Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Fr 10. Feb 2012, 18:20

Ernst !
2) a=F/m.
In unserem speziellen Fall ist F die Gewichtskraft F=m*g. Daher setzen wir (1) in (2) ein und erhalten
a=F/m=m*g/m=g
a=g
Die Beschleunigung unserer fallenden Masse ist also
a=9,81m/s²
Auf dem Mond wäre die Beschleunigung eines fallenden Gegenstandes wegen g_mond=1,62m/s²
a=1,62m/s²
Bei diesen Berechnungen ist die "verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet", wie Du ja erkannt hast.

Ja, ist auch meine Meinung.Ansonsten müssten die Himmelskörper innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde mit Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen.
Es ist also die Trägheitsverzögerung in die Formel eingebaut.
Da die Gravitation mit dem Quadrat des Abstandes F=Gm/r^2 abnimmt, wird die Gravitation ganz schnell zur schwächsten Kraft im Universum.
Hannes
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Recht haben

Beitragvon rmw » Fr 10. Feb 2012, 18:32

Ernst hat geschrieben:Irrtum unmöglich.

Nun, wo ich Recht habe da habe ich eben Recht.

Ernst hat geschrieben:Ende.

Na endlich siehst du dass du dich auf dem Holzweg befindest.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 18:36

Hannes hat geschrieben:Ja, ist auch meine Meinung.Ansonsten müssten die Himmelskörper innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde mit Lichtgeschwindigkeit aufeinanderprallen.
Es ist also die Trägheitsverzögerung in die Formel eingebaut.
Da die Gravitation mit dem Quadrat des Abstandes F=Gm/r^2 abnimmt, wird die Gravitation ganz schnell zur schwächsten Kraft im Universum.

Gut, dann weiter.
Wir stellen jetzt einen Wagen aus Eisen auf eine Schiene und postieren 10m entfernt auf dem Gleis einen starken Magneten. Das ist ja prinzipiell nichts anderes als der Fall des Steins, nur eben ist das jetzt in die Horizontale gelegt.
Die Kraft des Magneten auf den Wagen sei F_magnetanziehung.
So nun ist im allgemeinen Fall nach Newton wieder die Beschleunigung
a=F/m
mit dem Spezialfall F=F_magnetanziehung. Das wieder eingesetzt ergibt
a=F_magnetanziehung/m

Prinzipiell haben wir ja den freien Fall nur in die Horizontale verlagert. Daher wieder:
Bei diesen Berechnungen ist die "verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet".

Soweit ok?

Ernst
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Re: Recht haben

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 18:46

rmw hat geschrieben:Irrtum unmöglich.

Ja mein Lieber, die Irrtümer produzieren nicht die Heerschaaren von Wissenschaftlern, sondern Du ganz alleine:

Bei einem beschleunigten System wird Arbeit verrichtet bei einem nicht beschleunigten System nicht. Das ist der wesentliche Unterschied. .

Das ist der wesentliche Unterschied zwischen Deiner Unkenntnis und der allgemeinen Kenntnis. Klartext: Das ist Unsinn.
Bei solchen Grundlagendefiziten wundert dann das andere unausgegorene bei dir auch nicht mehr.
Daher das Ende mit Dir.

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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 18:55

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:...
Wir stellen jetzt einen Wagen aus Eisen auf eine Schiene und postieren 10m entfernt auf dem Gleis einen starken Magneten. Das ist ja prinzipiell nichts anderes als der Fall des Steins, nur eben ist das jetzt in die Horizontale gelegt.
Die Kraft des Magneten auf den Wagen sei F_magnetanziehung.
So nun ist im allgemeinen Fall nach Newton wieder die Beschleunigung
a=F/m
mit dem Spezialfall F=F_magnetanziehung. Das wieder eingesetzt ergibt
a=F_magnetanziehung/m

Prinzipiell haben wir ja den freien Fall nur in die Horizontale verlagert...

Mit F=F_magnetanziehung. ist also m*a=F_magnetanziehung und F_magnetanziehung-m*a=0.

Mit F_trägheit=-m*a hat man wieder nach Newton F_magnetanziehung+ F_trägheit=0.

MfG

Würdest Du Dich da mal bitte raushalten :?: :!:
.
.
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Religion

Beitragvon rmw » Fr 10. Feb 2012, 18:56

Chief hat geschrieben:Also, m*g ist nicht die Zentripetalkraft, sondern: Nur ein Teil von m*g ist die Fzp falls Fzf kleiner als -m*g ist.

Fzf=MRw²=-Fzp=-MRw²ǂ-mg.

Du kannst es ihr das noch so oft erklären, sie begreift es sowieso nicht.

Bei Ernst ist es dagegen eine Art unbewußte Religion geworden, so wie bei den RT-Anhängern auch. Seine Religon kann nur richtig sein.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Fr 10. Feb 2012, 18:58

Ernst hat geschrieben:a=F/m
mit dem Spezialfall F=F_magnetanziehung. Das wieder eingesetzt ergibt
a=F_magnetanziehung/m

Prinzipiell haben wir ja den freien Fall nur in die Horizontale verlagert. Daher wieder:
Bei diesen Berechnungen ist die "verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet"

Ist im Prinzip nichts Anderes als Gravitation.
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Irrtümmer

Beitragvon rmw » Fr 10. Feb 2012, 19:04

Ernst hat geschrieben:die Irrtümer produzieren nicht die Heerschaaren von Wissenschaftlern,

Kommt aber mitunter doch vor ob du es wahrhaben willst oder nicht.

Bei einem beschleunigten System wird Arbeit verrichtet bei einem nicht beschleunigten System nicht. Das ist der wesentliche Unterschied.

Bei geradliniger Beschleunigung von der dort die Rede war stimmt das allemal.

Kein Mensch drängt dich übrigens meine Beiträge zu kommentieren.
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Woraus?

Beitragvon rmw » Fr 10. Feb 2012, 19:09

Chief hat geschrieben:"Sie" ist nocheinPoet, er hat schon längst alles verstanden.

Woraus schließt du das?
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Patent

Beitragvon rmw » Fr 10. Feb 2012, 19:13

Ernst hat geschrieben:Bei diesen Berechnungen ist die "verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet".

Diese automatische Einrechnung solltest du patentieren lassen, möglicherweise ist mit dieser neuen Idee sehr viel Geld zu verdienen.
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