julian apostata hat geschrieben:JGC hat geschrieben:ICH z.B. bin der Ansicht, das es für die Natur kein Problem darstellt, Dinge auch mit überlichtschneller Geschwindigkeit von statten gehen zu lassen..
Dann musst du aber auch erklären, wie du eine Division durch null umgehen willst und einen unendlichen Impuls erzeugen willst.
Vielleicht gibt es die in Wahrheit gar nicht und die entsprechend verwendeten Formeln sind in Wirklichkeit gar nicht geeignet??
Wirklich blöd, das ich in Mathe kein Plan hab, aber eines muss ich doch mal näher dar stellen.. Sie mal durch eine Sammellinse.. Sie zeigt dir eine Vergrößerung des jeweilig beobachteten Objekts. Doch WAS passiert denn da genau...
als Beispiel:
Der Strahlengang DURCH die Linse erzeugt doch einen Brennpunkt(die Null) und DORT findet dann nämlich eine Umkehrung der Darstellungssache statt..(welche mit entsprechenden Prismen wieder richtig gestellt wird um eine realistische Darstellung zu erhalten (wie z.B. bei einem Fernglas..)
Vielleicht werden einfach falsche mathematische Methoden oder Formeln benutzt, um dem TATSÄCHLICHEN Sachverhalt gerecht zu sein,welche dadurch natürlich dann bei der Interpretation leicht in die Irre führen..
Weil mal ehrlich...
Unendlich ist eigentlich nicht real, das gibt es nicht. Wir kennen nur nicht die wahre Zielgröße und den richtigen Zielort, WO diese Unendlichkeit scheinbar existent wird. Das findet letztlich alles nur in unserem Gehirn statt.
Genauso das "Nichts"(Ist doch im Grunde die Null) Sie würde implizieren, das da tatsächlich GAR NICHTS ist.. Doch das gibt es auch nicht wirklich. Es ist immer irgendwo was, nur WO...
ich will es mal an einer einfachen schriftlichen Addition erklären oder der Subtraktion
Gibt es da während dem Rechnen nicht immer die besagten"Sinn-Zahlen"? Die wo man im Gedächtnis behalten muss und während der weiteren Rechnung entweder auf der Nächsten Zeile mit hinzu fügen muss oder auch abziehen..
Das heißt doch, das schon die Grundrechenarten dieses Problem elegant umgehen, oder nicht? (sag mir, wenn ich auf dem "Holzfuß" sein sollte)
Gerade weil ich nicht gut in Mathematik bin, rechne ich immer alles von Hand oder mach maßstäbliche Zeichnungen und beackere diese genau mittels diesen Grundrechenarten... und zwar schön nacheinander um die Rechenreihenfolgen nicht durcheinander zu bringen. Das ist zwar recht umständlich, bringt aber überraschenderweise oft etwas andere Ergebnisse, wie wenn ich eine komplizierte Formel verwende. Selbst der Taschenrechner zeigt das oft..
Manches mal denke ich nämlich, das all die Kompliziertheiten (und Fehlerträchtigkeiten) erst durch unsere heutige Art zu denken entstehen... Und da eine Formel mehrere Vorgänge gleich in sich vereint, werden meiner Ansicht nach auch die "Rundungsfehler?" entsprechend mit vervielfältigt und führen SO zu unsinnigen Ergebnissen.
Dann denke ich immer wieder daran zurück, das ich mal gelesen habe, das Einstein nämlich auch nicht so der Matheking war, sondern von seinen Kollegen vieles "übernommen hat Er hat doch selber zu gegeben, das er bedauere, nicht MEHR von der Mathematik zu verstehen.. Daher eine gewagte Hypothese...
ist die RT in Wahrheit ein "Missverständnis"? (Ok, ich duck mich jetzt vorsichtshalber ganz schnell weg)