Lichtschlauch um die Erde

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 22:21

Artie hat geschrieben:Man muss Dir nichts beantworten, du verstehst die Grundlagen nicht und schreibst einen Stuß daher.


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a' "keine Referenz vorhanden"
Um eine Strichänderung/Verschiebung wegen der Erdrotation messen zu können ist eine Ausgangsbasis, also die Kenntnis der Strichlage bei nicht rotierender Erde, notwendig.
Diese Situation konnten sie nicht herbeiführen.
Sie haben deswegen nach einem Ersatz für das Anhalten der Erde gesucht.
Da sie davon ausgingen dass eine Verschiebung vorhanden ist, sie ja nur ein "so kleines" Sagnacinterferometer verwenden mussten um eben keine Strichverschiebung, bzw. eine vernachlässig geringe Verschiebung zu haben, verwendeten sie den -kleinen Lichtweg-.
Dieser wäre, so ihre Meinung, unbeeinflusst von der Erdrotation und würde deswegen als Referenz für die Nichtrotation der Erde taugen.

Das brachte sie aber auch nicht weiter, denn sie wussten ja wiederum nicht wie die Beziehung des -kleinen- Kreises zum -grossen- Kreis ist, dieses Wissen ist aber unabdingbar damit der kleine Kreis als Referenz verwendbar ist.
Sie mussten also wiederum die Erde anhalten um die beiden Lichtkreise aufeinander abzustimmen.
Dazu müssen alle Umlenkspiegel und Strahlteiler so eingestellt werden dass sich die Linien des kleinen und des grossen Kreises überlagern oder die Differenz zueinander ablesbar wird.
Da das nicht ging waren sie keinen Schritt weiter, sie hatten immer noch keine Nullreferenz.

Was also haben sie abgelesen?
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b' Wiederholexperimente:
Um Ergebnisse als gesichert anzusehen ist es in der Wissenschaftsgemeinde üblich das Wiederholungsexperimente von anderen Gruppen gemacht werden.
Denn erst dadurch ist es möglich eigener "Systemblindheit" und versteckten Fehlkern und falschen Ansichten auf die Spur zu kommen.
Diese wurden aber nicht gemacht!
Es gibt kein einziges Wiederholexperiment dass das was M+G gemessen haben wollen in ähnlicher Form nachgebaut und nachgeprüft und Messungen damit durchgeführt hat, gemacht wurde.
Somit steht die Behauptung von M+G ungeprüft und unbestätigt im Raum.

Warum diese nicht erfolgt sind ist hier erstmal nicht bekannt.
Es besteht aber der Eindruck/Verdacht dass Gruppen, die sich damit befassten, erkannt haben dass es technisch unmöglich ist den behaupteten Messwert zu erhalten, sie deswegen womöglich eine Wiederholung als aussichtslos und nicht durchführbar angeschaut haben.
Warum sollten sie sich die Mühe machen eine technisch nicht durchführbare Messung nachzubauen wenn eh klar war dass es keinen Sinn macht diese durchzuführen weil technisch unmöglich.

Somit steht fest dass nur das Messergebnis des M+G Experiments im Raum steht, und zwar ohne Bestätigung durch andere Gruppen.
So ein Ergebnis ist nicht nur fragwürdig, es ist schlicht unbrauchbar.
Alle daraus gefolgerten Umstände sind somit nichtig.


Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Sa 25. Mai 2013, 22:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 22:29

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Also es sind 0 und 0 Stunden.

Ich weiß, ich kann mich gut erinnern


Ja ich auch, und auch an einen ehrlichen und anstädigen @Artie!!


Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da dir noch so viele Stunden nichts wenn der zur Beantwortung notwendige technische Hintergrund fehlt oder eine andere "Blokade" dies verhindert.


0 und 0...

Damit ist ja wohl jedem klar, wer keinen Hintergrund hat. Außer Kurt Bindl, der glaubt er sei schlauer als der Rest der Welt.


Bestimmt nicht, nur er ist sich seiner Erfahrung bewusst und auch seinem Technikverständnis.

Beweise mir dass du die "notwendigen" Stunden auch -erfahren- hast (und auch erfolgreich integriert).
Bisher sind deine Versuche das zu zeigen jämmerlich gescheitert.
Das ist kein Vorwurf, das ist eine Feststellung.


Kurt
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 09:00

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...Da sie davon ausgingen dass eine Verschiebung vorhanden ist, sie ja nur ein "so kleines" Sagnacinterferometer verwenden mussten um eben keine Strichverschiebung, bzw. eine vernachlässig geringe Verschiebung zu haben, verwendeten sie den -kleinen Lichtweg-.
Dieser wäre, so ihre Meinung, unbeeinflusst von der Erdrotation und würde deswegen als Referenz für die Nichtrotation der Erde taugen.

Das brachte sie aber auch nicht weiter, denn sie wussten ja wiederum nicht wie die Beziehung des -kleinen- Kreises zum -grossen- Kreis ist, ...

Die Beziehung ist bekannt. Die Verschiebung ist proportional zur umspannten Fläche - doppelte Fläche, doppelte Verschiebung.


Es geht nicht darum dass eine Flächenverdopplung eine proportionale Strichverschiebung hervorbringt, die ist uninteressant denn eine solche ist ja bei "Nullbeeinflussung" theoretisch nicht vorhanden, sondern um das Verhältnis des kleinen zum grossem Kreis (Phasenlagen zueinander an der Überlagerungsfläche).
Dieses Verhältnis muss Null sein, bzw. die Differenz bekannt.
Und das geht nur (bei eben der Annahme dass eine Strichverschiebung wegen der Erdrotation auftritt) wenn die Erde angehalten wird.


Nach welchen Kriterien haben sie die Spiegel und Strahlteiler und Aufweitlinsen einjustiert?


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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Ernst » So 26. Mai 2013, 09:10

Kurt hat geschrieben:Nach welchen Kriterien haben sie die Spiegel und Strahlteiler und Aufweitlinsen einjustiert?

Mann, Kurt, was hast du bloß eine Blockade.

Auf identischem Weg läuft ein Strahl linksrum und einer rechtsrum.
Treffen beide Strahlen ohne Phasenverschiebung am Ziel ein, dann kein Sagnaceffekt.
Treffen beide Strahlen mit Phasenverschiebung am Ziel ein, dann Sagnaceffekt.
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 09:34

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nach welchen Kriterien haben sie die Spiegel und Strahlteiler und Aufweitlinsen einjustiert?

Mann, Kurt, was hast du bloß eine Blockade.

Auf identischem Weg läuft ein Strahl linksrum und einer rechtsrum.
Treffen beide Strahlen ohne Phasenverschiebung am Ziel ein, dann kein Sagnaceffekt.
Treffen beide Strahlen mit Phasenverschiebung am Ziel ein, dann Sagnaceffekt.
.
.


Mussten sie die Spiegel und Strahlteiler und Aufweitlinsen einrichten oder nicht?
Nach welchen Kriterien haben sie diese eingerichtet?

Kurt


War dasda vielleicht das Ziel des Einrichtens?
Auf identischem Weg läuft ein Strahl linksrum und einer rechtsrum.

Wie konnten sie feststellen dass sie richtig und sauber eingerichtet hatten?
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Ernst » So 26. Mai 2013, 09:45

Kurt hat geschrieben:Wie konnten sie feststellen dass sie richtig und sauber eingerichtet hatten?

Einfach dadurch, daß beide Strahlen wieder am gleichen Startpunkt ankamen. Wäre nicht sauber ausgerichtet, träfe ein oder beide Strahlen daneben.
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 09:55

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie konnten sie feststellen dass sie richtig und sauber eingerichtet hatten?

Einfach dadurch, daß beide Strahlen wieder am gleichen Startpunkt ankamen. Wäre nicht sauber ausgerichtet, träfe ein oder beide Strahlen daneben.
.
.


Sie mussten also die Strahlteiler und Spiegel und Aufweiter einrichten.
Wie konnten sie sicher sein dass sie das so hingekriegt haben wie es notwendig ist.
Bedenke! der Ankunftsort ist nicht der Absendeort.
Es ist die Überlagerungsfläche.

Wie also haben sie festgestellt/überprüft das sie perfekt einjustiert hatten?

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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Ernst » So 26. Mai 2013, 10:10

Kurt hat geschrieben:Wie also haben sie festgestellt/überprüft das sie perfekt einjustiert hatten?

Beide Strahlen haben einen gemeinsamen Startpunkt und einen gemeinsamen Zielpunkt. Wenn sie über eine gleiche Strecke gemeinsam am Zielpunkt eintreffen, dann ist das nur möglich, wenn sie auf der Strecke einen ganz identischen Weg zurückgelegt haben.
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 10:24

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie also haben sie festgestellt/überprüft das sie perfekt einjustiert hatten?

Beide Strahlen haben einen gemeinsamen Startpunkt und einen gemeinsamen Zielpunkt. Wenn sie über eine gleiche Strecke gemeinsam am Zielpunkt eintreffen, dann ist das nur möglich, wenn sie auf der Strecke einen ganz identischen Weg zurückgelegt haben.
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Jaja, das ist schon möglich.
Was hatten sie denn für ein Ziel, einen gemeinsamen Punkt?

Oder war das Ziel ein ganz anderes?


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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » So 26. Mai 2013, 10:36

Lübecker hat geschrieben:
Quelle: http://www.weltderphysik.de/gebiet/plan ... drotation/

Und damit fällt auch der Einwand zum Nullpunkt, denn dort wird real die Rotation der Erde gemessen. Wenn die Erde vorab angehalten worden wäre, vermutlich wäre es nicht unbemerkt geblieben. Ist doch wirklich albern, weiter gegen das Experiment zu wettern.


Verstehst du überhaupt worum es hier geht?
Anscheindend nicht!
Es geht nicht darum ob die Erdrotation gemessen werden kann oder nicht, sondern einzig darum ob M+G diese mit ihrer Einrichtung gemessen haben konnten!

Ist dir das jetzt bewusst?


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