Nehmen wir die relativistische Verdopplung noch mal unter die Lupe. Auf der y-Achse gehen wir zu 0.5*c und auf der x-Achse sehen wir, das Doppelte davon wäre dann 0.8*c…(blauer Graph)
…beziehungsweise die relativistische Hälfte davon wäre dann 0.5*c.
x/(1+sqrt(1-x^2))
sqrt(4+2*x^2/(1-x^2+sqrt(1-x^2)))
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=513&start=610#p51675Stößt also eine Masse auf eine identische Masse mit 0.8*c, so zieht das Cluster mit 0.5*c seiner Wege.
Das heißt im Mittelpunktsystem kollidieren sie mit 0.5*c und im Mittelpunktsystem kondensiert kinetische Energie zu neuer Masse…
…also wenn es vor dem Stoß 2*m waren, so sind es nachher 2*m/wurzel(1-0.5²)~2.3094*m
Siehe x=0.8 und Schnittpunkt mit roter Linie.
Das muss so sein, anderenfalls könnten wir das Impulserhaltungsgesetz in die Tonne treten!
Vor Stoß: p=m*0.8*c/wurzel(1-0.8²)=(4/3)*m*c
Nach Stoß: 2.3094*m*0.5*c/wurzel(1-0.5²)=(4/3)*m*c
Man kann also die SRT nicht nur mit Realexperimenten, sondern auch mit kostenlosen Gedankenexperimenten testen. Die SRT besteht auch diese Tests glänzend…
…wie sonst kann es sein dass sowohl der unelastische als auch der elastische Stoß zu exakt dem selben Ergebnis führt?
Wie jetzt Impulserhaltungsgesetz und Masse von Energie (E=m*c²) unter einen Hut zu bringen sind, wenn Geschwindigkeiten klassisch geteilt werden sollen, da kommt von Seiten der “SRT-Kritik” entweder nur schweigen im Walde, Quatsch mit Soße oder nichtssagendes filosofisches Blabla.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Zwei Nobelpreisträger sind allerdings unterschiedlicher Meinung, ob c+c= 300.000 oder 600.000 km/s beträgt

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Das Phantom aus der MathematikViele Grüße
Jocelyne Lopez