Lübecker hat geschrieben:Aus den Aussagen einiger Zweifler hier über Physik insbesondere zur RdG und dem Verhalten von Licht, müsste sich hypothetisch ein Sensor entwickeln lassen, der die absolute Geschwindigkeit eins Objektes messen kann. Vom Prinzip her ein lineares Interferometer.
In der Mitte eine schwarzen Röhre sitzt ein Detektor und ein Blitzlampe und an den Enden sind innen Spiegel. Es wird ein Blitz erzeugt, der läuft zu beiden Spiegeln und wird wieder zurück zur Mitte reflektiert. Dort misst der Detektor, ob das Licht gleichzeitig von den Spiegeln zurückkommt. Ist das der Fall, ruht der Sensor, trifft das Licht jedoch nacheinander ein, ist der Sensor bewegt. Aus der Zeitdifferenz kann die Geschwindigkeit bestimmt werden.
Genau das müsste nach den Aussagen hier möglich sein. Würde sicher Geld geben und nebenbei wäre die SRT falsifiziert. Warum tun sich die Zweifler nicht zusammen, bauen so ein Teil, werden reich und falsifizieren nebenbei noch die SRT?
Vermutlich weil es eben nicht geht. So ein Sensor würde immer v = 0 messen. Egal zu wem er auch bewegt ist. So ein Sensor würde auch gegen das Relativitätsprinzip verstoßen.
Die SRT kann über die RdG und die LK erklären, warum so ein Sensor immer nur v = 0 messen würde. Die SRT soll ja aber falsch sein, wie erklären dann die Zweifler nun, dass so ein Sensor nicht funktionieren würde?
Und es könnte auch mit dem Dopplereffekt versucht werden, die Frequenzen des reflektierten Lichts von jeder Seite könnte doch mit der Frequenz des Lichts das abgestrahlt wurde verglichen werden. Nach der SRT hat das reflektierte Licht von beiden Seiten dieselbe Frequenz, wie erklären das die Zweifler? Sperrt so ein Sensor etwa den „Äther“ ein und nimmt ihn mit? Es könnten ja ein paar kleine Löcher in die Enden gebohrt werden, so das der Äther durch den Sensor strömen kann.
Also, wie erklären die Zweifler, dass so ein Sensor immer v = 0 messen würde?
Der Versuch ist prinzipiell schon lange macht von Sagnac (rotierend statt linear). Ergebnis positiv. SRT negativ.
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