Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2013, 20:15

Lübecker hat geschrieben:Es wird sich schon entschieden werden müssen, von der Wahl hängt dann ab, was die jeweiligen Detektoren messen werden.


Ach soooo, sag das halt gleich!!
Du übermittelst instantan wer die Wahl gewonnen hat und am Ort des Geschehens werden dann rückwirkend die "Weichen" so gestellt (Uhren so eingerichtet, Blitze so beauftragt, Züge so hingestellt, ...)
dass alles passt.
Die Detektoren müssen sich halt einfach nur fügen!
Was bleibt ihnen auch anderes übrig bei so geballter Weisheit und Wahrheit und Glaubensstärke!

Toll!!
Eine wahrlich meisterhafte Leistung!!


Kurt


Wirklich! eine geniale Theorie.
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 22. Jun 2013, 20:18

Harald, es stimmt natuerlich, dass die SRT die Gravitation und Beschleunigung aussen vor laesst. Drum ist sie ja auch einfacher gestrickt (stelle ich mal ganz blauaeugig in den Raum). Wo sie aber herangezogen werden kann, sind die Konzepte von Zeitdilatation, Laengenkontraktion und allgemein die Invarianz der LG zu veranschaulichen. Wenn man diese Konzepte der SRT versteht, kann man versuchen, deren Relevanz fuer die Realitaet abzuwaegen. Will sagen, sind diese Konzepte real oder nur unrelevante Ergebnisse einer Theorie, die zwar korrekte Voraussagen macht, aber auf Kosten eines falschen Weltbildes? Mein Streben ist es, bis zu diesem Punkt zu gelangen und mich nicht darauf zu verlassen, dass andere fuer mich die Arbeit machen.

Ich tendiere momentan zu keiner Seite, weder fuer noch gegen die SRT. Und deswegen moechte ich mein Urteil nicht darauf aufbauen, dass ich sie nicht verstehe und Paradoxa suche, bevor ich verstehe, worum es eigentlich geht. Ich werde auch weiterhin alle Kommentare lesen und muss eben meine Schluesse ziehen, ob ich sie als hilfreich oder nicht einstufe, je nach Fortschritt meiner Bemuehungen.

Gruss Ralf.
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2013, 20:26

Ralf Maeder hat geschrieben:Wo sie aber herangezogen werden kann, sind die Konzepte von Zeitdilatation, Laengenkontraktion und allgemein die Invarianz der LG zu veranschaulichen.


Wozu?

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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 22. Jun 2013, 20:29

Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Wo sie aber herangezogen werden kann, sind die Konzepte von Zeitdilatation, Laengenkontraktion und allgemein die Invarianz der LG zu veranschaulichen.


Wozu?

Kurt

Siehe:
Ralf Maeder hat geschrieben:Ich werde auch weiterhin alle Kommentare lesen und muss eben meine Schluesse ziehen, ob ich sie als hilfreich oder nicht einstufe, je nach Fortschritt meiner Bemuehungen.
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2013, 20:38

Ralf Maeder hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Wo sie aber herangezogen werden kann, sind die Konzepte von Zeitdilatation, Laengenkontraktion und allgemein die Invarianz der LG zu veranschaulichen.


Wozu?

Kurt

Siehe:
Ralf Maeder hat geschrieben:Ich werde auch weiterhin alle Kommentare lesen und muss eben meine Schluesse ziehen, ob ich sie als hilfreich oder nicht einstufe, je nach Fortschritt meiner Bemuehungen.


Ja OK, welche Kriterien verwendest du für dein Ziehen?

Kurt
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Harald Maurer » Sa 22. Jun 2013, 20:51

Lübecker hat geschrieben:Wenn die Blitze gleichzeitig beobachtet im Ruhesystem des Schaffners in den Zug einschlagen, dann schlagen sie aus dem Ruhesystem des Wärters nicht gleichzeitig in den Zug ein. Laut SRT. Wurde hier nun doch schon einige Male richtig mit der LT vorgerechnet. Ist die LT nun auch falsch?

Wenn die Blitze Zug und Gleiskörper senkrecht durchschlagen, kann jeder der beiden Beobachter behaupten, die Blitze hätten gleichzeitig eingeschlagen. Jeder hatte seine Uhren mit GPS-Zeit synchronisiert. Einsteins Uhren sind imaginär! Für welches IS diese gedachten Uhren Gleichzeitigkeit anzeigen, wissen wir nicht und weiß keiner von beiden Beobachtern.
Lübecker hat geschrieben:Initialsysteme haben keine Endpunkte. Der Zug kann aber gerne durchschlagen werden, die Blitze schlagen also durch die Enden des Zuges in die Gleise. Das sind zwei Ereignisse. Es kann nun frei gewählt werden, ob und in welchem, Ruhesystem die Blitze gleichzeitig durch die Enden des Zuges in die Gleise geschlagen sind. Entweder im Ruhesystem des Wärters, dann sind beide Ereignisse im Ruhesystem des Schaffner ungleichzeitig, oder im Ruhesystem des Schaffners, dann sind beide Ereignisse im Ruhesystem des Wärters ungleichzeitig. Wurde vermutlich hier auch schon mal so erwähnt. Mehr ist aus zwei Blitzen eben nicht rauszuholen.

Ein Initialsystem ist ein Dateisystem, das ein Computerprogramm zuerst in den Arbeitsspeicher legt, damit die Daten zur Verfügung stehen, die es benötigt. Der Vorgang heißt "initialisieren". Du meinst wahrscheinlich ein Inertialsystem. Kommt von "inertia", die Trägheit. Nun sagst Du selbst, es kann frei gewählt werden! Aber Du erkennst die Problematik nicht, die hinter dieser freien Wahl steckt! Detektoren treffen keine Wahl.
Lübecker hat geschrieben:n jedem Ruhesystem sind die Ereignisse gleichzeitig, die zur gleichen Zeit dort stattfinden. Sind zwei Systeme zueinander bewegt, können zwei räumlich getrennte Ereignisse nur in einem System gleichzeitig sein, in allen anderen zu diesem bewegten Systemen finden die Ereignisse dann ungleichzeitig statt.

Ja, nach Einsteins imaginären Uhren könnte es so sein. Nur, in welchem IS diese Uhren Gleichzeitigkeit ergeben, steht nicht naturgemäß von vornherein fest. Wie Du eben sagst, wir haben die Wahl!
Lübecker hat geschrieben:Sollen zwei Ereignisse im Ruhesystem des Wärter beobachtet und zwei Ereignisse im Ruhesystem des Schaffners beobachtet werden, dann bedarf es eben vier Ereignisse. Auch kein Problem, die zwei die im einen System dann gleichzeitig sind, sind im anderen ungleichzeitig und umgekehrt.

Die Beobachter werden ihre Beobachtungen nicht nach Einsteins imaginären Uhren machen, sondern nach ihren realen Uhren. Und die erhalten ihre Zeitsignale vom GPS. Dass das sehr genau sein kann, haben wir beim OPERA-Experiment gesehen.
Lübecker hat geschrieben:Die Gleichzeitigkeit der Einschläge hängt aber nun mal nicht von der Wahl des Ruhesystems ab. Das sind zwei paar Schuhe. Es kann sich eine Ruhesystem ausgesucht werden, und ein System in dem die Einschläge gleichzeitig sind. Das eine bedingt nicht das Andere.

Naja, wir müssen eben eines der IS auswählen. Ob wir zufällig das erwischen, in dem die Blitze nach Einsteins Geisteruhren gleichzeitig sind? Wir können uns ja auch das falsche ausssuchen. Die GPS-Uhren zeigen uns den Unterschied nicht!
Lübecker hat geschrieben:Klar, ist doch kein Problem. Schlagen die Blitze gleichzeitig beobachtet im Ruhesystem des Schaffners ein, zeigt die Transformation ins Ruhesystem des Wärters dort zwei ungleichzeitige Einschläge. Schlagen die Blitze gleichzeitig beobachtet im Ruhesystem des Wärters ein, zeigt die Transformation ins Ruhesystem des Schaffners dort zwei ungleichzeitige Einschläge. Sind eben zwei verschiedene Szenarien, einmal gleichzeitig im Ruhesystem des Wärters, und ungleichzeitig im Ruhesystem des Schaffners und einmal gleichzeitig im Ruhesystem des Schaffners, und ungleichzeitig im Ruhesystem des Wärters.

Wir wissen nicht und die Beobachter wissen es nicht, wo welche Ereignisse stattfinden. Die realen Uhren laufen synchron zueinander. Und die imaginären Einstein-Uhren sind unsichtbar.
Lübecker hat geschrieben:Einmal fährt A gegen den Baum und einmal B. Genauso zwei unterschiedliche Szenarien. Ist doch kein Problem. Soll beides gegeben sein, müssen A und B gegen den Baum fahren, und zwei Blitze gleichzeitig im Ruhesystem des Wärters beobachtet und zwei gleichzeitig im Ruhesystem des Schaffners beobachtet einschlagen. Dann sind es eben vier Blitzeinschläge. Geht ja auch.

Ob A gegen den Baum fährt oder der Baum gegen A macht nach dem Relativitätsprinzip keinen Unterschied. Es macht auch keinen Unterschied, ob sich der Zug gegen den Bahnhof oder der Bahnhof gegen den Zug bewegt. Das ist das Um und Auf des Relativitätsprinzips. Eine Unterscheidung nach der Logik (die in der SRT ausgeschaltet ist), nach der es höchst selten ist, dass Bahnhöfe gegen Züge fahren, ist nicht zulässig. Man kann keines der Systeme in irgendeiner Form auszeichnen. Dann wären wir nicht in der SRT.
Lübecker hat geschrieben:1.Szenario, Blitze schlagen gleichzeitig aus dem Ruhesystem des Wärters betrachtet ein:

Detektor Wärter wird gleichzeitig vom Licht der Einschläge erreicht.
Detektor Schaffner wird ungleichzeitig vom Licht der Einschläge erreicht.

2.Szenario, Blitze schlagen gleichzeitig aus dem Ruhesystem des Schaffners betrachtet ein:

Detektor Schaffner wird gleichzeitig vom Licht der Einschläge erreicht.
Detektor Wärter wird ungleichzeitig vom Licht der Einschläge erreicht.

Und wieder erkennst Du die Problematik dahinter nicht. Wir können vom 1. Szenario ausgehen. Aber wir können auch vom 2. Szenario ausgehen. Die Beobachtungen der Beobachter können wir nicht brauchen - die sind nach GPS-Zeit erfolgt!
Lübecker hat geschrieben:Kappes, ob A oder B gegen den Baum fährt, hängt von der Wahl ab, ob A oder B gegen den Baum fährt, nicht welches Ruhesystem als erstes betrachtet wird. Also physikalisch ist das nun mal so.

Nein, nach der Physik ist das nicht so. Das jeweils gewählte Ruhesystem ruht, und alle anderen bewegen sich. Auch der Baum! Jedem der beteiligten Ruhesysteme gegenüber bewegen sich die anderen - und jedes kann gewählt werden. Relativitätsprinzip! Hat schon Galilei festgestellt.
Lübecker hat geschrieben:Korrekt, vieles kann gesagt werden, aber nicht alles was gesagt werden kann ist richtig. Richtig ist, nach der SRT sind zwei räumlich getrennte Ereignisse nicht aus zwei zueinander bewegten Systemen in beiden gleichzeitig. RdG eben. Wobei es um dieselben zwei Ereignisse geht. Nach der SRT können aber vier Blitze in zwei Inertialsystemen so einschlagen, dass zwei Blitze in jedem gleichzeitig sind. Kein Problem.

Jaja, RdG eben. Nur in welchem IS die RdG zuschlägt, liegt eben nicht fest. Das entscheidet die erste Wahl des IS, in welchem man die Gleichzeitigkeit postuliert. In einem Szenario, in welchem objektiv die Blitze in beiden IS gleichzeitig einschlagen, ist das schon ein Problem. Wir spielen den lieben Gott und nageln mit unserer Wahl ein bestimmtes Ereignis fest, nach dem sich alle anderen IS zu richten haben. Und die Detektoren auch ... Da sehe ich aber schon Schwierigkeiten!
Lübecker hat geschrieben:Wo gewünscht, es kann auch eine Münze geworfen werden. Ist doch egal, es wird sich eines ausgesucht, da sind die Einschläge gleichzeitig, im anderen dann eben nicht.

Was soll das denn für eine Physik sein, wo eine Münze entscheidet, was geschieht? Und wir haben die Münze nicht mehr, die haben wir schon für die Quantenphysik benötigt. ;)
Lübecker hat geschrieben:Es wird sich schon entschieden werden müssen, von der Wahl hängt dann ab, was die jeweiligen Detektoren messen werden.

Aha! Jetzt müssen wir nur noch einen Weg finden, den Detektoren unsere Wahl mitzuteilen. Dürfte schwierig und ohne Betrug kaum möglich sein!
Und Du wirst wohl niemals bemerken, was für ein absurder Mathe-Zirkus die SRT ist. Kein Mensch richtet sich nach Einsteins imaginären, noch dazu unzweckmäßig synchronisierten Uhren. Dass man rund um den Erdball ein einheitliches Zeitnormal verteilen kann, beweist das GPS.

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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Harald Maurer » Sa 22. Jun 2013, 21:37

Chief hat geschrieben:Welche korrekte Voraussagen macht die SRT (deiner Meinung nach)? Mir ist keine einzige bekannt.

Na, da gibt es schon einige. Bewegte Uhren laufen langsamer. Naja, eigentlich nicht. Die laufen nur für den relativ bewegten Beobachter langsamer. Nee, eigentlich auch nicht, denn in seinem Ruhesystem laufen sie ja schneller gegenüber dem bewegten Beobachter. Dafür gibt's Beweise, oder nicht? Und wie ist das: kompensiert man die Zeitdilatation mittels von vornherein darauf eingestellten Uhren, fallen dann die relativistischen Effekte und damit die SRT weg? Aber in der SRT kann man gar nicht prophylaktisch kompensieren. Ich lasse meine Uhr langsamer laufen, damit sie mit der bewegten Uhr synchron läuft. Nützt ja nichts, denn im Ruhesystem des anderen läuft sie ja dann noch langsamer. Zu dumm! Komisch nur, dass man behauptet, im GPS habe man auch den ZD-Effekt der SRT kompensiert. Geht ja gar nicht!
Mit der Längenkontraktion haben wir genau dasselbe Problem. Ich mach mein System etwas kürzer, damit's zum anderen passt. Nützt auch nichts, denn der sieht es dann noch kürzer. Gegenseitiges Kompensieren bis zur Länge Null. Also, die SRT auszutricksen, kann ganz schön gefährlich sein.
Aber die Zwillinge! Das ist doch mal eine Vorhersage, die sich gewaschen hat! Und in einer Schachtel geschüttelte Käfer altern auch langsamer! Wow! Ist das bewiesen? Kann man den Zwilling mal fragen, sind die Käfer wo ausgestellt und werden sie noch immer geschüttelt. Ja, die Myonen! Da haben wir's doch schwarz auf weiß! Haben wir nicht. Denn die fallen beschleunigt zur Erde. Außerdem fallen die ja gar nicht, sondern die Erde fliegt ihnen entgegen. Macht nen kürzeren Weg für die Myonen. Das ist doch praktisch, nicht wahr? Haben die Myonen im Kreisbeschleuniger auch einen kürzeren Weg? Wie geht das bei einem Kreis? Schrumpft er zusammen und der schöne Beschleuniger bricht in sich zusammen? Ach so, die sind ja auch extrem beschleunigt. Beschleunigungen sind absolut. Da kann man wohl die vielen schönen Effekte im Teilchenbeschleuniger wohl kaum der SRT zuschreiben. Das müssen dann wohl absolute Effekte sein. Oder nicht?
Ach so, korrekte Vorhersagen sind gemeint. Nee, da fallen mir auch keine ein! 8-)

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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2013, 22:00

Artie hat geschrieben:Wenn fallili und Ralf um Erläuterungen bitten dann haben die Einsätze vom lübecker, fbxxx, Trigemina und Gluon nix mit Religion zu tun, sondern man kommt nur dieser Bitte nach.


Aha!

Kurt
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Ralf Maeder » Sa 22. Jun 2013, 22:16

Ralf Maeder hat geschrieben:Ich werde auch weiterhin alle Kommentare lesen und muss eben meine Schluesse ziehen, ob ich sie als hilfreich oder nicht einstufe, je nach Fortschritt meiner Bemuehungen.
Kurt hat geschrieben:Ja OK, welche Kriterien verwendest du für dein Ziehen?

Kurt

Meine eigenen, darum geht es ja. So wie auch du fuer alles ganz spezielle Kriterien hast, die fuer andere ebenfalls schwer oder gar nicht nachvollziehbar sind.

Gruss Ralf.
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Re: Noch ein Beispiel für Lorentztransformation

Beitragvon Kurt » Sa 22. Jun 2013, 22:37

Ralf Maeder hat geschrieben:
Ralf Maeder hat geschrieben:Ich werde auch weiterhin alle Kommentare lesen und muss eben meine Schluesse ziehen, ob ich sie als hilfreich oder nicht einstufe, je nach Fortschritt meiner Bemuehungen.
Kurt hat geschrieben:Ja OK, welche Kriterien verwendest du für dein Ziehen?

Kurt

Meine eigenen, darum geht es ja. So wie auch du fuer alles ganz spezielle Kriterien hast, die fuer andere ebenfalls schwer oder gar nicht nachvollziehbar sind.


Deine Eigenen, gut.
Aber wieso weisst du dass es die sind die dir die "Wahrheit" (das was in der Natur vorgeht), oder nur eine Scheinwahrheit (gestellt auf "Propaganda" und anderen, von anderen gerne gesehenen "Wahrheiten") beruht?


So wie auch du fuer alles ganz spezielle Kriterien hast, die fuer andere ebenfalls schwer oder gar nicht nachvollziehbar sind


Ralf, das überrascht mich! Kannst du mal ein Beispiel geben?

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