Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » So 30. Jun 2013, 22:35

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Rotbraun ist der Bahndamm, er hat die gleiche Länge wie der bewegte Zug.
Hellgrün ist der sich bewegende Zug, der grüne Punkt stellt den Schaffner dar der sich in Zugmitte befindet.

Das Lichtsignal startet sobald Schaffner und Wärter, somit Zug und Bahndamm, auf Deckung sind.
Es ist zu sehen dass das Signal gleichzeitig bei beiden Enden des Bahndammes ankommt, jedoch nicht bei den Enden des Zuges.

Ach was und was wurde hier beschrieben:


Ist das was ich geschrieben habe:
Es ist zu sehen dass das Signal gleichzeitig bei beiden Enden des Bahndammes ankommt, jedoch nicht bei den Enden des Zuges.
richtig oder nicht?

Ich warte auf deine Antwort damit ich dich in die Liste eintragen kann.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » So 30. Jun 2013, 22:49

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist zu sehen dass das Signal gleichzeitig bei beiden Enden des Bahndammes ankommt, jedoch nicht bei den Enden des Zuges.
richtig oder nicht?

Das was die Animation zeigt wurde beschrieben, was ist daran unklar?


Stimmst du dem Satz zu oder nicht?

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » So 30. Jun 2013, 23:16

Lübecker hat geschrieben:Das Signal kommt gleichzeitig an den Bahndammenden A und B an, aber ungleichzeitig an den Zugenden A' und B'.
unklar?


Klar.
Dann trage ich in die Liste bei dir ein Ja ein.

(Noch jemand eine Aussage für die Liste?)

Du stimmst mir doch sicher auch zu wenn ich sage dass bei einem der Zugenden das Signal früher angekommen ist wie beim Bahndammende, bei einem später.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Mo 1. Jul 2013, 09:02

Lübecker hat geschrieben:Bei dem arroganten Auftreten und dem gezeigten Bildungsstand
.......
diese sogar zu animieren.


Artie hat geschrieben:Gar nicht komisch,
......
verstanden hast du die RT nicht.


Ja, nee, schon klar.

Man kann also in einem Thema, bei dem man sich noch verspricht ein paar Schäfchen zu fangen, ellenlang antworten, aber in einem Thema in dem es nichts zu interpretieren gibt, in dem es um den Fakt geht, dass ein Paradox entsteht, DA ist man dann beleidigt wie ein kleines Mädchen und antwortet nicht...........

Schon klar, ich werde es auch damit belassen, mag sich jeder Aussenstehende sein eigenes Urteil darüber bilden - ich kann mit allem leben.

Herzliche Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Harald Maurer » Di 2. Jul 2013, 01:23

Lübecker hat geschrieben:Und das ist die Aufgabe des Protagonisten, der behauptet, da gäbe es ein Paradox. Er hat das zu belegen, er hat das Szenario in S zu beschreiben, dann nach S' zu transformieren und dann das Paradox anhand der Rechung zeigen. Wenn er das geschafft hat, dann wird sich schon wer finden, der den Unfug des Protagonisten grade rückt und die Fehler aufzeigt.

Na, ein paradoxes Resultat hat Lübecker uns ja schon vorgerechnet. Es betrifft das Szenario mit dem Blitz in der Mitte. Und da ergab es sich, dass in beiden zueinander bewegten Systemen das Licht von den Mittelpunkten weg gleichzeitig an die Endpunkte der Systeme gelangt. Das bedeutet allerdings, dass jeder Beobachter im Mittelpunkt "seiner" Lichtsphäre bleibt; auf wunderbare Weise hat sich somit eine Lichtsphäre verdoppelt in zwei Sphären, die mit ihren Beobachtern mit auf die Reise gehen. Wie absurd muss ein Paradoxon eigentlich sein, damit ein Relativist es als solches erkennt? Wer rückt jetzt den Unfug des Lübecker gerade und zeigt uns seinen Fehler? Wenn Lübecker da richtig gerechnet hat und die SRT behauptet wirklich so einen Nonsens, dann müsste man sich schon fragen, wie verblödet müssen Physiker eigentlich sein, um an so eine Absurdität zu glauben?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 2. Jul 2013, 05:55

Chief hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:...
Fakt ist, das die Personen die im Forum pro SRT einer Meinung sind, was die RdG betrifft.
Das meint, das nur ein IS die Gleichzeitigkeit feststellt, das dazu bewegte IS nicht.

Das wurde leider experimentell widerlegt (z.B. Neutrino-Experiment :mrgreen: )! :lol:


So ist das: Das CERN Neutrino-Experiment hat ja schlussendlich nachgewiesen, dass c=const im bewegten IS gilt, was die SRT gemäß unseren relativistischen Forum-Protagonisten widerlegt. :lol:

Dass c+v gelten sollte, was die SRT gemäß unseren relativistischen Forum-Protagonisten hätte bestätigen können, war ja nur ein Meßfehler wegen defektem Stecker. :mrgreen:

Viele Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 2. Jul 2013, 06:18

Chief hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:...

...
Das wird noch dadurch untermauert, das sich kurz zwei echte Physiker eingeschaltet haben und das bestätigt haben...

Zwei echte Physiker? Wer ist der zweite? Poet? :lol:


Artie meint hier wohl mit "zwei echte Physiker" seine Kumpel aus Alpha Centauri Dr. Joachim Schulz und Trigemina, die sich in der Tat neulich hier kurz eingeschaltet haben.

1) Der Teilchenforscher und letztbekannte Inhaber des anonymen Mobbing- und Hetzportals "RelativKritisch/Alpha Centauri" hat als "echter Physiker" den Beobachter in der Physik "als didaktischen Holzweg" abgeschafft: Problem gelöst, Diskussionen über die SRT nicht mehr nötig. :mrgreen: viewtopic.php?f=6&t=550&p=56350&hilit=Holzweg#p56350.

2) Der/die anonyme "echte Physiker/Physikerin" Trigemina, der/die jahrelang im und aus dem Mobbing- und Hetzportal "RelativKritisch/Alpha Centauri" tüchtig mitgeschwommen ist, hat mir 2008 mathematisch bewiesen, dass ein bewegter Beobachter sowohl c=const als auch c+v misst. Problem gelöst, Diskussionen über die SRT nicht mehr nötig. :mrgreen: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/ ... s-schrott/

Viele Grüße
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 07:49

Harald Maurer hat geschrieben:Wie absurd muss ein Paradoxon eigentlich sein, damit ein Relativist es als solches erkennt? Wer rückt jetzt den Unfug des Lübecker gerade und zeigt uns seinen Fehler? Wenn Lübecker da richtig gerechnet hat und die SRT behauptet wirklich so einen Nonsens, dann müsste man sich schon fragen, wie verblödet müssen Physiker eigentlich sein, um an so eine Absurdität zu glauben?


Einerseits, ja, die RT rechnet mit Formeln die ofensichtlichen Blödsinn ergeben. Andererseits wirst Du einem Menschen wie dem Limburger das niemals erklären können, weil in seinem Universum ein paar Dinge grundsätzlich schief laufen.

Gleich mal die kontinuierlich falsche Behauptung der Zug wäre kürzer, weil blabla - das ist im Limburgeruniversum vielleicht so, aber hier sicher nicht. Richtiger und damit rechenbar ist, der Wärter SIEHT den Zug kürzer, genauso wie der Schaffner den Bahnhof kürzer SIEHT. Jetzt hebt sich das alleine schon auf wenn beide den jeweils Anderen kürzer sehen, aber dennoch wird in der Realität MEINES Universums gar nichts kürzer.

Dito Lichtlaufzeiten im jeweiligen IS. Der Dicke hat das freundlicherweise ja bestätigt, anscheinend kennt der die RT besser als der Limburger, der gar nicht weiss, was sie postuliert. Eine wandelnde Formelsammlung ergibt halt noch keinen Sinn, da muss auch noch Grips dazu:

DerDicke hat geschrieben:Die SRT unterscheidet "bewegte" und "unbewegte" Systeme nicht.


Der Dicke hat also verstanden worum es hier geht. Nicht, dass ich das nicht schon ein paar mal erklärt hätte, aber ein letztes Mal schreibe ich das jetzt noch.

Diese Grafik:

Lübecker hat geschrieben:
Bild



lässt sich eben - laut RT und auch laut dem Dicken - so interpretieren, dass der blaue der Bahnsteig ist, oder aber auch, dass der blaue der Zug ist. Damit entsteht genau, was Du geschrieben hast, es breiten sich aus einem Ereignis zwei Lichtsphären aus.

Aber ob das der Limburger je in seinem Leben noch verstehen wird, wage ich zu bezweifeln. Er ist halt noch nie Zug gefahren und kennt daher nur den Standpunkt des Bahnhofswärters. Dass der Schaffner auch einen Standpunkt hat, der VÖLLIG GLEICHWERTIG mit dem des Wärters ist, kann und will er nicht akzeptieren.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 08:42

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Artie meint hier wohl mit "zwei echte Physiker" seine Kumpel aus Alpha Centauri Dr. Joachim Schulz und Trigemina, die sich in der Tat neulich hier kurz eingeschaltet haben.



Mal abgesehen davon, dass ich noch keinen "unechten Physiker" (was auch immer das sein soll) gesehen habe, braucht mir sowohl damit, als auch mit Titeln keiner protzen.

WIE man heut zutage seinen Doktor bekommt, und wie schnell der dann auch wieder weg sein kann, zeigt sich inzwischen fast im Monatsrhytmus ........

Verstanden haben muss man aber immer noch nicht, worum es genau geht, das wird in einer Promotion nicht abgefragt. Da genügt es, wenn man ein Thema wissenschaftlich erörtern kann. Sogar Limburgers hablseidener Wissenstand könnte da ausreichend sein.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Jondalar » Di 2. Jul 2013, 12:49

Artie hat geschrieben:Das meint, das nur ein IS die Gleichzeitigkeit feststellt, das dazu bewegte IS nicht.


Dann kann uns der Hyperschlaue jetzt sicher mal erklären welches und warum das bewegte IS ist.

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