julian apostata hat geschrieben:(1) s=(c²/g)*[1-cos(g*t/c)]
(2)v=c*sin(g*t/c)
(3)a=g*cos(g*t/c)=g*wurzel(1-v²/c²)
Aus der roten Trollforderung folgt zwingend logisch das Schwarze.
Chief hat geschrieben:cos(g*t/c)=0 ==> g*t=v=Pi/2*c=1,571c![]()
Und hier setzt Chief die rote Trollforderung außer Kraft, nach der die Beschleunigung eines geladenen Teilchens im elektrischen Feld von seiner Geschwindigkeit abhängen soll.
Immerhin setzt er diese Forderung grafisch korrekt um. Das Elektron beschleunigt also nicht mehr (siehe blaue Kurve), wenn es c erreicht hat (=rote Kurve)
Allerdings hätte er die Kurve nach Pi/2 abschneiden müssen.
Korrekt ist übrigens der Zusammenhang wenn man einfach aus der “0” eine “1” macht.
Also nicht: a=g*(1-v²/c²)^0.5
Sondern: a=g*(1-v²/c²)^1.5
Was man auch hier nachlesen kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Kinetische_Energie#Einfacher_Zusammenhang:_relativistische_und_klassische_Energieformel
Allerdings ist es so:g ist die Beschleunigung, die im System des Elektrons wirkt und a die Beschleunigung, welche im Laborsystem registriert wird.
