gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Ernst » Mo 26. Nov 2012, 19:47

Lübecker hat geschrieben:Keine Verschiebung und kein Effekt wäre es, wenn ein Sender mit 10,229999995453Mhz aus dem Orbit sendet und auf der Erde mit eben diesen 10,229999995453Mhz empfangen wird. Empfangen werden aber 10,23Mhz, wie sollte der Effekt genannt werden?

Kein Effekt ist es auch, wenn ein Sender mit 10,23Mhz aus dem Orbit sendet und auf der Erde mit eben diesen 10,23Mhz empfangen wird.

Daß dieser Fall hier vorliegt, sollte nun allmählich jedem Klar sein.

Sonst muß er eben nochmal bei H&K nachlesen.
Oder er muß sich in der RT schlau machen, wie man ein BS verwendet.

Es macht ja keinen Sinn, immer wieder etwas zu behaupten, was experimentell nachweislich falsch ist.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 20:43

Ob Zeit oder Uhr ...
... ob schneller oder langsamer ...
:roll:
... Ich glaube, ihr tickt nicht mehr richtig!
:lol:
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 26. Nov 2012, 20:55

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...hier geht es darum ob der behauptete Effekt existiert oder nicht.

Ein Effekt ist ohne Frage gegeben. Keine Verschiebung und kein Effekt wäre es, wenn ein Sender mit 10,229999995453Mhz aus dem Orbit sendet und auf der Erde mit eben diesen 10,229999995453Mhz empfangen wird. Empfangen werden aber 10,23Mhz, wie sollte der Effekt genannt werden?


Nein, der Effekt ist nicht gegeben, also bedarf es auch keines Namens.

Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Somit gibts keine Blauverschiebung des gesendeten Signals weil dieses mit 1,11 Ghz gesendet wurde.

Oben vor Ort an dem Sender werden 1Ghz gemessen unten 1,11Ghz empfangen/gemessen. Bewegt sich ein Beobachter mit dem Lift von oben nach unten, wird er erst 1Ghz, auf halbe Höhe zwischen Sender und Oberfläche ca. 1,05Ghz und am Boden 1,11Ghz messen. Verstellt sich dann der Sender solange bis der Beobachter unten ist? Denn wenn es keine Frequenzverschiebung gibt, muss der Sender ja auch mit 1,05Ghz senden, wenn 1,05Ghz empfangen und gemessen werden, oder?



Du brauchst einen Frqeunzzähler oben beim SAT, sollst einen haben.
Es ist der gleiche wie der der herunten steht und die Sendefrequenz des SAT vor dem Start und die Empfangsfrequenz jetzt misst.
Er sei modern und habe auch so eine hochwertige Atomuhr wie der 1 Ghz Sender auch.

Er sei nun oben und messe die Sendefrequenz des Senders.
Die Torzeit betrage eine Sekunde.
Wenn er also 9 192 631 770 Schwingungen seines Oszillators (seiner Atomuhr [entspricht einer SI-Sekunde]) festgestellt hat dann beendet er das Zählen der Sendeschwingungen.
In seiner Anzeige steht dann 1 000 000 000 das entspricht der Sendefrequenz von 1 Ghz.

Damit du herunten das Ergebnis bekommst sendet er es auf einem eigenen Kanal runter.
Nach weiteren 9 192 631 770 CS133 Schwingungen beginnt er wieder zu zählen, dann , innerhalb der nächsten 9 192 631 770 CS Schwingungen, sendet er wieder das Ergebnis usw.

Es kommt herunten immer die Zahl 1 000 000 000 an, das bedeutet dass er immer 1 Ghz als Sendefrequenz misst.

Der Zähler herunten, er funktioniert genauso, stellt aber immer die Frequenz 1,11 Ghz dar.

Also muss sich irgendwas ereignet haben!
Aber was?
Ich sage, der Sender schwingt oben mit 1,11 Ghz.

Was sagst du?

Frage: wie können wir das entscheiden?

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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 21:14

laut Experimente (spätestens seit Pound-Rebka) muß es sowohl gravitative RV als auch grav. BV geben ... auch und vor allem im Fall der Austauschsignale zwischen Erde und Sat.!!!
...und das muss wohl denn auch berücksichtig werden ... nicht nur theoretisch ...
... also, was steckt dahinter?!

:?
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 26. Nov 2012, 21:40

absolut hat geschrieben:laut Experimente (spätestens seit Pound-Rebka) muß es sowohl gravitative RV als auch grav. BV geben ... auch und vor allem im Fall der Austauschsignale zwischen Erde und Sat.!!!
...und das muss wohl denn auch berücksichtig werden ... nicht nur theoretisch ...
... also, was steckt dahinter?!

:?


Mach beim "Gedankenexperiment" oberhalb mit dann wirst dus erfahren.

Übrigens, wir können auch meisstens normalgedrucktes lesen.

..
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 21:45

Ich aber nicht!
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 26. Nov 2012, 21:55

absolut hat geschrieben:Ich aber nicht!


Naja, wenn man dein Benehmen hier so sieht (deine Sauferei? Oder was ist es sonst?), dann wird wohl so werden.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon absolut » Mo 26. Nov 2012, 21:59

Wenn du auf die Tour kommst, kann ich dir unterstellen, dass du auf dem Kopf gefallen bist oder sonstwas in der Richtung ...
... also provoziere mich nicht noch mal, sonst hau ich dich in die Pfanne und rauche dich in der Pfeiffe!
:evil:
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon Kurt » Mo 26. Nov 2012, 22:04

absolut hat geschrieben:Wenn du auf die Tour kommst, kann ich dir unterstellen, dass du auf dem Kopf gefallen bist oder sonstwas in der Richtung ...
... also provoziere mich nicht noch mal, sonst hau ich dich in die Pfanne und rauche dich in der Pfeiffe!
:evil:


Soso, wo nimmst du denn all die notwenigen Arbeitslosen her um mich festzuhalten.
Du musst aber möglicherweise zwischen zwei Zielen entscheiden.
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Re: gravitatorische Rotverschiebung ja/nein

Beitragvon julian apostata » Di 27. Nov 2012, 05:36

Lübecker hat geschrieben:Keine Verschiebung und kein Effekt wäre es, wenn ein Sender mit 10,229999995453Mhz aus dem Orbit sendet und auf der Erde mit eben diesen 10,229999995453Mhz empfangen wird. Empfangen werden aber 10,23Mhz, wie sollte der Effekt genannt werden?


Sie argumentieren halt so, dass die Uhr welche unten mit 10,229999995453Mhz schwingt,

(ohne Begründung geschweige denn Berechnungsformel)

oben mit 10,23 Mhz schwingt und diese Frequenz sich auf dem Weg nach unten nicht ändert.

Wie gesagt, eine Begründung haben sie nicht, die RT kann den Effekt ganz leicht erklären, diese Erklärung müssen sie aber ablehnen, ohne eine Alternative zu haben.

Lübecker hat geschrieben:Keine Verschiebung und kein Effekt wäre es, wenn ein Sender mit 10,229999995453Mhz aus dem Orbit sendet und auf der Erde mit eben diesen 10,229999995453Mhz empfangen wird. Empfangen werden aber 10,23Mhz, wie sollte der Effekt genannt werden?


Sie argumentieren halt so, dass die Uhr welche unten mit 10,229999995453Mhz schwingt

(ohne Begründung geschweige denn Berechnungsformel)

oben mit 10,23 Mhz schwingt und diese Frequenz sich auf dem Weg nach unten nicht ändert.

Wie gesagt, eine Begründung haben sie nicht, die RT kann den Effekt ganz leicht erklären, diese Erklärung müssen sie aber ablehnen, ohne eine Alternative zu haben.

Ich mein, irgendwo ist das schon albern, dass ich mich ständig wiederholen muss…

…jedoch besitzen “SRT-Kritiker” kein Monopol auf Albernheit, der bekennende Relativist kann das genauso.
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