Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Das Photon ist die" Ursache für das Rausschlagen von Elektronen" beim -äusserem Photoeffekt-.
Diese Vorstellung und Behauptung ist vollkommen falsch und behindert den Fortschritt.
Denn -das Photon- existiert nicht.
Für mich ist "das Photon" lediglich der Begriff für einen elektromagnetischen Impuls, der wie du sagst, beim äusseren Photoeffekt, ausgelöst wird.
Aber dieser Impuls existiert ! Und dieser Impuls wird von verschiedenen Medien weitergeleitet. Was ist daran so schwierig zu verstehen ? Dieser Impuls wird bei einer Absorption wieder umgewandelt, indem ein Elektron in eine engere Bahn gebracht wird.
Die LG ist nur die Geschwindigkeit der Weiterleitung dieses Impulses.
Hannes
Hallo Hannes,
(eigentlich möchte ich dich als Freund bezeichnen)
der Begriff "Impuls" ist, so nach meiner Fasson, Gleiches wie Energie oder Zeit, eine Hilfsvariable also.
Hinter diesen Begriffen stehen immer indirekt Realitäten, also echte Vorgänge in der Natur.
Auch beim Impuls.
Die Verwendung "Impuls" steht also für reale Vorgänge.
Diese möchte ich verstehen und auch ansprechen.
Zum Photoeffekt.
Soweit ich dich verstehe schaut es so aus:
Irgendwo hüpft ein Elektron auf die nächste "Schale" zurück, also auf einen Platz der weiter weg vom Kern ist.
Dabei wird Energie frei/mitgenommen, diese bewegt sich dann als Photon benannt, in Richtung der Schicht aus der Elektronen freigesetzt werden.
Wenn es dort ankommt, also das Ding das diese Energie mitträgt, wird es von einem Elekton gefressen und dieses begibt sich daraufhin auf eine nähere Stelle zu ihrem Kern.
Aber halt, das passt nicht, Das Elektron muss ja frei werden, es wird schliesslich detektiert, also verlässt es die Oberfläche der photorestiven Schicht.
Naja, gut, aus der damaligen Sicht, der von Albert, scheint es ja irgenwie logisch.
Er hat halt ein Geschoss losgeschickt dass ein Elektron trifft und dieses dann rauskatapultiert.
Er hat angenommen das dieses Ding, das energietragende Photon, die Kraft mitzubringen hat damit es das Elektron rauswerfen kann.
Die Kraft die ausreicht um mit einem Schlag das fertig zu bringen.
So kann man es sehen, so ist es aber nicht.
Denn dieses Ding existiert nicht.
Es ist eine reine Wunschvorstellung die in den Köpfen so manchens Denker existiert.
Wie es da hingekommen ist, das ist eine andere Baustelle.
Vergiss mal für einen Moment E = hf
Und denke ganz einfach anders.
Denke das Licht ein rein mechanischer Vorgang ist der auf resonantem Verhalten von Materie, von Resonanzkörpern beruht.
Stelle dir einen Schwingkreis vor der von aussen angeregt wird.
Er hat Eingenverluste da er ja selber als Sender wirkt und dadurch seine Resonanzschwingung sich abbaut.
Er wird von aussen mit einer Stärke angeregt die seine Schwingamplitude nicht nur hält, sondern auch erhöht.
Irgendwann ist der Umstand vorhanden dass der Schwingkörper so stark schwingt dass er zerfällt, sich selber nicht mehr als solcher erhalten kann.
Das bedeutet dass du nicht die "Energie" die du brauchst um die Eigenstrahlung und die Aufschaukelung zur kritischen Amplitude in einem Ruck haben musst um ihn zu zertstören, sondern in mehreren Schwingzyklen aufsammeln kannst.
Dann reicht viel kleinere "Energie" aus um das zu bewirken.
Und das ist bei Photoeffekt gegeben.
Es ist nicht notwendig die "Menge" mit einem Ruck anzuliefern, sondern über mehrere Schwingzyklen.
Der Resonanzkörper "Lichtempfänger" sammelt die einzelnen Anregungen ein, akkumuliert sie, und wenns zusammentrifft dann wird das Elektron freigesetzt.
Es ist also nicht notwendig sowas wie ein treffendes Geschoss zu haben, sondern nur eine Anregung die die Resonanz eines Schwingkörpers akkumulierend anregt.
Das ist das ganze Geheimnis des "äusseren Photoeffektes".
Eines Vorgangs der falsch verstanden/angedacht wurde.
Kurt
Ps: je besser die Aufnahmeverfahren für Schwingvorgänge werden (modern(ste) Technik), desto überzeugender wird das Schwingen der Materie die als Resonanzörper für den Empfang von Licht fungieren, deutlich.
Es wird sich zeigen das die Bausteine der Matrie selber schwingen, die BT, und dass das Schwingen von Gruppen davon (Atome/<Moleküle/Atomkomponenten usw.) dieses Schwingen das erbringt was unter "Licht" läuft.
Und das es sich dabei um "Longitudinalwellen" handelt.
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