Kurt hat geschrieben:Nun wird UO zu einem geostationärem SAT hochgebracht, es wird keinerlei Änderung vorgenommen.
Herunten wird nun eine Frequenz empfangen die um 10% höher ist als sie die von UE, also 1,11 Ghz.
Damit eine Entscheidung zu Gunsten von
a' "Uhr taktet oben schneller" oder
b' "Blauverschiebung existiert"
fallen kann wird eine neue Uhr zusätzlich hochgeschickt.
Sie hat erstmal die gleichen Eigenschaften wie UO und wird UO2 genannt.
Es wurde auch einer der vorhandenen Teiler genutzt um ein "Puls/Pause-Verhalten" zu bekommen.
Es werden 1 Milliarde Uhrschwingungen gezählt/erfasst, dann der Sender ausgeschaltet, nach weiteren 1 Milliarde Uhrtakten wird der Sender wieder eingeschaltet usw....
Das bedeutet dass der Sender eine Sekunde lang sendet, dann eine Sekunde lang nicht.
Wenn er sendet dann gibt er 1 Milliarde "Sendewellen" ab.
Diese sind vom Empfänger zählbar, die Uhr im Labor kann auch feststellen wie lang die Pause zwischen den einzelnen Sendungen ist.
Sie zeig an:
Gesendet wurde eine Sekunde lang, in dieser Sendung waren 1 Milliarde "Wellenzüge" enthalten.
Die Pause betrug 1 Sekunde.
Dann kamen wieder 1 Milliarde Wellenzüge innerhalb einer Sekunde.
Pause und Sendezeit sind gleich lang, jeweils eine Sekunde.
Da sich gezeigt hat dass UO mit einer um 10% höheren Sendefrequenz sendet wenn sie oben ist wurde UO2 auf eine Taktung von 0.9 Ghz eingestellt, diese sendet also mit 0.9 Ghz.
Das Puls/Pausenverältnis ist entsprechend länger, nämlich 1,11 Sekunden.
Wenn die Uhr oben ist, sich die Uhrentaktung um 10% erhöht hat, dann kommt unten eine Sendefrequenz von 1 Ghz an.
Wenn die Uhr oben mit 0.9 Ghz schwingt, unten 1 Ghz ankommt, also Blauverschiebung existiert, dann kommt ebenfalls eine Frequenz von 1 Ghz an.
Wie aber verhält es sich mit dem Puls/Pausenverhältnis?
Beträgt es eine Sekunde oder 1,11 Sekunden?
Dazu hätte sich gerne die Aussagen der Lesenden.
Gruss Kurt
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