Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Di 2. Jul 2013, 16:52

Artie hat geschrieben:Also handelt es sich wohl hier um das Beispiel wo es in jedem IS ein Blitzpaar gibt, das vom anderen IS als ungleichzeitig gesehen wird.
Sie dazu die roten Textstellen des Lübeckers auf der Vorderseite.

Nein, es handelt sich um eine abgeänderte Variante mit einem Blitz in der Mitte, die ich hier
viewtopic.php?f=6&t=550&start=450#p56947
vorgestellt habe, mit der Provokation, es müsse sich c+/-v ergeben. Lübecker reagierte wie erwartet und präsentierte hier
viewtopic.php?f=6&t=550&start=480#p57013
eine Lösung, aus der sich ergibt, dass jeder Beobachter im Mittelpunkt seiner Blitzsphäre bleibt, obwohl sie sich voneinander entfernen. Macht in Summe 2 Blitzsphären, gezaubert von der SRT aus einer.
Also, keine Ausweichmanöver, sondern Deine fachliche Meinung zu diese Blitz-Verdoppelung, bitte!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Di 2. Jul 2013, 16:55

Lübecker hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Auch das Beispiel mit nur einem Blitz in der Mitte führt zu keinem Widerspruch, auch da stimmt die hier gezeigte Rechnung und ist im Rahmen der SRT kein Nonsens. Kann gerne aufgezeigt werden.

Na, dann zeig' mal auf!

Gerne, dauert aber noch ein wenig, ist ein wenig mehr Aufwand. Immerhin wurde erkannt, dass die Rechnung richtig ist. Macht es dann leichter, weil darüber dann schon Einigkeit gegeben ist.


Es sind bestimmt alle sehr geduldig.

Äh, du schreibst: "ist im Rahmen der SRT kein Nonsens"

Ne kleine Frage dazu.

Wie ists im Rahmen der Realiät?


Kurt


Nachfrage: oder interessiert das nicht?
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Ernst » Di 2. Jul 2013, 17:33

Harald Maurer hat geschrieben:Also, keine Ausweichmanöver, sondern Deine fachliche Meinung zu diese Blitz-Verdoppelung, bitte!

Das ist keine "Verdoppelung". Sonst wären ja bei unendlich vielen gleichzeitigen IS unendlich viele Sphären vorhanden. Es ist "eine" Sphäre, welche in jedem IS eine Kugel bildet.
Wie das mathematisch geht, hatten wir ja vor einiger Zeit ausdiskutiert und Faber hatte wunderschöne Animationen eingestellt.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 18:24

Ernst hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Also, keine Ausweichmanöver, sondern Deine fachliche Meinung zu diese Blitz-Verdoppelung, bitte!

Das ist keine "Verdoppelung". Sonst wären ja bei unendlich vielen gleichzeitigen IS unendlich viele Sphären vorhanden. Es ist "eine" Sphäre, welche in jedem IS eine Kugel bildet.
Wie das mathematisch geht, hatten wir ja vor einiger Zeit ausdiskutiert und Faber hatte wunderschöne Animationen eingestellt.
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Ja, der Ernst war da schneller,

aber seine Aussage spiegelt die RT genau richtig wieder.

Er sagt, es wäre keine Verdopplung - soweit hat er ja auch recht. Dann sagt er, es wären bei unendlich vielen IS unendlich viele Sphären, aber es gibt nur eine Sphäre in jedem IS.

Das wären bei unendlich vielen IS dann wie viele Sphären ? ? ? ? :lol: :lol: :lol:

Wie das mathematisch geht ist allen hier klar, die Frage ist, wie es logisch geht.

Ich bin gespannt, wann die Leute mal merken, was sie so von sich geben - mir/uns aber vorwerfen, wir wären nicht stringent......

Herzliche Grüße, auch an Artie, der der Logik von Ernst folgt...

Jaja, Nachtrag schon wieder. Aber warum sagt der Artie jetzt gar nicht, ob und wie und was für ein Photo er in seinem Zug für sein IS macht? Und mit was für einer Ausrede wird er oder K.S. jetzt wieder ankommen?
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 18:40

Artie hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:Jaja, Nachtrag schon wieder. Aber warum sagt der Artie jetzt gar nicht, ob und wie und was für ein Photo er in seinem Zug für sein IS macht? Und mit was für einer Ausrede wird er oder K.S. jetzt wieder ankommen?


Weil dein Beispiel kaputt ist.
Dein Gehirn für Heute schon ausgeschaltet?

Wo willst du denn die Blitze gleichzeitig haben?

Entweder / oder.
Aber nicht für beide.


Mein Gehirn kann gar nicht so kaputt gehen, wie das der Relativisten schon von Haus aus ist.

Ich frage Dich daher nochmal gaaaanz langsam, zum mitdenken:

DU sitzt in einem Zug, Du hast KEINE Ahnung was ausserhalb so vor sich geht, Du kannst nur registrieren, ob ein Blitz vorne und hinten in Deinem IS-Zug gleichzeitig einschlägt oder nicht.

Photo oder nicht Photo?

Das KANN doch nicht zu schwer sein oder?

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 18:46

Wieso hast jetzt Deine Beitrag wieder gelöscht Artie?

Selber erkannt, worauf Du hinaus wolltest ?

:lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 18:52

Artie hat geschrieben:Muss sehr schwer für dich sein: Dein Beispiel ist kaputt.
Dein Beispiel ist kaputt.


Nein Artie,

Deine RT und Dein letzter gelöschter Beitrag mit dem ungefähren Inhalt "Ist es jetzt gleichzeitig oder nicht?" ist kaputt. Schade, dass ich ihn nicht gleich sofort kopiert habe sondern nur auf "antworten gegangen bin. Hast wenigstens die Eier in der Hose DAS jetzt zu zu geben?

Und eine Antwort habe ich immer noch nicht erhalten. Nur Euer schon legendäres herumlamentieren.

Machst Du nun ein Photo oder Nicht?

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Di 2. Jul 2013, 18:53

Artie hat geschrieben:
Jondalar hat geschrieben:Wieso hast jetzt Deine Beitrag wieder gelöscht Artie?
Selber erkannt, worauf Du hinaus wolltest ?


Weil ich ne bessere Antwort habe!

:mrgreen:


Los Artie, zeigs ihm.
Ich weiss dass du einen ehrlichen Kern hast, lass ihn mal walten, schick im ein/zwei Photos.

Eins wenn die beiden Signale gleichzeitig bei ihm (Schaffner) ankommen, zwei wenn sie unterschiedlich, also nicht gleichzeitig, auf dem Bild zu sehen sind.

Eins oder zwei?

Kurt
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Di 2. Jul 2013, 19:13

Ernst hat geschrieben:Das ist keine "Verdoppelung". Sonst wären ja bei unendlich vielen gleichzeitigen IS unendlich viele Sphären vorhanden. Es ist "eine" Sphäre, welche in jedem IS eine Kugel bildet.
Wie das mathematisch geht, hatten wir ja vor einiger Zeit ausdiskutiert und Faber hatte wunderschöne Animationen eingestellt.

Es ist immer wieder für mich erfreulich, wenn ausgerechnet ein "Kritiker" versucht, mir in den Rücken zu fallen. Ich habe ja nicht Ernst oder Faber gefragt, sondern möchte von Lübecker wissen, wie er das Paradoxon löst. Außerdem wurde das Problem (Einsteins Kugelwellen-Beweis) nicht ausdiskutiert, sondern diskutiert ohne plausible Endlösung.
Ich habe noch keine Lösung hier gesehen. Lübecker ist am Zug!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon fallili » Di 2. Jul 2013, 21:41

Chief, wieso jetzt das an mich?

Was ich aber sagen muss, ist, dass ich mit Lübeckers Minkowski Darstellung des Beispiels (und seiner Diskussion daraus) absolut nicht einverstanden bin.

ICH kriege mit Minkowski niemals A, A' auf einer Seite und B B' auf der anderen Seite auf eine Linie.
Und ehrlich gesagt, hab ich schon x Bilder von "fahrenden Zügen" als Minkowski Diagramm gesehen und IMMER ist der fahrende Zug als "schräge Linie" dargestellt die, meines Erachtens ohne jede Möglichkeit eines Zweifel,s IMMER parallel zur x-Linie verlaufen MUSS.

In jedem anderen Darstellungsfall würde vorne am Zug eine andere Zeit gelten als hinten.
Also wäre das eine "Zeitmaschine" die einfach dadurch funktioniert, das man eben mal schnell von hinten nach vorne durch den Zug geht.

Sorry, Lübecker, wir diskutieren da ja in einem anderen Thread schon sehr lang - aber da fühl ich mich mit meiner Meinung einfach im Recht und kann die Darstellungen hier nicht unwidersprochen lassen.
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