Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Apr 2009, 11:44

Hallo zusammen,

Um erneut zu versuchen, doch irgendwie zum Thema dieses Threads zurückzukommen verweise ich auf meinen heutigen Blog-Eintrag:

Wie man uns mit der Gauklerformel der Speziellen Relativitätstheorie für dumm verkauft

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Uli » So 5. Apr 2009, 12:31

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hallo zusammen,

Um erneut zu versuchen, doch irgendwie zum Thema dieses Threads zurückzukommen verweise ich auf meinen heutigen Blog-Eintrag:

Wie man uns mit der Gauklerformel der Speziellen Relativitätstheorie für dumm verkauft

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


Hallo zusammen,

ich habe ein ähnliches Beispiel gefunden, wie uns die Straßenverkehrsordnung täglich für dumm verkauft.
Jeder Autofahrer kennt wohl die Vekehrsschilder, die vor einer Steigung warnen:

Bild

Die Steigung ist nun definiert als die Strecke in der Vertikalen dividiert durch die Strecke in der Horizontalen, die man zurücklegt:
m = (y1 - y1) / (x2 - x1)

Ein Winkel von 45 Grad hat also die Steigung 1; ein Winkel von 90 Grad hat eine Steigung, die über alle Grenzen groß ist.
Ich finde, hier werden wir für dumm verkauft; schließlich sind 45 Grad + 45 Grad doch 90 Grad und es müsste die Steigung 2 herauskommen. Offenbar erhält man aber nur für kleine Winkel die korrekten Ergebnisse, wenn man Steigungen direkt addiert.

Wer hat sich eigentlich diese relativistische Steigungsaddition ausgedacht ?

Schon komisch, dass es manchmal nicht-lineare Zusammenhänge gibt. Ich werde unsere Bundeskanzlerin auffordern, diese abzuschaffen.

Gruß,
Uli
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Apr 2009, 14:26

Uli hat geschrieben:ich habe ein ähnliches Beispiel gefunden, wie uns die Straßenverkehrsordnung täglich für dumm verkauft.
Jeder Autofahrer kennt wohl die Vekehrsschilder, die vor einer Steigung warnen:

Die Steigung ist nun definiert als die Strecke in der Vertikalen dividiert durch die Strecke in der Horizontalen, die man zurücklegt:
m = (y1 - y1) / (x2 - x1)

Ein Winkel von 45 Grad hat also die Steigung 1; ein Winkel von 90 Grad hat eine Steigung, die über alle Grenzen groß ist.
Ich finde, hier werden wir für dumm verkauft; schließlich sind 45 Grad + 45 Grad doch 90 Grad und es müsste die Steigung 2 herauskommen. Offenbar erhält man aber nur für kleine Winkel die korrekten Ergebnisse, wenn man Steigungen direkt addiert.

Wer hat sich eigentlich diese relativistische Steigungsaddition ausgedacht ?

Schon komisch, dass es manchmal nicht-lineare Zusammenhänge gibt. Ich werde unsere Bundeskanzlerin auffordern, diese abzuschaffen.

Gruß,
Uli



Was haben diese Beispiele mit der relativistischen Geschwindigkeitsaddition zu tun??? Dr. Uli möchte wohl gerne die Mathematiklaien vernebeln, nanana. :( Die relativistische Geschwindigkeitsaddition ist ja gar keine Addition, wie ihr Namen irreführend sagt, weil es rein gar nichts addiert wird, noch addiert werden kann, noch addiert werden darf: c bleibt c und kein Jota mehr oder weniger. Ist Naturgesetz, Punkt, fertig, aus.

Brauche ich eine Formel um zu beschreiben oder gar auszurechnen, dass c bleibt c in allen Lebenslagen? Kann uns vielleicht der vernebelnde Dr. Uli das erklären, wozu man dazu eine Formel brauche? Das habe ich leider immer noch nicht verstanden. :(

Jocelyne Lopez

PS: Anstatt die Bundeskanzlerin anzuschreiben, könnte unser eifriger Dr. Uli noch einmal versuchen, die Uni Karlsruhe anzuschreiben, um die Dokumentation von G.O. Mueller aus dem Verleih für Studenten auszunehmen. Das hat das erste Mal nicht geklappt, vielleicht klappt es diesmal, man muß nur Ausdauer zeigen, wenn man sich für eine gute Sache engagiert, Dr. Uli. :mrgreen:
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... b116decfd2
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 5. Apr 2009, 14:57

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das habe ich leider immer noch nicht verstanden. :(

Das wundert nun wirklich niemanden mehr...
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Apr 2009, 15:01

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Das habe ich leider immer noch nicht verstanden. :(

Das wundert nun wirklich niemanden mehr...


Wieso? Hast Du selbst verstanden, wozu man eine Formel braucht, um zu beschreiben und auszurechnen, dass c immer c bleibt und kein Jota mehr oder weniger?

hmm... Wenn Du es verstanden hast, kannst Du uns das erklären, wozu man dafür eine Formel braucht, oder?

Ich brauche dafür definitiv keine. Vielleicht bin ich eben ein Mathe-Genie? :P

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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 5. Apr 2009, 15:09

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wieso? Hast Du selbst verstanden, wozu man eine Formel braucht, um zu beschreiben und auszurechnen, dass c immer c bleibt und kein Jota mehr oder weniger?

"Die Formel" sind die Lorentztransformationen und dienen dazu von einem IS in ein anderes zu transformieren.
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 5. Apr 2009, 15:10

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Vielleicht bin ich eben ein Mathe-Genie? :P

Mathe nicht, aber Ziegen, mit Ziegen haste es echt drauf!
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Apr 2009, 15:59

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
contravariant hat geschrieben:Vielleicht bin ich eben ein Mathe-Genie? :P

Mathe nicht, aber Ziegen, mit Ziegen haste es echt drauf!


nö, sag bloß nicht, dass Du MontyHall bist! :lol: :lol:
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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Apr 2009, 16:03

contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Wieso? Hast Du selbst verstanden, wozu man eine Formel braucht, um zu beschreiben und auszurechnen, dass c immer c bleibt und kein Jota mehr oder weniger?

"Die Formel" sind die Lorentztransformationen und dienen dazu von einem IS in ein anderes zu transformieren.


Wieso? Die Lorentztransformationen sind doch von Lorentz entwickelt worden, um seine eigene Hypothese zu beschreiben (mit Äther und materieller Verkürzung der bewegten Objekte).

Was haben diese Transformationen in einer Theorie ohne Äther und ohne materielle Verkürzung der Objekte zu suchen???

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Re: Die Längenkontraktion ist in der SRT nicht materiell

Beitragvon contravariant » So 5. Apr 2009, 16:29

Jocelyne Lopez hat geschrieben:nö, sag bloß nicht, dass Du MontyHall bist! :lol: :lol:

Na wenn ich es nicht sagen soll, dann sag ich es auch nicht.
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