existenz von bewegten Beobachtern in der Natur.

Nein, ganz im Gegenteil! Genaugenommen gibt es NUR Bewegung! Den Zustand absoluter Ruhe gibt es in der SRT nicht. Die "Ruhe" eines IS ist eine Definition, d.h. ein IS kann als ruhend betrachtet werden, gegenüber anderen ruhend definierten IS ist es aber bewegt. Daher: kein Unterschied zwischen Ruhe und Bewegung. Den "bewegten Beobachter" gibt es natürlich auch nicht, weil jeder Beobachter seine Messungen auf sich beziehen wird, also in seinem Koordinatensystem ruhend! Das ist bei Galilei und Newton nicht anders!
Die SRT, die eigentlich noch eine "klassische" Theorie ist, unterscheidet sich von der klassischen Kinematik nur durch die besondere Auffassung der Lichtausbreitung. Die Kritik kann nur hier ansetzen, nicht aber an den allgemeinen Regeln des Relativitätsprinzips. Denn das ist in allen Theorien gleich.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jul 2013, 08:40

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Allein der ruhende Beobachter kann also in der SRT etwas konkret in der Natur messen, er kann lediglich nachträglich diese Messung auf einen nicht existierenden bewegten Beobachter „transformieren“, als mathematische Fiktion, als Spekulation: Eine Transformation ist ja keine konkrete Messung...

Natürlich kann nur ein "ruhender" Beobachter etwas konkret messen. Er kann aber sowohl an ihm gegenüber ruhenden Ereignissen als auch an ihm gegenüber bewegten Ereignissen etwas messen! Der Polizist misst z.B. mit seiner Laserpistole ein bewegtes Auto! Wenn man ein Ereignis in seinem Ruhesystem misst, dann sieht das ein ebenfalls ruhend definierter Beobachter ja bewegt! Er misst also das selbe Ereignis als bewegtes Ereignis! Was er misst, sagt uns die Transformation! Die Transformation betrifft daher immer konkrete Messungen.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 4. Jul 2013, 08:52

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Die SRT negiert die Existenz von Bewegung und negiert dementsprechend die Existenz von bewegten Beobachtern in der Natur.


Nein, ganz im Gegenteil! Genaugenommen gibt es NUR Bewegung! Den Zustand absoluter Ruhe gibt es in der SRT nicht.
Die "Ruhe" eines IS ist eine Definition, d.h. ein IS kann als ruhend betrachtet werden, gegenüber anderen ruhend definierten IS ist es aber bewegt. Daher: kein Unterschied zwischen Ruhe und Bewegung. Den "bewegten Beobachter" gibt es natürlich auch nicht, weil jeder Beobachter seine Messungen auf sich beziehen wird, also in seinem Koordinatensystem ruhend! Das ist bei Galilei und Newton nicht anders!
Die SRT, die eigentlich noch eine "klassische" Theorie ist, unterscheidet sich von der klassischen Kinematik nur durch die besondere Auffassung der Lichtausbreitung. Die Kritik kann nur hier ansetzen, nicht aber an den allgemeinen Regeln des Relativitätsprinzips. Denn das ist in allen Theorien gleich.


Die SRT ist in ihren Grundaussagen widersprüchlich und inkonsistent, es lohnt sich also nicht darüber zu streiten, ob sie den Zustand der Ruhe oder der Bewegung erkennt: sie unterscheidet nicht zwischen diesen beiden physikalischen Zuständen.

Dass der kinematische Ansatz Galileis und Newton seine Gültigkeit behält habe ich nicht bestritten (siehe weiter oben), jedoch muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Erkenntnisse aus diesem Ansatz sehr eingeschränkt sind und bei weitem nicht ausreichen, um die Welt zu erklären. Darüber hinaus wurde das klassische Relativitätsprinzip bei der Ausbreitung des Lichts von Einstein missbraucht: Bei der Geschwindigkeitsaddition wird die Geschwindigkeit v des bewegten Beobachters in der SRT immer auf v=0 "transformiert", also die Bewegung eines Beobachters immer negiert.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 4. Jul 2013, 08:58

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Allein der ruhende Beobachter kann also in der SRT etwas konkret in der Natur messen, er kann lediglich nachträglich diese Messung auf einen nicht existierenden bewegten Beobachter „transformieren“, als mathematische Fiktion, als Spekulation: Eine Transformation ist ja keine konkrete Messung...

Natürlich kann nur ein "ruhender" Beobachter etwas konkret messen.


Nein, ein bewegter Beobachter kann auch etwas messen: Zum Beispiel kann die Polizei aus einem bewegten Fahrzeug die Geschwindigkeit eines anderen Fahrzeugs messen (sprich die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden). Allerdings existierte diese Meßmethode (mit der Reflektion des Lichts) zur Zeit Galilei nicht.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jul 2013, 09:07

Jocelyne Lopez hat geschrieben:...jedoch muss man sich im Klaren darüber sein, dass die Erkenntnisse aus diesem Ansatz sehr eingeschränkt sind und bei weitem nicht ausreichen, um die Welt zu erklären.

Keine der Theorien erhebt den Anspruch, die Welt zu erklären. Sie beschreiben die Welt und erteilen Messvorschriften. Erklärt ist dadurch aber nichts.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Bei der Geschwindigkeitsaddition wird die Geschwindigkeit v des bewegten Beobachters in der SRT immer auf v=0 "transformiert", also die Bewegung eines Beobachters immer negiert.

Ja, bei der Addition zwar nicht aber mit der Transformation selbstverständlich. Man transformiert ja stets in ein anderes ruhendes System. Der Beobachter dort hat ja die Geschwindigkeit Null, aber andere Systeme können ihm gegenüber bewegt sein. Da ist die GT und LT ganz gleich - aber die LT hat noch eine Besonderheit: sie transformiert mit der RdG jede Geschwindigkeit gegen das Licht ins Nirvana! Ist ein ganz kleiner Unterschied mit großer Wirkung ;)

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 09:08

Ralf Maeder hat geschrieben:Jondalar, ich finde auch nichts besonderes daran, .....

Abgesehen davon betone ich, dass ich hier ganz nuechtern versuche, die SRT wiederzugeben. Ohne Wertung, ob das Konzept der LK nun sinnvoll ist oder nicht. Ich moechte mir mehr Zeit lassen, das gebuehrend zu entscheiden. Schliesslich geht es mir darum, zu einer moeglichst objektiven Sichtweise zu gelangen und dazu gehoert meines Erachtens, die SRT gut genug zu verstehen. Zumindest so weit, dass ich mich damit wohl fuehle, ein Urteil zu faellen (fuer mich persoenlich, ich will niemanden von irgendwas ueberzeugen).



Hallo Ralf,

nein, da ist auch in der Tat nichts besonderes dran - nur wollen manche Leute etwas ganz besonderes draus machen, nämlich den - falschen - Fakt, dass Bahnhof und Zug sich nie decken können, weil der Zug TATSÄCHLICH verkürzt ist, was natürlich Blödsinn ist, denn aus dem IS-Zug wäre ja der Bahnhof verkürzt, das ist niocht nur paradox, das ist auch noch in EINEM Universum schlichtweg unmöglich. Als Scheineffekt ja, keine Frage, nur ebnen nicht real.

Harald hat das ja sehr schön zusammen gefasst und genauso sehe ich das auch. Innerhalb der RT und unter der Voraussetzung, dass ein Beobachter den Zug verkürzt WAHRNIMMT, wird Dir wohl wirklich keiner widersprechen.

Ich versuche auch immer, die RT so nüchtern wie möglich dar zu stellen, aber dazu gehört dann auch, dass man sie a) verstanden hat und b) keine Postulate "erfindet" die die RT gar nicht hergibt. Der eigentliche Disput von Harald mit dem, der meinen Namen nicht nennt, ist von Anfang an schon zu Gunsten Haralds entschieden, der Kontrahend will das nur nicht sehen und verteidigt seine Position um jeden Preis.

Wie das mit Jocelynes Anfragen und den Antworten darauf aussieht, kann man ja auch nachlesen. Wiki weiss Beispielsweise (Hervorhebungen durch mich):

Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Sie besagt, dass ein bewegter Beobachter eine kürzere Distanz zwischen zwei Punkten im Raum misst als ein ruhender.


interessant dazu,

Die Längenkontraktion wurde ursprünglich in qualitativer Form von George Francis FitzGerald (1889) und in quantitativer Form von Hendrik Antoon Lorentz (1892) postuliert, um den negativen Ausgang des Michelson-Morley-Experiments zu erklären und dabei die Idee eines ruhenden Äthers zu retten (Fitzgerald-Lorentzsche Kontraktionshypothese).


und

Wie vom Relativitätsprinzip gefordert, müssen in allen Inertialsystemen dieselben Naturgesetze gelten. Die Längenkontraktion fällt also symmetrisch aus: Ruht der Stab im Zug, hat er im Zugsystem S' seine Ruhelänge und wird im Bahnhofsystem S kontrahiert gemessen. Wird er hingegen auf den Bahnhof transportiert, dann wird im Bahnhofsystem S seine Ruhelänge und im Zugsystem S' seine kontrahierte Länge gemessen.


So gesehen ist es nicht verwunderlich, dass Du da keine gegensätzlichen Paper findest, weil daran kein (Zitat Artie:) "echter Physiker" wirklich rütteln will.

Jocelyne und Harald,

Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt: Die SRT negiert die Existenz von Bewegung und negiert dementsprechend die Existenz von bewegten Beobachtern in der Natur.

Nein, ganz im Gegenteil! Genaugenommen gibt es NUR Bewegung! Den Zustand absoluter Ruhe gibt es in der SRT nicht.


ja, genau genommen sagt die RT weder noch, sie sagt, dass man nicht feststellen kann ob sich ein Objekt/IS bewegt oder nicht. Anfangs wurde zur Vereinfachung einfach angenommen, dass der Beobachtende ruht, weil es die Formeln vereinfacht und es relativistisch auch egal ist, ob sich der Beobachter nun auch bewegt oder nicht. Der Unterschied wäre nur, dass eine Formel, die den Bezug zweier gegenseitig Bewegter Systeme darstellen will, komplizierter sein muss, als die benutzte mit nur einem bewegten BS/IS. Wie schon gesagt, INNERHALB der RT ist durchaus alles schlüssig und mathematisch einwandfrei. Nur, was man daraus ableitet ist zumindest fragwürdig, manchmal direkt abstrus.

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Nein, ein bewegter Beobachter kann auch etwas messen: Zum Beispiel kann die Polizei aus einem bewegten Fahrzeug die Geschwindigkeit eines anderen Fahrzeugs messen (sprich die Relativgeschwindigkeit zwischen den beiden). Allerdings existierte diese Meßmethode (mit der Reflektion des Lichts) zur Zeit Galilei nicht.


Das ist ein einfaches Beispiel, das zeigt, dass die Formelen für ruhende B schlichtweg einfacher sind. Wenn die Polizei steht und nur misst, wie schnell sich das Auto dagegen bewegt, muss man nur ermitteln, wie schnell der Laser/Radar wieder beim Absender eintrifft. Im bewegten Polizeifahrzeug muss man noch die Eigengeschwindigkkeit addieren. Das ist hier kein großer Akt, aber bei mehreren Körpern die sich in verschiedene Richtungen mit verschiedenen v gegeneinander bewegen kann so eine Formel ganz schnell sehr kompliziert werden.

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jul 2013, 09:20

Jondalar hat geschrieben:Wenn die Polizei steht und nur misst, wie schnell sich das Auto dagegen bewegt, muss man nur ermitteln, wie schnell der Laser/Radar wieder beim Absender eintrifft. Im bewegten Polizeifahrzeug muss man noch die Eigengeschwindigkkeit addieren.

Hoppla, ein bisschen ausgerutscht ;) Es gibt keinen Unterschied, ob ein Polizist steht und misst oder dies aus einem fahrenden Auto macht. Die Laserpistole misst immer die Relativgeschwindigkeit zum Messobjekt! Auch ein im fahrenden Auto messender Polizist misst in seinem Ruhesystem! Wiki ist da auch etwas unpräzise, wenn da steht:
Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Sie besagt, dass ein bewegter Beobachter eine kürzere Distanz zwischen zwei Punkten im Raum misst als ein ruhender.
Richtig muss es heißen, dass ein Beobachter an einem bewegten Objekt eine kürzere Distanz zwischen zwei Punkten misst als an einem ruhenden Objekt. Der "bewegte Beobachter" ist ein schlampiger Ausdruck! Es gibt ihn nicht.

Grüße
Harald Maurer

P.S.: Jetzt seh ich's erst. Ja, natürlich muss der fahrende Polizist seine Eigengeschwindigkeit addieren, wenn er v des Objekts in Bezug zur Straße wissen will.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 09:25

Harald Maurer hat geschrieben:Hoppla, ein bisschen ausgerutscht ;) Es gibt keinen Unterschied, ob ein Polizist steht und misst oder dies aus einem fahrenden Auto macht. Die Laserpistole misst immer die Relativgeschwindigkeit zum Messobjekt! Auch ein im fahrenden Auto messender Polizist misst in seinem Ruhesystem! Wiki ist da auch etwas unpräzise, wenn da steht:
Die Lorentzkontraktion oder relativistische Längenkontraktion ist ein Phänomen der speziellen Relativitätstheorie. Sie besagt, dass ein bewegter Beobachter eine kürzere Distanz zwischen zwei Punkten im Raum misst als ein ruhender.
Richtig muss es heißen, dass ein Beobachter an einem bewegten Objekt eine kürzere Distanz zwischen zwei Punkten misst als an einem ruhenden Objekt. Der "bewegte Beobachter" ist ein schlampiger Ausdruck! Es gibt ihn nicht.

Grüße
Harald Maurer


Rechnerisch iat das schon ein Unterschied. Mal konkret, wenn die Polizei steht und misst 70 Km/h für das Auto, wird ein mit 60Km/h fahrendes Polizeiauto halt nur 10 Km/h messen. Im zweiten Fall, um die v exakt zum Boden zu ermitteln, muss ich nun zu den gemessenen 10, noch die selbst gefahrenen 60 dazu rechnen - so meinte ich das ;) Die Formel wird mit jedem neuen bewegten IS komplizierter, weil sie dann immer die Beziehung zu einem oder mehreren Beobachtern darstellen muss.

Herzliche Grüße

Nachtrag:
Ja, das hat sich auch bei mir jetzt überschnitten ;)
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Do 4. Jul 2013, 09:29

Jondalar hat geschrieben:Rechnerisch ist das schon ein Unterschied...

Klar, hab's nicht gleich bemerkt, wie es gemeint ist. Aber dann sofort mit P.S. ergänzt. Aber Du warst mit Deiner Antwort schneller. Wesentlich war mir, dass auch ein Polizist in einem fahrenden Polizeiauto ein "ruhender Beobachter" ist - er ruht ja in seinem Koordinatensystem.

Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Do 4. Jul 2013, 09:32

Harald Maurer hat geschrieben:Wesentlich war mir, dass auch ein Polizist in einem fahrenden Polizeiauto ein "ruhender Beobachter" ist - er ruht ja in seinem Koordinatensystem.



Ja, selbstverständlich hast Du da recht. In unserem Beispiel - mal angenommen, man dürfte 60Km/h fahren - würde es auch völlig genügen, wenn das Polizeifahrzeug "nur" die 10 mehr misst. Da es selber 60 fährt, wäre eine Addition obsolet.

Herzliche Grüße
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