Bell hat geschrieben:Und ähnliches zeigt die Anim ... in der aber noch die LK und die ZD fehlen.
Und natürlich die alles verändernde RdG. Die ZD allein reicht nicht.
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Bell hat geschrieben:Und ähnliches zeigt die Anim ... in der aber noch die LK und die ZD fehlen.
Chief hat geschrieben:Die Animation zeigt wahrscheinlich dieselbe "Lichtsphäre" in zwei Bezugssystemen, oder?
Chief hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Bell hat geschrieben:Und ähnliches zeigt die Anim ... in der aber noch die LK und die ZD fehlen.
Und natürlich die alles verändernde RdG. Die ZD allein reicht nicht.
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Die RdG ist drin.
Bell hat geschrieben:So ist es, das Signal von Blau 'geschieht' früher für Grün als für Rot.
Aber Ernst meint vermutlich was anderes.
Highway hat geschrieben:Das ist ein guter Vorschlag. Würdest du das bitte mal anhand eines Beispiels vorrechnen - nur zur Sicherheit, damit wir wissen wie das korrekt geht.
Ernst hat geschrieben:Bell hat geschrieben:Aber Ernst meint vermutlich was anderes.
So ist es. Die LT der Zeit führt erstens dazu, daß die Uhren langsamer gehen und zweitens, was oft vergessen wird; daß die Uhren an jeder Stelle entlang der x-Achse eine andere Zeit anzeigen. Jeder x-Koordinate ist eine andere Zeit zugeordnet.
Bell hat geschrieben:Was würdest Du denn anders rechnen in der von mir angegeben Rechnung?
Ernst hat geschrieben:Bell hat geschrieben:Was würdest Du denn anders rechnen in der von mir angegeben Rechnung?
Den x_Koordinaten auf der grünen Achse müssen mit der kompletten LT der Zeit entsprechende Uhrzeiten zugeordnet werden. An jeder x-Koordinate ist eine andere Uhrzeit:
`
x' = gamma * (x - v*t)
t' = gamma * (t - x * v/c²)
Bei der Berechnung der Geschwindigkeit müssen dann die Orte und die dort ortsabhängigen Zeiten berücksichtigt werden. Wie ich am Beispiel zeigte.
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Bell hat geschrieben: 4)Ist es falsch, dass im Grünsystem gemessen die Signale in einer Sekunde (Grün-Zeit) eine LS (im Grün-Maßstab) weiterkommen?
Ernst hat geschrieben:Bell hat geschrieben: 4)Ist es falsch, dass im Grünsystem gemessen die Signale in einer Sekunde (Grün-Zeit) eine LS (im Grün-Maßstab) weiterkommen?
Ja, das ist falsch.
Das wäre nur dann richtig, wenn die Uhren auf der Grünachse alle mit gleicher Zeit laufen. Die Uhren auf der Grünachse zeigen aber alle eine unterschiedliche Zeit.
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wiki hat geschrieben:Ein Zug und ein Bahnhof sollen zueinander eine Relativgeschwindigkeit von v = 0,6 c besitzen. Dabei wird im Zug mittig zwischen zwei Uhren A1 und A2 ein Lichtblitz ausgelöst, wobei bei Ankunft der Lichtblitze die jeweilige Uhr zu laufen beginnt. Da ein Beobachter im Ruhesystem des Zuges (d. h. dem Inertialsystem, in dem der Zug ruht) aufgrund der Relativitätstheorie annimmt, dass die Lichtgeschwindigkeit in alle Richtungen gleich ist, werden seiner Meinung nach A1 und A2 von den Lichtblitzen gleichzeitig erreicht und synchron zu laufen beginnen.
Vom Standpunkt eines Beobachters im Ruhesystem des Bahnhofes sieht die Reihenfolge der Ereignisse aber anders aus. Um den Zeitpunkt der Ankunft der Lichtblitze bei A1 und A2 genau bestimmen zu können, hat er mit Lichtsignalen synchronisierte und mit Sensoren ausgestattete Uhren auf den Gleisen befestigt. Für diesen Beobachter ist nun die Lichtgeschwindigkeit ebenfalls konstant in alle Richtungen, und der Zug bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit nach rechts. Daraus folgt, dass der Blitz zu A2 einen längeren Weg zurücklegen muss als zu A1, weil A2 sich von der Stelle, von der der Blitz ausging, fortbewegt, wohingegen A1 sich auf diese Stelle hinbewegt. Die an den Gleisen befestigten Uhren werden folglich anzeigen, dass A1 vor A2 vom Blitz getroffen worden ist und früher zu laufen begonnen hat. A1 und A2 sind aus Sicht des Ruhesystems des Bahnhofes also nicht synchron.
Die Relativität der Gleichzeitigkeit besagt somit, dass an unterschiedlichen Orten stattfindende Ereignisse, die in einem Inertialsystem gleichzeitig sind, aus Sicht eines relativ dazu bewegten Inertialsystems nicht gleichzeitig sind. Wichtig dabei ist, dass die Messungen in allen Inertialsystemen am Ort der Ereignisse durchgeführt wurden – es ist somit klar, dass die Relativität der Gleichzeitigkeit nichts mit rein optischen Effekten bzw. Täuschungen zu tun hat.
Ernst hat geschrieben:Strecke: 1Ls
Ohne RdG
StartzeitA=0s, StartzeitB=0, ZielzeitA=2s; ZielzeitB=2s; LG= 1Ls/(ZielzeitB-StartzeitA)= 1Ls/2s =0,5c
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