Lichtschlauch um die Erde

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Fr 24. Mai 2013, 20:21

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gegen was hat dieser Stein eine Geschwindigkeit?
Du hast angegeben dass er eine Geschwindgkeit hat, also lass hören gegen was!

Sie sollten wirklich anfangen sich mit den Grundlagen der Physik und Mathematik auseinanderzusetzen und zu lernen.
Schauen Sie mal unter dem Stichwort "Winkelgeschwindigkeit" nach.

Mike


Gegen was hat nun der Stein eine Geschwindigkeit?

Kurt
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Fr 24. Mai 2013, 23:21

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gegen was hat dieser Stein eine Geschwindigkeit?

Google ist auch schwer zu finden,...


Du hast was gefunden.
Im Link wird eindeutig aufgezeigt gegen was die Geschwindigkeitsangbbe bezogen ist.
Z.B. dasda: Eine volle Umdrehung entspricht dabei einem Winkel von 2 ∙ π = 360
Es fehlt nur noch die Länge der Strecke, bzw. der Abstand zum Mittelpunkt um den Bezug zur Aussage ausreichend für diese Aussage vorliegen zu haben.

Lübecker hat geschrieben:Es wurde auch angegeben:
Kurt hat geschrieben:Denn ich kann zeigen das es technisch unmöglich ist was sie, oder du, oder andere, behaupten, zu erhalten. ... Sie konnten nichts messen weil es technisch unmöglich war (damals und heute). Und das kann ich zeigen und erläutern.

Bisher lässt der „Angeber“ aber nichts dazu hören. Es wurde nur behauptet, es wurde nie was aufgezeigt oder erläutert.


Der der andere "Angeber" nennt ist nichtmal in der Lage die allereinfachsten Fragen zu beantworten.
Soll ich sie dir nochmal einstellen oder sind sie dir noch bekannt.
Also: was ist deine Antwort auf Einwand_1,
was auf Einwand_2?

Ich kann und ich werde es auch aufzeigen, unabhängig davon ob du gezeigt hast dass du auch nur einen Schimmer davon hast wie sie es angestellt haben wollen.
Das du es anscheinend wirklich nicht weisst zeigt dein Verhalten.
Das du dann beurteilen kannst ob das was ich anprangere auch zutrifft oder nicht ist dann auch futsch.
Denn wer nichtmal die einfachsten Grundlagenfragen beantworten kann der ist nicht in der Lage ein Urteil zu M+G abgeben zu können.
Diese Chance hast du dann verspielt.
Und auch das Lavel, keinerlei Ahnung zu haben worums beim M+G überhaupt technisch ging, ist dir dann feste und dauerhaft angehängt.
Bleibt dann halt nur der -Fähnchenschwinger- übrig.


Kurt
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 00:10

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der der andere "Angeber" nennt ist nichtmal in der Lage die allereinfachsten Fragen zu beantworten.
Soll ich sie dir nochmal einstellen oder sind sie dir noch bekannt.
Also: was ist deine Antwort auf Einwand_1,
was auf Einwand_2?

Es müssen keine Fragen beantwortet werden,


Du kannst sie nicht beantworten, du hast somit gezeigt das du nicht als "Bewerter" in Frage kommst.
Also was bleibt?, genau der Schwinger.
Ob du das nun als Beleidigung auffasst oder nicht ist unrelevant, es ist eine Tatsache.
Denn wäre das nicht so würdest du dich nicht als Behaupter dass sie die Erdrotation ja gemessen haben, aufspielen.
Dazu bist du aber nicht in der Lage.
Also was bleibt?, der Fähnchenschwinger der nur das nachplappert was -seine Theorie- ihm vorgesagt hat.



Kurt


a' Um eine Strichänderung/Verschiebung wegen der Erdrotation messen zu können ist eine Ausgangsbasis, also die Kenntnis der Strichlage bei nicht rotierender Erde, notwendig.
Diese Situation konnten sie nicht herbeiführen.
Sie haben deswegen nach einem Ersatz für das Anhalten der Erde gesucht.
Da sie davon ausgingen dass eine Verschiebung vorhanden ist, sie ja nur ein "so kleines" Sagnacinterferometer verwenden mussten um eben keine Strichverschiebung, bzw. eine vernachlässig geringe Verschiebung zu haben, verwendeten sie den -kleinen Lichtweg-.
Dieser wäre, so ihre Meinung, unbeeinflusst von der Erdrotation und würde deswegen als Referenz für die Nichtrotation der Erde taugen.

Das brachte sie aber auch nicht weiter, denn sie wussten ja wiederum nicht wie die Beziehung des -kleinen- Kreises zum -grossen- Kreis ist, dieses Wissen ist aber unabdingbar damit der kleine Kreis als Referenz verwendbar ist.
Sie mussten also wiederum die Erde anhalten um die beiden Lichtkreise aufeinander abzustimmen.
Dazu müssen alle Umlenkspiegel und Strahlteiler so eingestellt werden dass sich die Linien des kleinen und des grossen Kreises überlagern oder die Differenz zueinander ablesbar wird.
Da das nicht ging waren sie keinen Schritt weiter, sie hatten immert noch keine Nullreferenz.

Was also haben sie abgelesen?
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 08:23

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Es müssen keine Fragen beantwortet werden,


Du kannst sie nicht beantworten,

Nein, er MUSS diese Fragen nicht beantworten.


Er kann sie nicht beantworten, genau so wenig wie du auch.

Kurt

Wer die einfachsten Grundlagenfragen schon nicht beantworten, darlegen kann wie sies denn angestellt haben wollen, der hat sich automatisch von einer realistischen Beurteilung ausgeschlossen.
Behauptet er trotzdem weiterhin dass das und das ja gemessen wurde dann hat er sich selber zum Fähnchenhochhalter disqualifiziert.
Denn er hat gezeigt dass er keine Ahnung hat, nicht begriffen hat wie es denn technisch ausschaut, und nur nachplappert.
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 25. Mai 2013, 09:33

Ernst hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe es immer so verstanden, dass in der Physik v eine Geschwindigkeit ist, und zwar bei Einstein wie bei Newton die Geschwindigkeit des Beobachters.

Der Ausdruck c+v würde ja auch keinen Sinn machen und ungültig sein, wenn v eine Abstandsänderung wäre, man kann ja nicht eine Geschwindigkeit (Meter/Sekunde) mit einer Abstandsänderung addieren (Meter), oder?

Da war ich etwas ungenau. Gemeint ist natürlich die zeitliche Abstandsänderung.


Okay.

Ernst hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:Ein Stein an einer Schnur wird über den Kopf gehalten und rotiert. Der Stein hat eine Geschwindigkeit, ändert aber seinen Abstand zur Hand nicht. Konkret kann ein Punkt gegenüber einem anderen Punkt eine Geschwindigkeit haben, ohne zu diesem seinen Abstand zu ändern. Wer hätte das gedacht. Und das war auch schon bei Newton so.

Du verstehst das Problem nicht.
Es kommt darauf an, wie man eine Relativgeschwindigkeit definiert.
1. Definiert man sie als Differenz der Geschwindigkeitsvektoren beider Objekte, dann hat der Stein gegenüber dem Kopf eine Relativgeschwindigkeit. v<>0
2. Definiert man sie als zeitliche Abstandsänderung beider Objekte, so besteht zwischen beiden Objekten keine Relativgeschwindigkeit. v=0

In der SRT wird die LT mit der Definition 2. hergeleitet. Und in der weiteren Behandlung ohne Grundlage einfach mit der Definition 1. behandelt. Etwa beim transversalen Dopplereffekt bei Planwellen.
Der kann aber nach Definition 2. gar nicht auftreten, weil dann nämlich auch keine ZD auftreten kann (wegen v=0).
Wie dann auch beim Satelliten keine ZD auftreten kann.


Durch das Gegenüber Deiner zwei Definitionen für v wird meiner Meinung nach gut ersichtlich, was für einen Trick angewandt wird um die SRT bei jedem Experiment immer zu "bestätigen": Man braucht für die Interpretation des Experiments zugunsten der SRT nur das Bezugssystem für v stillschweigend zu wechseln und ein Bezugssystem auszuwählen, das eine Geschwindigkeit v=0 ergibt, und die Wahl hat man ja immer. Die Relativgeschwindigkeit 0 zwischen zwei bewegten Objekten ergibt sich nämlich in zwei ganz gängigen Konstellationen:

    1. Die Objekte bewegen sich linear und parallel in dieselbe Richtung mit gleicher Geschwindigkeit: Es gibt keine Abstandsänderung zwischen den beiden, sie ruhen zueinander, ihre Relativgeschwindigkeit ist 0. Diese Konstellation wird explizit in der SRT zugrunde gelegt, sie ist auch trivial und wird von keinem bestritten, weder Physiker noch Laien, eine Binsenweisheit.

    2. Die Objekte sind beide Teil desselben rotierenden Systems: Auch da kann man immer eine Relativgeschwindigkeit 0 zwischen den beiden auswählen, wenn man als Bezugspunkt das mitrotierende Zentrum dieses rotierenden Systems auswählt: Das ist Deine Beschreibung 2, die Abstandsänderung ist 0, die bewegten Objekte ruhen zueinander - Zitat Ernst: "2. Definiert man sie als zeitliche Abstandsänderung beider Objekte, so besteht zwischen beiden Objekten keine Relativgeschwindigkeit. v=0"

Dass dieser Trick des Wechsels des Bezugssystems stillschweigend vorgenommen wird, um die SRT in allen Fällen zu bestätigen, zeigen auch moderne Experimente wie die CERN-Experimente:

    1. Effektiv gemessen bei dem Experiment wird eine Geschwindigkeit zwischen zwei Punkten, die sich auf der rotierenden Erdoberfläche befinden, wo also v <>0 ist.

    2. Für die Interpretation zugunsten der SRT wechselt man das Bezugssystem der Messung und wählt einen fiktiven Bezugspunkt im Erdmittelpunkt aus - wobei hier keine effektive Messung vorgenommen wird und auch nicht vorgenommen werden kann. Wenn man definiert, dass dieser fiktive Bezugspunkt im Erdmittelpunkt mitrotiert, hat man eine Relativgeschwindigkeit 0 zwischen den zwei Objekten gemäß Deiner Definition 2 geschafft, die Objekte ruhen zueinander – Zitat Ernst: „Definiert man sie als zeitliche Abstandsänderung beider Objekte, so besteht zwischen beiden Objekten keine Relativgeschwindigkeit. v=0
In allen möglichen Konstellationen und allen möglichen Experimenten kann man also das Bezugssystem so auswählen, dass v=0 und die SRT auf jeden Fall „bestätigt“ wird.

Das hat man auch beim Neutrino-Experiment getan: Es wird offensichtlich mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet, obwohl die PTB bis jetzt unsere Frage Nr. 3 nicht direkt geantwortet hat, ob es der Fall bei bem Neutrino-Experiment war: http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... pp-rosler/

3) Trifft es zu, dass bei der Auswertung der Messdaten mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet wird, und zwar mit einem realen, bewegten Bezugssystem „rotierende Erde“ und mit einem fiktiven, ruhenden Bezugssystem „Erdmittelpunkt“?


Wobei man auch bei der Auswahl eines fiktiven Mittelpunkts im Erdzentrum wiederum zwei Möglichkeiten hat: Diesen Mittelpunkt als mitrotierend oder als absolut ruhend zu definieren, was wiederum eine andere Relativgeschwindigkeit zwischen den Objekten zufolge hat: v=0 oder v=Rotationsgeschwindigkeit der Erde.

Das hat meiner Meinung nach G.O. Mueller im folgenden Artikel angesprochen:

Bemerkenswerte Studie von 1996 über Relativitätstheorien im GPS-System

[...] Ein Leckerbissen sind die Ausführungen der Autoren (S. 195) über die verschiedenen Zeitsysteme (siderische Zeit, terrestrischsonnenbezogene Zeit und Atomzeit), ihre Anwendungen im GPS sowohl auf geostationäre Stationen und Benutzer und auch auf die Satelliten und schließlich das fiktive Inertialsystem “ECI Coordinate System” – “ECI (“Earth Centered Inertial”) frame of reference”: daraus wird klar, daß ausnahmslos alle GPS-Objekte sich beschleunigt bewegen (Rotation der geostationären, Beschleunigung der raumreisenden) und damit aus der Zuständigkeit der SRT und ihrer Lorentz-Transformationen herausfallen! Über das fiktive ECI werden alle Zeitmessungen rechnerisch-pragmatisch gekoppelt: dieses fiktive Inertialsystem wäre, wenn es existierte, der einzige legitime SRT-Gegenstand des GPS, wenn sich noch nachweisen ließe, daß es sich nicht ebenfalls dreht!


Die Möglichkeiten, die SRT bei jedem Experiment durch Wechsel des Bezugsstems immer zu bestätigen sind also immer vorhanden, je nach Bedarf. Und das tut man seit 100 Jahren bei allen Experimenten, die die SRT "bestätigen", je nach Bedarf... Und der Bedarf ist groß bei den Relativisten, die SRT experimentell zu bestätigen, bei so einer Theorie... ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 25. Mai 2013, 09:56

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:...
Die Möglichkeiten, die SRT bei jedem Experiment durch Wechsel des Bezugsstems immer zu bestätigen sind also immer vorhanden, je nach Bedarf...

Diese Möglichkeit besteht nicht. Auch wenn Koordinatenursprung im Erdmittelpunkt liegt, muss nach Einstein relativistisch addiert werden. D.h., die Lichtgeschwindigkeit relativ zum Empfänger muss laut SRT c'=(c+-v)/(1+-(cv/c²)=c sein. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall.

Die Möglichkeit dieser Trickserei besteht meiner Meinung nach trotzdem indirekt durch die gewählte Transformation zwischen den beiden Bezugssystemen, die Lorentz- oder die Galilei-Transformation. Das ist der Gegenstand unserer noch unbeantworteten Frage Nr. 4 an die PTB: http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... pp-rosler/

3) Trifft es zu, dass bei der Auswertung der Messdaten mit zwei verschiedenen Bezugssystemen gearbeitet wird, und zwar mit einem realen, bewegten Bezugssystem „rotierende Erde“ und mit einem fiktiven, ruhenden Bezugssystem „Erdmittelpunkt“?

4) Wenn ja, trifft es zu, dass gemäß dem Vorgang von N. Ashby die PTB zur Transformation der Zeit zwischen den beiden Systemen die Galilei-Transformation (t´ = t) und nicht die Lorentz-Transformation ( t´ = gamma ( t – x v / c^2 ) ) verwendet?


Viele Grüße
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 25. Mai 2013, 11:14

Chief hat geschrieben:
Die Definition der Relativgeschwindigkeit zwischen Objekt A und Objekt B ist längst bekannt: Bild.

Die esoterische Definition führt immer auf c=const relativ zu allen Objekten (bewegt oder unbewegt).


Ob man eine Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten durch Weg/Zeit (indirekt, mit zwei getrennten Messungen) oder durch Abstandsänderung pro Zeiteinheit (direkt, mit einer einzigen Messung) ermittelt, kommt auf den gleichen raus: Es kann ja nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten geben. Nur die Meßmethode ist eben anders.

Verschiedene Relativgeschwindigkeiten zwischen zwei gegebenen Objekten ergeben sich jedoch nicht durch die Meßmethode, sondern wie man den Bewegungszustand des Beobachters definiert und einberechnet: v<>0 oder v=0.

Viele Grüße
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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 12:56

Lübecker hat geschrieben: (Nur wenn beide Fahrer auf derselben Spur hintereinander fahren, ergibt sich aus der direkten Änderung des Abstandes der Fahrer zueinander dieselbe Geschwindigkeit von 10 m/s)


Und wenn der Fahrer, der der mit 20 fährt, eine Strasse auf dem Rücken trägt, der andere Fahrer mit 10 auf dieser fährt, ergibt sich gegenüber der Strasse unten ein v von 30 m/s.


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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 13:00

Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben: (Nur wenn beide Fahrer auf derselben Spur hintereinander fahren, ergibt sich aus der direkten Änderung des Abstandes der Fahrer zueinander dieselbe Geschwindigkeit von 10 m/s)


Und wenn der Fahrer, der der mit 20 fährt, eine Strasse auf dem Rücken trägt, der andere Fahrer mit 10 auf dieser fährt, ergibt sich gegenüber der Strasse unten ein v von 30 m/s.


Die Strasse gehe nun am Äquator um die Erde, beide Fahrer radln mit 10m/s an 0,0 los.

Kommen beide wieder gemeinam am Startpunkt (0,0) an oder nicht?

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Re: Lichtschlauch um die Erde

Beitragvon Kurt » Sa 25. Mai 2013, 19:30

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wer die einfachsten Grundlagenfragen schon nicht beantworten, darlegen kann wie sies denn angestellt haben wollen, der hat sich automatisch von einer realistischen Beurteilung ausgeschlossen.
Behauptet er trotzdem weiterhin dass das und das ja gemessen wurde dann hat er sich selber zum Fähnchenhochhalter disqualifiziert.
Denn er hat gezeigt dass er keine Ahnung hat, nicht begriffen hat wie es denn technisch ausschaut, und nur nachplappert.


Wie war das nochmal?
Wieviel Stunden Physik hast du gehabt?
Wieviel Stunden Mathematik?
:lol:

Dicke Lippe, nichts dahinter.
Man muss Dir nichts beantworten, du verstehst die Grundlagen nicht und schreibst einen Stuß daher.



Na Artie, du wieder mal aktiv?
Also es sind 0 und 0 Stunden.
Und du kannst die gestellten Fragen und Anmerkungen und Kritikpunkte nicht beantworten.
Da helfen dir noch so viele Stunden nichts wenn der zur Beantwortung notwendige technische Hintergrund fehlt oder eine andere "Blokade" dies verhindert.

Ich habe nochmal angefangen aufzuzeigen wieso M+G mit ihrer Einrichtung die Erdrotation nicht messen konnten, kannst du dich dazu äussern (technisch versiert natürlich, Fähnchenschwinger und Abbieger und Ausweichler und Ablenker haben wir hier schon genug)?


Kurt


Was ist? Hast du die dazu notwendigen "Stunden" oder nicht?
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