Chief hat geschrieben:Aber es geht nicht darum!
Sie legen nicht fest, worum es hier geht. Das tut REBE, der Threadinitiator:
REBE hat geschrieben:Egal ob ein Schmied die Atome, Moleküle zusammen drückt oder ob die RT es macht, die Reaktion auf diese Aktion ist die Gleiche. Es muss eine massive Erwärmung stattfinden.
REBE hat geschrieben:ich bin ein ganz praktischer Mensch daher müssen physikalische Vorgänge auch in der Praxis praktisch funktionieren. Was nutzt eine Theorie, wenn nur virtuell damit jongliert wird ohne jeden praktischen Nutzen.
Na dann bauen Sie halt mal ne Bildrüöhre mit 50kV Beschleunigungsspannung.
REBE hat geschrieben:Wenn in jedem System c = 300000 Km/s ist dann ist auch der Kilometer und die Sekunde in jedem System gleich groß.
ja
REBE hat geschrieben:Deine fortwährenden Erwähnungen der Lorentztransformation hilft da auch nicht weiter. Wenn durch diese Transformation der Meter verkürzt wird dann stimmt auch die Lichtgeschwindigkeit in dem betreffenden System nicht mehr.
Doch. Die Verkürzung eines Objektes ergibt sich doch nur bei Betrachtung aus einem zuim Objekt relativbewegten Koordinatensystem. Im eigenen Ruhesystem bleibt die Länge eines Objektes und die Zeitdauer eines Prozesses selbstverständlich jederzeit erhalten.
REBE hat geschrieben:Ich weiß es ist schwer vorstellbar für die- oder denjenigen der die Relativitätstheorie bereits so sehr verinnerlicht hat, dass nur noch die Behauptungen der RT gelten.
Die einzige Behauptung ist das 2. Einsteinsche Postulat. Dieses ist experimentell zu hinterfragen. Alles andere folgt trivial.
Ralf Maeder hat geschrieben:Es ist sicher nicht so weit hergeholt, die Zeitdilatation als realen Effekt in Frage zu stellen, wenn doch der andere Effekte der Laengenkontraktion kein realer Effekt sein soll.
Selbstverständlich kann eine Skalenänderung (Drehung) eines Objektes meßbare Folgen haben und genau das wird über die Längenkontraktion beschrieben.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:ch habe gezeigt, wie Einstein die Länge eines bewegten Besenstiels (Stabs) misst, und das hat Dir offensichtlich gar nicht geholfen. Na ja, es ist auch normal, das hilft keinem.

Einstein beschreibt zwei Methoden, um die Länge eines bewegten Stabs zu ermitteln:
Sie haben richtig erkannt, daß es keinem hilft Einsteins Methode zu referieren - und landen dann doch wieder bei Einstein. Das macht keinen Sinn.
Also beschreiben Sie bitte, wie SIE höchstpersönlich die Länge eines Besenstiles messen.
All hat geschrieben:Kann es nicht sein, dass viele das Wort Beobachter zu wörtlich nehmen.
Gelegentlich wird auch mal "relativ" und "subjektiv" durcheinandergebracht. Ist in dieser Diskussion allerdings noch nicht aufgetreten.