Ich habe ihn das gefragt:
Kurt hat geschrieben:fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Zwei völlig baugleiche Uhren UE und UO stehen auf der Erdoberfläche nebeneinander. Sie laufen genau gleich schnell (d.h., sie sind beide auf die SI-Sekunde geeicht). Sie zeigen exakt die gleiche Zeit.
Auf welche SI-Sekunde?
Die, die eine CS Uhr neben dem Eichplatz steht erzeugt, oder eine andere SI-Sekunde.
Die Antwort wird ausbleiben, denn dann geht sein Plan nicht auf, denn dann kann jeder sehen was er vorhat.
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Die SI-Sekunde, das ist es was er als Referenz genommen hat.
Und er hat es sogar extra geschrieben, wohl deswegen damit niemand sagen kann er habe es nicht gewusst.
Was ist dies SI-Sekunde? Wicki sagt dazu folgendes:
Seit 1967 ist die Sekunde als das 9.192.631.770fache der Periodendauer der dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustands von Atomen des Nuklids 133Cs entsprechenden Strahlung festgelegt,[2] welche daher auch Atomsekunde genannt wird. Und die traditionelle Sekunde wird als 86.400ster Teil (24×60×60) eines Tages beschrieben.[
Die SI Sekunde ist also : "ist die Sekunde als das 9.192.631.770fache der Periodendauer" ..... Atomen des Nuklids 133Cs"
Und es gibt eine zweite Sekundendefinition, die "traditionelle".
Dieda: "als 86.400ster Teil (24×60×60) eines Tages beschrieben"
Was ist wenn man die Sekunde verwendet, die die man automatisch (ohne Hintergedanken zu haben) annimmt wenn man Aussagen zu irgendwelchen Dauern/Frequenzen/Zeiten macht, wenn man also die "althergebrachte" Sekunde verwendet?
Diese Sekunde dauert überall gleich lang, sie ist überall gleich.
Was ist wenn man die "Hinterslichtführsekunde", die SI-Sekunde verwendet.
Diese Sekunde ist von dem Verhalten der verwendeten Atome abhängig.
Da dieses ja unterschiedlich ist kommt auch eine unterschiedliche Sekunde zustande.
Je nach Schwingverhalten der Atome ist die Sekunde unterschiedlich.
Die Aussage "Die gemessene Frequenz ist überall gleich" ist dann richtig, denn die Frequenzangabe beruht auf einer Referenz die eben nicht überall gleich ist.
Somit kann keine andere Frequenz gemessen werden auch wenn tatsächlich ein Unterschied besteht.
Denn die angezeigte/gemessene Frequenz richtet sich immer nach der verwendeten Referenz für die Sekunde.
Wenn es jemand ehrlich meint dann versucht er nicht solche Hinterlistigkeiten einzführen!!
Er versucht die behauptete Blaubverschiebung dadurch zu "bestätigen" dass er unterschiedliche Messverfahren für die Bestimmung der jeweiligen Frequenzaussage anzuwenden versucht!
Wäre er ehrlich dann hätte er die Sekunde genommen die dieser Deklaration entspricht: 86.400ster Teil (24×60×60) eines Tages, oder der offiziellen Zeit vom GPS oder die die in Braunschweig erzeugt wird, oder jede andere Definition die nicht auf "Beschiss/hinters Licht führen" ausgelegt ist.
Jeder kann sich selber seine Meinung bilden.
Jedenfalls kann GPS unumstösslich beweisen dass es keine "Gravitatorische Rotverschiebung" gibt, dass das ein reines Hirngespinnst ist und somit die dieses Gespinnst verwendende Theorie Falsches behauptet.
Also nicht richtig ist.
Gruss Kurt



