Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das die Uhren inzwischen einen ganz anderen Zeigerstand aufweisen spielt ja keine Rolle denn der ist ja nicht sichtbar.
Somit liegt nur die Auswertung der Strecke/Laufzeit zwischen Lichtsender und Uhr vor, also Einweg.
Bei dieser aufwändigen Methode brauchst Du dennoch zwei synchron laufende Uhren, eine beim Lichtsender und jene beim Empfang des Lichtsignals.
Nein Harald, du brauchst überhaupt keine synchronisierten Uhren.
Harald Maurer hat geschrieben:
Wie willst Du sonst den Sendezeitpunkt festhalten und die Laufzeit ermitteln?
Du brauchst auch den Sendezeitpunkt nicht festhalten und auch die Laufzeiten nicht ermitteln.
Lass den Zug stehen, fange mit der Aufzeichnung an.
Dabei ist es egal ob du bei der jeweiligen Uhr direkt aufzeichnest, oder erst den Wert zur Mitte zurückschickst und dann erst erfasst.
Nach Beginn der Aufzeichnung lässt du den Zug anrollen und immer schneller werden.
Die Differnz in den jeweiligen Uhrenwerten wird dann immer grösser werden.
Ob die Uhren dabei gleich gehen oder nicht spielt keine Rolle, es geht ja nur um die
jeweilge Differenz in den Anzeigen.
Auch eine Synchronisation der Uhren ist kein Problem.
Das geht aber nur wenn der Waggon steht.
Ein einziges Lichtsignal, gesendet vom Lichtblitzer in Waggonmitte, erledigt das.
Denn die beiden Uhren sind ja gleichweit von der Quelle entfernt.
Somit kommen die Signale gleichzeitig an.
Gruss Kurt