Chief hat geschrieben:Ich habe keine Absicht jemanden zu "bekehren"
Bekehren bringt niemandem was.
Verstehen muss man es, denn erst dann ist es möglich sich Argumente zusammenzulegen die das Nullergebnis erklären könnten.
Vorher nicht, denn es ist eigentlich jedem in kuzer Zeit ersichtlich ob die Argumente auch auf tragfähigem Boden stehen.
Das Nullergebnis hat zwei Väter
- die Bezugsbildung der Masse der Erde für auf ihr laufendes Licht
- die "Einphasvorgänge" wegen der Linsen, Spiegel, Strahlteiler, sowie die Rückwirkungen auf den Sender/Farbfilter (stehende Wellen)
Chief hat geschrieben:Das Problem ist noch viel komplizierter weil beide Lichtstrahlen im letzten Abschnitt auf gleiche Weise durch den "Wind" beeinflusst werden,
Gleiche Weise heisst das es keine differentiellen Auswirkungen gibt.
Das aber kommt alles erst zum Tragen wenn die Entstehung der Linien/Ringe klar ist.
Im Prinzip sind es zwei verschiedene Umstände
- hintereinnder liegende Lichtquellen, ergibt Ringe
- nebeneinander liegende Lichtquellen, ergibt Striche
Ringe ergeben sich weil die Winkel der beiden Lichtquellen zu den einzelnen Leuchtpunkten der Fläche unterschiedlich sind.
Linien ergeben sich weil die Abstände zu den jeweiligen Leuchtpunkten unterschiedlich sind.
Unterschiedliche Winkel. unterschiedliche Abstände, bewirken unterschiedliche Laufdauer, dadurch werden unterschiedliche Momentanzustände(Phasenlagen) miteinander verglichen.
Es werden nicht irgendwelche "Wellen" irgendwo überlagert, sondern Momentanzustände an dem
jeweiligem Leuchtpunkt.
Die Unterschiede sind für jeden Leuchtpunkt anders, das ergibt das Muster.
Gruss Kurt