Raum-Zeit-Kontinuum

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Das Fähnchen im Wind

Beitragvon Yukterez » Di 5. Feb 2013, 10:53

Bild hat geschrieben:
|¦ |¦ |¦ There's no escape! ¦| ¦| ¦|

*Gähn*

Chief hat geschrieben:Um Drehmoment zu erhöhen wird (physikalisch gesehen) keine Energie benötigt.
Chief hat geschrieben:Drehmoment ist ungefähr konstant aber immer mehr Energie wird verbraucht!

Bild
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Yukterez » Di 5. Feb 2013, 11:57

Chief hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Chief hat geschrieben: :lol: :lol: :lol:

Mal abgesehen davon daß du immer nur das Gleiche schreibst, warum machst du in allen deinen Postings immer 3 mal den gleichen Smiley hintereinander ?
Zuletzt geändert von Yukterez am Di 5. Feb 2013, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Tripletroll

Beitragvon Yukterez » Di 5. Feb 2013, 12:00

Irgendwie komisch, aber alles klar. There's no escape, nicht wahr ?
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Multiple Psychose

Beitragvon Yukterez » Di 5. Feb 2013, 12:08

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Re: Multiple Psychose

Beitragvon Yukterez » Di 5. Feb 2013, 12:16

Chief hat geschrieben:There's no escape! :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Bild
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon julian apostata » Fr 8. Feb 2013, 11:15

Um zu verdeutlichen, wie sich Abstände gemäß dem Standardmodell der Kosmologie vergrößern, kann man sich auch überlegen, wie sich eine “Jules-Verne-Kanonenkugel” verhält, wenn sie reibungsfrei am Aufzugseil entlang gleitet. Oberhalb der Bildchen findet ihr die jeweilige Formel, die ich im Matheplotter eingegeben habe.

(Wer es selber ausprobieren möchte, einfach rüber kopieren und Graphen generieren)

Und jetzt wird sich Yukatarez freuen, weil hier nur SI-Einheiten verwendet werden.

Die x-Achse ist immer in Sekunden angegeben.

Bei den y-Achsen haben wir
1. Abstand in Metern
2. Geschwindigkeit in m/s
3. Beschleunigung im m/s²

380 s dauert es also, bis die Kugel von der Erdmassensingularität zur Erdoberfläche gelangt.

6000s bis zum geostationären Punkt, 8000s bis zum Fluchtpunkt und heute stehen wir etwa bei 11 600 s


http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Weltraumlift#Auswirkungen_-_Energiebilanz

Bild

53124000*sinh(1.5*0.00007292*x)^(2/3)
Bild

53124000*0.00007292*sinh(1.5*0.00007292*x)^(2/3)/tanh(1.5*0.00007292*x)
Bild

53124000*0.00007292^2*sinh(1.5*0.00007292*x)^(2/3)*(1-0.5/sinh(1.5*0.00007292*x)^2)
Bild
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Yukterez » Fr 8. Feb 2013, 16:57

Sehr schön, so in etwa ist es. Wenn man es genau nimmt, muss man aber 4 Parameter einbeziehen:

1) Strahlungsdichte (nimmt mit dem Abstand hoch 4 ab)
2) Partikeldichte (nimmt mit dem Abstand hoch 3 ab)
3) Krümmungdichte (nimmt mit dem Abstand zum Quadrat ab, kann aber in der Praxis vernachlässigt werden)
4) Dunkle Energiedichte (bleibt konstant)

Bild

Rot: Strahlung, Grün: Materie, Gelb: Krümmung, Blau: Dunkle Energie, Schwarz: Total
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Yukterez » Fr 8. Feb 2013, 17:54

In etwa bedeutet, daß bei der Kanonenkugel die Dichte der Erde nicht abnimmt, und auch kein Omegaradiation (Schiesspulver) oder Omegalambda (Raketenantrieb) einfliesst. Yale, ASTR 160, 18: Expanding Universe (Bailyn)
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Yukterez » Fr 8. Feb 2013, 18:21

Womit ? J.A. verwendet halt die vereinfachte Formel um die Ausdehnung nach Zeit zu berechnen, was, solange der Skalenfaktor nicht so klein wird, dass die Strahlung eine Rolle spielt, und wenn man das Ansteigen des Hubbleparameters vernachlässigt, also nur in die Vergangenheit, und nicht in die Zukunft blickt, halbwegs genau ist, solange man den Skalenfaktor richtig definiert. Das Problem mit dieser Formel ist natürlich, daß über den Sinus Hyperbolicus einer Zahl mal Sekunde evaluiert wird, was einheitentechnisch eine Tragödie ist. Wie die Formel aufgestellt wurde, kannst du dir in der Susskindvorlesung anschaun, die ich gepostet habe. Genauer ist natürlich das Integral, dann stimmen auch die Einheiten, aber dann wird es schwierig und rechenintensiv, Ableitungen nach der Zeit zu derivieren, da dann wieder der Skalenfaktor die Variable, und die Zeit die Funktion davon ist. Ich bevorzuge letzteres, habe aber auch Verständnis für das Erste. Die Sache mit dem Skalenfaktor ist mittlerweile erledigt, da ja geklärt wurde, daß der dimensionlos per Definition 1 ist.
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Re: Raum-Zeit-Kontinuum

Beitragvon Yukterez » Fr 8. Feb 2013, 18:28

Das ist ja eh der Fall ! In dem Fall wird der Abstand zwischen den Galaxien immer grösser. Die Dichte bleibt nicht konstant, weil die Menge konstant bleibt, aber das Universum gegen unendlich strebt. Oder willst du das die Dichte konstant bleibt, und die Materie mehr wird ? Die Konsequenz davon wäre Fred Hoyles Steady State.
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