absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
Alles klar, nur "Smallllltalk"
absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
Kurt hat geschrieben:absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
Alles klar, nur "Smallllltalk"
absolut hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:absolut hat geschrieben:Kurt,
Wenn du nur "eins mit Wundern und Engeln" kennst, dann sollst du besser recherchieren, oder wenigstens die entsprechenden Forumbeiträge durchlesen!
Alles klar, nur "Smallllltalk"
Mehr als dass bringst doch selber nicht, es ist dein Niveau!
Kindische Provokationen und schnell untertauchen - das ist dein Element!
Warum hast du dich denn bloß wieder verkrochen?
Wedel doch mal wieder mit deinem Totenschädel-Fähnchen, du Physik-Pirat !
Ich kann dich schon davor bewahren Haarsträubende Undingvorgänge, siehe Entstehung von Funk"Wellen" oder Frequenzänderung durch ..., als Wahrheit akzeptieren zu müssen.
absolut hat geschrieben:Bei dir versteht man nur noch "Bahnhof"...
Ernst hat geschrieben:Man vergleicht z.B. den Gang der Uhr im Orbit, nachdem sie auf die Erde zurückgebracht wurde, mit einer gleichen Uhr auf der Erde. Wie das etwa Hafele-Keating taten.Trigemina hat geschrieben:OK, könnte man so machen, was aber die Kritiker kaum hinnehmen würden, was sie bei H&K auch niemals taten. Ausserdem betrachten wir eine Orbit-Uhr im GPS-System mit ihren Funksignalen ohne sie herunterzuholen.
Das spielt ja keine Rolle. Das zeigt aber, daß deine Aussage falsch ist, daß ala RT die Uhr im Orbit genauso tickt wie am Boden.
Nein, die Zeitdauer zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen, d.h. die Frequenz, ist in der Klassik stets konstant. Mit der Geschwindigkeit variiert nur die Wellenlänge.
Trigemina hat geschrieben:
Nein, die gravitatorische Komponente (ohne SRT) übt sowohl über die ART als auch über die klassische Mechanik einen Effekt auf den Zeitfluss aus.
Die Wellenberge rücken beim Hinabsteigen näher zusammen, was deren Wellenlänge verkürzt und ihre Frequenz erhöht.
Es gilt der klassische Formalismus c=λ*f. ....Die Zeitdauer T zwischen zwei aufeinanderfolgenden Wellenbergen ist T = 1/f = λ/c, also der Kehrwert der Frequenz f.
Als Wellenlänge λ (griechisch: Lambda), wird der kleinste Abstand zweier Punkte gleicher Phase einer Welle bezeichnet. Dabei haben zwei Punkte die gleiche Phase, wenn sie im zeitlichen Ablauf die gleiche Auslenkung (Elongation) und die gleiche Bewegungsrichtung haben. Die Wellenlänge ist das räumliche Analogon zur Periodendauer.
Es gilt λ=c/f
wobei c die Ausbreitungsgeschwindigkeit (oder die Phasengeschwindigkeit) und f die Frequenz der Welle ist. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat also wesentliche Bedeutung beim Zusammenhang von Wellenlänge und Frequenz.
Eingefügt aus http://de.wikipedia.org/wiki/Wellenl%C3%A4nge
Trigemina hat geschrieben: Die Wellenberge rücken beim Hinabsteigen näher zusammen, was deren Wellenlänge verkürzt und ihre Frequenz erhöht. Es gilt der klassische Formalismus c=λ*f.
Trigemina hat geschrieben: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit hat also wesentliche Bedeutung beim Zusammenhang von Wellenlänge und Frequenz.
Kurt hat geschrieben:Eine einmal erstellte Abfolge von Ereignissen kann nichts und niemand ändern.
Egal wie schnell sie sich ausbreiten, egal wie gross dabei die Wellenlänge ist.
Die Frequenz bleibt gleich.
Highway hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:...Nein, die gravitatorische Komponente (ohne SRT) übt sowohl über die ART als auch über die klassische Mechanik einen Effekt auf den Zeitfluss aus...
Das ist nicht den Ernst - oder?
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