Kritik des 1. newtonschen Axioms

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » So 19. Apr 2009, 00:04

Chief hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:........ Anonymitätsbedürfnis gibt Zeugnis vom Charakter (der Furcht ?) des Schreibers und der Gesellschaft, in der er lebt.

Meinen Sie, dass so etwas wie "Vorsichtigkeit" nicht existieren darf? Was sagen Sie dazu wenn man "Mut" mit "Mangel an Vorstellungsvermögen" gleich setzt? Meinen Sie dass man "Pragmatismus" mit "Menschlichkeit" (Mensch sein) nicht verbinden kann? Was sagen Sie z.B. zum Tian'anmen-Protest in welchem viele Menschen ermordet wurden ohne dass sie etwas erreichen konnten und an die man sich heute kaum mehr erinnern will? Was hat das alles gebracht? Mann muss also eigene "Kräfte" richtig einschätzen.


Chiefs "Vorsichtigkeit" macht die Gesellschaft für sein Anonymitätsbedürfnis verantwortlich. Diese sollte darauf reagieren und zeigen, ob Chiefs Meinung berechtigt ist oder ob es sich nur um Mausdruckerei handelt.

Visionen erfordern Denkvermögen und Mut. Diese als "Mangel an Vorstellungsvermögen" zu deklassieren, ist mehr als verwagt.
Giordano Bruno (1548-1600) z.B. hatte den Mut, das geozentrische und heliozentrische Planetensystem zu bezweifeln, mit dem Risiko, für seine Meinung als Ketzer zu sterben.
Als Pragmatike war Galileo Galilei (1564-1662) "vorsichtiger".Er widerrief zwas diese Tatsache bzw. Erkenntnis, ertrotzte jedoch am Todesbett diese Wahrheit dennoch mit den Worten "Und sie bewegt sich doch" (für Unwissende: die Erde).
Auch die Opfer des Tian´anmen-Massakers waren nicht vergeblich. Sie haben ihren Zweck erfüllt, sie zeigen auch heute noch, dass es Sinn hat, für die Freiheit, das Wohl und Wissen Anderer (der Menschheit und deer Menschen) im Notfall zu sterben.

Pragmatismus dagegen hat mit Menschlichkeit nichts zu tun.

Menschlich kann sich der Unpraktischste Mensch verhalten. Pragmatiker dagegen richten ihre Mäntel immer nach dem Wind und sind bereit, auch Justitz- oder Unjustiz-Morde zu genehmigen und zu verteidigen, soweit es ihm Nutzen bringt.

Es gibt bestimmte und unbestimmte Integrale. Energie-Integrale sind immer unbestimmte Integrale. Grenzwerte bestimmen Energiedifferenzen, die "Arbeit " genannt werden . Durch E = M c^2 hat Albert Einstein die unbestimmten Energie-Integrale willkürlich zu bestimmten Integralen gemacht.


Man betrachtet auch nur die Energiedifferenzen. Integriert man über Impuls, so erhält man E=mc²/2+C und wenn man Einsteinsche Energie daraus machen will, muss auch die Konstante C=mc²/2 sein.


Die Impulsintegration

J = int (m v dv) = m (int v dv) = m (v^2/2 + C)

nach dv zeigt, dass die Masse m (als Konstante) in die Integration nicht eingeht und dass der Ausdruck (v^2/2 + C) auch bei der Lichtgeschwindigkeit c unbestimmt bleibt, weil c^2/2 + C nur dann zu c^2 führt, wenn man C = c^2/2 gleichsetzt.

Dies ist zumindest meine "freie, BESTIMMT nicht unbedingt erwünschte" Meinung, mein "Grundrecht".
Heinrich Katscher, Prag

Sie dürfen so meinen, aber die Frage ist ob eine solche Meinung wissenschaftlich akzeptiert werden kann.

Vorsichtshalber betone ich immer, dass meine Ausführungen, Vorstellungen und Meinungen Hypothesen sind. Ob diese wissernschaftlich akzeptierbar sind, wird und muss die Zukunft zeigen. Die Einwände ihrer bisherigen Kritiker hatten diese Kraft nicht.

mfG
Heinrich Katscher, Prag
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Mo 20. Apr 2009, 00:01

Die Reaktion des AC-Forum-Hetzers Galileo 2609 auf meinen, der Aussage
Visionen erfordern Denkvermögen und Mut. Diese als "Mangel an Vorstellungsvermögen" zu deklassieren, ist mehr als verwagt....................

folgenden Beitrag vom So 19. Apr 2009, 01:04 will ich den Lesern dieses Forums nicht vorenthalten. Im Link
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 163e#34011
gibt er am 19.04.2009, 21:29 seinem, meiner Meinung nach alles verstellenden Schreibstil freien Lauf;

Galileo hat geschrieben: Die 'Märtyrer' wie Katscher sind doch rechte Wohlstandsdissidenten, die auch in einem alternativen PISA-Test durchfallen würden. Giordano Bruno ist zweifelsohne ein gutes Beispiel für die brutale Willkürherrschaft der römisch-katholischen Inquisition, aber ein schlechtes Beispiel für aufgeklärtes, am Prinzip guter wissenschaftlicher Praxis orientiertem Arbeiten, das zurecht auf Galileo Galilei zurückgeführt wird. Bruno und Galilei sind miteinander unvereinbar, da Bruno lediglich auf dem zeitgenössisch etablierten kontemplativen Sinnen der klerikalen Elite eine abweichende Vision predigte, die dem irrationalen Mainstream widersprach. Dass Bruno möglicherweise 'richtige Visionen' hatte ist kein Verdienst, dass ihm zur postumen Ehre gereicht.
Wenn sich heute Typen wie Katscher in eine historische Reihe mit Bruno stellen, sagen sie dagegen viel Wahres über sich selbst aus. Sie haben weder Ahnung von Physik, noch von Geschichte. Und wenn Katscher diese Selbststigmatisierung auch noch bis auf den Tian'anmen-Platz fortschreiben will, so muss man einfach feststellen, dass die Irrationalisten, die sich an der etablierten Wissenschaft reiben, einfach jeglichen Realitätsbezug verloren haben.
Das ist intellektuell arm, individuell bedauernswürdig, aber in letzter Konsequenz auch moralisch absolut verdorben.
Grüsse galileo2609


Hiezu kann ich nur sagen:
Hauptsache ist, dass er sein hasserfülltes Periodikum, dessen Inhalt Julius Streichers "Stürmer" ähnelt, nicht als " intellektuell arm, individuell bedauernswürdig, aber in letzter Konsequenz auch moralisch absolut verdorben" betrachtet.

Heinrich Katscher, Prag
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Mo 20. Apr 2009, 06:47

pauli hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Hiezu kann ich nur sagen:
Hauptsache ist, dass er sein zweckdienliches Periodikum, das Julius Streichers "Stürmer" ähnelt, ...

Dann zeige konkret auf, was dich daran an den "Stürmer" erinnert. Oder willst du wieder wie seit Jahren in Fragen der Physik nur irgendwas vor dich hinbehaupten?


der tendenzielle, hassige Schreibstil des anonymen Betreibers und Schreibers "Galileo 2609" und seiner Gefährten.

Den Korrespondenten, die sachliche Themen behandeln, gilt dieser Vorwurf nicht

Heibnrich Katscher, Prag.
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Harald Maurer » Mo 20. Apr 2009, 08:13

pauli hat geschrieben:Julius Streicher war eine der übelsten Figuren der Nazizeit, der zu Recht hingerichtet wurde.


Ich habe keine Ahnung, wer Julius Streicher war. H.Katscher stellt offenbar keinen Vergleich galileo-Streicher her, sondern vergleicht die Texte galileos mit dem Inhalt einer Zeitschrift oder sonstigen von Streicher herausgegebenen Texten. Dass dieser Streicher eine der übelsten Figuren der Nazizeit war, ändert nichts daran, dass die Hetzschriften galileos stilistisch diesen üblen Texten nahekommen könnten und Katschers Vergleich daher zulässig wäre. Tatsächlich kenne ich die Artikel des Stürmers nicht und kann daher nicht beurteilen, ob dies auch tatsächlich zutrifft. Ich bin nämlich ein Nachkriegskind, und diese ewige Nazikeule, die in den Foren immer wieder gegen Kritiker geschwungen wird, ist mir eigentlich egal. Ich denke aber, dass die Keulenschwinger auch Retourkutschen vertragen sollten.

Heinrich Katscher hat geschrieben:der tendenzielle, hassige Schreibstil des anonymen Betreibers und Schreibers "Galileo 2609" und seiner Gefährten.


Es wird hier eindeutig nur der Stil und nicht der Inhalt verglichen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Stil im Stürmer, wenngleich mit anderem Ziel, noch gehässiger und hasserfüllter gewesen sein könnte als die Pamphlete dieses galileo 2609. H.Katscher zeigt m.E. keinesfalls seine "Verrohung" an. Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich ja mal die Texte von galileo2609 ansehen...

Grüße
Harald Maurer
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Britta » Mo 20. Apr 2009, 21:54

Heinrich Katscher hat geschrieben:Die Reaktion des AC-Forum-Hetzers Galileo 2609 auf meinen, der Aussage ...
Hiezu kann ich nur sagen:
Hauptsache ist, dass er sein hasserfülltes Periodikum, dessen Inhalt Julius Streichers "Stürmer" ähnelt, nicht als " intellektuell arm, individuell bedauernswürdig, aber in letzter Konsequenz auch moralisch absolut verdorben" betrachtet.

Heinrich Katscher, Prag


Leute die von Berufswegen sich mit Politik- und Sozialwissenschaften beschäftigen sollten sich halt aus der Physik raushalten.

Tun sie ja auch.

http://www.politik-sind-wir.de/showpost ... stcount=27
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Harald Maurer » Mo 20. Apr 2009, 22:12

pauli hat geschrieben:Entschuldigung Harald, wohl die meisten von uns hier sind Nachkriegskinder, aber das entbindet uns nicht von der Pflicht zu denken und abzuwägen

Ich empfinde keine Pflicht, abzuwägen - und ich lasse mich auch nicht in Generationenhaftung nehmen. In keinster Weise fühle ich mich dafür verantwortlich, was die Generation unserer Väter verbrochen hat. Und ich lasse mir "Vergangenheitsbewältigung" auch nicht auf's Auge drücken, schon gar nicht von jenen, deren Augen hinsichtlich der Verbrechen der Gegenwart fest geschlossen waren (Srebrenica, Guantanamo, Irak, Afghanistan etc. etc.). Was vor meiner Zeit passiert ist, bewerte ich nach keinem Kriterium, denke nicht darüber nach und wäge nichts ab. Aber wenn Herr Katscher meint, die Texte des "Stürmers" seien tendenziell und gehässig gewesen, und die Texte von galileo & Co seien diesen stilistisch ähnlich, und ich schaue mir die Texte von galileo& Co in jenem "tendenziellen Forum" an und stelle fest, sie sind in der Tat gehässig und tendenziell, so muss ich Herrn Katscher eben Recht geben, insbesondere er ja nur von einer Ähnlichkeit mit Josef Streichers Pamphleten spricht.

Ich sehe mit Interesse der Antwort auf Chiefs Frage entgegen, was denn unter dem Begriff "rechte Wohlstandsdissidenten" zu verstehen sei!
Grüße
Harald Maurer
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Heinrich Katscher » Di 21. Apr 2009, 00:39

pauli hat geschrieben:Als ich Bruno "xxx" genannt habe, hast du das zu Recht entfernt, wie ist es nun mit der Aussage des Katscher? Verbale Auseinandersetzungen zwischen Kritikern/Relativisten sind eine Sache, Katschers hier von ihm selbst offengelegte Verrohung sollte meines Erachtens nicht einfach so hingenommen werden nur weil er Kritiker ist.

Harald Maurer hat geschrieben:
galileo2609 hat geschrieben:
Jüngstes Beispiel ist der zu Ostern im MAHAG wiederauferstandene Prager crackpot Heinrich Katscher, der mal wieder die Alternativphysiker in die zum Saufüttern bekannte Historie der grossen unterdrückten Denker selbststigmatisierend einordnen will:
.....
Die 'Märtyrer' wie Katscher sind doch rechte Wohlstandsdissidenten, die auch in einem alternativen PISA-Test durchfallen würden. Giordano Bruno ist zweifelsohne ein gutes Beispiel für die brutale Willkürherrschaft der römisch-katholischen Inquisition, aber ein schlechtes Beispiel für aufgeklärtes, am Prinzip guter wissenschaftlicher Praxis orientiertem Arbeiten, das zurecht auf Galileo Galilei zurückgeführt wird. Bruno und Galilei sind miteinander unvereinbar, da Bruno lediglich auf dem zeitgenössisch etablierten kontemplativen Sinnen der klerikalen Elite eine abweichende Vision predigte, die dem irrationalen Mainstream widersprach. Dass Bruno möglicherweise 'richtige Visionen' hatte ist kein Verdienst, dass ihm zur postumen Ehre gereicht.

Wenn sich heute Typen wie Katscher in eine historische Reihe mit Bruno stellen, sagen sie dagegen viel Wahres über sich selbst aus. Sie haben weder Ahnung von Physik, noch von Geschichte. Und wenn Katscher diese Selbststigmatisierung auch noch bis auf den Tian'anmen-Platz fortschreiben will, so muss man einfach feststellen, dass die Irrationalisten, die sich an der etablierten Wissenschaft reiben, einfach jeglichen Realitätsbezug verloren haben.

Das ist intellektuell arm, individuell bedauernswürdig, aber in letzter Konsequenz auch moralisch absolut verdorben.

Wer sich selbst ein Bild machen will, kann sich die Texte von galileo2609 ansehen...


Es tut mir leid, dass ich im Thread, das der Kritik des 1. newtonschen Axioms und einem die Meinungsfreiheit betreffenden Diskurs zwischen mir und Chief gewidmet war, gezwungen war und bin, auf die oben zitierte Schmähschrift des anonymischen Galileo 2609 zu reagieren, nur deshalb, weil mir in dessen Auftrag im Astronews- und Alpha Centauri-Forum die Schreibrechte entzogen wurden,

Ich sehe in der Tatsache, dass mich die gehässige Schreibweise betimmter AC-Schreiber an Stürmer-Texte erinnert, keine Verrohung. Wer gibt z.B. Galileo 2609 das Recht, mich als Prager crackpot und Alternativphysiker zu beschimpfen, der "die zum Saufüttern bekannte Historie der grossen unterdrückten Denker selbststigmatisierend einordnen will"

Jedes diese Worte ist ein Hetzpampflet für sich. Diese gehässigen Schimpfworte Galileos oder die Stigmatisierung "RT-Kritiker" könnten gestrost das Wort "Jude" in Julius Streichers Motto "Die Juden sind an allem schuld" ersetzen. Auch zwischen Streichers "Saujude" und Galileos "Saufüttern" kann eine Paralelle gezogen werden.

Im Gegensatz zu Pauli betrachte ich als Verrohung die Verwendung von Schimpfworten und die zweckdien liche Unterstellung, die im Satz
"Katschers .,... offengelegte Verrohung sollte ....nicht einfach so hingenommen werden, nur weil er Kritiker ist" zu Tage kommt. Es ist ersichtlich, dass solche Zweckunterschiebungen zur normalen Schreibweise der AC-Forum-Betreiber gehören.

Uneingeweihten möchte ich versichern, dass meine Kritik Albert Einsteins nicht blind ist, sondern bestimmte Tatsachen betrifft, die nicht von ihm, sondern von seinen Epigonen auf den Piedestal der Unfehlbarkeit erhoben wurden. Ersteres bezeugt die Tatsdache, dass meine Arbeit
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_ ... nd_Raum_2/
den Titelzusatz
(mit einer Erweiterung der Einstein´schen Energiefeldgleichung)
trägt.

Weitere auf die giftigten Ausfällle des AC-Hetzers Galileo 2609 einzugehen, betrachte ich als überflüssig, um so mehr deshalb, weil ich seit meinem Eintritt in die Diskussion auch ihm gegenüber die Ansicht verteidige, es solle jedem erlaubt sein, frei und offen seine Meinung zu sagen. Niemand hat nämlich Vorrecht auf Wahrheit und Meinungsbildung, nicht einmal Galileo und Konsorten.

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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Harald Maurer » Di 21. Apr 2009, 07:42

pauli hat geschrieben:ja, wenn das so ist, erübrigt sich jede weitere Diskussion


So ist es.

Heinrich Katscher hat geschrieben:Weiter auf die giftigen Ausfällle des AC-Hetzers Galileo 2609 einzugehen, betrachte ich als überflüssig


Ich auch.

Grüße
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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 21. Apr 2009, 07:45

pauli hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Was vor meiner Zeit passiert ist, bewerte ich nach keinem Kriterium, denke nicht darüber nach und wäge nichts ab.

ja, wenn das so ist, erübrigt sich jede weitere Diskussion, dann kannst du natürlich auch nicht verstehen, worin Katschers Verrohung besteht, wirst nicht verstehen können, was so widerwärtig dabei ist, wenn z.B. Frau Lopez sich mit Holocaustopfern vergleicht. Würdest du konsequenterweise auch dem Kemme erlauben, hier dem Führer zum Geburtstag zu gratulieren?


Moment paulchen, sei vorsichtig mit Deinen üblichen Verleumdungen und Deinen üblichen Verdrehungen von Aussagen: Ich habe mich mit keinem Wort mit Holocaustopfern verglichen, ich habe die Mechanismen, den sich der Haßprediger "galileo2609" & co. im Internet im und aus seinem Forum seit Jahren bedient (Haßpropaganda, Beleidigungen, Rufmord, Verunglimpfungen, Ausgrenzung, Verfolgung, Feindbilderpflege) mit den Mechanismen verglichen, die im III. Reich vor dem Holocaust gegenüber Minderheiten angewandt wurden. Und die Art und Weise wie "galileo2609 & Co" sich seit Jahren diesen Mechanismen bedient, ist auffällig ähnlich, da kann ich Herrn Katscher zustimmen, obwohl ich selbst auch nie den "Stürmer" gelesen habe, ich habe aber genug Informationen in jeder Form über die Zuständen in dieser Zeit gelesen.

Siehe zum Beispiel auch mein Blog-Eintrag, der in diesem Zusammenhang z.B. auf die Angst eingeht, unter seinem echten bürgerlichen Namen seine Meinungen in der Öffentlichkeit zu äußern, was in diesem Thread auch angesprochen wurde: Die Angst als faschistische Methode der Unterdrückung und der Diskriminierung. Auch diese Angst pflegen die Haßprediger "galileo2609 & Co." gegen ihre Mitbürger seit Jahren. Wer das nicht sieht, will es nicht sehen oder unterstützt es stillschweigend, wie damals auch.

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Re: Kritik des 1. newtonschen Axioms

Beitragvon contravariant » Di 21. Apr 2009, 09:06

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Moment paulchen, sei vorsichtig mit Deinen üblichen Verleumdungen und Deinen üblichen Verdrehungen von Aussagen: Ich habe mich mit keinem Wort mit Holocaustopfern verglichen, ich habe die Mechanismen, den sich der Haßprediger "galileo2609" & co. im Internet im und aus seinem Forum seit Jahren bedient (Haßpropaganda, Beleidigungen, Rufmord, Verunglimpfungen, Ausgrenzung, Verfolgung, Feindbilderpflege) mit den Mechanismen verglichen, die im III. Reich vor dem Holocaust gegenüber Minderheiten angewandt wurden.

Du bist ja nicht sehr konsequent. Einerseits vergleichst du galileo2609 mit den Nazis und andererseits beschimpfst du ihn als "chronisches Holocaustopfer"
http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2008/ ... lfe-hilfe/
Vielleicht solltest du dich jetzt mal entscheiden...
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