Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Mi 12. Jun 2013, 22:02

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Der Wärter sieht wie der Lichtimpuls die Uhr am Zugende nach 0,667 s erreicht, seine Uhr zeigt 0,667 s - 1 s = t₁ = - 0,333 s an. Die Uhr am Zugende wird gestartet, der Lichtimpuls vom Spiegel reflektiert und bewegt sich mit c im IS des Wärters auf den Schaffner zu.

Nach weiteren 0,333 s erreicht nun der Lichtimpuls auch die Uhren des Wärters,

Seltsam! Wenn das Signal vom Schaffner bis zum Zugende 0,6 s braucht, dort reflektiert wird dann braucht es zurück zum Schaffner plötzlich nur mehr 0,3 Sekunden?
Ist das nicht ein bisserl viel seltsam?

Nicht das refelektierte Signal, das Signal vom Blitz aus der Mitte erreicht das Zugende nach 0,667 s und läuft doch auch weiter zur Uhr des Wärters an den Gleisen. Diese erreicht das Licht dann nach weiteren 0,333 s. Da die Uhr des Wärtes 1 ls (Lichtsekunde) vom Wärter entfernt ist, wird die vom Licht nach 0,667 s + 0,333 s = 1 s erreicht.


Ach so, vielleicht solltest du eine andere Benennung verwenden.

Kurt
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Mi 12. Jun 2013, 22:03

Artie hat geschrieben:Sorry bin zu müde.

Für heute nur einen Tipp:
Kurt komplett ignorieren.
Kurt versucht Kompetenz mit doofen Fragen vorzutäuschen.
Besser keinem Antworten, als Kurt zu Antworten.


Artie, schlaf gut und träum was Schönes.

Gute Nacht.

Kurt
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Mi 12. Jun 2013, 22:18

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wärter und Schaffner stehen auf dem Gleis sich gegenüber.
Das bedeutet dass in diesem Moment der Zug halbe/halbe verteilt ist.

Ja.


Kurt hat geschrieben:Das Signal kommt nach 1 sec beim Gleisspiegel an, dessen Uhr startet, nach einer Sekunde ist es wieder beim Wärter angelangt, seine Uhr zeigt nun +1 an.

Ja.


Kurt hat geschrieben:Das Signal kommt, da der Zug ja dem Signal entgegenfährt, nach 0.66 sec beim Zugendestpiegel an, seine Uhr wird gestartet, das Signal gespiegelt. Das Signal läuft nun den Weg zurück und kommt bereits nach 1.33 sec beim Wärter an.

Ja.


Kurt hat geschrieben:Er braucht also zwei Uhren, oder zwei Anzeigen damit er beide Ereignisse festhalten kann.

Nein, er kann es an den Uhren ablesen und die Zeiten aufschreiben.


OK. mein Fehler weil ich die Uhren nicht kapiert hatte.

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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon DerDicke » Do 13. Jun 2013, 14:33

Kurt hat geschrieben:Vorschlag: nimm einen übergeordneten Alphabeobachter der all die Eigenschaften hat die du dem Wärter usw. aufbürden möchtest.
Dann gibt's keine Unstimmigkeiten.
Diesen Beobachter stattest du mit allem aus was er braucht um das Geschehen so "sehen" zu können wie du es brauchst, wie es real abläuft.

Kurt

Ihr fiktiver "übergeordneten Alphabeobachter" wird anderswo als "Gott" bezeichnet.
Ein guter Betrag der doch sehr schön den Zusammenhang zwischen dem Glauben an die absolute Realität und monotheistischer Ontologie aufzeigt.
Sie wollen also keine Physik, sondern Religion/Ontologie betreiben. Auch gut aber dann bitte g'scheit. Schon W.I.Ulianovs Ausführungen über absolute und relative Wahrheit gelesen?



Kurt hat geschrieben:
So geht das nicht, denn du überträgst dem Wärter Eigenschaften die er nicht bringen kann (das ist argumentativ leicht auszuhebeln).
Er kann nicht infenistimal sehen, das geht nicht.

Macht nix. DerDicke kann auch nicht infenistimal sehen. Was ist überhaupt "infenistimal"?
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 13. Jun 2013, 22:03

Chief hat geschrieben:
DerDicke hat geschrieben:...
Ihr fiktiver "übergeordneten Alphabeobachter" wird anderswo als "Gott" bezeichnet.
...

Du sollst neben Einstein keine anderen Götter haben! :mrgreen:

Und musst darum immer Fähnchen schwingen. ;)
Wobei Einstein wohl nur als "Mittel zum Zwecke" verwendet wird.


Chief hat geschrieben:
...Was ist überhaupt "infenistimal"?

Schreibfehler! :lol:


Natürlich. (mei, ich muss halt mit meinem "kreisen und zustossen") zurechtkommen.


Kurt
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Do 13. Jun 2013, 22:08

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Vorschlag: nimm einen übergeordneten Alphabeobachter der all die Eigenschaften hat die du dem Wärter usw. aufbürden möchtest.
Dann gibt's keine Unstimmigkeiten.
Diesen Beobachter stattest du mit allem aus was er braucht um das Geschehen so "sehen" zu können wie du es brauchst, wie es real abläuft.

Kurt

Ihr fiktiver "übergeordneten Alphabeobachter" wird anderswo als "Gott" bezeichnet.


Fürchtest du so einen "Gott"?
Könnte er vielleicht zeigen was wirklich abläuft?
(da würden wohl unerwünschte, peinsame Zustände auftauchen)


Kurt
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon DerDicke » Fr 14. Jun 2013, 11:19

Kurt hat geschrieben:Fürchtest du so einen "Gott"?
Könnte er vielleicht zeigen was wirklich abläuft?
(da würden wohl unerwünschte, peinsame Zustände auftauchen)

Ihre Idee, man könnte Ihren Gott fürchten unterstreicht Ihre Nähe zur Religion.

Interessant ist, daß Sie nicht verstehen können, daß es hier nur um Koordinatensysteme (= mathematische Werkzeuge) geht. Die Erkenntnis, daß ein und dieselbe Wirklichkeit in beliebig vielen verschiedenen Koordinatensystemen beschrieben werden kann übersteigt ganz offensichlich Ihren Horizont. Insoweit leisten Sie, Herr Kurt, in dieser Diskussion einen wertvollen Beitrag zum Verständnis derjenigen Kritik der Relativitätstheorie, die Sie vertreten.

Da Sie der Religion/Ontologie näher stehen, als der Physik, sollten Sie zuminest auf ersterem Gebiet ein Minimum an Kompetenz beweisen. Anstatt also über das "was wirklich abläuft" zu schwadronieren, sollten Sie zumindest die Ausführungen des Herrn W.I.Ulianov über relative und absolute Wahrheit kennen.




Chief hat geschrieben:Schreibfehler!

Das Problem ist, daß der Satz des Herrn Kurt auch dann keinen Sinn macht, wenn man "infenistimal" durch das zwar orthographisch richtige, hier jedoch ebenso deplatzierte "infinitesimal" ersetzt.

viewtopic.php?f=6&t=550#p55599
Kurt hat geschrieben:Er kann nicht infenistimal sehen, das geht nicht.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Fr 14. Jun 2013, 14:26

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Fürchtest du so einen "Gott"?
Könnte er vielleicht zeigen was wirklich abläuft?
(da würden wohl unerwünschte, peinsame Zustände auftauchen)

Ihre Idee, man könnte Ihren Gott fürchten unterstreicht Ihre Nähe zur Religion.



Oh, wer ist -mein- Gott?
(auch einer für den man Fähnchen schwingt)

DerDicke hat geschrieben:Interessant ist, daß Sie nicht verstehen können, daß es hier nur um Koordinatensysteme (= mathematische Werkzeuge) geht.


Das ist ebenso richtig wie der Gott den du mir andichten willst.
Es geht also um mathematische Werkzeuge!, um zusätzliche -logische Werkzeuge- und um -uneingeschränktes- Sehen darf es wohl nicht gehen!

DerDicke hat geschrieben:Die Erkenntnis, daß ein und dieselbe Wirklichkeit in beliebig vielen verschiedenen Koordinatensystemen beschrieben werden kann übersteigt ganz offensichlich Ihren Horizont.


Das scheint bei manchen wirklich so zu sein, besonders bei denen die sich wehement weigern die "Dinge" so -sehen- zu können, wie sie tatsächlich sind.

DerDicke hat geschrieben:Da Sie der Religion/Ontologie näher stehen, als der Physik, sollten Sie zuminest auf ersterem Gebiet ein Minimum an Kompetenz beweisen. Anstatt also über das "was wirklich abläuft" zu schwadronieren, sollten Sie zumindest die Ausführungen des Herrn W.I.Ulianov über relative und absolute Wahrheit kennen.

Tja, manche wollen halt nur die "relative" Wahrheit sehen müssen, absolut zu ihrem Fähnchen passend.


DerDicke hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Schreibfehler!

Das Problem ist, daß der Satz des Herrn Kurt auch dann keinen Sinn macht, wenn man "infenistimal" durch das zwar orthographisch richtige, hier jedoch ebenso deplatzierte "infinitesimal" ersetzt.

viewtopic.php?f=6&t=550#p55599
Kurt hat geschrieben:Er kann nicht infenistimal sehen, das geht nicht.



Nunja, vielleicht verstehst du es besser wenn ich "ohne Verzögerung" schreibe.

Hast du sonst noch irgendwelche Schreibfehler gefunden?


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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Fr 14. Jun 2013, 17:52

Lübecker hat geschrieben:Könnten Glaubensfragen und Fragen zur Rechtschreibung an einem anderen Ort diskutiert werden?


Er hat den Gott eingeführt und mir untergeschoben.
Also soll er ihn auch wieder verschwinden lassen.

Die Rechtschreibfehler kann er auch behalten, ich habe noch genügend davon.

Die Glaubensfragen besitzen hier eh die Oberhand, die kannst du hinschieben wo du willst, sie dominieren jeden Faden.
Ist zwar traurig, aber anscheinend nicht zu ändern.


Kurt


Ps: einen Alphabeobachter will er nicht, er ist ihm wohl zu mächtigt und gefährdet das was er anscheinend ungesehen glaubt.
Darum wohl auch die Scheuklappen.

Ich bin ja schon gespannt wenn es ums Postulat der Lichtinvarianz geht, da kommt dann der Alphabeobachter zum Zug.
Denn er -sieht- wie sich dasSignal wirklich ausbreitet, wie lange es wohin braucht, unterwegs ist, sieht alle Uhren und alle Anahlen von überwundenen Gleisschwellen und und und.
Er kan nalso alles so zeigen wies wirklich abläuft.
Und nicht wies manche gerne sehen würden.
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Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.

Beitragvon Kurt » Sa 15. Jun 2013, 10:38

Artie hat geschrieben:
Artie hat geschrieben:Kurt komplett ignorieren.
Kurt versucht Kompetenz mit doofen Fragen vorzutäuschen.
Besser keinem Antworten, als Kurt zu Antworten.


Ich kann das nur nochmal wiederholen.

Kurt trollt nur.
Egal wie bescheuert seine Argumente sind, er wird ewig auf ihnen beharren, selbst wenn er sie gerade eben erst aus den Fingern gesogen hat.


Hi Artie, es ist ja schon schlimm genug dass du keine einzige technisch gelagerte Frage beantworten kannst.
Nun aber auch noch Namen verwechseln, das ist schon ein wenig viel auf einmal.

Kurt
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