Kurt hat geschrieben:Und auch wenn man mal gemeint hat das es ohne sie nicht geht (äusserer Photoeffekt usw.) es stimmt nicht.
Man brauchst sie nicht um diese Vorgänge zu erklären.
Naklar. Dann warten wir mal auf die wirklich wahren Wahrheiten.
Kurt hat geschrieben:Und auch wenn man mal gemeint hat das es ohne sie nicht geht (äusserer Photoeffekt usw.) es stimmt nicht.
Man brauchst sie nicht um diese Vorgänge zu erklären.
contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Und auch wenn man mal gemeint hat das es ohne sie nicht geht (äusserer Photoeffekt usw.) es stimmt nicht.
Man brauchst sie nicht um diese Vorgänge zu erklären.
Naklar. Dann warten wir mal auf die wirklich wahren Wahrheiten.
Kurt hat geschrieben:Hast du scho mal eins -gesehen-?
Die weißen Zwerge J065133.338+284423.37 (mit etwa 0,26 und etwa 0,5 Sonnenmassen) umkreisen sich in etwa 12,75 Minuten auf einer sehr engen Bahn. Das System wird seit April 2011 beobachtet. Pro Jahr nimmt ihre Umlaufzeit um 0,31 Millisekunden ab. Die Abnahme steht in sehr guter Übereinstimmung mit der Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie und wird sich immer mehr beschleunigen.
Ernst hat geschrieben:Eine Veränderung der Bahndaten kann mehrere klassische Gründe haben. Etwa Bremseffekte infolge innerer Reibung (etwa flüssiger Kern).
Der dabei abnehmende Drehimpuls der Erdrotation resultiert in einer Zunahme des Bahndrehimpulses des Mondes, der sich dadurch von der Erde entfernt.
contravariant hat geschrieben:Du zeigst hier ein typisches Argumentationsmuster. Eines das auch andere Leute hier sehr gerne verwenden. XYZ ist falsch. Und wenn es für XYZ experimentelle Belege gibt, dann ist XYZ immer noch falsch "weil es ja auch andere Erklärungen für die experimentellen Belege geben könnte". Nur konkret wird es dann nie.
julian apostata hat geschrieben:Genau dasselbe Verhalten kannst du wieder hier beobachten.
Die weißen Zwerge J065133.338+284423.37 (mit etwa 0,26 und etwa 0,5 Sonnenmassen) umkreisen sich in etwa 12,75 Minuten auf einer sehr engen Bahn. Das System wird seit April 2011 beobachtet. Pro Jahr nimmt ihre Umlaufzeit um 0,31 Millisekunden ab. Die Abnahme steht in sehr guter Übereinstimmung mit der Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie und wird sich immer mehr beschleunigen.
Hier wird also Erdrotationsenergie auf den Bahndrehimpuls des Mondes übertragen, so dass dieser sich jährlich ca 4 cm von der Erde entfernt, da passiert klassisch also genau das Gegenteil von dem, was man bei den Doppelsternen relativistisch berechnet und beobachtet.
Ernst hat geschrieben:Eine ungerechtfertigte spekulative Annahme. Niemand kennt die konkreten Bedingungen vor Ort. Niemand kennt etwa die Magnetfelder und damit den dadurch initiierten Bremseffekt. Niemand denkt auch vor lauter RT-Manie an die Reibungsarbeit infolge des Gezeiteneffektes bei solchen rasanten Umlufzeiten. etc.
contravariant hat geschrieben:Dann zeige dochmal, welche Magnetfelder dort auftreten müssen, um die Beobachtung zu erklären. Dann solltest du vergleichen, ob diese Magnetfelder zu denen passen, die man bei typischen weißen Zwergen beobachtet. Dann kannst du schätzen, wie wahrscheinlich deine Erklärungsansatz ist.
Ernst hat geschrieben:Die Annahme des Gravitationswelleneffektes ist reine Spekulation. Gravitationswellen hat noch niemand nachgewiesen.
Die klassischen Effekte werden zugunsten des Wunschdenkens zugunsten der RT ausgeklammert.
Ernst hat geschrieben:Notwendige Magnetfelder zu berechnen, wäre ebenfalls Scharlatanerie, weil über die quantitative Wirkung von Magnetfeldern nichts ausgesagt werden kann, weil über Zusammensetzung, Materialien, Struktur etc der Objekte nichts bekannt ist.
Daher kann die Klassik nur auf Möglichkeiten hindeuten. Spekulationen sind in dieser Sparte weniger gebräuchlich.
Ernst hat geschrieben:Und so nebenbei: benenne doch mal diese Magnetfelder, welche man bei "typischen" weißen Zwergen beobachtet![]()
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Ernst hat geschrieben:Du weißt aber auch gar nichts.Wikipedia hat geschrieben:Orbits can decay via the emission of gravitational waves. This mechanism is extremely weak for most stellar objects, only becoming significant in cases where there is a combination of extreme mass and extreme acceleration, such as with black holes or neutron stars that are orbiting each other closely.
Ernst hat geschrieben:Eine Veränderung der Bahndaten kann mehrere klassische Gründe haben. Etwa Bremseffekte infolge innerer Reibung (etwa flüssiger Kern). Oder Dynamoeffekte der Magnetfelder der Partner. Damit Umsetzung der kinetischen Energie in thermische Energie.
Typisch für die Strohhalmsucher, daß sie alle solche Effekte ausklammern, um ihre Theorie wenigstens indirekt zu retten. Die "genaue Übereinstimmung" wundert da nicht.
Ernst hat geschrieben:Eine ungerechtfertigte spekulative Annahme. Niemand kennt die konkreten Bedingungen vor Ort. Niemand kennt etwa die Magnetfelder und damit den dadurch initiierten Bremseffekt. Niemand denkt auch vor lauter RT-Manie an die Reibungsarbeit infolge des Gezeiteneffektes bei solchen rasanten Umlufzeiten. etc.
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