Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Di 10. Jul 2012, 12:25

Hallo HD !
jetzt ich verstehe nicht mehr: was ist für Dich SL - Singularität oder nur sehr kompakte Materie?

Was ist für dich Singularität ? Ist das nicht viel unwahrscheinlicher als kompakte,extrem komprimierte Materie ? Hat eine Singularität Drehimpuls oder Massenanziehung oder Magnetismus?
Versuche doch einmal, den Begrifft Singularität zu umschreiben .
nach Rechnung wirst Du merken, das ohne Quantenübergang nicht geht

Was bewirkt ein Quantenübergang ?
Mit Gruß
Hannes
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon HD116657 » Di 10. Jul 2012, 15:38

Hannes hat geschrieben:Hallo HD !
jetzt ich verstehe nicht mehr: was ist für Dich SL - Singularität oder nur sehr kompakte Materie?

Was ist für dich Singularität ?

egal, was für mich ist: Singularität ist exakt definiert......... - sehr kompakte Materie ist kein Singularität

Hannes hat geschrieben:Ist das nicht viel unwahrscheinlicher als kompakte,extrem komprimierte Materie ?

meine Erachtens nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich weil unphysikalisch

Hannes hat geschrieben:Hat eine Singularität Drehimpuls oder Massenanziehung oder Magnetismus?

Satz von Birkhoff

Hannes hat geschrieben:Was bewirkt ein Quantenübergang ?

unphysikalisch nicht wie Realität, Lösung kann zB Quantenübergang sein
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Di 10. Jul 2012, 17:18

Hallo HD !
meine Erachtens nicht nur unwahrscheinlich, sondern unmöglich weil unphysikalisch

Was ist nach deiner Meinung "unphysikalisch"?
Der Ausdruck sagt doch überhaupt nichts aus !
Oder ist das unphysikalisch, was einige Amtsphysiker sagen ?
-Das musst du schon näher erklären.

Hannes
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Kurt » Di 10. Jul 2012, 21:01

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das SL ist eine Menge an BT die nach ihrer Verwendung als Atombausteine wieder in den Urzustand, der DM, zurückgekehrt sind.


jetzt ich verstehe nicht mehr: was ist für Dich SL - Singularität oder nur sehr kompakte Materie?


Ein SL ist für mich eine Menge an Grundbausteinen der Materie.
Im Atom sind diese Grundbausteine in verschiedenen Anordnungen vorhanden.
Eine davon ist das Proton, eine davon das Quark, eine davon ein Elektron, eine davon ein XY.
Egal wie sie heissen mögen, es sind immer Mengen ab BT.

Die jeweiligen Mengen haben unterschiedliches Verhalten, unterschiedliche Eigenschwingfrequenzen.
Aufgrund dieser Frequenzen ordnen sie sich in bestimmten Abständen zueinander an.
Diese Anordnung der jeweiligen "Teilchen" ergibt z.B. Atome.
Oder Atomkerne, oder Kernbausteine.

Bei einem SL -sehe- ich dass die Materie, also die BT, enger zusammen sind als z.B im Atom.
Darum die hohe Dichte, darum die Unsichtbarkeit.
Denn Licht ist nur dann erkennbar/-sichtbar- wenn entsprechende Empfänger vorhanden sind.
Diese Empfänger müssen aber auf die Lichtfrequenzen auch reagieren können.
Beim SL -sehe- ich Lichtfrequenzen die sehr hoch sind.
Darum ist dieses Licht für uns und unsere Maschinen unsichtbar.

Vielleicht finden sich Galaxien mit enormer Rotverschiebung, dann könnte dieses Licht in unseren Empfangsbereich für Licht kommen.
Möglicherweie ist die Hintergrundstrahlung solches Licht.
Dieses Licht hat dann keine uns bekannten Absorptionslinien weil ein SL diese aufgrund der -nichtatomaren- Beschaffenheit nicht erstellt.


Gruss Kurt
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon HD116657 » Mi 11. Jul 2012, 15:16

Hannes hat geschrieben:Was ist nach deiner Meinung "unphysikalisch"?
Der Ausdruck sagt doch überhaupt nichts aus !
Oder ist das unphysikalisch, was einige Amtsphysiker sagen ?
-Das musst du schon näher erklären.

es geht nicht um meine Meinung...... - unphysikalisch, wenn mathematisch möglich, aber physikalisch nicht möglich... - zB Singularitäten
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon HD116657 » Mi 11. Jul 2012, 15:17

Kurt hat geschrieben:Ein SL ist für mich eine Menge an Grundbausteinen der Materie.

für Dich? :o ................ - schwarze Loch exakt definiert :!: :!: :!:
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Kurt » Mi 11. Jul 2012, 18:55

HD116657 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ein SL ist für mich eine Menge an Grundbausteinen der Materie.

für Dich? :o ................ - schwarze Loch exakt definiert :!: :!: :!:


Wieso?

Das SL ist doch mit der Aussage dass es eine Menge an BT ist ausreichend und gut definiert.
Ein Atom ist auch eine Menge an BT, es handelt sich um die gleichen Bausteine.

Gruss Kurt
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Mi 11. Jul 2012, 19:47

Hallo HD !
unphysikalisch, wenn mathematisch möglich, aber physikalisch nicht möglich... - zB Singularitäten

Jetzt verstehe ich, was du mit dem Ausdruck " unphysikalisch" gemeint hast.
Ich bin genau wie du der Ansicht, dass die zu Beginn des vorigen Jahrhunderts vorherrschende Dominanz der Mathematik wieder auf ein vernünftiges Maß rückgeführt werden muss. Für mich soll in erster Linie Physik mit Experiment und Messung den Vorrang bekommen. Wobei sofort die Frage auftritt, ob es zulässig ist, Zeit-und Entfernungsmaß zu manipulieren, wie es die SRT macht.

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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 11. Jul 2012, 20:24

Hannes hat geschrieben:Jetzt verstehe ich, was du mit dem Ausdruck " unphysikalisch" gemeint hast.
Ich bin genau wie du der Ansicht, dass die zu Beginn des vorigen Jahrhunderts vorherrschende Dominanz der Mathematik wieder auf ein vernünftiges Maß rückgeführt werden muss. Für mich soll in erster Linie Physik mit Experiment und Messung den Vorrang bekommen. Wobei sofort die Frage auftritt, ob es zulässig ist, Zeit-und Entfernungsmaß zu manipulieren, wie es die SRT macht.


Wie allerdings soll ein mathematischer Ansatz, ein Experiment oder eine Messung gemacht werden, wenn zuvor das Phänomen nicht gründlich durchdacht worden ist. :?
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Re: Was ist eigentlich ein "SCHWARZES LOCH" ?

Beitragvon Hannes » Mi 11. Jul 2012, 20:50

Hallo Gerhard Kemme !
Wie allerdings soll ein mathematischer Ansatz, ein Experiment oder eine Messung gemacht werden, wenn zuvor das Phänomen nicht gründlich durchdacht worden ist.

Ich habe mich gegen die Dominanz der Mathematik ausgesprochen.
Mathematik soll Physik unterstützen, die Beweise soll aber die Physik erbringen.
Es war in der letzten Zeit so, dass ein mathematischer "Beweis" bereits genügte.
Ohne Rücksicht darauf, ob die Angaben der Mathematik der Realität entsprechen.
Die berühmten "Postulate" sind doch nichts Anderes als Annahmen.
Ganz zu schweigen davon, dass die Mathematik noch zusätzlich "zurechtgebogen" wurde. (c+v=c)
Maßstab soll Maßstab bleiben und nicht so wie beim Tuchhändler "angepasst" werden.

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