Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Mechanik

Beitragvon rmw » Di 20. Mär 2012, 19:35

Harald Maurer hat geschrieben:Wie unter Laien weit verbreitet, argumentiert auch er mit der Zentrifugalkraft und dem "Gleichgewichtszustand" zwischen Fliehkraft und Gravitation,

Das ist ganz normale Mechanik auch wenn das neuerdings "Physikern" nicht mehr in den Kram paßt.
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Spannung

Beitragvon rmw » Di 20. Mär 2012, 19:42

Ernst hat geschrieben:Und die "Trägheitskräftler" geben bitte an, wo sie darin eine "Trägheitskraft" verwendet haben.

Ich denke du weist ganz genau dass du für die Berechnung der Spannung in einem Bauteil die Trägheitskräfte brauchst, sofern sie nicht vernachlässigbar klein sind.
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Re: ART konform

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 19:53

rmw hat geschrieben: Diese Reaktionskraft, die in der Tat als Gegenkraft auf die Hand wirkt muß ja von irgend etwas kommen. Sie ist die Massenträgheitskraft des Steines.

Kraft auf den Stein und Kraft auf die Hand sind im Sinne actio=reactio zwei gleichgroße in entgegengesetzter Richtung wirkende Kräfte F. Newton 3.
Eine Kraft wirkt auf den Stein und beschleunigt den mit a=F/m_stein.
Eine gegengerichtete gleichgroße Kraft wirkt auf Dich und beschleunigt dich mit a=F/m_rmw.
Auf beide parts wirkt nur jeweils eine einzige Kraft.

Die Größe der Beschleunigung wird durch die Eigenschaft Trägheit der Massen bestimmt. Infolge dieser Eigenschaft ist die Beschleunigung nicht instantan.

Über die in m enthaltene Eigenschaft Trägheit hinaus existiert keine "Trägheitskraft".
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Re: Mechanik

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 20:03

rmw hat geschrieben: Das ist ganz normale Mechanik auch wenn das neuerdings "Physikern" nicht mehr in den Kram paßt.

Ganz normale elementare Mechanik enthält die gerade gestellte und unten wiederholte Aufgabe.
Anstatt zu philosophieren, wer da angeblich die Mechanik manipuliert hat, wäre es ja angebracht, mal die Rechnung auszuführen und zu belegen, wo denn da eine "Trägheitskraft" berücksichtigt wird.
Prosadarstellungen bringen in der Mechanik gar nichts. Es wird gerechnet.
Also bitte:

F = m* d²s/dt²

Aufgabe: Eine Kraft F=100N wirkt auf eine Masse m=1kg. Wie groß ist die Beschleunigung d²s/dt², wie groß ist die Geschwindigkeit nach 10s und welcher Weg ist nach 10s zurückgelegt?
Zur Zeit t=0 ist v=0 und s=0.

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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 20:10

Hannes hat geschrieben: FNewton = - FTrägheit

Alles schon hundertmal erklärt. Das ist die Berechnung nach d'Alembert. Dazu gibt es schätzungsweise 333 Posts.
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Re: F=m.a

Beitragvon contravariant » Di 20. Mär 2012, 20:10

rmw hat geschrieben:Selbsverständlich muß man die Massenträgheitkraft bei Auslegung eines Bauteils berücksichtigen, sofern eine dementsprechend große Beschleunigung stattfindet.

Hier zwei schöne Beispiele:
http://www.markweger.at/hms2_065.pdf
http://www.markweger.at/s_133.pdf

Das hilft so richtig jetzt auch nicht. Dort ist ja nirgendwo eine Formel angegeben, mit denen ich jetzt die Trägehitskräfte berechnen könnte. Aber genau die brauche ich ja, wenn ich die Trägheitskräfte zusammen mit den äußeren Kräften in F=m*q einsetzten möchte. Gibt es in deinem Buch da auch einen passenden Abschnitt zu?
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Re: Mechanik

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 20:11

Chief hat geschrieben:....

ignored
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Di 20. Mär 2012, 20:14

Chief hat geschrieben:Ich weiß immer noch nicht was die Newton-Widerleger (Harald, Ernst, Contravariant, Trigemina, Poet usw.) eigentlich wollen. Z.B. der Relativist Jürgen Renn hat gar keine Probleme mir der Newtonsche Theorie.

Jürgen Renn hat geschrieben:Der ganze Gehalt der mechanischen Bewegungsgesetze lässt sich nach Isaac Newton 1142-1727 in einen einfachen Satz fassen: Bei vorgegebenen äußeren Kräften wird sich ein Körper so bewegen, dass die durch die Bewegung verursachten Trägheitskräfte entgegengesetzt gleich den äußeren Kräften sind, die Summe aller wirkenden Kräfte also verschwindet.

Das ist von Domenico Giulini, du Lügner. :mrgreen:
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Re: F=m.a

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 20:22

rmw hat geschrieben:http://www.markweger.at/hms2_065.pdf

Da solltest du schon näher hinsehen. Es ist eine Rechnung nach d'Alembert. Die Trägheitskraft ist der Wegkoordinate entgegengerichtet anzusetzen. Das wußtest du ja letztens gar nicht.
Zu diesem Thama ist bereits in hunderten Posts alles gesagt. Es nutzt nichts, wenn du es dessen ungeachtet immer wieder vorbringst, um deine "Trägheitskraft" im BS IS zu erklären. Es gibt sie dort einfach nicht.
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Re: Mechanik

Beitragvon Ernst » Di 20. Mär 2012, 20:28

Highway hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
F = m* d²s/dt²

Aufgabe: Eine Kraft F=100N wirkt auf eine Masse m=1kg. Wie groß ist die Beschleunigung d²s/dt², wie groß ist die Geschwindigkeit nach 10s und welcher Weg ist nach 10s zurückgelegt?
Zur Zeit t=0 ist v=0 und s=0.

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Die Aufgabenstellung ist ja schon falsch. Wenn eine Masse eine Kraft auf eine weitere Masse von m=1kg wirken soll, dann muss die erste Masse ja wohl auch berücksichtigt werden. Oder? Was du und andere fälschlicherweise immer wieder voraussetzen ist, dass nur eine Masse beschleunigt würde. Das ist aber nachweislich falsch! Wieso wohl?

Unfug. Woher die Kraft kommt, ist sch...egal. Sie ist vorgegeben. Das ist eine ganz einfache Aufgabe zur Einführung in die Mechanik, die jeder Anfänger lösen kann.
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