Beschleunigung I

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Gravititation

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 18:57

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Je weiter nach innen desto grösser die Beeinflussung durch die anderen Atome.

Das ist aber wirklich reine Hypothese Kurt.


Natürlich.
Das ergibt sich aus dem "Konzept" das in meinem Denker sich eingenistet hat.

rmw hat geschrieben: Gemessen wurde so etwas noch nicht. Wenn es denn den Effekt geben sollte so wäre er sehr sehr klein.


Klar, messbar wird das wohl nie werden, ev. aber beobachtbar.
Naja, eigentlich müsste es messbar sein, es bedarf halt einer sehr genauen Waage.

Wenn man bedenkt dass im "Turmexperiement" die Frequenzänderung von Atomen bei Abstandsänderung zur Erde gemessen wurde, dann sollte man hier kein absolutes -nicht möglich- setzen.

rmw hat geschrieben:Was übrigens nicht heißt dass es nicht Ungereimtheiten bei der Gravitation gibt, insbesondere während einer Sonnenfinsternis: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/eins ... en/344536/
Die ART ist allerdings in der Tat nicht mehr als ein schlechter Scherz.


Naja, eine Theorie die Paradoxons produziert ist wahrlich ein Scherz.
Nur viele wollen das nicht wahrhaben.

Für mich ist Gravitation nur Eigenbeschleunigung von Materie, mehr nicht.
Und mehr brauchts auch nicht um die Natur in dieser Hinsicht verstehen zu können.
Es ist nirgends eine Anziehung zu erkennen, warum sollte es gerade bei der Gravitation so sein?

Es könnte sein dass man dieses Verhalten, dass kleine Materiebrocken schneller fallen als grosse, schon beobachtet hat.
Vielleicht war zu sehen dass kleine Teile eher auf einem Planeten aufschlagen als die grossen.


Gruss Kurt

Wenn sich ein Pendel bei Sonnenfinsternis anders verhält dann würde ich das nicht unbedingt im Zusammenhang mit dem sehen was hier angesprochen wurde.
Das dürfte eine andere Ursache haben.
Und zwar eine die wohl eher in Richtung -"Licht/Materieteilchen" von der Sonne- geht.
Denn eine reine Abschwächung der Gravitationskraft bewirkt keine Richtungsänderung, eher ein -Falschgehen-.
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Rofl

Beitragvon Ernst » So 20. Mai 2012, 19:12

Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:M2 mit 0 kg fällt überhaupt nicht.

Bild


M2 mit 0 kg fällt überhaupt nicht.

Wenn etwas fällt, dann besitzt es eine Masse. Das ist seit 400 Jahren bekannt. Und wenn Licht fällt, dann besitzt es eben auch eine Masse.
.
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Beschleunigung

Beitragvon rmw » So 20. Mai 2012, 19:15

Kurt hat geschrieben:Es könnte sein dass man dieses Verhalten, dass kleine Materiebrocken schneller fallen als grosse, schon beobachtet hat.

Also dergleichen ist meines Wissens noch nirgends beobahtet worden, es gibt keinerlei Hinweis darauf. Etwas anderes ist natürlich das Fallen in der Atmospäre wo der Luftwiederstand eine Rolle spielt.

Kurt hat geschrieben:Und zwar eine die wohl eher in Richtung -"Licht/Materieteilchen" von der Sonne- geht.

Nun das wärre in der Tat wohl nicht ganz ausgeschlossen.
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Re: Rofl xx

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 19:32

Wenn etwas fällt, dann besitzt es eine Masse. Das ist seit 400 Jahren bekannt. Und wenn Licht fällt, dann besitzt es eben auch eine Masse.


Naja, wer hat schon Licht fallen sehen?
Licht läuft immer geradeaus.
Wenn der Weg krumm ist dann sehen wir halt krumm laufendes Licht.
So wie bei der Sternenaberration oder bei Gravitationslinsen.

Und deswegen ist es auch möglich das Licht Licht überholt.
Es braucht sich nur die "Strasse", auf der das Licht -fährt-, selber bewegen.
Zuletzt geändert von Kurt am So 20. Mai 2012, 19:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Beschleunigung

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 19:50

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es könnte sein dass man dieses Verhalten, dass kleine Materiebrocken schneller fallen als grosse, schon beobachtet hat.

Also dergleichen ist meines Wissens noch nirgends beobahtet worden, es gibt keinerlei Hinweis darauf.


Warscheinlich wird der Effekt wohl zu klein sein als dass er auffällt.

rmw hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und zwar eine die wohl eher in Richtung -"Licht/Materieteilchen" von der Sonne- geht.

Nun das währe in der Tat wohl nicht ganz ausgeschlossen.


Machen wir uns halt mal Gedanken was da alles mitspielen könnte.

Vieleicht sowas:
Da ja Materie, deren Bewegung, betroffen ist, diese einen eigenen "Bezug" verwendet (er ist von der Erddrehung unabhängig) ist das mit dem obigem Licht nicht besonders erfolgversprechend.
Es müsste sich um einen Effekt handeln der seitwärts auf die Bewegungsrichtung einwirkt.
Denn nur dann kann die Schwingrichtung(srichtung) sich verändern.
Das müsste sich aber an unterschiedlichen Standorten in unterschiedliche Richtungen/Stärken auswirken.

Vielleicht beeinflusst Masse nicht nur das Lichtlaufen, vielleicht auch das von Materiereisen.
Es müsste demnach sowas wie Gravitationslinsen für Materiebewegung, also sowas wie Sternenaberration füe Materireisen geben.

Dann wärs verständlich wieso das Pendel seine Schwingungsrichtung ändert.

Wem dem so wäre dann könnte ich meine beiden Bezüge, den Lichtleitbezug, und den Bezug für Materiebewegung, wieder vereinen.
Aber dann würde der Laserkreisel nicht mehr so sauber funktionieren.
Es könnte natürlich sein dass die Bezüge unterschiedlich auf Massenmengen reagieren, dann würde es wieder passen.


Gruss Kurt
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der volle Ernst des Ernst

Beitragvon Yukterez » So 20. Mai 2012, 20:02

Ernst hat geschrieben:M2 mit 0 kg fällt überhaupt nicht. Wenn etwas fällt, dann besitzt es eine Masse. Das ist seit 400 Jahren bekannt. Und wenn Licht fällt, dann besitzt es eben auch eine Masse.

Wir wissen alle dass Licht Energie hat. E=h*f; Energie hat die Einkeit kg*m^2*sek^-2, da stehen wie du am Anfang der Einheit siehst auch kg drin. Deshalb rechnet man auch immer die Energiedichte wenn´s wirklich um was geht, und nicht nur die Materiedichte. Deshalb kann man theoretisch auch ein schwarzes Loch aus Photonen erzeugen, wenn man die Energie hoch genug kreuzt.

e_mc^2_hf.png
e_mc^2_hf.png (43.45 KiB) 6915-mal betrachtet

Dennoch können Photonen keine Masse haben wie Fermionen; als Bosonen kannst du soviele wie du willst davon auf einen Punkt konzentrieren und sie sind sich dabei nicht gegenseitig im Weg. Du kannst dir aber zB ein Lichtsegel aus Aluminium baun, da kriest du dann Druck in der Einheit Pascal (kg*m^-1*sek^2) drauf was auch kg sind. Dafür haben wir ja das plancksche Quantum h. Hätten wir zum Beispiel ein Photon, dessen Energie der Masse 0 kg entspricht, dann hätte es die Frequenz 0 und wäre damit kein Photon mehr; damit könnte es auch nicht mehr fallen also es stimmt schon, in gewisser Weise hast du recht.

m_f.PNG
m_f.PNG (37.92 KiB) 6940-mal betrachtet

In Anbetracht der Formel M' = M0/(1-v²/c²) kann ein Photon aber keine reguläre Ruhemasse haben so wie Fermionen, sonst wäre diese relativ schnell unendlich, und das Lichtsegel würde beim ersten Photon sofort kaputtgehen da unendlich viel Impuls draufknallen würde. Von den Augen ganz zu schweigen, sehen wäre tödlich.
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Re: der volle Ernst des Ernst

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 20:19

Yukterez hat geschrieben:Hätten wir zum Beispiel ein Photon, dessen Energie der Masse 0 kg entspricht, dann hätte es die Frequenz 0 und wäre damit kein Photon mehr;


Nanja, ob mit oder ohne Masse, es gibt kein Photon.

Yukterez hat geschrieben:In Anbetracht der Formel M' = M0/(1-v²/c²) kann ein Photon aber keine reguläre Ruhemasse haben so wie Fermionen, sonst wäre diese relativ schnell unendlich, und das Lichtsegel würde beim ersten Photon sofort kaputtgehen da unendlich viel Impuls draufknallen würde. Von den Augen ganz zu schweigen, sehen wäre tödlich.


Da es keine Photonen gibt, knallt auch nichts irgendwo drauf.
Das was den Lichtdruck verursacht ist der Widerstand der Resonanzkörper im Aluminium wenn sie anschwingen.
Sie setzen den longitudinal einkommenden Druckschwankungen (Licht) einen Widerstand entgegen.
Das bewirkt das -Wegstupsen-.

Gruss Kurt
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nicht doch, Kurt...

Beitragvon Yukterez » So 20. Mai 2012, 20:22

Kurt schreib doch nicht immer solchen Unfug der voraussetzt dass dein Weltbild sich bereits durchgesetzt hat nur weil du es oft genug wiederholt hast. Ich würde dich ungern auf Igno setzen, aber manchmal stören solche Beiträge wirklich...
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Beitragvon Yukterez » So 20. Mai 2012, 20:26

Ernst hat geschrieben:es ist seit 400 Jahren bekannt...

In Newton´s Formeln brauche ich keine M2 um einen Fall zu erleiden. Es liegt wohl daran, dass Gravitation ein geometrischer Effekt ist der die Raumzeit betrifft, und keine Wechselwirkung von Bosonen. Nach Einstein kann eine Masse von 0 nur v=c haben, aber nach Newton können wir den Grenzwert ruhigen Gewissens auf 0kg zulaufen lassen.
G*(M1+M2) liefert genauso die richtigen Einheiten wie G*(M1+0), es wird ja addiert und nicht punktgerechnet !
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Re: nicht doch, Kurt...

Beitragvon Kurt » So 20. Mai 2012, 20:33

Yukterez hat geschrieben:Kurt schreib doch nicht immer solchen Unfug der voraussetzt dass dein Weltbild sich bereits durchgesetzt hat nur weil du es oft genug wiederholt hast. Ich würde dich ungern auf Igno setzen, aber manchmal stören solche Beiträge wirklich...


Na, du kannst ja mal darlegen wo ein Photon erzeugt, eins detektiert, eins irgendwo hingeschickt worden ist, eins irgendwo aufgeschlagen hat.
Ich bin sehr gespannt welchen "Sinn" du dabei hervorbringst.
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