Jocelyne Lopez hat geschrieben:... +-v
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?
Kurt
Jocelyne Lopez hat geschrieben:... +-v
Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?
Nein, die METAS ist für mich eine ausländische Behörde und hat keine Auskunftspflicht gegenüber Bürgern, die in Deutschland wohnen
Lübecker hat geschrieben:τS: Korrektion bezüglich der Erddrehung während der Zeit R/c (Sagnac-Effekt),
Kurt hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
J. kannst du von den CH-lern etwas mehr Info (raus)bekommen?
Nein, die METAS ist für mich eine ausländische Behörde und hat keine Auskunftspflicht gegenüber Bürgern, die in Deutschland wohnen
Es könnte ja sein dass die nicht so bürokratisch sind, technisches Verständnis haben, und wissen was da wie und in welcher Grössenordnung angesetzt wird.
Versuchen kann mans ja mal.
Sehr geehrter Herr Professor Ullrich,
auch ich verfolge im Internet die ehrenwerten Bemühungen von Frau Lopez, belastbare Informationen vom Leiter Ihres Stabs zu erhalten, zumal ich selbst im vorigen Jahr mit widersprüchlichen Verlautbarungen aus der PTB bedient wurde.
Mit Verwunderung musste ich damals feststellen, dass die PTB eine Einzelperson damit beauftragt hatte, die entscheidend wichtige Uhrensynchronisation zwischen CERN und LNGS zu besorgen, oder zumindest zu überprüfen. Der junge Physiker Dr. Thorsten Feldmann schien allen Ernstes geglaubt zu haben, dass die Lichtgeschwindigkeit konstant, unabhängig von der Geschwindigkeit des Senders und des Empfängers sei, wie Voigt 1887 fälschlich für jede Wellenausbreitung angenommen und Einstein für die Lichtausbreitung 1905 übernommen hatte. Wie allgemein bekannt, hatten dies die Messungen von Michelson und Gale schon 1925 widerlegt, weshalb die GPS-Technologie die unzutreffenden Annahmen der speziellen Relativitätstheorie niemals in ihre Auswerteprogramme übernommen hat.
Dies schien wenigstens Ihr Vorgänger Professor Göbel zu wissen, während Dr. Bauch die Information weitergab, dass die „Regeln der Relativitätstheorie sichergestellt“ worden seien. Leider hat sich die PTB damals einer Diskussion des Problems verweigert, so dass die offenen Fragen im Blog von Dr. Markus Pössel, Max-Planck-Institut für Astronomie, behandelt werden mussten:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/relat ... ment-38531
[...]
Lübecker hat geschrieben:
Wo ist nun die Frage an METAS und die Antwort nachzulesen?
Lübecker hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Lübecker hat geschrieben:Wo ist nun die Frage an METAS und die Antwort nachzulesen?
Über seine Kontakte mit der Schweizer METAS hat Dr. Engelhardt im schon hier mehrmals verlinkten Blog von Markus Pössel berichtet: ...
Auch dort findet sich nicht die Frage und die Antwort im Wortlaut, sondern lediglich eine eigene Interpretation. Warum werden die Frage und die Antwort nicht offen gelegt und zitiert? Was genau hat METAS geantwortet? Das ist zu zitieren. Die Antwort war sicher nicht:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die Antwort von METAS war c+v.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Es wird also keine Korrektur wegen der Erddrehung oder der Drehung um die Sonne oder innerhalb der Galaxie oder sonstwas angenommen, sondern einzig eine Abstandsänderung des Empfangspunktes zum Sendepunkt (wärend der Signallaufzeit) innerhalb des verwendeten Koordinatensystems berücksichtigt.
Falsch! Die Drehung der Erde wird eben durch den Sagnac-Effekt berücksichtigt. Die Bewegung um die Sonne ist zu gering um eine Wirkung zu haben, auch „fällt“ die Erde frei um die Sonne und kann somit als Initialsystem betrachtet werden. Gleiches gilt für die Rotation um das Galaktische Zentrum.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Das heisst dann nichts anderes als dass angenommen wird dass das GPS-Signal so läuft als sei der Bezug dafür an die Erde angenagelt.
Falsch! Das Koordinatensystem für GPS rotiert nicht mit der Erde. Kann im Internet nachgelesen werden, wurde auch schon mehrfach verlinkt.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was wiederum M+M bestätigen würde.
Da M+G ja nichts gemessen haben können ist dieser Widerspruch der sich zwischen M+M und M+G ergibt, vom Tisch (auch die "Schlüsse" die daraus gezogen wurden/immer noch werden).
Es zeigt sich immer mehr dass entweder:
- die Erde der Mittelpunkt der Welt ist, oder
- dass die Masse der Erde den Bezug für in diesem Bereich laufendem Lichtes bestimmt/erzwingt.
Michelson und Gale haben die Rotation der Erde gemessen, wurde hier im Forum von vielen mehrfach erklärt. Es gibt nur eine Person die anderes behautet. Vermutlich wird sich auf der ganzen Welt keine weitere finden lassen.
Lübecker hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ich beantrage hiermit die Bezeichnung "Sagnaceffekt" aus dieser Korrekturberechnung zu streichen und durch eine geeignetere zu ersetzen.
Denn unter diesem Begriff ist was ganz anderes -hinterlegt-, nämlich die unterschiedlichen Streckenlängen (ihre Differenz) bei Rotation wegen der unterschiedlichen Umfänge der Kugel.
Guter Scherz,...
Lübecker hat geschrieben:Jocelyne Lopez hat geschrieben:Über seine Kontakte mit der Schweizer METAS hat Dr. Engelhardt im schon hier mehrmals verlinkten Blog von Markus Pössel berichtet: ...
Auch dort findet sich nicht die Frage und die Antwort im Wortlaut, sondern lediglich eine eigene Interpretation. Warum werden die Frage und die Antwort nicht offen gelegt und zitiert? Was genau hat METAS geantwortet? Das ist zu zitieren. Die Antwort war sicher nicht: "Die Antwort von METAS war c+v."
Kurt hat geschrieben:Ich schlage vor wir denken uns ein Beispiel aus wo direkt ersichtlich wird welche Streckenänderung seit Signalabsendung angenommen wird.
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