Chief hat geschrieben:PS: Was ist mit dem Einsteinschen Äquivalenzprinzip?
Was denn schon?
Blödsinn, es ist immer der Ortsumstand zuständig was wie passiert.
So wie es halt überall ist!
Kurt
Chief hat geschrieben:PS: Was ist mit dem Einsteinschen Äquivalenzprinzip?
Kurt hat geschrieben:Wo gibts diese "unzähligen messtechnischen Bestätigungen" als Messwerte zu sehen?
Bei Doppelsternsystemen aus Sternen oder Pulsaren, die sich in sehr geringer Entfernung umkreisen, ist die Periheldrehung mit mehreren Grad pro Jahr deutlich größer als bei den Planeten des Sonnensystems. Auch die bei diesen Sternsystemen indirekt gemessenen Werte der Periheldrehung stimmen mit den Vorhersagen der ART überein.
julian apostata hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Wo gibts diese "unzähligen messtechnischen Bestätigungen" als Messwerte zu sehen?
Zum Beispiel die Proportionalität von Energieinhalt eines Photons und seiner zugehörigen Wellenlänge, wie ich sie auf Seite 1 gezeigt habe.
Zum Beispiel die Proportionalität von Energieinhalt eines Photons und seiner zugehörigen Wellenlänge
julian apostata hat geschrieben:Bei Doppelsternsystemen aus Sternen oder Pulsaren, die sich in sehr geringer Entfernung umkreisen, ist die Periheldrehung mit mehreren Grad pro Jahr deutlich größer als bei den Planeten des Sonnensystems. Auch die bei diesen Sternsystemen indirekt gemessenen Werte der Periheldrehung stimmen mit den Vorhersagen der ART überein.
julian apostata hat geschrieben:Ohne die Raumzeitgeometrie von ART Und SRT sind hier genauere Berechnungen gar nicht mehr möglich. (Tanz der Doppelsterne)
julian apostata hat geschrieben:Überhaupt die Verwandlung von Masse in Energie…
(vergleiche Atomgewicht von Wasserstoff und Helium)
…und Energie in Masse im Teilchenbeschleuniger.
julian apostata hat geschrieben:Wenn ihr Anhänger der GT seid, kommt ihr über das Bornsche Gedankenexperiment zum einem Impuls von m*v, was ganz krass im Gegensatz zu Experimenten steht, wo man Impuls von mehreren Tausend m*c erreicht und die zugehörigen Magnete auch darauf ausgerichtet sein müssen.
Reicht das noch nicht?
julian apostata hat geschrieben:Impuls von m*v, was ganz krass im Gegensatz zu Experimenten steht
Kurt hat geschrieben:Ist doch gut wenn die ART Vorhersagen treffen kann.
Dass das mit den wirklichen Ursachen was zu tun hat steht auf einem ganz anderem Blatt.
julian apostata hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Ist doch gut wenn die ART Vorhersagen treffen kann.
Dass das mit den wirklichen Ursachen was zu tun hat steht auf einem ganz anderem Blatt.
Ausweichendes Blabla. Wenn die RT bessere Aussagen kann als Newton, wieso ist die RT dann Unsinn? Folgt daraus, dass Newtons Physik noch größerer Unsinn ist?
Chief hat geschrieben:Überhaupt die Verwandlung von Masse in Energie…
(vergleiche Atomgewicht von Wasserstoff und Helium)
So etwas gibt es nicht!
Kurt hat geschrieben:Kennst du blos das was Newton und die RT sagten.
julian apostata hat geschrieben:Wenn die RT bessere Aussagen machen kann als Newton, wieso ist die RT dann Unsinn? Folgt daraus, dass Newtons Physik noch größerer Unsinn ist
Kurt hat geschrieben:Du hast immer noch keine Messwerte
die Messwerte werden nicht von einer falschen Rechnung bestätigt![]()
Kurt hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:Impuls von m*v, was ganz krass im Gegensatz zu Experimenten steht
Im Experiment zeigt sich anscheinend dass das Anschieben mit einer bestimmten "Kraft" nicht zur proportionalen Zunahme der Geschwindigkeit des Angeschobenen führt.
Ebenso die Wirkung von beschleunigter Materie nicht Geschwindigkeitsproportionale "Schäden" verursacht.
Das ist doch ganz logisch, denn einerseits kann nicht mehr Geschwindigkeit erreicht werden wenn der Anschieber nicht schneller laufen kann als es der Geschwindigkeit der Geschobenen eh schon entspricht, andererseits kann der Geschobene nicht proportional seiner Geschwindigkeit -abgebremst - werden.
Das geht nicht linear sondern nach einer "Kurve" die gegen Unendlich strebt.
Das ist doch -ganz normale Logik- oder nicht?

Kurt hat geschrieben:Was soll denn Raum sein, was Zeit?
julian apostata hat geschrieben:Ich häbe jede Menge indirekter Bestätigungen der SRT geliefert. Und selbst wenn ich direkte Messwerte lieferte, die würdest du doch genauso ausblenden!
Selbst wenn ich dir Einen von deiner eigenen Species präsentierte, der die richtigen Messwerte anerkennt…
http://gkemme.beepworld.de/hafelekeating.htm
…der allerdings ein geniales Gegenargument hat.die Messwerte werden nicht von einer falschen Rechnung bestätigt![]()
Chief hat geschrieben:Das A und O des Teilchenbeschleunigers widerspricht der Galileotransformation, ...
Wie denn?![]()
Chief hat geschrieben:julian apostata hat geschrieben:...
Wenn ihr das Bornsche Gedankenexperiment durchführt und beispielsweise genau wie ich 0,6 c einsetzt, dann habt ihr für 1,2*c genau den doppelten Impuls wie bei 0,6*c, das widerspricht allen Teilchenexperimenten bei v~c.
Was interessiert uns das "Bornsche Gedankenexperiment"?![]()
Chief hat geschrieben:Wer hat dieses Raketen-Experiment durchgeführt
Mittels der relativistischen Additionstheoreme für Geschwindigkeiten und der Analyse des unelastischen Stoßes wird zunächst die Geschwindigkeitsabhängigkeit der Masse aufgezeigt und darauf aufbauend die Trägheit der Masse, das heißt die Äquivalenz von Masse und Energie hergeleitet
Gerhard Kemme hat geschrieben:Bin am suchen - finde jedoch das Zitat nicht,
Chief hat geschrieben:Bedeutet das dass so ein Experiment niemals durchgeführt wurde?
Um jede Kollision vollstandig zu rekonstruieren, wollen die
Physiker alle Teilchen einer Reaktion vollstandig zahlen,
charakterisieren und identifizieren. Schon die Bahn der Teilchen gibt
wichtige Informationen – vor allem, wenn sich der Detektor in einem
Magnetfeld befindet. Die Ladung eines Teilchens zum Beispiel zeigt
sich, weil positiv geladene Teilchen in einer Richtung und negativ
geladene Teilchen in entgegengesetzter Richtung gekrummt sind.
Auch der Impuls der Teilchen (eine Bewegungseigenschaft, die sich
aus dem Produkt von Geschwindigkeit und Masse ergibt) lasst sich
bestimmen: Teilchen mit sehr hohem Impuls folgen einer nahezu
geraden Bahn, Teilchen mit geringem Impuls bilden enge Spiralen.
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