Scheinkräfte

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Fr 10. Feb 2012, 13:59

Ernst !
Je höher die Umdrehungsgeschwindigkeit, umso höher werden die schrägstehenden Hände mit dem Kind angehoben.
Nixverstand ?
Zur Darstellung einer allgenmeinen Lösung werden keine quantitativen Angaben verwendet.

Ja und dann fehlt noch der Kraftpfeil der Fiehkraft ! Sonst bleiben Hände und Kind am Boden.

Hannes
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 14:01

Chief hat geschrieben:Die wirkenden Kräfte sind Kräfte die wirken! :idea: :arrow: :mrgreen:

Nach Greiner sind das:
1. Zugkraft im Seil Z
2. Gewichtskraft G
3. Zentrifugalkraft -Gp :!:

Stülp Dir Deinen Eimer über'n Kopp, dann siehst Du, wieviel Ahnung Du hast. :!:

Zentripetalkraft ist keine eigenständige Kraft. Die wird aus "echten" Kräften gebildet. Zentrifugalkraft ist ganz was anderes und kommt hier nicht vor.
Eine Binsenweisheit, die zudem hier zigfach erläutert wurde.

Dein "Dreh"moment findest Du bei deiner Oma. Es ist in ihrem Wollknäul versteckt.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Fr 10. Feb 2012, 14:05

Ernst
Stülp Dir Deinen Eimer über'n Kopp, dann siehst Du, wieviel Ahnung Du hast.

Zentripetalkraft ist keine eigenständige Kraft. Die wird aus "echten" Kräften gebildet. Zentrifugalkraft ist ganz was anderes und kommt hier nicht vor.
Eine Binsenweisheit, die zudem hier zigfach erläutert wurde.

Dein "Dreh"moment findest Du bei deiner Oma. Es ist in ihrem Wollknäul versteckt.

Deine Antworten werde immer hilfloser.

Hannes
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 14:17

Hannes hat geschrieben:Ernst !
Je höher die Umdrehungsgeschwindigkeit, umso höher werden die schrägstehenden Hände mit dem Kind angehoben.
Nixverstand ?
Zur Darstellung einer allgenmeinen Lösung werden keine quantitativen Angaben verwendet.

Ja und dann fehlt noch der Kraftpfeil der Fiehkraft ! Sonst bleiben Hände und Kind am Boden.

Die fehlt da nicht, weil es die Kräfte im BS IS darstellt.
Wäre da noch eine Fliehkraft, dann würde sie der Zentripetalkraft das Gleichgewicht halten. Das Mädchen könnte dann nicht beschleunigt werden und eine Kreisbahn einschlagen.

Mann Hannes. Die Sache ist so einfach und du läßt dich von Chief hinters Licht führen, der nun nachweislich keine Mechanikkenntnisse besitzt.

Du hattest Doch schon erkannt, daß bei der Berechnung der Beschleunigung einer Masse infolge einer Kraft nach F=m*a die Massenträgheit bereits eingerechnet ist. Das ist der Schlüssel zur Erkenntnis.
Du hattest das für einen fallenden Stein erkannt. Wenn nun der Stein beim Loslassen aber noch eine horizontale Geschwindigkeit besitzt, dann fällt er doch auch, und außerdem bewegt er sich horizontal mit der Anfangsgeschwindigkeit weiter. Wie etwa eine horizontal abgeschossene Kanonenkugel. Ihre senkrechte Komponente der Annäherung an die Erde entspricht genau jener der senkrecht fallenden Kugel. In beiden Fällen wirkt auf die Kugel doch dann nur die eine Kraft; die Schwerkraft. Im zweiten Fall der Kanonenkugel beschreibt diese ja eine Parabel; die Masse bewegt sich auf einer Kurve ohne daß da eine zusätzliche Fliehkraft wirkt.

So Hannes, heb nicht gleich die Hände, sondern überdenke das in Ruhe. Und wenn etwas offen bleibt, dann können wir darüber reden.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 14:19

Hannes hat geschrieben: Deine Antworten werde immer hilfloser.

Was soll man jemandem antworten, der nicht zwischen Moment und Drehmoment unterscheiden kann und damit nachweist, daß seine Mechanikenntnisse gleich Null sind.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 14:22

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die wirkenden Kräfte sind Kräfte die wirken! :idea: :arrow: :mrgreen:

Nach Greiner sind das:
1. Zugkraft im Seil Z
2. Gewichtskraft G
3. Zentrifugalkraft -Gp :!:

Stülp Dir Deinen Eimer über'n Kopp, dann siehst Du, wieviel Ahnung Du hast. :!:

Zentripetalkraft ist keine eigenständige Kraft...


Was habe ich denn gesagt? :mrgreen:
Das Gleiche gilt auch für Gz.
Beide sind keine "wirkenden Kräfte". :idea: :arrow: :mrgreen:

Kannst Moment und Drehmoment nicht unterscheiden und Kraftvektorzerlegung ist dir ganz unbekannt.
Du bist hier die größte Flasche.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 14:26

Chief hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben: Deine Antworten werde immer hilfloser.

Was soll man jemandem antworten, der nicht zwischen Moment und Drehmoment unterscheiden kann und damit nachweist, daß seine Mechanikenntnisse gleich Null sind.
.
.

Haa haa haa :mrgreen:

Bild

Hier fehlt noch eine dritte wirkende Kraft die zusammen mit G die Gegenkraft zu Z bildet. :!:

Die soll dir ein Geist bringen?
Du bist die allergrößte Flasche.
Laß Dir mal von einem 8.Klässler die schiefe Ebene erklären. Deine "weitere Kraft" ersetzt ihm den Lachsack.
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Hannes » Fr 10. Feb 2012, 15:36

Ernst !

Ja und dann fehlt noch der Kraftpfeil der Fiehkraft ! Sonst bleiben Hände und Kind am Boden.

Die fehlt da nicht, weil es die Kräfte im BS IS darstellt.
Wäre da noch eine Fliehkraft, dann würde sie der Zentripetalkraft das Gleichgewicht halten. Das Mädchen könnte dann nicht beschleunigt werden und eine Kreisbahn einschlagen.


Doch, die Fliehraft ist erst die Kraft, die das Mädchen hochhebt Fz= mrw^2.

Du hattest Doch schon erkannt, daß bei der Berechnung der Beschleunigung einer Masse infolge einer Kraft nach F=m*a die Massenträgheit bereits eingerechnet ist. Das ist der Schlüssel zur Erkenntnis
.
Wo ist in F=m.a die Massenträgheit eingerechnet ? Das ist nur in der Formel für Gravitation.
Fast wäre ich auf deine Falle hereingefallen.Du hast bewusst etwas verschwiegen;
Dass ist bei der Wechselwirkung von zwei Himmelskörpern (Sonne-Erde) auch noch die Tangentialgeschwindigkeit oder Umlaufgeschwindigkeit maßgebend. Da wirken die Kräfte Gravitation F= Gm/r^2 und Fliehkraft Fz=m*r*w^2 zusammen und halten beide Himmelskörper auf ihrer Bahn.
Bei Annäherung beider Himmelskörper aufgrund ihrer ellipsoiden Bahn erhöht sich ihre Umlaufgeschwindigkeit- und umgekehrt.

Im zweiten Fall der Kanonenkugel beschreibt diese ja eine Parabel; die Masse bewegt sich auf einer Kurve ohne daß da eine zusätzliche Fliehkraft wirkt.

Auf die Abschußgeschwindigkeit hast du vergessen! Die Fliehkraft steckt in der Abschußgeschwindigkeit mit der Formel F= m*r*w^2. Ohne diese Gegenkraft, würde die Kugel senkrecht zur Erde fallen.(gleich nach Austritt aus dem Kanonenrohr)

So Hannes, heb nicht gleich die Hände, sondern überdenke das in Ruhe. Und wenn etwas offen bleibt, dann können wir darüber reden.

Ich heb nicht die Hände, aber aus der Diskussion sehe ich, dass DU SELBST deine Behauptungen nicht glaubst und auch mit den Behauptungen der Lehrbuchautoren nicht einverstanden sein dürftest.
Wenn du mir nicht wieder den Verstand absprichst, können wir ja die Sache ausdiskutieren.

Hannes
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Ernst » Fr 10. Feb 2012, 18:01

Wenn du mir nicht wieder den Verstand absprichst, können wir ja die Sache ausdiskutieren.

Na dann.
Hannes hat geschrieben: In der Formel für Schwerkraftbeschleunigung ist die verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet (durch Experimente ermittelt). Ansonsten würde der Körper in Sekundenbruchteilen Lichtgeschwindigkeit erreichen.

Das ist der Schlüssel zum Verständnis unseres Problems. Und das hast Du vorstehend richtig beschrieben.

Wo ist in F=m.a die Massenträgheit eingerechnet ? Das ist nur in der Formel für Gravitation.

Bleiben wir also erstmal bei der Gravitation; beim freien Fall:

Beim freien Fall gereift an die Masse die Schwerkraft
(1) F=m*g
Diese Kraft nun beschleunigt die Masse in Richtung Erde. Die Beschleunigung errechnet man allgemeingültig mit Newton mittels
(2) a=F/m.
In unserem speziellen Fall ist F die Gewichtskraft F=m*g. Daher setzen wir (1) in (2) ein und erhalten
a=F/m=m*g/m=g
a=g
Die Beschleunigung unserer fallenden Masse ist also
a=9,81m/s²
Auf dem Mond wäre die Beschleunigung eines fallenden Gegenstandes wegen g_mond=1,62m/s²
a=1,62m/s²

Bei diesen Berechnungen ist die "verzögernde Wirkung der Massenträgheit automatisch eingerechnet", wie Du ja erkannt hast.

Erstmal soweit ok?

Ernst
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Re: Scheinkräfte

Beitragvon Angélique » Fr 10. Feb 2012, 18:13

Hannes hat geschrieben:Ernst !

Ja und dann fehlt noch der Kraftpfeil der Fiehkraft ! Sonst bleiben Hände und Kind am Boden.

Die fehlt da nicht, weil es die Kräfte im BS IS darstellt.
Wäre da noch eine Fliehkraft, dann würde sie der Zentripetalkraft das Gleichgewicht halten. Das Mädchen könnte dann nicht beschleunigt werden und eine Kreisbahn einschlagen.


Doch, die Fliehraft ist erst die Kraft, die das Mädchen hochhebt Fz= mrw^2.

Nein und wenn du mal meine Fragen beantwortest könntest du es erkennen!!!!

Ein Mann wird am Bahnhof von einem Zug am Schal mitgerissen. Er wird mit den Beinen nach oben gehoben nur die Zugkraft wirkt.
Seil an einen Baum – du ziehst und das Seil wird straff!!!
Der Mann mit dem Mädchen könnte auch rückwärts rennen und immer schneller werden auch das würde das Mädchen heben!!!
Die Fliehkraft wirkt nicht auf das Mädchen.

Hannes hat geschrieben:
Du hattest Doch schon erkannt, daß bei der Berechnung der Beschleunigung einer Masse infolge einer Kraft nach F=m*a die Massenträgheit bereits eingerechnet ist. Das ist der Schlüssel zur Erkenntnis
.
Wo ist in F=m.a die Massenträgheit eingerechnet ? Das ist nur in der Formel für Gravitation.

Oh mann…!!! Die Gravitation ist eine Kraft wie jede andere auch!!! F=ma oder a=F/m!!! ist egal ob die Kraft nun die G-Kraft oder eine
andere ist.

Hannes hat geschrieben:Fast wäre ich auf deine Falle hereingefallen.Du hast bewusst etwas verschwiegen;
Dass ist bei der Wechselwirkung von zwei Himmelskörpern (Sonne-Erde) auch noch die Tangentialgeschwindigkeit oder Umlaufgeschwindigkeit maßgebend. Da wirken die Kräfte Gravitation F= Gm/r^2 und Fliehkraft Fz=m*r*w^2 zusammen und halten beide Himmelskörper auf ihrer Bahn.
Bei Annäherung beider Himmelskörper aufgrund ihrer ellipsoiden Bahn erhöht sich ihre Umlaufgeschwindigkeit- und umgekehrt.

Du wirkst echt paranoid Ernst verschweigt nix und schon gar nicht bewusst schummeln tut hier nur Chief.
Fast hättest du es also verstanden gehabt?

Hannes hat geschrieben:Da wirken die Kräfte Gravitation F= Gm/r^2 und Fliehkraft Fz=m*r*w^2 zusammen und halten beide Himmelskörper auf ihrer Bahn.

Nein denn dann wären beide gleichgroß gegengerichtet und die Summe der Kräfte wäre 0!!

gleich.png
gleich.png (7.02 KiB) 2324-mal betrachtet


Eine Masse auf einer –Kreisbahn- es wirken wie du glaubt zwei Kräfte die F= Gm/r^2 und die Fz=m*r*w^2 in Summe 0N!!!!
So nun sag mal welche Kreisbahn die Masse da auf dem Bild nimmt rechte oder die linke?

Sind beide Kräfte gleich groß gegengerichtet wird die Masse einfach geradeaus fliegen und keine Kreisbahn nehmen.
N1 gilt und das seit vielen 100 Jahren!!! Zeig mal wo es anders steht.
Im zweiten Fall der Kanonenkugel beschreibt diese ja eine Parabel; die Masse bewegt sich auf einer Kurve ohne daß da eine zusätzliche Fliehkraft wirkt.

Auf die Abschußgeschwindigkeit hast du vergessen! Die Fliehkraft steckt in der Abschußgeschwindigkeit mit der Formel F= m*r*w^2. Ohne diese Gegenkraft, würde die Kugel senkrecht zur Erde fallen.(gleich nach Austritt aus dem Kanonenrohr)

Unglaublich liegt das am Alter????? Mensch Hannes bei einem Apfel haste das geschnackelt und hier bei 2 Dimensionen scheiterste wieder?

Ein Apfel fällt es wirkt nur die Gravitation und das nach unten. Wenn der Apfel beim Fallen sich nun auch noch zur Seite bewegt soll
aus dem Nichts eine Kraft auftauchen die den nach oben zieht? Und das sagt dir dein Menschenverstand?????? Du warst schon weiter… ;)

Du musst einfach erstmal N1 begreifen – ein Körper macht keine Kurve wenn keine Kraft auf ihn wirkt. Gleiche gegengerichtete Kräfte
heben sich auf, hat selbst Highway begriffen darum will er ja nicht zugeben das aus F1 = -F2 => F1 + F2 = 0 folgt. Er kommt dann eben
zum Ergebnis die normale Addition ist Stuss. :mrgreen: damit er dann eben nicht mit 0N eine Kreisbahn erklären muss.

Wenn du an einem Körper in Summe keine Kraft wirken hast (Fliehkraft + Gravitation = 0N) gibt es keine Kreisbahn!!!

Du schaffst noch immer nicht den Systemwechsel aus der Erde in den Raum.

System Erde: schau in den Himmel ein Satellit bewegt sich nicht er schwebt wie angenagelt 36tkm über dir im Himmel. Und der fällt
nicht runter. Du stehst da mit einem Teleskop und kannst den die ganze Nacht sehen. Warum fällt er nicht runter es wirkt doch die
Gravitation? Das geht nur wenn die G-Kraft ausgeglichen wird und das ist die Fliehkraft. Gibt es nur im System Erde. Bedenke das
Der Satellit für dich ruht und sich nicht ein Stück bewegt.

Von außen gesehen kreist ein Satellit um die Erde die sich immer gleich mitdreht. Normal wäre das ein Körper kräftefrei geradeaus
fliegt und nicht eine Kreisbahn macht. Der Beobachter außen braucht nur die Gravitation um die Kreisbahn zu beschreiben und auch
nur die ist da!!! Ist so logisch und einfach. Würde er die Fliehkraft als Gegenkraft zur Gravitation nehmen würden beide sich wie
auf dem Bild aufheben und der Satellit würde gerade weg fliegen. Ich versteh auch nicht warum du Ernst nicht traust und meinst er
würde dich belügen oder betrügen wollen. Und Chief den … glaubst du jeden Schwachsinn. Und Harald ist dann wohl zu dumm und
begreift es nicht oder wie?

An der RT oder QT zu scheitern kann ja angehen aber an Newton?

Also N1 musst du begreifen und an N1 hat sich nichts geändert. An N2-3 auch nicht. ;)
Angélique
 
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