Die perfekte Energiebilanz

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon HD116657 » Do 21. Mär 2013, 10:57

Kurt hat geschrieben:
Welche, bei zunehmender Geschwindigkeit abnehmende Kraft bewirkt eine Abnahme der Photonenenergie um 99%?


Eine Photonenenergie gibts nicht weil:

a' es keine Photonen gibt
b' es keine Energie gibt

Kurt'scher Hauptsatz der Physik, darf bei Referenzen auf keine Fall fehlen
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Do 21. Mär 2013, 15:58

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Welche, bei zunehmender Geschwindigkeit abnehmende Kraft bewirkt eine Abnahme der Photonenenergie um 99%?


Eine Photonenenergie gibts nicht weil:

a' es keine Photonen gibt
b' es keine Energie gibt

Kurt'scher Hauptsatz der Physik, darf bei Referenzen auf keine Fall fehlen


Siehste, allein schon mit diesen beiden Nichtexistenzen ist deine ganze, und nicht nur deine, Argumentation und "Erklärungen" ab absurdum geführt.

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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Jocelyne Lopez » Do 21. Mär 2013, 16:13

Chief hat geschrieben:Inzwischen werden Millionen-Preise bereits für "Enstein-konforme" Vermutungen vergeben! :lol: :lol: :lol:

The foundation of a Russian billionaire announced Tuesday (Dec. 11) that it would hand out two $3-million physics prizes — one to legendary cosmologist Stephen Hawking and the other to group of CERN scientists who spearheaded this year's discovery of a Higgs-like particle at the world's largest atom smasher, the Large Hadron Collider (LHC), in Geneva...

...The other award is set to go to LHC particle physicists, who announced they'd finally found what looks to be the Higgs boson after decades of searches have turned up nothing. Scientists first predicted the existence of the Higgs boson, nicknamed the "God particle" by some in the popular media, in the 1960s to explain why other particles have mass...

http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=scientists-reassess-risk


Dafür gibt es auch den Sagnac-Award, allerdings nur in der Kritiker-Gemeinde verliehen und gefeiert. Relativisten schweigen nämlich sorgfältig seit 100 Jahren über Sagnac, obwohl es jetzt langsam aber sicher zu Tage gefördert wird, dass sie tagtäglich seinen schon 1919 experimentell erbrachten Nachweis, dass c mit c+v läuft, stillschweigend anerkennen und stillschweigend in der Technologie verwenden (GPS, CERN).

http://www.kritik-relativitaetstheorie. ... ton-c-arp/

.
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Do 21. Mär 2013, 16:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon HD116657 » Do 21. Mär 2013, 16:13

Kurt hat geschrieben:
HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eine Photonenenergie gibts nicht weil:

a' es keine Photonen gibt
b' es keine Energie gibt

Kurt'scher Hauptsatz der Physik, darf bei Referenzen auf keine Fall fehlen


Siehste, allein schon mit diesen beiden Nichtexistenzen ist deine ganze, und nicht nur deine, Argumentation und "Erklärungen" ab absurdum geführt.

stimmt.... - wenn keine Photonen und keiner Energie gibt dann mein Argumentation tatsächlich falsch 8-)
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Do 21. Mär 2013, 16:40

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Siehste, allein schon mit diesen beiden Nichtexistenzen ist deine ganze, und nicht nur deine, Argumentation und "Erklärungen" ab absurdum geführt.


stimmt.... - wenn keine Photonen und keiner Energie gibt dann mein Argumentation tatsächlich falsch 8-)


Gehen wirs halt gemeinsam durch.

E = m * c²

Was sagt dir das?

Mir sagt es das hier einfach eine Zahl aus einer Menge an Masse mit einer Geschwindigkeit, welche mit sich selber multipliziert wurde, berechnet wird.
Diese Zahl heisst dann Energie.

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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 22. Mär 2013, 12:16

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Relativisten schweigen nämlich sorgfältig seit 100 Jahren über Sagnac, obwohl es jetzt langsam aber sicher zu Tage gefördert wird, dass sie tagtäglich seinen schon 1919 experimentell erbrachten Nachweis, dass c mit c+v läuft, stillschweigend anerkennen und stillschweigend in der Technologie verwenden (GPS, CERN).


c=konstant lässt sich für beschleunigte Bezugsysteme nicht mehr aufrecht erhalten, daraus macht die SRT seit 100 Jahren kein Hehl.

Warum behauptet der Kritiker seit 100 Jahren das Gegenteil? Ganz einfach, er hat keine fachlichen Argumente, also muss er seit 100 Jahren immer wieder dieselben Unterstellungen vorbringen.

Da brauch ich gar nicht erst mit dem Sagnac-Effekt daher kommen, die gravitatorische Rotverschiebung reicht schon.

Einfaches Rechenbeispiel: Am Äquator vergehe die Zeit t, währenddessen vergehe im geostationären Orbit die Zeit T.

Während den Zeiten (t,T) wird ein und dasselbe Signal 1000 mal zum Orbit und zurück auf die Erde gefunkt, dann beträgt der zurückgelegte Weg s=2000*h.

“c” aus Sicht der Erdoberfläche =2000 * h/t
“c” aus Sicht des Satelliten =2000 * h/T

Wenn man die Lichtgeschwindigkeit allerdings so misst, dass man oben und unten ein kleines Teilstück nimmt, meinetwegen 1 Meter und schaut, wie lang braucht das Licht um 1 Meter zurück zu legen, dann kommen beide auf den selben Wert, nämlich:

1Meter/Eigenzeit(unten)=1Meter/Eigenteit(oben)=c

Das sind halt so Sachen, die könnte man sich durch eigene Überlegungen aneignen ohne bei irgendwelchen Diplomphysikern, (deren Stärke meist nicht darin liegt, sich allgemein verständlich auszudrücken) nachzulesen.

Deswegen sag ich immer, wenn ihr wirklich an der SRT interessiert seid, leitet sie euch selbst ab.

Genau das muss aber der gemeine SRT-Kritiker” vermeiden, wie der Teufel das Weihwasser. Denn wenn er wirklich so vorginge, müsste er ja selbst nachdenken.

Und dann könnte er die SRT ja nicht mehr kritisieren.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 22. Mär 2013, 23:41

Folgendes Szenario: Ein Vater schaut seinem Kinde zu, wie es im Kinderkarussell fährt. Aus Papas Sicht dreht dieses sich nach rechts.

In dem Moment, wo Kind und Papa sich auf gleicher Höhe befinden, laufen zwei Lichtstrahlen um das Karussell herum, Einer in Fahrtrichtung und Einer entgegengesetzt.

Da Papa sich in einem Inertialsystem befindet und in solchen Systemen c=konstant gilt, kommen beide Lichtstrahlen gleichzeitig nach einer Umrundung bei Papa wieder an.

Im Papasystem sieht Papa allerdings, dass der linkslaufende Strahl eher bei seinem Kinde ankommt, als der rechtslaufende Strahl.

Und genau dasselbe wird im Kindsystem registriert. Dort braucht ein und derselbe Strahl für dieselbe Strecke mal etwas weniger, mal etwas mehr Zeit.

Klar, der eine Strahl hat c+v (v=Karussellgeschwindigkeit) der Andere c-v.

Das wird auch hier nicht verschwiegen. Rechnet es nach! Setzt jeweils c+v und c-v und ihr kommt genau auf die im Text angegebene Formel.


http://de.wikipedia.org/wiki/Sagnac-Interferometer

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Relativisten schweigen nämlich sorgfältig seit 100 Jahren über Sagnac, obwohl es jetzt langsam aber sicher zu Tage gefördert wird, dass sie tagtäglich seinen schon 1919 experimentell erbrachten Nachweis, dass c mit c+v läuft, stillschweigend anerkennen und stillschweigend in der Technologie verwenden (GPS, CERN).


Wie gesagt, J’Lo und co stellen sich taub.

Und auch wenn sie wirklich nichts davon gehört hätten…

…na und, würde man die SRT kennen, so würde man selbstständig sich diesen Effekt ableiten können.

Mit anderen Worten: Weder kennen sie das, was sie kritisieren, und von Begreifen kann schon gleich gar keine Rede sein!
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mär 2013, 23:54

julian apostata hat geschrieben:
Deswegen sag ich immer, wenn ihr wirklich an der SRT interessiert seid, leitet sie euch selbst ab.



Warum sollte man?
Wir sind, und da spreche ich sicherlich für mehrere Personen, an der Wahrheit, sprich Realität, interessiert, nicht an hahnebüchernen Postulaten und Zurechtrückungen.

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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Sa 23. Mär 2013, 00:08

julian apostata hat geschrieben:Folgendes Szenario: Ein Vater schaut seinem Kinde zu, wie es im Kinderkarussell fährt. Aus Papas Sicht dreht dieses sich nach rechts.

In dem Moment, wo Kind und Papa sich auf gleicher Höhe befinden, laufen zwei Lichtstrahlen um das Karussell herum, Einer in Fahrtrichtung und Einer entgegengesetzt.

Da Papa sich in einem Inertialsystem befindet und in solchen Systemen c=konstant gilt, kommen beide Lichtstrahlen gleichzeitig nach einer Umrundung bei Papa wieder an.

Im Papasystem sieht Papa allerdings, dass der linkslaufende Strahl eher bei seinem Kinde ankommt, als der rechtslaufende Strahl.

Und genau dasselbe wird im Kindsystem registriert. Dort braucht ein und derselbe Strahl für dieselbe Strecke mal etwas weniger, mal etwas mehr Zeit.

Klar, der eine Strahl hat c+v (v=Karussellgeschwindigkeit) der Andere c-v.

Das wird auch hier nicht verschwiegen.


Du wirst bald "Besuch" von eingefleischten Relativisten bekommen wenn du so weiter intregierst.
Es gibt ja das (angeblich) vieltausendfach bestätigte Invarianzverhalten von Licht.
Du stellst deine Aussage so dar als sei dieses Sakrelet garnicht vorhanden!

Nach deinen Aussagen ist es also so dass das Licht unabhängig der Bewegung der Tochter seine Kreise ums Karussell zieht.
Der liebe, zum Karusell ruhende Vater, sieht es gleichzeitig bei ihm ankommen, seine Tochter nicht.
Also kann es, aus Sicht der Tochter, nicht mit c, also invariant ihrer Bewegung, gelaufen sein.
Oder siehst du das anders?


Kurt


Wozu brauchst du ein IS?
Ist es nicht so dass sich das Licht nichts darum schert was du ansetzt!
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » So 24. Mär 2013, 10:12

Kurt hat geschrieben:Wozu brauchst du ein IS?


Über das Postulat, dass c in allen IS konstant ist, kann ich mir ableiten, wie ein Photon an einem Elektron gestreut wird.

Wir warten übrigens immer noch gespannt auf deine Alternativerklärung des folgenden Effektes:

Kurt hat geschrieben:Ist es nicht so dass sich das Licht nichts darum schert was du ansetzt!


Neín, so ist das nicht! Das Licht verhält sich genauso, wie es dieser unbekannte Spanier in seinem Applet dargestellt hat.

Dazu hat er ein Photon genommen, was in etwa den 1,292-fachen Energieinhalt der Ruheenergie des Elektrons beinhaltet.

Und ich hab mir mal erlaubt, seine Rechnung zu überprüfen und zwar anhand eines Streuwinkels von 60 Grad und 120 Grad.

Ich bilde das Verhältnis der reflektierten Energien 0,78493/0,43975~1,785 und das stimmt haargenau mit dem Verhältnis der reflektierten Wellenlängen überein, welches unser unbekannter Spanier liefert.

http://www.sc.ehu.es/sbweb/fisica/cuantica/compton/Compton.htm

Bild

Bild

Die 2.Zeilen stellen übrigens den Impuls in x-Richtung und die 3.Zeilen den Impuls in y-Richtung dar.

Selbstverständlich müssen auch die Massen vor und nach dem Stoß erhalten bleiben:

Beispiel:1,85225²-1,51188²-0,38084²=1
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